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April 10, 2026
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"Der Mensch ist dazu berufen, in seinem Innersten zu leben und sich selbst so in die Hand zu nehmen, wie es nur von hier aus mĂśglich ist; nur von hier aus ist auch die rechte Auseinandersetzung mit der Welt mĂśglich; nur von hier aus kann er den Platz in der Welt finden, der ihm zugedacht ist."
"Das innerste Wesen der Liebe ist Hingabe."
"Man hieĂ mich Thomas von Aquin auf Erden, // Und meines Meisters, meines Bruders Schein, // Albrechts von KĂśln, sieh rechts hier heller werden."
"Aufgabe der Naturwissenschaft ist es nicht, alles, was berichtet wird, einfach hinzunehmen. Sie hat vielmehr die Ursachen im Naturgeschehen zu ergrĂźnden."
"Allein Beobachtung gibt nämlich derartigen Dingen Gewissheit."
"Die Geometrie besitzt zwei groĂe Schätze: einer ist der Satz von Pythagoras, der andere die Teilung einer Strecke nach dem äuĂeren und mittleren Verhältnis. Den ersten dĂźrfen wir mit einem Scheffel Gold vergleichen; den zweiten nennen wir ein kostbares Juwel."
"Wo Materie ist, dort ist auch Geometrie."
"Kepler sagte: ÂťMein hĂśchster Wunsch ist, den Gott, den ich im ĂuĂern Ăźberall finde, auch innerlich, innerhalb meiner gleichermaĂen gewahr zu werden.ÂŤ"
"Die Himmel hab ich gemessen, jetzt mess ich die Schatten der Erde. // Himmelwärts strebte der Geist, des KÜrpers Schatten ruht hier."
"Willkommenskultur ist der beste Schutz vor Terroristen."
""Sind wir ein Land, das fĂźr Migrantinnen und Migranten offen ist? Was Leute anzieht, die wir Ăźbrigens dringend brauchen"
"Wenn man es ganz einfach sagen wollte, kĂśnnte man nach dem heutigen Bericht sagen: Die Einwanderer bezahlen die Rente derjenigen, die in Dresden auf die StraĂe gehen und gegen Asylbewerber und Einwanderer demonstrieren."
"Und Dresden, das ist vor allem die Frauenkirche. Die ist wieder aufgebaut worden, nachdem die Nazis sie zerstĂśrt haben. Und das, finde ich, ist das Symbol, an das man heute denken sollte."
"Ich habe vorgeschlagen, dass, wer den Platz und die Zeit hat, eine freie Wohnung, eine leerstehende Einlieger- oder Ferienwohnung, freiwillig zur VerfĂźgung stellen kann. Mir selbst ist das leider nicht mĂśglich, da ich das nicht habe und es fehlt die Zeit zur Betreuung."
"Wir kriegen jetzt plĂśtzlich Menschen geschenkt"
"Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!"
"Natßrlich gehÜrt der Islam zu Deutschland, und natßrlich gehÜren Muslime zu Deutschland. Und ich finde, darßber kÜnnen wir ganz schÜn froh sein. Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten."
"Wir wollen, dass in den nächsten vier Jahren jede Biene und jeder Schmetterling und jeder Vogel in diesem Land weiĂ: Wir werden uns weiter fĂźr sie einsetzen!"
"Wenn die Integration teuer wird, wollen die Leute nicht länger an der Nase herumgefĂźhrt werden, sondern von den Politikern diese Wahrheit hĂśren: Ja, Leute, es kostet was, aber am Ende profitieren wir alle davon â mit mehr Sicherheit, Ăźbrigens auch sozialer Sicherheit."
"Die FlĂźchtlingskrise war nicht die Ursache dafĂźr, dass auch hier die Rechtspopulisten Aufwind bekommen haben. Dahinter stecken weniger einzelne politische Entscheidungen, sondern das Unbehagen mancher Menschen mit der Globalisierung und Moderne insgesamt."
"Es werden immer noch zu viele Atteste von Ărzten ausgestellt, wo es keine echten gesundheitlichen Abschiebehindernisse gibt. Es kann nicht sein, dass 70 Prozent der Männer unter 40 Jahren vor einer Abschiebung fĂźr krank und nicht transportfähig erklärt werden. Dagegen spricht jede Erfahrung."
"Ein Teil dieser Antworten wĂźrde die BevĂślkerung verunsichern."
"Bis zum Sommer waren die FlĂźchtlinge dankbar, bei uns zu sein. [...] Jetzt gibt es schon viele FlĂźchtlinge, die glauben, sie kĂśnnen sich selbst irgendwohin zuweisen. Sie gehen aus Einrichtungen raus, sie bestellen sich ein Taxi, haben erstaunlicherweise das Geld, um Hunderte von Kilometern durch Deutschland zu fahren. Sie streiken, weil ihnen die Unterkunft nicht gefällt, sie machen Ărger, weil ihnen das Essen nicht gefällt, sie prĂźgeln in Asylbewerbereinrichtungen."
"Freunde mĂźĂen sich frey bewegen kĂśnnen, und die Freundschaft muĂ ihnen durch Formen keine FeĂeln aufzwingen."
"Der Kßnstler ist einmal zum Märtirer des geselligen Lebens erkohren, und wohl dem der seine Bestimmung erfßllt."
""Die Gedanken stehen in demselben Verhältnis zu dem Gehirn, wie die Galle zur Leber oder der Urin zu den Nieren." â bei Len Fisher: Der Versuch, die Seele zu wiegen: und andere Sternstunden von Forschern und Fantasten. Campus Verlag 2005, ISBN: 978-3593377650, Google Books, S. 164. â Primärquelle: Carl Vogt: Physiologischen Briefe fĂźr Gebildete aller Stände. Vierte vermehrte und verbesserte Auflage, J. Rickerâsche Buchhandlung GieĂen 1874, Dreizehnter Brief: Google Books, S. 354."
"Mein Ausgangspunkt sind nicht die Erneuerbaren Energien, sondern die Gesellschaft â aus der Erkenntnis, welche elementare Bedeutung der Energiewechsel fĂźr deren Zukunftsfähigkeit hat. Ich bin nicht von den erneuerbaren Energien zur Politik fĂźr diese gekommen, sondern aus meiner Problemsicht und von meinem Verständnis politischer Verantwortung zu den erneuerbaren Energien. Der Wechsel zu erneuerbaren Energien hat eine zivilisationsgeschichtliche Bedeutung. Deshalb mĂźssen wir wissen, wie wir ihn beschleunigen kĂśnnen. Knapp sind nicht die erneuerbaren Energien, knapp ist die Zeit."
"Ist aber der Sozialismus eine gesellschaftliche Notwendigkeit, dann wäre, wenn er in Konflikt mit der Menschennatur käme, diese es, die den Kßrzeren ziehen wßrde und nicht der Sozialismus."
"Ich hab da mal was vorbereitet."
"Itâs all about gude Laune und Feierei, Alter", "The message is Feierei, Alder", "It's all about gude Laune, Leute" bzw. "Es ist all about gude Laune"
"Warum seid ihr so scheiĂe leise?"
"Ein Volk, damit es sich geistig freier ausbilde, darf nicht mehr in der Sklaverei seiner kĂśrperlichen BedĂźrfnisse stehn, nicht mehr der Leibeigene des Leibes sein. Es muĂ ihm vor allem Zeit bleiben, auch geistig schaffen und geistig genieĂen zu kĂśnnen."
"Mich deucht, die Musik mĂźsse vornemlich das Herz rĂźhren, und dahin bringt es ein Clavierspieler nie durch blosses Poltern, Trommeln und Harpeggiren, wenigstens bey mir nicht."
"Meine Sonaten und mein Heilig gehen ab, wie warme Semlen, bey der BĂśrse auf dem Naschmarkte, wo ich vordem mancher Mandel Pretzel den Hals gebrochen habe."
"Aus der Seele muĂ man spielen, und nicht wie ein abgerichteter Vogel"
"Das Recht hat nämlich kein Daseyn fßr sich, sein Wesen ist vielmehr das Leben der Menschen selbst, von einer besonderen Seite angesehen."
""Wir haben es also hier [Anmerkung Wikiquote: bei der Nutzung der Kohlevorräte] mit einem Anteil unserer Energiewirtschaft zu tun, der sich etwa wie eine unverhoffte Erbschaft verhält, welche den Erben veranlaĂt, die Grundsätze einer dauerhaften Wirtschaft vorläufig aus den Augen zu setzen, und in den Tag hinein zu leben. [...] Die dauerhafte Wirtschaft muĂ ausschlieĂlich auf die regelmäĂige Benutzung der jährlichen Strahlungsenergie begrĂźndet werden." â Die rohen Energien, Dritte Vorlesung. In: Energetische Grundlagen der Kulturwissenschaft, Verlag von Dr. Werner Klinkhardt, Leipzig 1909, S. 44,"
""Wir halten es z. B. fĂźr eine wirtschaftliche Selbstverständlichkeit, daĂ bei Lieferung einer grĂśĂeren Anzahl gleichartiger Waren der Preis sich erniedrigt, und sind geneigt, das als eine Selbstverständlichkeit anzusehen. Wir werden uns daher in unserem Verständnis zunächst sehr behindert fĂźhlen, wenn wir etwa bei einem japanischen Kleinhändler Waren kaufen und, falls wir mehr als ein StĂźck nehmen"
"Es scheint ein psychologisches Gesetz zu sein, daĂ jeder Druck, unter dem der Mensch steht und gegen den er nicht unmittelbar reagieren kann, sich in der Psyche akkumuliert, und wenn er schlieĂlich losbricht, zu einer Eruption fĂźhrt, die um so wilder sein wird, je länger und stärker der Druck war."
"Der Amerikaner will nicht, wie bis vor kurzem etwa der Deutsche, ein Auto, dessen Dauerhaftigkeit eine Vererbung auf Kinder und Kindeskinder gestattet. Er will ein billiges Auto nach dem neuesten Stil, das er an einer StraĂenecke stehen lassen kann, wenn es verbraucht ist, um sich ein neues zu kaufen."
"Chinesisch ist die leichteste Sprache, wenn sie unbefangen gelernt wird, vom Sinn her eher als vom Einzelausdruck. Aber fĂźr neugierige Frager bietet die Sprache eitel TĂźcken."
"Jedes GlĂźck, das eines einzelnen Menschen ebenso wie das einer Gemeinschaft, eines Volkes, ist im Grunde unbeschreibbar. Es ist unsichtbar wie die Luft, die wir atmen und doch erst in der Entfernung wahrnehmen, wo sie ihre Farbe gewinnt."
"Alle Paradiese sind verlorene Paradiese, die in ferner Vergangenheit, in ferner Zukunft liegen, oder in einem anderen Land, auf einem anderen Stern, in einem anderen Himmel."
"âDas SchĂśnste am Leben ist die Reue. Man bleibt ein anständiger Kerl, aber man versäumt nichts.â â Das Narrenfell, Maro Verlag, Augsburg 1986, S. 113 books.google"
"âLiebe ist immer eine Herrschaftsform.â â Fleur, Roman. Shaker-Media, Aachen 2014, ISBN 978-3-95631-139-0-->"
"Unsere Absicht ist aber in diesem Buch ßber die Falknerei, das, was ist, so zu zeigen, wie es ist, und als zuverlässige Kunst darzustellen; denn bisher fehlte es dabei sowohl an der Wissenschaft wie an der Kunst."
"Unwiderstehlich ist unser Herr, unsterblich unsere Sache! â Proletarier, der du noch seitab stehst, hĂśr unser Rufen, erwache!"
"Echtheit der Gefßhle, die man im Herzen trägt, Richtigkeit und Wahrheit der Gedanken, die man beide auf seine HÜrer ßbertragen will, geben die sicherste Gewähr, dass der Redner wirkungsvoll spricht."
"Warum soll in der Gegenwart die Dichtkunst nicht auch in den Dienst der Arbeiter und der Arbeiterbewegung gestellt werden? Hat man Kriege und Siege, Schlachten und Heerfßhrer besungen, warum soll die Kulturtätigkeit, welche die Arbeiterorganisationen besorgen, nicht auch einen wßrdigen Gegenstand der Dichtung abgeben?"
"Uns ist gegeben, // auf Erden Gott zu dienen // durch Gestalt."