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April 10, 2026
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""Rosen, ihr blendenden, // Balsam versendenden! // Flatternde, schwebende, // Heimlich belebende, // Zweiglein beflĂźgelte, // Knospen entsiegelte, // Eilet zu blĂźhn!" â Faust II, Vers 11699 ff. / Chor der Engel"
""echnung fĂźr Rechnung ist berichtigt, // Die Wucherklauen sind beschwichtigt, // Los bin ich solcher HĂśllenpein; // Im Himmel kann's nicht heitrer sein." â Faust II, Vers 6041 ff. / Marschalk"
""Mein FuĂtritt, Kind! hat GrĂśĂres zu bedeuten. // Zu Gleichem Gleiches, was auch einer litt; // FuĂ heilet FuĂ, so ist's mit allen Gliedern." â Faust II, Vers 6335 ff. / Mephistopheles â Wikisource"
""an säe nur, man erntet mit der Zeit." â Faust II, Vers 6605 / Mephistopheles"
""rieg, Handel und Piraterie, // Dreieinig sind sie, nicht zu trennen." â Faust II, Vers 11187 f. / Mephistopheles"
""Im Deutschen lĂźgt man, wenn man hĂśflich ist." â Faust II, Vers 6771 / Baccalaureus"
""Ihr glĂźcklichen Augen, // Was je ihr gesehn, // Es sei wie es wolle, // Es war doch so schĂśn!" â Faust II, Vers 11300 ff. / Lynkeus der TĂźrmer"
""hr bleibt bei meinem Worte kalt, // Euch guten Kindern lass ich's gehen; // Bedenkt: der Teufel, der ist alt, // So werdet alt, ihn zu verstehen!" â Faust II, Vers 6815 ff. / Mephistopheles"
""och ist der Doppelgewinn zu schätzen: // Barmherzig sein, und sich zugleich ergetzen." â Faust II, Vers 8402 f. / Nereus"
""ehorche willig der Gewalt ! // Und bist du kĂźhn und hältst du Stich (stand), // So wage Haus und Hof und â dich." â Faust II, Vers 11375 ff. / Chorus"
""Es leuchtet! seht! â Nun lässt sich wirklich hoffen, // Dass, wenn wir aus viel hundert Stoffen // Durch Mischung â denn auf Mischung kommt es an â // Den Menschenstoff gemächlich komponieren, // In einen Kolben verlutieren (einschlieĂen) // Und ihn gehĂśrig kohobieren (durch stufenweise Destillation reinigen), // So ist das Werk im Stillen abgetan." â Faust II, Vers 6848 ff. / Wagner"
""Ein jeder ist an seinem Platz unsterblich." â Faust II, Vers 9552 (3. Akt/Innerer Burghof zeno.org) / Faust"
""Ein groĂer Aufwand, schmählich! ist vertan." â Faust II, Vers 11837 / Mephistopheles"
""inbläsereien sind des Teufels Redekunst." â Faust II, Vers 6400 / Mephistopheles"
""Dieser Erdenkreis // gewährt noch Raum zu groĂen Taten." â Faust II, Vers 10181 f. / Faust"
""Die Welle beugt sich jedem Winde gern." â Faust II, Vers 7853 / Thales"
""Die Tat ist alles, nichts der Ruhm." â Faust II, Vers 10188 / Faust"
""Die Sorge, sie schleicht sich durchs SchlĂźsselloch ein." â Faust II, Vers 11391 / Sorge"
""Des Lebens Pulse schlagen frisch lebendig, // Ătherische Dämmerung milde zu begrĂźĂen; // Du, Erde, warst auch diese Nacht beständig // Und atmest neu erquickt zu meinen FĂźĂen." â Faust II, Vers 4679 ff. / Faust"
""Der Rost macht erst die MĂźnze wert" â Faust II, Vers 8224 / Thales"
""Denn wo Gespenster Platz genommen, // Ist auch der Philosoph willkommen. // Damit man seiner Kunst und Gunst sich freue, // Erschafft er gleich ein Dutzend neue. " â Faust II, Vers 7843 ff. / Mephistopheles"
""Denn wer den Schatz, das SchĂśne, heben will, // Bedarf der hĂśchsten Kunst: Magie der Weisen." â Faust II, Vers 6315 f. / Mephistopheles"
""Den lieb ich, der UnmĂśgliches begehrt." â Faust II, Vers 7488 / Manto"
""Dem TĂźchtigen ist diese Welt nicht stumm." â Faust II, Vers 11446 / Faust"
""Das Schaudern ist der Menschheit bestes Teil." â Faust II, Vers 6272 / Faust"
""Das ist der Weisheit letzter Schluss: // Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, // Der täglich sie erobern muss." â Faust II, Vers 11574 ff. / Faust"
""aran erkenn ich den gelehrten Herrn! // Was ihr nicht tastet, steht euch meilenfern, // Was ihr nicht faĂt, das fehlt euch ganz und gar, // Was ihr nicht rechnet, glaubt ihr, sei nicht wahr, // Was ihr nicht wägt, hat fĂźr euch kein Gewicht, // Was ihr nicht mĂźnzt, das, meint ihr, gelte nicht." â Faust II, Vers 4917 ff. / Mephistopheles"
""Bin männlichen Geschlechts, der Geiz!" â Faust II, Vers 5665 / Der Abgemagerte"
""ewundert viel und viel gescholten, Helena" â Faust II, Vers 8488 (3. Akt/Vor dem Palaste des Menelas zu Sparta zeno.org) / Helena"
""Aus dem Palast ins enge Haus (des Sarges), // So dumm läuft es am Ende doch hinaus." â Faust II, Vers 11529 f. / Mephistopheles"
""Auf strenges Ordnen, raschen FleiĂ // Erfolgt der allerschĂśnste Preis; // Dass sich das Werk vollende, // GenĂźgt ein Geist fĂźr tausend Hände." â Faust II, Vers 11507 ff. / Faust"
""Auch ein gelehrter Mann // Studiert so fort, weil er nicht anders kann. // So baut man sich ein mäĂig Kartenhaus, // Der grĂśĂte Geist baut's doch nicht vĂśllig aus." â Faust II, Vers 6639 ff. / Mephistopheles"
""Alt ist das Wort, doch bleibet hoch und wahr der Sinn, // Dass Scham und SchĂśnheit nie zusammen, Hand in Hand, // Den Weg verfolgen Ăźber der Erde grĂźnen Pfad." â Faust II, Vers 8754 ff. / Phorkyas"
""lles Vergängliche // Ist nur ein Gleichnis // Das Unzulängliche, // Hier wirds Ereignis; // Das Unbeschreibliche, // Hier ist es getan; // Das Ewig-Weibliche // Zieht uns hinan." â Faust II, Vers 12104 ff. / Chorus mysticus â Schlussverse Faust II â Zitat im Textumfeld"
""Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, // Die eine will sich von der andern trennen." â Faust I, Vers 1112 f. / Faust"
""war weiĂ ich viel, doch mĂścht ich alles wissen." â Faust I, Vers 601 / Wagner â Zitat im Textumfeld"
""Wo fass ich dich, unendliche Natur? // Euch BrĂźste, wo? Ihr Quellen alles Lebens." â Faust I, Vers 455 f. / Faust â Zitat im Textumfeld"
""Wie glĂźcklich wĂźrde sich der Affe schätzen, // KĂśnnt er nur auch ins Lotto setzen!" â Faust I, Vers 2400 f. / Mephistopheles"
""Wie anders tragen uns die Geistesfreuden, // Von Buch zu Buch, von Blatt zu Blatt! // Da werden Winternächte hold und schĂśn, // Ein selig Leben wärmet alle Glieder, // Und ach! entrollst du gar ein wĂźrdig Pergamen (Pergament), // So steigt der ganze Himmel zu dir nieder." â Faust I, Vers 1104 ff. / Wagner"
""Wie alles sich zum Ganzen webt, // Eins in dem andern wirkt und lebt!" â Faust I, Vers 447 f. / Faust â Zitat im Textumfeld"
""Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen." â Faust I, Vers 97 / Direktor â Zitat im Textumfeld"
""Wer sich behaglich mitzuteilen weiĂ, // den wird des Volkes Laune nicht erbittern." â Faust I, Vers 81 f. / Lustige Person â Zitat im Textumfeld"
""Werd ich zum Augenblicke sagen: // Verweile doch! Du bist so schĂśn! // Dann magst du mich in Fesseln schlagen, // dann will ich gern zugrunde gehn!" â Faust I, Vers 1700 ff. / Faust"
""Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen, // Ein Werdender wird immer dankbar sein." â Faust I, Vers 182 f. / Lustige Person â Zitat im Textumfeld"
""Wer darf das Kind beim rechten Namen nennen? // Die wenigen, die was davon erkannt, // Die tĂśricht gnug ihr volles Herz nicht wahrten, // Dem PĂśbel ihr GefĂźhl, ihr Schauen offenbarten, // Hat man von je gekreuzigt und verbrannt." â Faust I, Vers 589 ff. / Faust â Zitat im Textumfeld"
""Wenn ich sechs Hengste zahlen kann, // Sind ihre Kräfte nicht die meine? // Ich renne zu und bin ein rechter Mann, // Als hätt ich vierundzwanzig Beine." â Faust I, Vers 1824 ff. / Mephistopheles"
""Welch Schauspiel! aber ach! ein Schauspiel nur!" â Faust I, Vers 454 / Faust"
""Was willst du dich das Stroh zu dreschen plagen?" â Faust I, Vers 1839 / Mephistopheles"
""Was ihr den Geist der Zeiten heiĂt, // Das ist im Grund der Herren eigner Geist, // In dem die Zeiten sich bespiegeln." â Faust I, Vers 577 ff. / Faust â Zitat im Textumfeld"
""Was glänzt, ist fĂźr den Augenblick geboren; // Das Echte bleibt der Nachwelt unverloren." â Faust I, Vers 73 f. / Dichter â Zitat im Textumfeld"