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April 10, 2026
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""[...] ich will auch gar nicht, daĂ Sie dafĂźr stimmen! Deutschland soll frei werden, aber nicht durch Sie!" â zur SPDâFraktion nach der Rede von Otto Wels gegen das Ermächtigungsgesetz, Reichstagssitzung vom 23. März 1933, reichstagsprotokolle.de"
""Ich kann somit in dieser Stunde dem deutschen Volke die grĂśĂte Vollzugsmeldung meines Lebens abstatten: Als FĂźhrer und Kanzler der deutschen Nation und des Reichs melde ich vor der Geschichte nunmehr den Eintritt meiner Heimat in das Deutsche Reich!" â Rede vom Balkon der Neuen Hofburg am Wiener Heldenplatz am 15. März 1938; zit. nach "AnschluĂ 1938". Eine Dokumentation. hrsg. v. Dokumentationsarchiv des Ăśstereichischen Widerstandes, Wien 1988, S. 335â341."
""Die Frau hat auch ihr Schlachtfeld. Mit jedem Kind, das sie der Nation zur Welt bringt, kämpft sie ihren Kampf fĂźr die Nation." â Worte an die deutschen Frauen beim Frauenkongress 1935 in NĂźrnberg. Zitiert in: WDR 2 Stichtag vom 30. April 2010, bei Laufzeit 2:23; Deutsches Frauenwerk (Hg.): Den deutschen Frauen. FrauenkongreĂ Reichsparteitag NĂźrnberg 1935, S. 3; Siehe auch "Die Parole der Woche : 7.â13. Mai 1936 : Ein Wort des FĂźhrers zum Ehrentag der Mutter" Deutsches Historisches Museum"
""Die Aufnahmefähigkeit der groĂen Masse ist nur sehr beschränkt, das Verständnis klein, dafĂźr jedoch die Vergesslichkeit groĂ. Aus diesen Tatsachen heraus hat sich jede wirkungsvolle Propaganda auf nur sehr wenige Punkte zu beschränken und diese schlagwortartig so lange zu verwenden, bis auch bestimmt der Letzte unter einem solchen Worte das Gewollte sich vorzustellen vermag. Sowie man diesen Grundsatz opfert und vielseitig werden will, wird man die Wirkung zum Zerflattern bringen, da die Menge den gebotenen Stoff weder zu verdauen noch zu behalten vermag." â âMein Kampfâ 1943, 851.â855. Aufl., S. 198"
"Fahr hin, jovialer Mordwanst! Du hast es wenigstens genossen, während dein Herr und Meister nie nirgends gelebt hat als in der HÜlle."
"Eiserner, Du hast mich verraten."
"In London wie in Washington kann man sich doch dem Eindruck der groĂen politischen Reden und Proklamationen vom 30. Januar [1943] nicht entziehen. Die Rede GĂśrings wird etwas belächelt. Das liegt wohl in der Hauptsache daran, daĂ er eine Kundgebung um eine Stunde wegen ein paar englischer ÂťMosquitoÂŤ-Flugzeuge verschoben hat. Die englische Presse wirft ihm nun vor, daĂ er einmal erklärt habe, er wolle Meier heiĂen, wenn je ein englisches Flugzeug Ăźber Berlin erscheine, und jetzt seine eigene Rede wegen ein paar englischer Flugzeuge aufschieben mĂźsse. Aber das ist eine sehr kurzsichtige und alberne Kritik der Engländer, die von uns nicht ernst genommen zu werden braucht. Im Ăźbrigen versteifen sich die Engländer auf diesen einen Umstand der Kundgebung vom 30. Januar, um nicht in eine fĂźr sie peinliche Auseinandersetzung Ăźber die Gefahr des Bolschewismus hineinzugeraten."
"Besondere Begeisterung bei den HÜrern erregte der englische Rundfunk durch eine nachgeahmte Rede Hitlers im Luftschutzkeller, in der er in unverkennbarer Hitlersprache erklärte, er nehme das Wort GÜrings, daà im Kriege keine Bombe den deutschen Boden treffen werde, zurßck, dafßr werde er die Patenschaft fßr jedes im Luftschutzkeller geborene Kind ßbernehmen."
"Wissen Sie, Herr Schacht, ich nehme mir immer vor, Hitler gewisse Dinge zu sagen. Aber wenn ich dann in sein Zimmer trete, so fällt mir regelmäĂig das Herz in die Hose."
"Wer Jude ist[,] bestimme ich!"
"Wenn wir diesen Krieg verlieren, dann gnade uns der Himmel."
"NatĂźrlich, das einfache Volk will keinen Krieg; weder in RuĂland, noch in England, noch in Amerika, und ebenso wenig in Deutschland. Das ist klar. Aber schlieĂlich sind es die FĂźhrer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. [âŚ] [D]as Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der FĂźhrer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es wĂźrde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land."
"Ich habe kein Gewissen! Mein Gewissen heiĂt Adolf Hitler."
"PersĂśnlich habe ich mich an vielen Stellen von den fĂźr das Ruhrgebiet getroffenen MaĂnahme[n] gegen Luftangriffe Ăźberzeugt. Ich werde mich kĂźnftig um jede einzelne dort noch vielleicht einzusetzende Batterie kĂźmmern. Denn das Ruhrgebiet werden wir auch nicht einer einzigen Bombe feindlicher Flieger ausliefern."
"Ich werde mit eisernem Besen auskehren und alle diejenigen, die ausschlieĂlich wegen ihrer roten oder schwarzen Gesinnung und zur UnterdrĂźckung aller nationalen Bestrebungen in Amt und WĂźrden sitzen, hinausfegen."
"Ich beauftrage Sie weiter, mir in Bälde einen Gesamtentwurf Ăźber die organisatorischen, sachlichen und materiellen VorausmaĂnahmen zur DurchfĂźhrung der angestrebten EndlĂśsung der Judenfrage vorzulegen."
"Erz hat stets ein Reich stark gemacht, Butter und Schmalz haben hĂśchstens ein Volk fett gemacht."
"Auch damals war es ein Ansturm aus dem asiatischen Osten, der sich hier an nordischen Menschen brach."
"An den Alliierten Kontrollrat! Erschiessen hätte ich mich ohne weiteres lassen! Es ist aber nicht mÜglich, den Deutschen Reichsmarschall durch den Strang zu richten! Dies kann ich um Deutschlands willen nicht zulassen. Ausserdem habe ich auch keine moralische Verpflichtung, mich dem Strafvollzug meiner Feinde zu unterziehen. Ich wähle deshalb die Todesart des grossen Hannibal. Hermann GÜring"
"Religion ist keine Privatsache, sondern sie drängt auch immer ins Üffentliche Leben und in die Gestaltung des Lebens, sonst ist sie nicht. Es gibt keinen bloà geglaubten Glauben, sondern er will gelebt sein und hat damit immer auch eine politische Dimension."
"Die EU kostet jeden Deutschen im Jahr 90 Euro. Was kriegt er dafĂźr? Einen Riesenabsatzmarkt fĂźr die deutsche Exportwirtschaft. Bequemes Reisen. Arbeit ohne Grenzen. Und das SchĂśnste und Wichtigste: Einen Kontinent des Friedens. Das ist doch 90 Euro wert, finde ich."
"Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch."
"Was der heutigen Welt trotz allen äuĂeren Glanzes, ihrer Erfindungen und Wirtschaftswunder fehlt, ist jenes MindestmaĂ an GĂźte, MĂźtterlichkeit, Erbarmen, Takt und ZartgefĂźhl, welches der Welt des Mannes durch die Frau zugeordnet ist."
""Heute hat die Frauenbewegung ihre Ziele weithin erreicht"
"Gerechtigkeit ist nur in der HĂślle, im Himmel ist Gnade, und auf Erden ist das Kreuz."
"Das Geheimnis, um das es hier geht, aber ist: DaĂ man mit der Aufopferung Gottes auch die Welt opfert, daĂ der Verrat an der Religion den Verrat an der Kultur nach sich zieht, nach sich ziehen muĂ. Die abendländische Kultur wird genau so lange leben wie die abendländische Religion."
"Das Europäische Parlament ist kein Parlament. Man kann einem Parlament keine Rechte geben, das Parlament gibt Rechte. Ein Parlament, das bei der Kommission um seinen eigenen Haushalt betteln muĂ, das keine Steuern erheben kann, das keine Regierung bestellt oder entläĂt, verdient diesen Namen nicht und wird sich nie zu einem Instrument der Demokratie entwickeln."
"Die Währungsunion ist ein groĂer Irrtum, ein abenteuerliches, waghalsiges und verfehltes Ziel, das Europa nicht eint, sondern spaltet."
""In GroĂbritannien muss ich mich nicht bei einer BehĂśrde melden, wenn ich meinen Wohnsitz wechsele, es gibt keinen Personalausweis. Und wenn ich 20 Meilen zu schnell fahre und ohne FĂźhrerschein angehalten werde, fordert man mich auf, den FĂźhrerschein doch bitte in den nächsten drei oder vier Tagen an irgendeiner Polizeidienststelle vorzuzeigen.â"
"in Deutschland fehlt mir doch die Atemluft der Freiheit."
"Ich war ein hemmungsloser Individualist, ich bin immer noch ein Individualist und kann auch fĂźr mich selber am hemmungslosen Individualismus festhalten. Aber wenn ich betrachte, was rings um mich geschieht, dann stellen sich mir gewisse Fragen. Ich bin zu der Auffassung gekommen, dass in einer Gesellschaft der Anomie, in der es also keine Regeln gibt, an die sich die Menschen halten kĂśnnen oder wollen, auch Fortschritt nicht mehr mĂśglich ist."
"Berlin ist die Stadt, in der ich groà geworden bin. Sie repräsentiert das lebendige gegenwärtige Deutschland. Sie ist bei Londonern sehr beliebt, auch bei Leuten aus Paris oder Rom. Fßr die, die hierher kommen, besonders fßr die Ausländer, ist Berlin wirklich eine Metropole."
"Mit einem Worte: wir wollen niemand in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unseren Platz an der Sonne."
"Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorĂźbergehende Erscheinung."
"VĂślker Europas, wahret eure heiligen GĂźter!"
"Unsere [Deutschlands] Zukunft liegt auf dem Wasser."
"Presse, Juden und MĂźcken sind eine Pest, von der sich die Menschheit so oder so befreien muĂ. Das Beste wäre wohl Gas?"
"Kommt Ihr vor den Feind, so wird er geschlagen, Pardon wird nicht gegeben; Gefangene nicht gemacht. Wer euch in die Hände fällt, sei in Eurer Hand. Wie vor tausend Jahren die Hunnen unter ihrem KĂśnig Etzel sich einen Namen gemacht, der sie noch jetzt in der Ăberlieferung gewaltig erscheinen läĂt, so mĂśge der Name Deutschland in China in einer solchen Weise bestätigt werden, daĂ niemals wieder ein Chinese es wagt, etwa einen Deutschen auch nur scheel anzusehen."
"In der auswärtigen Politik bin Ich entschlossen, Frieden zu halten mit jedermann, so viel an Mir liegt. Meine Liebe zum deutschen Heere und Meine Stellung zu demselben werden Mich niemals in Versuchung fßhren, dem Lande die Wohlthaten des Friedens zu verkßmmern, wenn der Krieg nicht eine durch den Angriff auf das Reich oder dessen Verbßndete uns aufgedrungene Notwendigkeit ist. Deutschland bedarf weder neuen Kriegsruhms noch irgend welcher Eroberungen, nachdem es sich die Berechtigung als einige und unabhängige Nation zu bestehen endgßltig erkämpft hat."
"Ich verzichte hierdurch fßr alle Zukunft auf die Rechte an der Krone Preussens und die damit verbundenen Rechte an der deutschen Kaiserkrone. Zugleich entbinde ich alle Beamten des Deutschen Reiches und Preussens sowie alle Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften der Marine, des Preussischen Heeres und der Truppen der Bundeskontingente des Treueeides, den sie Mir als ihrem Kaiser, KÜnig und Obersten Befehlshaber geleistet haben. Ich erwarte von ihnen, dass sie bis zur Neuordnung des Deutschen Reichs den Inhabern der tatsächlichen Gewalt in Deutschland helfen, das Deutsche Volk gegen die drohenden Gefahren der Anarchie, der Hungersnot und der Fremdherrschaft zu schßtzen. Urkundlich unter Unserer hÜchsteigenhändigen Unterschrift und beigedrucktem Insiegel. Gegeben Amerongen, den 28. November 1918. Wilhelm"
"Ich kenne keine Parteien mehr, Ich kenne nur Deutsche."
"Ehe nicht die sozialdemokratischen FĂźhrer durch Soldaten aus dem Reichstag herausgeholt und fĂźsiliert sind, ist keine Besserung zu erhoffen."
"Die Erfindung des Problems ist wichtiger als die Erfindung der LĂśsung; in der Frage liegt mehr als in der Antwort."
"Zum Beweisen sind die Privatdozenten da."
"Im Alter waren wir jung. Im Neuen werden wir alt sein."
"Gerechtigkeit entspringt dem Neide, denn ihr oberster Satz ist: Allen das Gleiche."
"Das mittlere Denken, das Denken in bekannten, leicht erlernbaren Formen, mit modemäĂig wechselnden, leicht erlernbaren Begriffen, rast im Gehirn des Volkes und erstickt alles tiefe Denken. Der Reisende im Eisenbahnabteil verzehrt sein Butterbrot und widerlegt im Kauen alle Weisheit von Hammurabi bis Hegel."
"Wäre die Liebe ein physikalisches Phänomen, als Freude am Besitz, Freude an Vollkommenheit, Erinnerung an Freude oder dergleichen, so liebten wir nicht Unvollkommenes, Abwesendes, Tote. Je vollkommener und je gegenwärtiger etwas ist, desto schwerer ist es uns, es zu lieben."
"Verschmilzt die Wirtschaft Europas zur Gemeinschaft, und das wird frĂźher geschehen als wir denken, so verschmilzt auch die Politik."
"In Deutschland wählte der Patriotismus die aggressive Form. Die Liebe zum Heimischen kleidete sich in den Haà gegen Fremdes."