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April 10, 2026
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"Das Training unter ungünstigen Bedingungen hat einen großen Vorteil. Es ist besser unter schlechten Bedingungen zu trainieren, denn der Unterschied ist eine ungeheure Entlastung in einem Wettkampf."
"Wenn du laufen willst, lauf eine Meile. Wenn du ein neues Leben kennenlernen willst, dann lauf Marathon."
"Der Athlet von heute ist kein Athlet für sich allein. Er ist Mittelpunkt eines Teams, Arzt, Wissenschaftler, Trainer, Agent und so weiter."
"Ein Athlet kann nicht mit Geld in seinen Taschen laufen. Er muss mit Hoffnung in seinem Herzen und Träumen in seinem Kopf laufen."
"Groß ist der Sieg, noch größer ist die Freundschaft."
"Ich bin ein normaler Läufer, ich trainiere nur härter."
"Wenn ein Mensch einmal trainiert, passiert nichts. Aber wenn dieser Mensch sich überwindet, ein und dieselbe Sache hundert oder tausend Mal zu tun, wird er sich nicht nur körperlich weiterentwickeln."
"Hier ist der Start, dort das Ziel, dazwischen musst du laufen."
"Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft."
"Ich bin nicht talentiert genug, um beim laufen auch noch lächeln zu können."
"In Göthe erkennen wir das reine Gegentheil Lessings. Wie Lessing den deutschen Geist von fremdem Einfluss emancipirte, so unterwarf ihn Goethe diesem Einfluss mit pandemischer Buhlerei, und wie Lessing mit der ganzen Kraft und Grazie seiner Männlichkeit der Sentimentalität entgegentrat, eben so huldigte Goethe dieser weibischen Erschlaffung der Zeit und kuppelte ihr durch seine süße Rede die Gemüther zu. Allem Ueppigen, Weichen, Feigen, das durch die Sentimentalität, und allem Falschen, Verkehrten, Thörichten, das durch die Nachäffung des Fremden in die deutsche Literatur eindrang, leistete Göthe den mächtigsten Vorschub und erhob die Schwäche und Unnatur zum Gesetz. Das einzige Gute, das er bei dieser schlechten Tendenz hatte, und wodurch er so große Macht erlangte, war seine Form, das Talent der Sprache, Darstellung, Einkleidung."
"Glaube steht dem am schönsten, der zugleich hochgebildet im Wissen ist."
"Ein Spiegel ist besser als eine ganze Reihe Ahnenbilder."
""Das sinnige deutsche Volk liebt es zu denken und zu dichten, und zum Schreiben hat es immer Zeit."- Die deutsche Literatur, Zweite vermehrte Auflage, Erster Theil, Hallberger'sche Verlagshandlung, Stuttgart 1836, S. 3, , siehe auch Wikipedia: Dichter und Denker"
"Die Poesie ist der Schmetterling auf der Blume der Welt."
"Die Deutschen thun nicht viel, aber sie schreiben desto mehr."
"Was Talent betrifft, so mögen wohl Mendelssohn, Sulzer, Abt, Moritz, Garve, Engel und Biester als die ausgezeichnetsten genannt werden. Moritz ist mit der Liebste. Er leistete Viel in der Erfahrungsseelenkunde. Er war von einer köstlichen Naivetät, wenig verstanden von seinen Freunden. Seine Lebensgeschichte ist eins der wichtigsten Denkmäler jener Zeit."
""Freude preßt uns Wehmuth aus über die Kürze des Lebens"
"Daß wir selber sind, ist unser höchster und edelster Gedanke. Und von sterblichen Lippen läßt sich kein erhabneres Wort vom Schönen sagen als: es ist!"
"Viel kann verlieren, wer gewinnt."
"Tätigkeit ist der wahre Genuß des Lebens, ja das Leben selbst."
"Ehret die Frauen! Sie stricken die Strümpfe, // Wollig und warm, zu durchwaten die Sümpfe, // Flicken zerrißene Pantalons aus;"
"die Poesie der Alten war die des Besitzes, die unsrige ist die der Sehnsucht; jene steht fest auf dem Boden der Gegenwart, diese wiegt sich zwischen Erinnerung und Ahndung."
"Das ächte Neue keimt nur aus dem Alten, // Vergangenheit muss unsre Zukunft gründen, [...]"
"„Ich erkläre den Frieden zum größten Kunstwerk.“ (1979). In: Wolf Vostell. La CaÃda del Muro de BerlÃn. Museo Vostell Malpartida, 2000, ISBN 84-7671-583-8."
"„Ereignisse sind Waffen zur Politisierung der Kunst.“ (1970). In: José Antonio Agúndez GarcÃa: 10 Happenings von Wolf Vostell. Editora Regional de Extremadura 2001, ISBN 84-7671-510-2."
"„Leben ist Kunst, Kunst ist Leben.“ (1961). In: Wolf Vostell. Leben = Kunst = Leben. Kunstgalerie Gera, E. A. Seemann, Gera 1993, ISBN 3-363-00605-5."
"Wenn alles eben käme, // Wie Du gewollt es hast, // Und Gott Dir gar nichts nähme, // Und gäb' dir keine Last, // Wie wär's da um Dein Sterben, // Du Menschenkind bestellt ?"
"Man geht aus Nacht in Sonne, // Man geht aus Graus in Wonne, // Aus Tod in Leben ein."
"Frisch auf, zum fröhlichen Jagen, // Es ist nun an der Zeit;"
"Der Mensch wird zerbrochen geboren. Sein Leben ist Flickwerk. Die Gnade Gottes ist der Leim."
"Seltsames Zwischenspiel! Ja, unser Leben ist nichts als ein seltsames, dunkles Zwischenspiel im elektrischen Feuerwerk von Gottvater!"
"Ein Weg braucht kein Wohin, es genügt ein Woher."
"Die Zeiten sind in uns und nicht wir in ihnen."
"Georg Trakl erlag im Krieg von eigener Hand gefällt. // So einsam war es in der Welt. Ich hatt ihn lieb."
"In den einsamen Stunden des Geistes // Ist es schön in der Sonne zu gehn // An den gelben Mauern des Sommers hin."
"Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden."
"Es ist der Liebe milde Zeit."
"Der dunkle Herbst kehrt ein voll Frucht und Fülle, // Vergilbter Glanz von schönen Sommertagen."
"Alle Straßen münden in schwarze Verwesung."
"In dulci jubilo"
"Willst du allen Kreaturen nütz seyn, so kehre dich von allen Kreaturen."
"Wer sich selbst in Christo nehmend ist, der läßt allen Dingen ihre Ordnung."
"Nimm des innern Menschen wahr; daran liegt äußeres und inneres Leben."
"Lauter und rein sich halten gibt mehr Kunst, denn Studieren."
"Ein gelassener Mensch soll nicht allzeit lugend seyn, weß er bedürfe; er soll lugend seyn, weß er entbehren möge."
""Bleib' auf nichts, das nicht Gott ist."- Das Leben Heinrich Suso's, LIII. Kapitel, zitiert nach: Heinrich Suso's Leben und Schriften, Hrsg. Melchior Diepenbrock, Dritte Auflage, Verlag der Karl Kollmann'schen Buchhandlung, Augsburg 1854, S. 135,"
"Ach, zarter Gott, bist du in deiner Kreatur also minniglich, wie bist du dann in dir selbst so gar schön und wonniglich."
"[...] was sollten wir auch mit dem Glück anfangen, da Unglück noch der einzige Reiz ist, der uns übrig bleibt."
"Nehmt die Menschen, wie sie sind, nicht wie sie sein sollen."