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April 10, 2026
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"Was fßr eine Wahl haben wir? Zwischen Wurst und Leben. Wir wählen das Leben!"
"Man muss im Leben wählen zwischen Langeweile und Leiden."
"Die Frauen kĂśnnen wählen, und das ist es, was sie den Männern so unendlich Ăźberlegen macht: Jede von ihnen hat die Wahl zwischen der Lebensform eines Mannes und der eines dummen, parasitären LuxusgeschĂśpfes â und so gut wie jede wählt fĂźr sich die zweite MĂśglichkeit. Der Mann hat diese Wahl nicht."
"Wenn Politiker anfangen, die Farbe des Windes zu beschreiben, stehen bald Wahlen ins Haus."
"Wenn der Stimmzettel gesprochen hat, so hat die hĂśchste Instanz gesprochen."
"Was immer fßr Aufschrift die Parteien tragen, was immer fßr Schlachtruf von den Demagogen erschallt, die sie fßhren, man hat tatsächlich nur die Wahl zwischen der Plutokratie auf der einen und einer Horde lächerlicher Utopisten auf der anderen Seite."
"Muss man jede Umfrage verstehen? Jedenfalls heiĂt Beliebtheit noch lange nicht, Wahlen zu gewinnen."
"Man wird Wahlen nicht durchs Internet gewinnen kĂśnnen, aber ohne das Netz wird man sie verlieren."
""Die Wahrheit vor der Wahl"
"Du kannst jemanden nicht wegen seiner Hautfarbe wählen."
""Der Behauptung, dass Politiker nicht denken kĂśnnen, ist zu widersprechen. Jeder Politiker denkt"
"Auch Politiker sind Vorbilder. Sie sollten sich an das halten, was sie vor der Wahl versprechen."
"Ein gottlos Wesen fĂśrdert den Menschen nicht; aber die Wurzel der Gerechten wird bleiben."
"Wie es nur eine Erde gibt fßr alles Irdische, ein Licht fßr alles, was sehen kann, und eine Luft fßr alles was atmen kann, so ist es auch nur ein Geist, der unter sämtlichen Vernunftwesen verteilt ist"
"Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren // Sind Schlßssel aller Kreaturen, // Wenn die so singen, oder kßssen // Mehr als die Tiefgelehrten wissen // Wenn sich die Welt ins freie Leben, // Und in die Welt wird zurßckbegeben, // Wenn dann sich wieder Licht und Schatten // Zu echter Klarheit wieder gatten // Und man in Märchen und Gedichten // Erkennt die wahren Weltgeschichten, // Dann fliegt vor Einem geheimen Wort // Das ganze verkehrte Wesen fort."
"Wenn jemand das Wesen des Selbstes, ohne es ganz vollständig zu kennen, lehrte, so wßrde er hinsichtlich dieses oder jenes Teiles wegen des eigenen Irrtums wiederum seinen Schßler in Irrtum versetzen, dieser wieder einen anderen und so fort; auf diese Weise wßrde eine Tradition entstehen, die einer Reihe von sich gegenseitig fßhrenden Blinden vergleichbar wäre."
"Ton knetend formt man GefäĂe. Doch erst ihr Hohlraum, das Nichts, ermĂśglicht die FĂźllung. [âŚ] Das Sichtbare, das Seiende, gibt dem Werk die Form. Das Unsichtbare, das Nichts, gibt ihm Wesen und Sinn."
"Und es mag am deutschen Wesen // Einmal noch die Welt genesen."
"Kunst [...] ist ein so ßberaus reines und selbstzufriedenes Wesen, dass es sie kränkt, wenn man sich um sie bemßht."
"Liebe ist das allgemeine Band, das alle Wesen im Universum an und ineinander bindet und verwebt."
"Jedes Wesen steht im Mittelpunkt der SchĂśpfung, jedes Wesen rechtfertigt die SchĂśpfung."
"Jedes Wesen ist, wie das Urwesen, dem es entfloss, Kraft und Zartheit in einem, in der Erscheinung aber spaltet es sich in Mann und Weib."
"Jedes Wesen ist ein stummer Schrei danach, anders gelesen zu werden."
"Jedes menschliche Wesen hat Anspruch auf eine Erziehung, die es fähig macht, auf sich selbst zu ruhen."
"Jedes GeschĂśpf ist mit einem anderen verbunden, und jedes Wesen wird durch ein anderes gehalten."
"In jedes Menschen Gesichte // Steht seine Geschichte, // Sein Hassen und Lieben // Deutlich geschrieben; // Sein innerstes Wesen, // Es tritt hier ans Licht ⌠// Doch nicht jeder kann's lesen, // Verstehn jeder nicht."
"Ich habe [...] das Gefßhl, dass wir Wesen geworden sind, die ständig etwas Neues begehren und Menschen konsumieren wie Joghurt. Wie es um unsere Liebesfähigkeit bestellt ist, kann man bei Facebook beobachten. Da gibt es lauter so genannte Freunde, darunter hundert potentielle Partner, die den aktuellen sofort ersetzen kÜnnen. Eine lange Warteliste, wie am Flughafen, und wenn es mit einem nicht klappt, checkt man den nächsten ab. Dass Menschen so leicht austauschbar sein sollen, macht mir Angst."
"FĂźr wie selbstsĂźchtig man den Menschen auch halten mag, es gibt nachweislich einige Grundlagen seines Wesens, die dazu fĂźhren, dass er sich fĂźr das Schicksal anderer interessiert, deren GlĂźck ihm notwendig erscheint, obwohl er nichts davon hat auĂer dem VergnĂźgen, es zu sehen."
"Es ist zu bezweifeln, ob alle bisherigen technischen Erfindungen die Tageslast auch nur eines menschlichen Wesens erleichert haben."
"Er nannte sich selbst einen Philosophen, weshalb ihm dieser Name allgemein zuteil wurde, denn sein Wesen und Treiben war in allen StĂźcken absonderlich."
"Ein Ding ist bestimmt durch sein Wesen. Um es so zu gestalten, dass es richtig funktioniert â ein GefäĂ, ein Stuhl, ein Haus â, muss sein Wesen zuerst erforscht werden; denn es soll seinem Zweck vollendet dienen, das heiĂt, seine Funktion praktisch erfĂźllen, haltbar, billig und âschĂśnâ sein."
"Dieses Leben ist keine FrĂśmmigkeit, sondern ein Fromm-Werden. Keine Gesundheit, sondern ein Gesund-Werden. Kein Wesen, sondern ein Werden. Keine Ruhe, sondern ein Ăben. Wir sind es noch nicht; werden es aber."
"Die Existenz geht dem Wesen voraus."
""Demnach muss ein jedes vernĂźnftige Wesen so handeln, als ob es durch seine Maximen jederzeit ein gesetzgebendes Glied im allgemeinen Reich der Zwecke wäre.â â Immanuel Kant, Kategorischer Imperativ, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, Akademie-Ausgabe Kant Werke IV, Walter de Gruyter 1968, S. 438, 18-21"
"Der Mensch ist das klßgste aller Wesen, weil er Hände hat."
"Das Zeichen der Vollkommenheit in den niederen Wesen ist: Dass sie etwas sich selber Ăhnliches zu schaffen vermĂśgen."
""Das Wesen des Mannes ist die Männlichkeit, das des Weibes die Weiblichkeit. Sei der Mann auch noch so geistig und hyperphysisch"
"Das Wesen der Dinge versteckt sich gern."
"Das Handeln ist bei den organischen Wesen die vorzßglichste Bestimmung des Lebens, der Gesundheit und der Kraft. Durch das Handeln entwickelt es seine Fähigkeiten, vermehrt es deren Stärke und erreicht den Gipfel seiner Bestimmung."
"Bekennen kann sich der Mensch zu allem MĂśglichen und ist es darum noch lange nicht, weder in der That noch im Wesen, noch im Denken. Sein kann der Mensch nur, was er ist."
"Begrenzt in seinem Wesen, unbegrenzt in seinen WĂźnschen, ist der Mensch ein gefallener Gott, der sich an den Himmel erinnert."
"Alles ist wie durch ein heiliges Band miteinander verflochten! Nahezu nichts ist fremd. Eines schlieĂt sich ja dem anderen an und schmĂźckt, mit ihm vereinigt, dieselbe Welt. Aus allem zusammen ist eine Welt vorhanden, ein Gott, alles durchdringend, ein KĂśrperstoff, ein Gesetz, eine Vernunft, allen vernĂźnfitgen Wesen gemein, und eine Wahrheit, sofern es auch eine Vollkommenheit fĂźr all diese verwandten, derselben Vernunft teilhaftigen Wesen gibt."
"Alles, alles kann einer vergessen, nur nicht sich selbst, sein eigenes Wesen."
"Alle andern Dinge mĂźssen; der Mensch ist das Wesen, welches will."
"ÂťSolange die Utopie nicht realisiert ist, kann ich nicht glĂźcklich leben.ÂŤ Diese Einstellung bezeichne ich als Utopismus."
"Fortschritt ist nur die Verwirklichung von Utopien."
"Die Utopien sind oft nur vorzeitige Wahrheiten."
"Der Sozialismus ist keine Utopie, sondern eine TragĂśdie, das ist der Punkt, um den es sich heute handelt."
"Stille Ergebenheit! Vertraue auf das Herz, auf den Sieg des Wahren und Besten, dem wir uns hingeben. Und wir kĂśnnten untergehen?"
"Komm, Nerina! Sitz // FrĂśhlich auf meinen Knien, // Und in deine Augen soll // Erregung lĂźstern flimmern."