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April 10, 2026
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"Wie du säest, so wirst du ernten."
"Wenn es erlaubt ist, freue ich mich ĂĽber die Wiedergewinnung der Freiheit; wenn nicht, was hat mir dieser Wechsel des Herrn gebracht, auĂźer der Freude, als ich das gerechte Ende eines Tyrannen vor Augen hatte?"
"Wenn eine Ausnahme bewirkt, dass es nicht erlaubt ist, muss es notwendigerweise dann, wenn keine solche Ausnahme besteht, erlaubt sein."
"Was vermag doch der Irrglaube!"
"Was gut, gĂĽnstig, glĂĽcklich und gesegnet sei!"
"Was getan ist, tue nicht!"
"Was anderes bedeutet das, als daĂź dem Feinde Waffen zum BĂĽrgerkrieg gereicht werden, erstens die Lebenskraft des Krieges, unbegrenzt viel Geld, so, wie er es nun braucht, zweites Reiterei, wieviel er wĂĽnschen mag."
"Unter den Waffen schweigen die Gesetze."
"Schnell nämlich trocknet die Träne, besonders bei fremdem Unglück."
"Schlechte Beispiele schaden mehr als SĂĽnden."
"O Zeiten! O Sitten!"
""Oft habe ich gehört"
"Nichtstun und vollkommen mĂĽĂźig sein ist angenehm."
"Nichts ist so sicher geschĂĽtzt, dass es nicht mit Geld erobert werden kann."
"Jedem Menschen unterlaufen Fehler, doch nur die Dummen verharren im Irrtum."
"Indem sie schweigen, rufen sie laut."
"In unseren Prozessen, wenigstens in Kriminalfällen, besteht die Verteidigung gewöhnlich im Leugnen."
"Ich mahne unablässig zum Frieden; dieser, auch ein ungerechter, ist besser als der gerechteste Krieg."
"Höchste Sparsamkeit, höchste Sorgfalt."
"Hannibal (ist) vor den Toren!"
"Frei sind unsere Gedanken"
"Ehre sei die Belohnung der Tugend."
"Die Zukunft kommt nicht plötzlich, sondern ist nur die Wiederholung dessen, was bereits geschehen ist."
"[Die Rechnung] stimmt auf den Pfennig."
"Die Kenntnis der Ursachen bewirkt die Erkenntnis der Ergebnisse."
"Der Staat […] ist die Sache des Volkes; Volk aber ist nicht jede beliebig zusammengewürfelte Anhäufung von Menschen, sondern der Zusammenschluss einer größeren Zahl, die durch eine einheitliche Rechtsordnung und ein gemeinsames Staatsziel zu einer Gesellschaft wird."
"Der Boden des Vaterlandes sei allen teuer."
"Das Gesicht ist ein Abbild der Seele."
"Aus Habsucht entstehen alle Verbrechen und Ăśbeltaten."
"Den Gesetzen gehorchen wir nur deswegen, um frei sein zu können."
"Oft steckt auch unter schmutziger Kleidung Weisheit."
"GroĂź ist die Macht der Gewohnheit."
"Es ist besser, Unrecht zu erleiden als es zu tun."
"Erkenne dich selbst!"
"Die wahre Medizin des Geistes ist die Philosophie."
"Den Schlaf nimm als das Bild des Todes."
"Das Vaterland ist dort, wo es gut ist."
"Ansehen fördert die Künste."
"Die Menschen erkennen nicht, eine wie groĂźe Einnahme Sparsamkeit ist."
"All das Meine trage ich mit mir."
"Denn die Tugend selbst wollen nicht so viele besitzen wie sich [nur] den Anschein davon geben.""
"Wer einen wahren Freund sieht, sieht gewissermaĂźen das Abbild seiner selbst."
"Weder wollen wir um schändliche Dinge bitten noch sie tun, wenn wir darum gebeten worden sind."
"Ohne Freundschaft ist das Leben nichts."
"Fortuna ist blind."
"Einen sicheren Freund erkennt man in einer unsicheren Lage."
"GlĂĽck wird noch strahlender durch Freundschaft."
"Ein wahrer Freund ist wie ein zweites Ich."
"Diejenigen, die die Freundschaft aus ihrem Leben entfernen, scheinen nämlich die Sonne aus der Welt zu entfernen."
"Das also ist keine Freundschaft, dass, wenn der eine die Wahrheit nicht hören will, der andere zum Lügen bereit ist."