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April 10, 2026
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"Wer an Allah und den JĂĽngsten Tag glaubt, der soll entweder Gutes sprechen oder schweigen."
"Wenn jemand von euch das Gebet anfĂĽhrt, so sollte er es fĂĽr die unter Euch verkĂĽrzen, die schwach, krank oder alt sind; und wenn jemand von euch alleine betet, so kann er es ausdehnen (das Gebet) soviel wie, er es wĂĽnscht."
"Wegen jeden Lebewesens gibt es Lohn!"
"Vollziehe einige Deiner Gebete (Nawafil) zu Hause und sieh dein Haus nicht als ein Grab."
"Reichtum bedeutet nicht, dass man viele groĂźe Eigenschaft hat, aber Reichtum ist Selbst-Zufriedenheit."
"Niemand von Euch hat wahren Glauben, bevor er nicht seinem Bruder oder seiner Schwester das gönnt, was er glaubt was ihm selbst zusteht."
"„Mir wurde befohlen, dass ich die Menschen solange bekämpfe, bis sie bezeugen, dass kein Gott da ist außer Allah, und dass Muhammad der Gesandte Allahs ist, und bis sie das Gebet verrichten und die Zakah entrichten. Wenn sie dies tun, so bewahren sie ihr Leben und ihre Güter vor mir, es sei denn, sie begehen eine nach dem Islam strafbare Handlung und ihre Rechenschaft ist (letzten Endes) bei Allah.“ Sahih Al-Bucharyy Nr. 25"
"Eine Frau sah einen Hund an einem heiĂźen Tag, der um einen Wasserbrunnen umherging und dessen Zunge aus Durst heraushing. Da zog sie fĂĽr ihn das Wasser mit ihrem Schuh heraus. FĂĽr dieses wurde ihr vergeben."
"Ein wahrer Muslim ist der, vor dessen Hände und Zunge die anderen Muslime sicher sind. Der wahre Auswanderer ist der, der das verlässt, was von Gott verboten ist."
"Ein gutes Wort ist Barmherzigkeit."
"Wer nicht barmherzig ist, der findet auch kein Erbarmen."
"Der bereuende SĂĽnder ist wie der, der keine SĂĽnde auf sich (geladen) hat."
""Seine Bereitschaft, für seinen Glauben Verfolgung zu erdulden, der hohe moralische Charakter der Menschen, die an ihn glaubten und auf ihn als ein Leitpfad blickten, und die Größe seines vollendeten Werkes"
"Unsere Möglichkeiten Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft ... Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch."
"Herr Kohl [...] wird es mir nicht übel nehmen, wenn ich nach seiner Rede insgesamt und seiner Polemik an unsere Adresse nicht unlustig war, einmal an eine abendliche Lesefrucht aus einem Kochbuch des Jahres 1641 zu denken, wo ich gelesen habe: "Kohl erzeugt Blähungen und treibt schwarze Dämpfe ins Gehirn.""
"Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall in der Welt Stimmungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann bis zur Feindseligkeit steigern. Allzuviel Humanität ermordet die Humanität. Wenn jedoch eine Grenze überschritten ist, wird sich die Feindseligkeit auch auf jene erstrecken, die wir sogar gern bei uns haben möchten."
"Das Geschlecht, nicht die Religion, ist das Opium des Volkes."
"Der heiligen Siebenzahl, der heiligen Neunzahl der Astrologie haftet kraft des Prototypus der Planetenwelt, der sich in ihnen darstellt, noch eine Art dämonisch-dinglicher Macht an; aber das a und b der Algebra, wie sie Vieta im 16. Jahrhundert als Analysis speciosa begründet, das x und y der analytischen Geometrie Descartes' und das dy und dx der Leibnizischen Infinitesimalrechnung sind Symbole, in denen sich nur noch die reine Kraft des mathematischen Denkens selbst darstellt."
"Unser Arbeiter- und Soldatenvolk arbeitet mit allen Kräften, damit Albanien stets ein uneinnehmbares Bollwerk bleibt; es bildet sich militärisch aus und wacht, damit es stets bereit ist, die Revolution und ihre Errungenschaften gegen jede feindliche Drohung zu verteidigen."
"Schande über Chruschtschow und seine Genossen! Wie tief sind sie herabgesunken, dass sie die Sowjetunion so schändlich erniedrigen! Aber ihr Schicksal wird sie schon ereilen, und dieser Tag wird kommen."
"Die Theorien von Marx und Lenin sind nicht etwa ĂĽberholt: im Gegenteil, sie sind heute lebendiger denn je. Die Weltrevolution, der Untergang des Kapitalismus und des Imperialismus lassen sich nicht mehr aufhalten."
"Das mit Blut, Schweiß und Opfern Erworbene ist einem lieb und teuer; deshalb haben wir das arme und gepeinigte Albanien der Vergangenheit verschönert und gefestigt, haben es zum Herrn gemacht, den die ganze Welt achtet, zur unbezwingbaren Festung des Sozialismus und des Kommunismus an den Küsten der Adria."
"Kann es eine entmythologisierende Interpretation geben, die die Wahrheit des Kerygmas als Kerygmas fĂĽr den nicht mythologisch denkenden Menschen aufdeckt?"
""Der eigentliche Sinn des Mythos ist nicht der, ein objektives Weltbild zu geben; vielmehr spricht sich in ihm aus, wie sich der Mensch selbst in seiner Welt versteht; der Mythos will nicht kosmologisch, sondern anthropologisch"
"Man kann nicht elektrisches Licht und Radioapparat benutzen, in Krankheitsfällen moderne medizinische und klinische Mittel in Anspruch nehmen und gleichzeitig an die Geister- und Wunderwelt des Neuen Testaments glauben."
"Mehr als alles andere ist Konzentration und Aufmerksamkeit ein Akt des sich Verbindens. So schenkt Konzentration und Aufmerksamkeit auch immer Heilung."
"Hätte er sich von uns in Kleidung und Sprache unterschieden […] könnten wir ihn in seinem Wert und seiner Stellung vorurteilsfrei einschätzen."
"Dieser junge Dandy versuchte etwas zu sein, statt etwas zu machen. Er erkannte, daĂź das Leben selbst eine Kunst ist."
"In der Kunst ist alles, was ĂĽberhaupt wert ist, getan zu werden, auch wert, gut getan zu werden."
"Ich habe beschlossen, bis zum Ende das Leben eines Gentlemans zu fĂĽhren. Das ist mir immer gelungen und gelingt mir auch jetzt."
"Ich bin der Meinung, daĂź ein Kunstwerk nur nach seinen eigenen Gesetzen beurteilt werden kann. Ob es in sich geschlossen ist oder nicht, das ist die Frage."
"Das ist doch so dumm! Wozu wollen die darauf warten? Warum wartet bei der Forschung jeder auf Amerika?"
"Was die spätere Philosophie bis in die modernste Zeit von Parmenides übernommen hat, war [..] nicht die allzu paradoxe Unmöglichkeit jeglicher Veränderung, sondern die Unzerstörbarkeit der Substanz."
"Parmenides öffnete mir die Augen für die poetische Schönheit der Erde und des gestirnten Himmels. Er lehrte mich, sie mit einem neuen Forscherblick zu betrachten: [...]"
"Nötig ist dies zu sagen und zu denken, daß nur das Seiende existiert. Denn seine Existenz ist möglich, die des Nichtseienden dagegen nicht."
"Lass dich die Macht der Gewohnheit auf falsche Wege nicht drängen. / Trau nicht dem irrenden Blick und dem töneversammelnden Ohre. / Auch nicht der Zunge: allein der Verstand sei Prüfer und Richter."
":KĂĽrzer ausgedrĂĽckt: "Aus nichts wird nichts.""
"Auch kann ja die Kraft der Überzeugung niemals einräumen, es könne aus Nichtseiendem irgend etwas anderes als eben Nichtseiendes hervorgehen."
"Ich habe von meinem Leben immer den Eindruck gehabt, dass es schnurgerade gegangen ist […] Es war kein federleichtes Leben, aber immer ein forderndes, sinnerfülltes, auch spannendes."
"Es lohnt sich in jeder Hinsicht, das, was von Jesus Christus im menschlichen Leben ausgelöst wird, als eine Revolution zu sehen, mit der sich keine andere Bewegung der Geschichte vergleichen oder messen kann."
"Die Geschichte ist eine Prophetin mit rückwärts gewandtem Blick; aus dem, was war, und gegen das, was war, kündet sie das Kommende."
"Wenn er einen FreistoĂź ausfĂĽhrte, wollten sich die Spieler, die die Mauer bildeten, am liebsten umdrehen, um sich das Tor nicht entgehen zu lassen."
"Form ist alles, Funktion ist nichts."
"Ich kann weder mit dir noch ohne dich leben."
"Gestern hat er noch mit uns gebadet und fröhlich gespeist, und heute morgen wurde derselbe tot aufgefunden. Fragst du nach der Ursache seines so plötzlichen Ablebens: er sah im Traum den Arzt Hermokrates."
"Ein Gesicht, dem das Lachen fehlt, ist nicht willkommen."
"Ohne die Songs von Bob Dylan hätte ich nie die Courage aufgebracht, oder den Größenwahn, Filme zu machen."
""Ich habe mehr Umgang mit Typen, die bis heute nur Walther von der Vogelweide kennen"
"Dylan weiß so viel wie kaum ein anderer über die alte Musik Amerikas. Er verfügt über unfassbar viel Detailwissen, vor allem aber ist sein Wissen geerdet. Das war von Anfang an der Unterschied zwischen ihm und all den anderen Folksängern, zu denen er ja gehörte."
"Wer den Himmel auf Erden sucht, hat im Erdkundeunterricht geschlafen."