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April 10, 2026
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"Die wahre Vollkommenheit des Menschen liegt nicht in dem, was er hat, sondern in dem, was er ist."
""Die schlechten Päpste liebten die Schönheit fast so leidenschaftlich"
"Die Ă–ffentlichkeit hat eine unstillbare Neugier, alles zu wissen, nur nicht das Wissenswerte."
"Die beste Regierungsform fĂĽr den KĂĽnstler ist ĂĽberhaupt keine Regierung."
"Der Schlechtigkeit des Papsttums hat die Menschheit viel zu verdanken."
"Der Mensch schuftet sich zu Tode, um zu Besitz zu gelangen."
"Der größte Nutzen der Einführung des Sozialismus läge ohne Zweifel darin, uns von der schmutzigen Notwendigkeit zu befreien, für andere zu leben, die momentan so schwer auf fast allen lastet."
"Wir sind unser eigener Teufel und machen uns diese Welt zur Hölle."
"Reisen veredelt wunderbar den Geist und räumt mit all unseren Vorurteilen auf."
"Manchmal bin ich so geistreich, dass ich nicht ein einziges Wort von dem verstehe, was ich sage."
"Ich höre mich gerne reden. Es ist eines meiner größten Vergnügen."
"Eine feinfĂĽhlige Person tritt immer anderen auf die FĂĽĂźe, weil sie selbst HĂĽhneraugen hat."
"Das einzige, was uns das ganze Leben hindurch aufrechterhält, ist die Überzeugung, dass uns alle anderen grenzenlos unterlegen sind."
"Wie anders als durch ein gebrochenes Herz kann Jesus eintreten?"
"Jeder tötet, was er liebt: Der Feige mit einem Kuss, der Kühne mit dem Schwert!"
"Zum GlĂĽck ist Denken nicht ansteckend, jedenfalls nicht in England."
"Wenn man ein Buch nicht mit GenuĂź immer und immer wieder lesen kann, lohnt es sich nicht, es ĂĽberhaupt zu lesen."
"Wenn jemand so phantasielos ist, eine LĂĽge mit Beweisen zu stĂĽtzen, kann er ebenso gut gleich die Wahrheit sagen."
"Schön sind nur die Dinge, die uns nichts angehen."
"Nichts ist offensichtlicher, als daĂź die Natur die Vernunft haĂźt."
"LĂĽgen und Dichtung sind KĂĽnste."
"In Wahrheit ist Japan nur eine Erfindung. Weder gibt es ein solches Land noch ein solches Volk."
"England ist die Heimat der abgestandenen Ansichten."
"Ein großer Künstler sieht die Dinge niemals so, wie sie sind. Sähe er sie so, wäre er kein Künstler mehr."
"Die eigene Erfahrung ist ein sehr enger Teufelskreis."
"Die Bruderschaft der Menschen ist nicht bloß der Traum eines Dichters; sie ist eine höchst deprimierende und erniedrigende Realität."
"Den meisten modernen Porträtmalern steht bevor, vollkommen vergessen zu werden. Sie malen nicht, was sie sehen; sie malen, was das Publikum sieht, und das Publikum sieht nie etwas."
"Denken ist das UngesĂĽndeste in der Welt."
"Das neunzehnte Jahrhundert, wie wir es kennen, ist im Wesentlichen eine Erfindung von Balzac."
"Das Leben ahmt die Kunst weit mehr nach als die Kunst das Leben."
"Wir leben im Zeitalter der Überarbeiteten und Untergebildeten: dem Zeitalter, in dem die Menschen so betriebsam sind, dass sie völlig verdummen."
"Was ist Wahrheit? In der Religion: die Lehrmeinung, die ĂĽberlebt hat. In der Wissenschaft: die jĂĽngste aufsehenerregende Entdeckung. In der Kunst: unsere momentane Laune."
"Von allen Posen ist die moralische die anstößigste."
"Tugenden! Wer weiĂź, was Tugenden sind? Du nicht, ich nicht, niemand."
"[Tätigkeit] ist die letzte Zuflucht derer, die nicht verstehen zu träumen."
"Solange man den Krieg für böse hält, wird er seine Anziehungskraft behalten. Erst wenn man ihn als gewöhnlich begreift, wird er seine Popularität verlieren."
"Nichtstun ist die allerschwierigste Beschäftigung und zugleich diejenige, die am meisten Geist voraussetzt."
"Musik ist der vollkommenste Typus der Kunst: Sie kann ihr letztes Geheimnis nie enthĂĽllen."
"Man kann die Kunst auf zweierlei Weise hassen: Erstens, indem man sie hasst. Zweitens, indem man sie in den Grenzen der Vernunft liebt."
"Man ist versucht, den Menschen als vernunftbegabtes Tier zu definieren, das immer die Geduld verliert, wenn es der Vernunft gemäß handeln soll."
"Journalismus ist unlesbar, und Literatur wird nicht gelesen."
"Jeder kann Geschichte machen, aber nur ein groĂźer Mann kann Geschichte schreiben."
"Jeder groĂźe Mann hat heutzutage seine JĂĽnger, und stets ist es Judas, der die Biographie schreibt."
"Ja, ich bin ein Träumer. Ein Träumer findet nur im Mondlicht seinen Weg und erlebt zur Strafe die Morgendämmerung vor dem Rest der Welt."
"Ich möchte die Kritik ein Schaffen aus Geschaffenem nennen."
"Ich lebe in der Furcht, nicht missverstanden zu werden."
"Gib dem Leiden Ausdruck, und es wächst Dir ans Herz. Gib der Freude Ausdruck, und sie versetzt dich in Taumel."
"Genau zu beschreiben, was nie geschehen ist, ist nicht nur den Historikern vorbehalten, sondern das unveräußerliche Vorrecht eines jeden Mannes von Gaben und Kultur."
"FrĂĽher haben wir unsere Helden kanonisiert, heute werden sie vulgarisiert."
"Es ist so leicht, andere, und so schwierig, sich selbst zu ändern."