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April 10, 2026
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"Der Größte unter euch soll euer Diener sein."
"Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden."
"Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen."
"Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird das Hundertfache dafür empfangen: Jetzt in dieser Zeit wird er Häuser, Brüder, Schwestern, Mütter, Kinder und Äcker erhalten, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben."
"Wer sich als besserer Mensch vom Gebet erhebt, der ist erhört."
"Weisheit in kleiner Münze ist, was Sprichwörter uns geben."
"Prosa kann Abend und Mondlicht malen, aber die Morgendämmerung zu besingen, bedarf es der Dichter."
"Wenn alle KĂĽnste untergeh'n, die holde Kochkunst bleibt bestehen."
"KĂĽsse vergehen, Kochkunst bleibt bestehen."
"Es gibt kein Leiden des Körpers, von dem die Seele nicht profitiert."
"MĂĽsste Edison eine Nadel im Heuhaufen finden, wĂĽrde er einer fleiĂźigen Biene gleich Strohhalm um Strohhalm untersuchen, bis er das Gesuchte gefunden hat."
"„Es ist sehr schön dort drüben.“"
""Zum Zwecke der Bewahrung der Reden, der Stimmen und der letzten Worte von sterbenden Familienmitgliedern"
"„Erfinden: ein Prozent Inspiration – neunundneunzig Prozent Transpiration.“"
"Ăśberall herrscht GleichgĂĽltigkeit. Niemanden interessiert es, ob das Gepredigte wahr oder falsch ist. Eine Predigt ist eine Predigt, einerlei von was sie handelt; nur, je kĂĽrzer um so besser."
"Demut heiĂźt, sich nicht vergleichen."
"Wir haben die Verantwortung fĂĽr unser Versagen, aber nicht die Ehre fĂĽr unsere Leistung."
"Suche nicht die Vernichtung. Sie wird dich finden. Suche den Weg, der zur Vollendung fĂĽhrt."
"Lass nie den Erfolg seine Leere verbergen, die Leistung ihre Wertlosigkeit, das Arbeitsleben seine Ă–de. Behalte den Sporn, um weiter zu kommen, den Schmerz in der Seele, der uns ĂĽber uns selber hinaustreibt."
"Du musst streng sein gegen dich selber, um das Recht auf Milde gegen andere zu haben."
"Das mystische Erlebnis ist jederzeit: hier und jetzt. In Freiheit, die Distanz ist, in Schweigen, das aus Stille kommt."
"Will man sehr feine Dinge sichtbar machen, so muss man sie färben."
"Wie die Lerche möchte ich weit schweifen und hoch über meinem Nest."
"Wendet man die Strenge an, wo es nicht sein darf, so weiĂź man nicht mehr, wo man sie anwenden soll."
"Vertraulichkeit gefällt auch ohne Güte und bezaubert mit Güte."
"Seine Gedanken an vorĂĽbergehende Ereignisse heften, heiĂźt, in den Sand schreiben, in die Wogen zeichnen und auf WindesflĂĽgel bauen."
"Nur der maĂźvolle Stil ist der klassische."
"Nichts wirkt so eintönig wie ständige Zustimmung."
"Nachsicht möge nicht zu laut sprechen, aus Furcht, die Gerechtigkeit aufzuwecken."
"Man ist meistens nur durch Nachdenken unglĂĽcklich."
"Man soll liebenswert sterben (wenn man kann)."
"Man durchschneide nicht, was man lösen kann."
"Leichtgläubigkeit kommt aus dem Herzen und schadet dem Geist nicht."
"Leichtgläubigkeit ist das Zeichen eines guten Naturells."
"Jenseits dieser Welt und dieses Lebens tastet und sucht man nicht mehr. Es gibt dort nur ein Schauen, und alles Geschaute ist Wahrheit."
"Jede Naivität läuft Gefahr, lächerlich zu werden, verdient es aber nicht, denn es liegt in jeder Naivität ein unreflektiertes Vertrauen und ein Zeichen von Unschuld."
"In der Ausschweifung jeder Art liegt viel Seelenkälte; sie ist ein überlegter und freiwilliger Missbrauch des Vergnügens."
"Höflichkeit ist die Blüte der Menschlichkeit. Wer nicht höflich genug, ist auch nicht menschlich genug."
"GlĂĽcklich ist man, wenn man aus dem Zustand der Gesundheit in den der Weisheit ĂĽbergeht."
"Frauen in Männerkleidern, ohne ihre wallenden Gewänder, verlieren an Anmut."
"Frauen halten das fĂĽr unschuldig, was sie sich erlauben."
"Fast alles, was wir Missbrauch nennen, war ein Heilmittel in politischen Einrichtungen."
"Es steckt oft mehr Geist und Scharfsinn in einem Irrtum als in einer Entdeckung."
"Es liegt in frischen Kleidern eine Art Jugend, in die das Alter sich hĂĽllen soll."
"Es ist, als ob die Völker die Gefahren liebten, weil sie sich solche schaffen, wenn es keine gibt."
"Es gibt auf Abenteuer ausgehende Geister, die ihre Ideen nur vom Zufall erwarten und empfangen."
"Ein König ohne Religion scheint immer ein Tyrann."
"DĂĽfte sind wie die Seele der Blumen, man kann sie fĂĽhlen, selbst im Reich der Schatten."
"Die Zärtlichkeit ist das Ruhen der Leidenschaft."
"Die wahren Feste sind die religiösen. An heiligen Tagen opfert der Arme Gott seinen Taglohn durch seine Ruhe."