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April 10, 2026
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"Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das jedem von uns jederzeit genommen werden kann."
"Jede Zeit nimmt erst mal ihre eigenen Herausforderungen ernst. Das soll sie ja tun. Ich finde nur, dass der Blick auf die Geschichte diesen Herausforderungen gegenĂźber eine wirkliche Erleichterung ist."
"In Berlin habe ich eine Formulierung gehĂśrt, die jeder verstehen kann: Die deutsche Frage ist so lange offen, als das Brandenburger Tor zu ist."
"Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie wiederholt ihre Lehren."
"Geschichte kann Heimat sein."
"Es ist fatal, wenn beim BĂźrger der Eindruck entsteht, auf ihn käme es gar nicht an, denn âdie da obenâ machten ja doch, was sie wollten. In Wirklichkeit wissen doch wir Politiker oft selbst noch keine LĂśsung und sind dringend auf Mitberatung anÂgewiesen."
"Der Freund des Gespräches aber ist der Freund des Friedens, der nur auf dem Gespräch der Menschen miteinander ruhen kann."
""Das Ziel des Dialogs ist nicht Unterwerfung und Sieg, auch nicht Selbstbehauptung um jeden Preis, sondern gemeinsame Arbeit in der Methode und in der Sache"."
"Unternehmen, deren Existenz lediglich davon abhängt, ihren Beschäftigten weniger als einen zum Leben ausreichenden Lohn zu zahlen, sollen in diesem Land kein Recht mehr haben, weiter ihre Geschäfte zu betreiben. (âŚ) Mit einem zum Leben ausreichenden Lohn meine ich mehr als das bloĂe Existenzminimum â ich meine LĂśhne, die ein anständiges Leben ermĂśglichen." -"
"Die Freiheit einer Demokratie ist nicht sicher, wenn die Menschen das Wachstum privater Macht bis zu dem Punkt tolerieren, da sie stärker wird als der demokratische Staat selbst."
"Vom organisierten Geld regiert zu werden, ist genauso schlimm, wie vom organisierten Verbrechen regiert zu werden."
"Das Einzige, was wir zu fĂźrchten haben, ist die Furcht selbst."
"Die beste Regierung ist die, die am wenigsten regiert."
"Ewige Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit."
"Diejenigen, die bereit sind, wesentliche Freiheiten aufzugeben, um zeitweilig Sicherheit zu erlangen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit."
"Nur die LĂźge braucht die StĂźtze der Staatsgewalt, die Wahrheit kann von alleine aufrecht stehen."
"Wenn ich zu wählen hätte zwischen einem Volke mit einer Zeitung und ohne eine Regierung â und einem Volke mit einer Regierung, aber ohne eine Zeitung, â so wĂźrde ich mich unbedingt fĂźr Ersteres entscheiden!"
"Aber so wie die Dinge liegen, haben wir den Wolf bei den Ohren, und wir kĂśnnen ihn weder halten noch mit Sicherheit gehen lassen."
"Selten entscheidet die Ăśffentliche Meinung unmoralisch oder unklug, und wer sich von ihr entfernt, sollte sein eigenes Urteil misstrauisch prĂźfen."
"Ich glaube, dass ab und zu ein kleiner Aufstand sein Gutes hat, er ist in der Politik genauso nĂśtig wie ein Gewitter in der Natur."
"Ich glaube aufrichtig, wie Sie, dass Bankanstalten gefährlicher sind als stehende Armeen; und dass das Prinzip, unter dem Namen Finanzierung, Geld auf Kosten der Nachwelt auszugeben, groĂmaĂstäblicher Betrug an der Zukunft ist."
"Ich bin nicht einer von denen, die das Volk fßrchten. Beim Volke und nicht bei den Reichen liegt die Sicherheit fßr dauernde Freiheit. Um seine Unabhängigkeit zu wahren, dßrfen wir es nicht dulden, daà unsere Herrscher uns mit einer ewigen Schuld belasten. Wir mßssen wählen zwischen Einfachheit und Freiheit, oder Verschwendung und Knechtschaft."
"FĂźr das Leben der Menschen und ihr GlĂźck zu sorgen, und nicht es zu zerstĂśren, ist das erste und einzig legitime Ziel einer guten Regierung."
"Frieden, Handel und aufrichtige Freundschaft mit allen Nationen, verstrickende BĂźndnisse mit keiner."
"Der Baum der Freiheit muĂ von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit natĂźrlicher DĂźnger."
"Am Altar Gottes habe ich in jeder Form der Tyrannei Ăźber die Menschen ewige Feindschaft geschworen."
""Wenn Widerstand gegen die Macht der Sklavenhalter die maĂvolle Losung Ihrer ersten Wahl war, so ist Tod der Sklaverei! der triumphierende Schlachtruf Ihrer Wiederwahl. [âŚ] Die Arbeiter Europas [âŚ] betrachten es als ein Wahrzeichen der kommenden Epoche, daĂ Abraham Lincoln, dem starksinnigen, eisernen Sohn der Arbeiterklasse, das Los zugefallen ist, sein Vaterland durch den beispiellosen Kampf fĂźr die ErlĂśsung einer geknechteten Race und fĂźr die Umgestaltung der sozialen Welt hindurchzufĂźhren."
"âMan hilft den Menschen nicht, wenn man fĂźr sie tut, was sie selbst tun kĂśnnen.â"
"Wir dĂźrfen uns beglĂźckwĂźnschen, daĂ sich dieser grausame Krieg seinem Ende zuneigt. .. Doch sehe ich in naher Zukunft eine beunruhigende Krise auf uns zukommen, die mich um die Sicherheit unseres Landes zittern läĂt. Infolge des Krieges sind Wirtschaftsunternehmen zu enormen EinfluĂ gelangt, und wir gehen einem Zeitalter der Korruption bis in hohe Positionen entgegen. Die Macht des Geldes in diesem Land wird ihren EinfluĂ durch Ausnutzung der Vorurteile im Volk so lange wie mĂśglich zu halten versuchen, bis der Wohlstand in wenigen Händen versammelt und die Republik zerstĂśrt ist. Ich sorge mich zu diesem Zeitpunkt mehr um die Sicherheit meines Landes als je zuvor, mehr sogar als mittem im Krieg. Gebe Gott, daĂ meine BefĂźrchtungen sich als unbegrĂźndet erweisen."
"Beide Theile waren dem Krieg abgeneigt; der Eine aber wollte eher Krieg fßhren, als die Nation fortbestehen lassen, während der Andere lieber den Krieg annehmen, als die Nation untergehen lassen wollte. Und so kam denn der Krieg."
"Wer wird inmitten einer Furth die Pferde wechseln?"
"âfeierlich zu beschlieĂen, daĂ diese Toten nicht umsonst gestorben sind, daĂ diese Nation unter Gottes FĂźgung eine Wiedergeburt der Freiheit erleben wird und daĂ die Regierung des Volkes, durch das Volk und fĂźr das Volk niemals vom Erdboden verschwinden darf.â"
"âKĂśnnte ich die Union retten, ohne auch nur einen Sklaven zu befreien, so wĂźrde ich es tun; kĂśnnte ich sie retten, indem ich alle Sklaven befreite, so wĂźrde ich es tun; und kĂśnnte ich die Union retten, indem ich einige Sklaven befreite und andere nicht, so wĂźrde ich auch das tun.â"
"Wir sind nicht Feinde, sondern Freunde. Wir dĂźrfen nicht Feinde sein. Ob auch die Leidenschaft das Band unserer Liebe straff gezogen hat, sie darf es nicht brechen. Die mystischen Saiten der Erinnerung, die sich von jedem Schlachtfelde und Patriotengrabe zu jedem lebendigen Herzen und zu jedem häuslichen Herde Ăźber dieses ganze weite Land erstrecken, werden auf's Neue in den groĂen Chor der Union einstimmen, wenn sie wiederum, was sicher zu erwarten steht, von den bessern Engeln unserer Natur berĂźhrt werden."
"Wir Deutschen mÜgen starke Fßhrer, besonders wenn sie nicht demokratisch gewählt wurden."
"Was haben George W. Bush und Osama Bin Laden gemeinsam? [âŚ] Bush ist kein MĂśrder und Terrorist. Aber die Denkstrukturen sind die gleichen."
""Seine Haltung ist: Wir haben die grĂśĂte Knarre von allen"
"Ich sehe bei Bin Laden und bei Bush das gleiche Handlungsmuster."
"Es gibt viele GrĂźnde, gegen Bush zu sein. Es gibt aber wenige GrĂźnde gegen Amerika zu sein."
"Er vertraut auf Gott. Das ist nichts BĂśses."
"Der einzige Grund, warum ich mittlerweile etwas zĂśgere, mich offensiv als Christin zu bezeichnen, ist, dass ich nicht mit Bush oder Bischof Mixa in einen Topf geworfen werden mĂśchte."
"Bush benimmt sich so, als sei er der Princeps Caesar Augustus und Deutschland die Provincia Germania."
"Darin war ich ziemlich gut."
"Zu oft beurteilen wir andere Gruppen anhand ihrer schlechtesten Beispiele, während wir bei uns selbst immer von den besten Absichten ausgehen."
"Ich mĂśchte sagen, dass die Welt unter meiner FĂźhrung freier und friedvoller geworden ist und Amerika sicherer."
""Das muss aufregend sein"