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April 10, 2026
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""Wilders sollte als mutiges Individuum gefeiert werden"
"Wenn Mohammed heute noch leben wĂźrde, kĂśnnte ich mir vorstellen, dass ich ihn als Extremisten geteert und gefedert aus dem Land jagen wĂźrde."
"GemäĂigter Islam? Das ist ein Widerspruch."
"Der Kern des Problems ist der faschistische Islam, die kranke Ideologie von Allah und Mohammed, wie sie in dem islamistischen 'Mein Kampf' niedergelegt ist. [âŚ] Ich habe genug von dem Koran: Verbietet das faschistische Buch. Genug ist genug."
"Es gibt ein demokratisches Recht darauf, rechts zu sein oder deutschnational."
"Wir dßrfen uns nicht zurßckziehen in die Vorstandsetagen, in die Sitzungsräume. Unsere Politik wirkt manchmal aseptisch, klinisch rein, durchgestylt, synthetisch. Und das mßssen wir ändern. Wir mßssen raus ins Leben; da, wo es laut ist; da, wo es brodelt; da wo es manchmal riecht, gelegentlich auch stinkt. Wir mßssen dahin, wo es anstrengend ist. Weil nur da, wo es anstrengend ist, da ist das Leben."
"Wenn Sie die erste âTagesschauâ-Moderatorin werden, die so auftreten kann, mit einem Kopftuch, dann haben wir gewonnen!"
"Wenn wir jeden, der bei uns mal BlĂśdsinn erzählt oder uns Probleme macht, ausschlieĂen, dann wird's auf die Dauer einsam."
"Statt neue Gaskraftwerke zu bauen, die wir dringend brauchen, werden hochmoderne Gaskraftwerke derzeit stillgelegt. Und zur Wahrheit gehĂśrt auch: Man kann nicht gleichzeitig aus der Atomenergie und der Kohle aussteigen."
"Popbeauftragter haben es die Journalisten genannt, die Begrifflichkeit hat zu Ironie und Häme gefßhrt. Einen offiziellen Namen hat das Amt nicht, von mir aus nennen Sie es, wie Sie wollen."
"Opposition muss wehtun, sonst kämpft man sich nicht zurßck in die Regierung."
"Mindestlohn! Bildung kostenfrei, von der Kinderkrippe bis zur Uni! Das muss doch mĂśglich sein in Deutschland!"
"Es gibt in der SPD ganz viele, die nun sicher sind, dass er auch Ăźber Wasser laufen kann. Ich bekenne freimĂźtig: Ich gehĂśre dazu."
"Ein groĂer Sozialdemokrat verlässt die BrĂźcke, aber nicht das Schiff."
""Die Wahrheit vor der Wahl"
"Das ist keine Präsidialkanzlerin, das ist eine Trivialkanzlerin"
"Alle vier Jahre ein Kreuzchen machen ist doch nicht der Gipfelpunkt der Volksherrschaft. Volksentscheide sind manchmal sogar der einzige Weg, Politik aus ihrer Selbstblockade zu befreien."
""50 Jahre Atomforum"
"Ich ging immer davon aus, die Leute sind zu dir so ehrlich, wie du zu ihnen bist. Ich musste erst lernen, dass man hauptsächlich mit Schweinehunden zu tun hat."
"Wenn bei dem Herrn von Oldenburg // Das Innenleben gärt // LäĂt er getrost nach oben durch // Was sonst retour entfährt."
"Der KĂśnig von PreuĂen und der Deutsche Kaiser muĂ jeden Moment imstande sein, zu einem Leutnant zu sagen: Nehmen Sie zehn Mann und schlieĂen Sie den Reichstag!"
"Freiheitsrechte sind Ausdruck der unantastbaren Menschenwßrde und nicht vom Staat gnädig gewährte Privilegien, die zur beliebigen Disposition stehen."
"Wer immer nur im Gras bleibt, bekommt nie einen Ăberblick."
""Viele Eltern sind heute so tief in ihre eigenen Konflikte verstrickt"
"Unsere Nachbarländer haben viel frßher begriffen, dass ein Kind nicht in eine Katastrophe schlittert, wenn seine Eltern berufstätig sind. Sondern, dass es darauf ankommt, ob sich die Gesellschaft kßmmert, welche Rahmenbedingungen geschaffen werden und dass Erwachsene verlässliche Bindungen zu Kindern eingehen."
"Multikulturalität ist kein Konzept, sondern ein Tatbestand. Da kann man nicht sagen, das sei alles gescheitert."
"In einer Demokratie brauchen Entscheidungen Zeit. Nur die Diktatur ist schnell."
"Diese Themen sind der Testfall des 21. Jahrhunderts fĂźr unsere Gesellschaft."
"Feministin zu sein, ist das Mindeste, was eine Frau tun kann"
"Ich will fĂźr die SPD-Fraktion feststellen, dass Datenschutz fĂźr uns unabdingbarer Grundrechtsschutz ist. Er ist im Zeitalter der Informationsgesellschaft eine unverzichtbare Bedingung fĂźr das Funktionieren jeglichen demokratischen Gemeinwesens. Er ist kein lästiges Anhängsel, er ist keine ĂźberflĂźssige BĂźrokratie, er ist Voraussetzung dafĂźr, dass auch in der Informationsgesellschaft das Recht auf informationelle Selbstbestimmung â ein Grundrecht, wie uns das Bundesverfassungsgericht in vielen Entscheidungen immer wieder ausdrĂźcklich bestätigt hat; dafĂźr sind wir an dieser Stelle auĂerordentlich dankbar â durchgesetzt werden kann."
"Wir brauchen Werte um die Welt zu verstehen."
"Kunst will, dass man sich an ihr reibt! Ich glaube Kunst hilft uns spiritueller zu werden und das wiederum hilft uns mehr Eigenverantwortung zu entwickeln fĂźr den Umgang mit Techniken, mit Gedankenwelten und dem was wir tun."
"In der Kunst muss man mit offenem Ergebnis fĂśrdern, auch wenn man von der Kunst, die am fĂśrdert, mit Provokation und Kritik rechnen muss. Das muss man aushalten und sich klar machen, dass Kunst genau diesen Raum braucht und fĂźr sich beansprucht."
"Ich persÜnlich kann mir ein Leben ohne Kunst [...] nicht vorstellen! wenn ich bespielsweise umziehe, dann ist fßr mich immer das Wichtigste was mit meinen Bildern und meinen Bßchern geschieht, alle anderen Gegenstände sind mir dabei nicht wichtig, weil sie ja ersetzbar sind."
"Es ist heute nahezu ausgeschlossen nur den christlichen Teil des Abendlandes zu sehen."
"Ewige Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit."
"Nicht das Lippenbekentnis, nur das Leben und Handeln adelt und erhebt."
""Lassen wir uns nicht schrecken durch die Ungunst äuĂerer Umstände, haben wir fĂźr alle Schwierigkeiten nur eine Antwort: âErst recht!â" â Abschied von der Gleichheit. Frauen-Beilage der Leipziger Volkszeitung vom 29. Juni 1917. In: Clara Zetkin, Ausgewählte Reden und Schriften, Bd.I, Berlin 1957, marxists.org."
""gleicher Lohn fĂźr gleiche Arbeit ohne Unterschied des Geschlechts." â Frauenarbeit und gewerkschaftliche Organisation, in: Die Gleichheit, Zeitschrift fĂźr die Interessen der Arbeiterinnen, Stuttgart, 1. November 1893. Ausgewählte Reden und Schriften, Band 1. Dietz Ostberlin 1957, S. 31 44. marxists.org"
"Doch das Bruttosozialprodukt berĂźcksichtigt nicht die Gesundheit unserer Kinder, die Qualität ihrer Bildung oder die Freude an ihrem Spiel. Es berĂźcksichtigt nicht die SchĂśnheit unserer Gedichte oder die Stärke unserer Ehen, die Intelligenz unserer Ăśffentlichen Debatten oder die Integrität unserer Amtsträger. Sie misst weder unseren Witz noch unseren Mut, weder unsere Weisheit noch unsere Gelehrsamkeit, weder unser MitgefĂźhl noch unsere Hingabe an unser Land, sie misst kurz gesagt alles, auĂer dem, was das Leben lebenswert macht."
"Zur Organisation unserer Gemeinschaften brauchen wir nicht Fäuste, sondern Gehirne. Wir brauchen nicht einfach kÜrperlich leistungsfähige Leute, sondern die besten KÜpfe."
""Was an Extremisten abzulehnen und gefährlich ist, ist weniger ihr Extremismus als ihre Intoleranz."- in: Theodore J. Lowi (Hrsg.), Robert F. Kennedy: "The Pursuit of Justice" (Bekenntnis zur Gerechtigkeit), New York 1964, Seiten 9 bis 80. ISBN 978-0060123550"
"Viele sehen die Welt, so wie sie ist und fragen warum? Ich träume von einer Welt, die noch nie da war und frage warum nicht?"
"Viele AngehĂśrige der verlorenen Generation beschreiten den AbkĂźrzungsweg des Verbrechens, um sich jene Dinge zu beschaffen, die andere durch harte Arbeit und Studien erwerben."
"Unser ganzes Programm basiert nicht auf einem Dienst fĂźr den Menschen, sondern auf der Arbeit mit dem Menschen."
""Fortschritt ist ein schĂśnes Wort."
"Ich träume von einer Stadt, in der Kinder willkommen sind, in der sie faire Chancen haben und in der Familien und deren Kinder auch als Mieter und als Nutzer Üffentlicher Plätze gerne gesehen sind. Ich träume von einer Stadt, in der man akzeptiert, dass Kinder Freiräume brauchen."
"Wie kann ich diesem Mann vertrauen, dass er Homosexuelle vor Diskriminierung schßtzt, wenn er Homosexualität fßr unmoralisch hält."
"Ich halte ihn fĂźr einen aufgeklärten konservativen, machtbewussten Technokraten. Hochintelligent, aber nicht intellektuell. Er hat etwas Verbindendes. Oettinger ist GroĂstädter, kann aber gut mit den Leuten vom Land. Der macht das seit 30 Jahren, der kennt jeden Ortsverein, der hat ein Netzwerk, das ist nicht zu Ăźberbieten."
"Es stimmt: Paris ist ein Kopfbahnhof: Gare de l'Est. Und warum? Weil es westlich von Paris keine Menschem mehr gibt, sondern nur KĂźhe und Atlantik."