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April 10, 2026
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"Meine elementare Pflicht ist es nicht, mich an die Ămter zu klammern, und noch viel weniger mĂśchte ich den JĂźngeren den Weg versperren. Meine Aufgabe ist es vielmehr, Erfahrungen und Ideen beizutragen, deren bescheidener Wert aus einer auĂerordentlichen Epoche stammen, in der ich gelebt habe."
"Ich sterbe fast jeden Tag. Das macht mir viel SpaĂ und ich fĂźhle mich dadurch nur gesĂźnder."
"Sie sagen, ich habe diese und jene Krankheit. Jetzt haben sie erfunden, dass ich an Parkinson erkrankt bin. Wenn ich einmal wirklich sterbe, wird mir keiner glauben."
"Ideen brauchen keine Waffen, wenn sie die groĂen Massen Ăźberzeugen kĂśnnen."
""Durch ihre Beihilfe zu den Verbrechen und Aggressionen der Vereinigten Staaten gegen Kuba, geleistet vermittels ihrer infamen und heuchlerischen Haltung in Genf und ihre beschämende Einsicht und geheimes Einverständnis mit dem extraterritorialen entehrenden Helms-Burton-Gesetz, das nicht akzeptiert werden kann, ist es die Europäische Union nicht wert, von unserem Volk ernst genommen zu werden. // Ăber das Konzentrationslager auf dem illegalen MilitärstĂźtzpunkt Guantanamo wagten sie nicht, in Genf auch nur ein Wort zu sagen.- Botschaft an das mexikanische Volk am 26. Mai 2004, cuba.cu"
"Das erste was Diktatoren tun, ist die freie Presse abzuschaffen und die Zensur einzufĂźhren. Es gibt keinen Zweifel, dass die freie Presse der erste Feind der Diktaturen ist."
""Wenn dieser Krieg zu Ende ist, beginnt fĂźr mich ein viel längerer und grĂśĂerer Krieg: der, den ich gegen sie [die Amerikaner] fĂźhren werde. Ich sehe, dass darin meine wahre Bestimmung liegt." â aus einem Brief an seine Vertraute Celia SĂĄnchez vom 5. Juni 1958, während der von den USA unterstĂźtzten GroĂoffensive des Batista-Regimes gegen die w:Kubanische Rebellenarmee; zitiert nach Norberto Fuentes, Die Autobiographie des Fidel Castro, C.H.Beck 2006. S. 436/437 Aus dem Spanischen von Thomas Schultz"
"Verurteilt mich; das hat nichts zu bedeuten; die Geschichte wird mich freisprechen."
""In Wien muĂt' erst sterben, damit sie dich hochleben lassen. Aber dann lebst' lang", pflegte er illusionslos zu sagen."
"Wer sich an die 80er erinnern kann, hat sie nicht miterlebt."
"Wenn du mich heute auf die StraĂe setzt und gibst mir eine Mark und sagst: ÂŤDu bist ein NiemandÂŤ, dann fahr ich mit dem Autobus ins Studio und fang' wieder von vorne an."
"MuĂ ich denn sterben, um zu leben?"
"Sonnenbrillen sind immer ein sehr gutes Stilmittel, weil man da die Augen nicht sieht. Ich habe keine Lust, mir fĂźrs Fernsehen zum Beispiel die Augen zu schminken, da tritt man halt mit Sonnenbrille auf."
"Ich bin ein leidenschaftlicher Raucher, ich rauch schon, seit ich atmen kann, inzwischen hat's sogar meine Mutter gemerkt."
"Jesus wollte diese Kirche nicht!"
"Es gibt Augenblicke in unserem Leben, die endgĂźltig sind, und wer bestimmte Entscheidungen immer wieder aufschiebt, fĂźr den kann es eines Tages unerbittlich heiĂen: zu spät!"
"Ein erhebliches Problem der psychoanalytischen Literatur,...liegt in dem Umstand, dass die tiefenpsychologische Terminologie den Eindruck erwecken muss, als wenn sich Lebensprobleme durch kalte Bewusstmachung und rationale Durchdringung lĂśsen lieĂen."
"Die besondere Dynamik des kapitalistischen Wirtschaftssystems besteht darin, dass Geld und Zins miteinander verbunden werden ⌠Rein mathematisch reiĂt der Zins die Menschen auseinander: diejenigen, die an der Armut zugrunde gehen, und diejenigen, die an der Zahlungsnot des Kreditnehmers immer reicher werden."
""Dass Menschen in Schuld geraten, ist schlimm; aber sich schuldig zu fĂźhlen und nicht an Vergebung glauben zu kĂśnnen,"
"Das MaĂ unserer Menschlichkeit bestimmt sich wesentlich danach, inwieweit wir Ăźber Worte verfĂźgen, die das Erleben und die GefĂźhlswelt von Menschen auszudrĂźcken vermĂśgen."
"Ich habe jetzt ein volles Jahr fĂźr meine Ăberzeugung gekämpft. Wenn wir hier siegen, werden wir Ăźberall siegen. Die Welt ist schĂśn und wert, daĂ man um sie kämpft, und ich verlasse sie nur ungern."
"Wandern ist die vollkommenste Art der Fortbewegung, wenn man das wahre Leben entdecken will. Es ist der Weg in die Freiheit."
"Unter allen Einmischereien ist die, die sich mit Mann und Frau beschäftigt, fßr alle Teile die verhängnisvollste."
"Ich glaube, wir verschwenden viel zu viel Zeit mit Reue."
"Eine Ehefrau ist die Hecke zwischen den kostbaren Blßten des männlichen Geistes und der Hitze und dem Staub der gemeinen alltäglichen Plackerei."
"Die gesunde Einstellung, die einzig vernßnftige, einem Fehler oder einer begangenen Sßnde gegenßber, ist sicherlich die, seine moralischen Schultern kräftig zu schßtteln."
"Bescheidenheit ist der Anfang aller Vernunft."
"Gott erhalte uns Edmund Stoiber, einen besseren Wahlhelfer fĂźr die FDP kann es nicht geben."
""Wenn Sie vom Hauptbahnhof in MĂźnchen mit zehn Minuten, ohne, dass Sie am Flughafen noch einchecken mĂźssen, dann starten Sie im Grunde genommen am Hauptbahnhof in MĂźnchen, starten Sie Ihren Flug. Zehn Minuten. Schauen Sie sich mal die groĂen Flughäfen an, wenn Sie in Heathrow in London oder sonst wo, Charles de Gaulle in Frankreich oder in Rom. Wenn Sie sich mal die Entfernungen anschauen, wenn Sie Frankfurt sich ansehen, dann werden Sie feststellen, dass zehn Minuten Sie jederzeit locker in Frankfurt brauchen, um ihr Gate zu finden. Wenn Sie vom Flug vom Hauptbahnhof starten"
"Wer randaliert, fliegt raus, und wer kein Deutsch kann, kommt gar nicht erst rein."
"Wir wollen, daà die christlich-abendländische Kultur die Leitkultur bleibt und nicht aufgeht in einem Mischmasch."
"Wir haben leider nicht Ăźberall so kluge BevĂślkerungsteile wie in Bayern."
"Wir haben in der Vergangenheit nicht deutlich gemacht, dass Nationalsozialisten in erster Linie Sozialisten waren und dass Nationalsozialisten Leute waren, die im GroĂen und Ganzen kollektivistische LĂśsungen angestrebt und durchgefĂźhrt hatten."
"Wir beide, wir haben Humor. Sie in der Praxis, ich in der Theorie."
"Im deutschen Fernsehen gibt es nur noch kaputte Familien. AuĂer den Simpsons gibt es keine normale Familie mehr im TV."
"Die CSU und ihre FĂźhrung muss den Stolz der Bayern verkĂśrpern. Das ist der entscheidende MaĂstab."
"Der FC Bayern ist seit mehr als drei Jahrzehnten der bestgefĂźhrte Verein weltweit. Der Vater des sportlichen und wirtschaftlichen Erfolges ist Uli HoeneĂ."
"Demnächst wird die Gleichstellungsrichtlinie erzwingen, dass der nächste Bundeskanzler eine Frau wird."
"Politiker muss man nicht achten, man muss auf sie achten."
"Dieser Mann hat auf geradezu lachhafte Art absolut keinen Funken Humor."
"âBildung kommt von Bildschirm. Wenn es von Buch käme, hieĂe es Buchung.â â âGedanken zur Zeit: Was passiert gerade in Ihrem Hirn?â, Braunschweiger Zeitung, 12. Dezember 2009, Seite 4"
"Wir kämpfen fßr die Menschenrechte, fßr ein politisches System, in dem die Menschen die Freiheit haben, sich fßr eine Ideologie ihrer Wahl zu entscheiden."
""[...] Obama kann wie kaum ein anderer sehr verschiedene Menschen hinter sich versammeln. Er bringt frischen Wind in die Politik. Dass er zusätzlich noch schwarz ist"
"Natßrlich wollen wir grundlegende Veränderungen. Wenn das Revolution ist, dann bin ich ein Revolutionär. Selbst Jesus war das, er wollte Gßte, Gerechtigkeit und Vergebung."
"Jeder, der gegen die Apartheid ist, wird in SĂźdafrika als Kommunist abgestempelt."
""Ich hätte nicht den Friedensnobelpreis bekommen, wenn ich nicht gegen jede Form der Gewalt wäre"
"Ich glaube, dass ein Christ auch politisch sein muss, wenngleich nicht parteipolitisch."
"Die Länder Europas haben Jahrhunderte gebraucht, um ihre Demokratie zu entwickeln. Wir hatten gerade einmal 14 Jahre seit dem Ende der Apartheid! Und wir hatten davor 300 Jahre eine Gesellschaft, die auf Rassentrennung beruhte."
"Die Hauptursache jeder Unruhe in SĂźdafrika ist die Apartheid, da genĂźgt ein Funken."
"In einem Berliner Wartesaal diskutierte er [Hilbert] mit zwei Geometern (wenn ich nicht irre, A. Schoenflies und E. KĂśtter) Ăźber die Axiomatik der Geometrie und gab seiner Auffassung das ihm eigentĂźmliche scharfe Gepräge durch den Ausspruch: âMan muĂ jederzeit an Stelle von âPunkten, Geraden, Ebenenâ âTische, StĂźhle, Bierseidelâ sagen kĂśnnen.â â Otto Blumenthal, Lebensgeschichte. In: David Hilbert, Gesammelte Abhandlungen, Dritter Band, Verlag von Julius Springer, Berlin 1935, S. 403"