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April 10, 2026
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""Sie sind Geschichte"
"Schreiben Sie: Der Fischer ist schuld."
"Schmalspur-Agenda sagt ein Schmalspur-Politiker."
"Reents und Fischer wurden vom amtierenden Parlamentspräsidenten StĂźcklen, CSU, aus dem Plenarsaal gewiesen. Reents hatte die Karriere von Bundeskanzler Kohl in Zusammenhang mit der Flick-Affäre gebracht. Als Reents deswegen von der Sitzung ausgeschlossen wurde, griff Fischer scharf StĂźcklen an. Nach seinem Ausschluss und der Unterbrechung der Sitzung rief Fischer StĂźcklen zu, ich zitiere: âHerr Präsident, mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch!â."
"Kommen Sie einmal nach Deutschland, z.B. nach Berlin: Berlin ist die grĂśĂte tĂźrkische Stadt auĂerhalb der TĂźrkei. Und wir leben friedlich zusammen."
"Ich war einer der letzten Live-Rock'n'Roller der deutschen Politik. Jetzt kommt in allen Parteien die Playback-Generation."
"Ich bin der festen Ăberzeugung, dass deutsche Soldaten dort, wo im Zweiten Weltkrieg die Hitler-Soldateska gewĂźtet hat, den Konflikt anheizen und nicht deeskalieren wĂźrden."
"Gewalt, die befreiende Gewalt des Volkes gegen die innere und/oder äuĂere UnterdrĂźckung, dies ist der Urstoff, aus dem die modernen Demokratien ihre Legitimität bilden und mittels ihrer Traditionsbestände bewahren."
"Die Opposition scheint manchmal zu vergessen, dass wir hier Politik machen und keine Theatervorstellung geben."
"Die Nationen machen Europa aus, ihre Kultur, ihre Sprache, ihre Unterschiede und ihre Gemeinsamkeiten, und diese Nationen sind viel älter als die Nationalstaaten."
"Barrikade, BĂźrgerkrieg und KĂśnigsmord sind die häĂlichen und doch zugleich unerläĂlichen Seiten von Demokratie, Verfassung und Parlamentsherrschaft gewesen, und es gibt kaum ein nationales Selbstbestimmungsrecht ohne nationalen Befreiungskrieg."
"Alle Ăberlegungen, der kommt wieder zurĂźck, kĂśnnen Sie vergessen: Die TĂźr ist zu und der SchlĂźssel wird umgedreht und weggeschmissen."
"Märkte kÜnnen sich wesentlich länger irrational verhalten, als Sie liquide bleiben."
"Kapitalismus ist "der erstaunliche Glaube, dass die gemeinsten Motive, der gemeinsten Menschen, auf irgendeine Art die besten Ergebnisse in der besten aller mĂśglichen Welten bringen werden.""
"Gesell zog die halbreligiĂśse Verehrung auf sich, die frĂźher Henry George umgab, und wurde der verehrte Prophet eines Kultus mit Tausenden von Anhängern in der ganzen Welt. [âŚ] Ich glaube, daĂ die Zukunft mehr vom Geiste Gesells als von jenem von Marx lernen wird. Das Vorwort zu ÂťDie NatĂźrliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und FreigeldÂŤ wird dem Leser, wenn er es nachschlägt, die moralische HĂśhe Gesells zeigen. Die Antwort auf den Marxismus ist nach meiner Ansicht auf den Linien dieses Vorwortes zu finden."
"Weltliche Weisheit lehrt, dass es besser fĂźr den Ruf ist, konventionell zu versagen, als unkonventionell erfolgreich zu sein."
"Im gegenwärtigen Augenblick erwarten die Menschen mehr als sonst eine grundlegender Diagnose [âŚ] Von dieser zeitgenĂśssischen Stimmung abgesehen, sind aber die Gedanken der Ăkonomen und Staatsphilosophen, sowohl wenn sie im Recht, als wenn sie im Unrecht sind, einflussreicher, als gemeinhin angenommen wird. Die Welt wird in der Tat durch nicht viel anderes beherrscht."
"Ricardo bietet uns die hĂśchste geistige Leistung, unerreichbar fĂźr schwächere Geister, eine hypothetische Welt auĂerhalb der Wirklichkeit anzunehmen als ob sie die Welt der Wirklichkeit wäre, und dann beständig in ihr zu leben."
"Die Schwierigkeit liegt nicht so sehr in den neuen Gedanken, als in der Befreiung von den alten."
"Die Rolle, die von den orthodoxen Ăkonomen gespielt wurde, deren gesunder Menschenverstand nicht ausreichte, um ihrer falschen Logik entgegenzuwirken, ist bis zum letzten Akt verhängnisvoll gewesen."
"Die auĂerordentliche Leistung der klassischen Theorie war, die Anschauungen des "natĂźrlichen Menschen" zu Ăźberwältigen und gleichzeitig falsch zu sein."
"Geiz und Wucher und Misstrauen mĂźssen noch fĂźr eine Weile unsere GĂśtter bleiben. Denn nur sie kĂśnnen uns aus dem Tunnel der Ăśkonomischen Notwendigkeit ans Tageslicht leiten."
""Der Tag ist nicht weit, an dem das Ükonomische Problem in die hinteren Ränge verbannt werden wird, dort, wohin es gehÜrt. Dann werden Herz und Kopf sich wieder mit unseren wirklichen Problemen befassen kÜnnen"
"Auf lange Sicht sind wir alle tot. Die Volkswirtschaft macht es sich zu leicht und macht ihre Aufgabe zu wertlos, wenn sie in stĂźrmischen Zeiten uns nur sagen kann, daĂ, nachdem der Sturm lang vorĂźber ist, der Ozean wieder ruhig sein wird."
"Gesell zog die halbreligiÜse Verehrung auf sich, die frßher Henry George umgab, und wurde der verehrte Prophet eines Kultus mit Tausenden von Anhängern in der ganzen Welt."
"In den armen, vom Leben miĂhandelten Menschen und in denen, die ihre Kräfte im Jagen nach Reichtum vergeuden, und in denen, die in den Fabriken in Maschinen verwandelt werden, in den Kindern, die in Schmutz, Laster und Unwissenheit aufwachsen, ruhen Kräfte hĂśchster Ordnung und glänzendste Begabungen. Alles, was sie brauchen, ist eine gĂźnstige Gelegenheit, die sie zutage fĂśrdert."
"Er war fßr uns die definitive irische Erfolgsgeschichte. Ein Ire, oder so gut wie, war Präsident der USA geworden."
"Vor zweitausend Jahren war der stolzeste Satz, den ein Mensch sagen konnte, der: Ich bin ein BĂźrger Roms. Heute ist der stolzeste Satz, den jemand in der freien Welt sagen kann: Ich bin ein Berliner."
"Ein Leben in Freiheit ist nicht leicht, und die Demokratie ist nicht vollkommen. Aber wir hatten es nie nĂśtig, eine Mauer aufzubauen, um unsere Leute bei uns zu halten und sie daran zu hindern, woanders hinzugehen."
"Die Freiheit ist unteilbar, und wenn auch nur einer versklavt ist, dann sind alle nicht frei."
"Alle freien Menschen, wo immer sie leben mĂśgen, sind BĂźrger dieser Stadt Berlin, und deshalb bin ich als freier Mann stolz darauf, sagen zu kĂśnnen: Ich bin ein Berliner."
"Wenn eine freie Gesellschaft den vielen nicht helfen kann, die arm sind, kann sie die wenigen nicht retten, die reich sind."
""Die Energie, der Glaube, die Hingabe, die wir diesem Unterfangen widmen, werden leuchten in unserem Land und in allen, die ihm dienen â und der Schein dieses Feuers kann wahrhaftig ein Licht sein fĂźr die Welt. Und deshalb, meine amerikanischen MitbĂźrger: Fragt nicht, was euer Land fĂźr euch tun kann"
"Miteinander werden wir unsere Erde retten oder miteinander in den Flammen ihres Brandes umkommen. Aber retten kĂśnnen und mĂźssen wir sie, und damit werden wir uns den ewigen Dank der Menschheit verdienen und als Friedensstifter den ewigen Segen Gottes."
"Wie sollen wir das denn nennen? Dem Ernst Kuzorra seine Frau ihr Stadion?"
"schon in frĂźheren Jahren, in denen ich Regierungsverantwortung fĂźr Nordrhein-Westfalen getragen habe, habe ich wiederholt meine Ansicht geäuĂert, dass die Stärke fĂźr dieses Land in der einmaligen Kombination der Eigenschaften seiner Menschen liegt: der Zuverlässigkeit des Rheinländers, der LeichtfĂźĂigkeit des Westfalen und der GroĂzĂźgigkeit des Lippers ..."
"[...] Probleme der BĂźrokratie gibt es nicht nur in Ăśffentlichen Einrichtungen. BĂźrokratie gibt es auch anderswo, auch in groĂen Unternehmen. [...] Deshalb ist die Privatisierung Ăśffentlicher Aufgaben kein geeignetes Mittel zum Abbau von BĂźrokratie."
"Man kann nicht stolz sein auf etwas, was man selber gar nicht zu Stande gebracht hat, sondern man kann froh sein oder dankbar dafĂźr, dass man Deutscher ist. Aber stolz kann man darauf nicht sein [...]. Stolz ist man auf das, was man selber zu Wege gebracht hat."
"Im Angesicht des Volkes Israel verneige ich mich in Demut vor den Ermordeten, die keine Gräber haben, an denen ich sie um Vergebung bitten kÜnnte. Ich bitte um Vergebung fßr das, was Deutsche getan haben, fßr mich und meine Generation, um unserer Kinder und Kindeskinder willen, deren Zukunft ich an der Seite der Kinder Israels sehen mÜchte."
"Eine Gesellschaft, die alle Lebensbeziehungen den Gesetzen des Marktes unterwirft, trägt Anzeichen von totalitärer Ideologie, die lebensgefährlich ist fßr den Staat."
"Das Wichtigste waren die Menschen, die Namen und Adressen haben, aber keine Schlagzeilen fĂźllen."
"Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass niemand in Deutschland Angst haben muss, ganz gleich wie er aussieht, ganz gleich wo er herkommt, ganz gleich was sein Glaube ist, ganz gleich wie stark oder wie schwach, wie gesund oder krank er ist, lassen Sie uns gemeinsam fĂźr ein Deutschland sorgen in dem man, wie ich es eben gesagt habe, ohne Angst verschieden sein kann."
"Wir sind ein Land der Freiheit und der Toleranz, und deshalb wollen und werden wir Hass, Rassismus und Gewalt nicht dulden, Ăźbrigens auch nicht Relativierung und Geschichtsklitterung, wie wir das in diesen Tagen erlebt haben. [...] Wer Minderheiten angreift, der legt einen Sprengsatz an das Fundament unserer demokratischen Gesellschaft."
"Ein Buch kann man zuschlagen und weglegen. Musik kann man abschalten, und niemand ist gezwungen ein Bild aufzuhängen, das ihm nicht gefällt. An einem Haus aber oder an einem anderen Gebäude kann man nicht vorbeigehen, ohne es zu sehen. Architektur hat die grĂśĂte sichtbare gesellschaftliche Wirkung."
"Viel mehr als unsere Fähigkeiten sind es unsere Entscheidungen, [...] die zeigen, wer wir wirklich sind."
"SchlieĂlich ist der Tod fĂźr den gut vorbereiteten Geist nur das nächste groĂe Abenteuer."
"Geld und Leben, so viel du dir wĂźnschst! Die beiden Dinge, welche die meisten Menschen allem andern vorziehen wĂźrden â das Problem ist, die Menschen haben den Hang, genau das zu wählen, was am schlechtesten fĂźr sie ist."
"Es verlangt einiges an Mut, sich seinen Feinden entgegenzustellen, doch genauso viel, den eigenen Freunden in den Weg zu treten."
"Falten machen einen Mann männlicher, eine Frau älter."
"Wer noch die Kraft zu lieben oder wer die SchÜnheit hat, dem obliegt es nicht, zu erläutern, was Liebe und SchÜnheit ist."