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April 10, 2026
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"Pflanzt die schwarz-roth-goldne Fahne auf die HĂśhe des deutschen Gedankens, macht sie zur Standarte des freyen Menschthums, und ich will mein bestes Herzblut fĂźr sie hingeben. Beruhigt Euch, ich liebe das Vaterland eben so sehr wie Ihr."
"Indessen, die Elsasser und Lothringer werden sich wieder an Deutschland anschlieĂen, wenn wir das vollenden, was die Franzosen begonnen haben, [...] wenn wir das arme, glĂźckenterbte Volk und den verhĂśhnten Genius und die geschändete SchĂśnheit wieder in ihre WĂźrde einsetzen, wie unsere groĂen Meister gesagt und gesungen, und wie wir es wollen, wir, die JĂźnger â ja, nicht bloĂ ElsaĂ und Lothringen, sondern ganz Frankreich wird uns alsdann zufallen, ganz Europa, die ganze Welt â die ganze Welt wird deutsch werden! Von dieser Sendung und Universalherrschaft Deutschlands träume ich oft wenn ich unter Eichen wandle. Das ist mein Patriotismus."
"Ich bin der Freund der Franzosen, wie ich der Freund aller Menschen bin, wenn sie vernĂźnftig und gut sind, und weil ich selber nicht so dumm oder so schlecht bin, als daĂ ich wĂźnschen sollte, daĂ meine Deutschen und die Franzosen, die beiden auserwählten VĂślker der Humanität, sich die Hälse brächen zum Besten von England und RuĂland und zur Schadenfreude aller Junker und Pfaffen dieses Erdballs."
"In der Weltgeschichte ist nicht jedes Ereignis die unmittelbare Folge eines anderen, die Ereignisse bedingen sich vielmehr wechselseitig."
""Wir Deutschen hassen grĂźndlich, dauernd; da wir zu ehrlich, auch zu unbeholfen sind, um uns mit schneller Perfidie zu rächen, so hassen wir bis zu unserem letzten Atemzug." â Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland. 2. Buch http://www.zeno.org/nid/20005029732"
""Von dem Augenblick an, wo eine Religion bei der Philosophie HĂźlfe begehrt, ist ihr Untergang unabwendlich." â Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland. 2. Buch http://www.zeno.org/nid/20005029732"
"Die Fee Morgana, wie wĂźrde sie erschrecken, wenn sie etwa einer deutschen Hexe begegnete, die nackt, mit Salben beschmiert, und auf einem Besenstiel, nach dem Brocken reitet."
""Der Gedanke geht der Tat voraus wie der Blitz dem Donner. [....] Es wird ein StĂźck aufgefĂźhrt werden in Deutschland, wogegen die franzĂśsische Revolution nur wie eine harmlose Idylle erscheinen mĂśchte." â Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland. 3. Buch http://www.zeno.org/nid/20005029740"
""Das Christentum"
"âSt. Denis ist, wie männiglich weiĂ, der Schutzpatron der KĂśnige von Frankreich, bekanntlich ein Heiliger, der mit seinem eigenen Kopfe in der Hand dargestellt wird.â"
"Ich weià nicht, was soll es bedeuten, // Daà ich so traurig bin; // Ein Mährchen aus alten Zeiten, // Das kommt mir nicht aus dem Sinn."
"Ich glaube, die Wellen verschlingen // Am Ende Schiffer und Kahn; // Und das hat mit ihrem Singen // Die Lore-Ley gethan."
""Ich binâs gewohnt den Kopf recht hoch zu tragen, // Mein Sinn ist auch ein bischen starr und zähe; // Wenn selbst der KĂśnig mir inâs Antlitz sähe, // Ich wĂźrde nicht die Augen niederschlagen." Buch der Lieder, Junge Leiden, An meine Mutter, B. Heine, Sonette I, Verse 1-4, S. 92"
""Es ist eine alte Geschichte, // Doch bleibt sie immer neu; // Und wem sie just passiret, // Dem bricht das Herz entzwei." Buch der Lieder, Lyrisches Intermezzo XL, Verse 9-12, S. 144"
"Auf FlĂźgeln des Gesanges, // Herzliebchen, trag' ich dich fort."
""Anfangs wollt ich fast verzagen, // Und ich glaubt', ich trĂźg' es nie, // Und ich hab' es doch getragen,"
"An deinen Busen sink ich hin, // Und glaube, daĂ ich selig bin;"
"Verfolgung der Andersdenkenden ist Ăźberall das Monopol der Geistlichkeit."
"Wahrlich, es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die nicht bloĂ unsere Philosophen, sondern sogar die gewĂśhnlichsten DummkĂśpfe nicht begreifen."
"In der Wissenschaft ist alles wichtig."
"So ein bisschen Bildung ziert den ganzen Menschen."
"Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt."
"England mit seinen Aristokraten geht jetzt immerhin zugrunde, freie Geister haben jetzt im Notfall noch einen besseren Zufluchtsort; wĂźrde auch ganz Europa ein einziger Kerker, so gäbe es noch immer ein anderes Loch zum EntschlĂźpfen, das ist Amerika und gottlob! das ist noch grĂśĂer als der Kerker selbst."
"Unser Sommer ist nur ein grßn angestrichener Winter, sogar die Sonne muss bei uns eine Jacke von Flanell tragen, wenn sie sich nicht erkälten will."
"Ja, mich dĂźnkt zuweilen, der Teufel, der Adel und die Jesuiten existieren nur so lange, als man an sie glaubt."
"VergnĂźgen ist nichts als ein hĂśchst angenehmer Schmerz."
"Die deutschen Censoren â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â DummkĂśpfe â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â â"
"Wenn wir es recht Ăźberdenken, so stecken wir doch alle nackt in unseren Kleidern."
"Rom wollte immer herrschen, und als seine Legionen fielen, sandte es Dogmen in die Provinzen."
"Im allgemeinen werden die Bewohner GÜttingens eingeteilt in Studenten, Professoren, Philister und Vieh; welche vier Stände doch nichts weniger als streng geschieden sind. Der Viehstand ist der bedeutendste. Die Namen aller Studenten und aller ordentlichen und unordentlichen Professoren hier herzuzählen, wäre zu weitläufig; auch sind mir in diesem Augenblick nicht alle Studentennamen im Gedächtnisse, und unter den Professoren sind manche, die noch gar keinen Namen haben."
"Die Stadt selbst ist schÜn, und gefällt einem am besten, wenn man sie mit dem Rßcken ansieht."
"DĂźfte sind die GefĂźhle der Blumen."
"Das ist schÜn bei den Deutschen: Keiner ist so verrßckt, dass er nicht einen noch Verrßckteren fände, der ihn versteht."
"O weine nicht! Wie glĂźhânde Naftatropfen, // So fallen deine Thränen auf mein Herz."
"Das war ein Vorspiel nur, dort wo man BĂźcher // Verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen."
"Zielstrebig und machtbewusst. Die hat von Kohl ßber Schäuble bis Merz immerhin die halbe CDU-Fßhrungsriege hingemeuchelt. So eine brauchen wir!"
"Wenn ich die gleiche EntrĂźstung erlebt hätte, als Helmut Kohl seine Deals mit Leo Kirch gemacht hat, wĂźrde ich ihre EmpĂśrung Ăźber Gerhard SchrĂśders Ăbereinkunft mit Gasprom herzlich gern teilen. So aber halte ich das fĂźr eine etwas kĂźnstliche Aufregung."
"Herr Kohl [...] wird es mir nicht ßbel nehmen, wenn ich nach seiner Rede insgesamt und seiner Polemik an unsere Adresse nicht unlustig war, einmal an eine abendliche Lesefrucht aus einem Kochbuch des Jahres 1641 zu denken, wo ich gelesen habe: "Kohl erzeugt Blähungen und treibt schwarze Dämpfe ins Gehirn.""
"Im Rßckblick hatte der 1982 zum Bundeskanzler gewählte Helmut Kohl mit seinem Aussitzen fßr den Frieden mehr Erfolg als die Sitzblockierer. Der Kanzler hat nur abgewartet, bis das Reich des BÜsen mit einem Winseln zusammenbrach, weil es unter anderem das Wettrßsten nicht mehr durchstand."
"Dieser Mann hat auf geradezu lachhafte Art absolut keinen Funken Humor."
"Den Staatsmann Kohl wird man nicht mehr von der Landkarte tilgen kĂśnnen. GlĂźckwunsch, Kanzler!"
"Ich wßrde nicht sagen, dass ich alles wieder so mache, wie ich es gemacht habe, denn dieser Weg ist von HÜhen und Tiefen geprägt, aber auch von Fehlern."
"Es war das System Kohl, zu dessen Kritikern er heute zählt, das ihn schon Mitte der sechziger Jahre fßr die rheinland-pfälzische CDU gewinnen konnte."
"Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten."
"Das ist ein moderner kommunistischer FĂźhrer, der war nie in Kalifornien, nie in Hollywood, aber der versteht etwas von PR. Der Goebbels verstand auch etwas von PR. Man muss doch die Dinge auf den Punkt bringen!"
"Es gibt [...] in der eigenen Fraktion eine Reihe von Leuten, die sich mit mir schwer tut. Manche meinen, der alte Elefant sei angeschlagen, und jetzt gibt man ihm einen Tritt."
"Wir gehen nach Berlin â aber nicht in eine neue Republik"
"Das ist eine klassische journalistische Behauptung. Sie ist zwar richtig, aber sie ist nicht die Wahrheit."
"Durch eine gemeinsame Anstrengung wird es uns gelingen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Sachsen und ThĂźringen schon bald wieder in blĂźhende Landschaften zu verwandeln, in denen es sich zu leben und zu arbeiten lohnt."
"Die neue Armut ist eine Erfindung des sozialistischen Jet-sets."