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April 10, 2026
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"Rate ihr, ihretwegen und meinetwegen, dass sie sich aus Den Haag fort begibt, denn ihr Bleiben ist sehr nachteilig fĂĽr uns beide ."
"Ich bin der Märtyrer des Volkes."
"In deine Hände, Vater, befehle ich meinen Geist."
"Ich sterbe als Königin, aber ich würde lieber als Frau von Culpepper sterben. Gott sei meiner Seele gnädig. Liebe Leute, ich bitte euch, betet für mich."
"Meine Augen verlangen nur nach dir. Lebwohl."
""Alles ist verloren! Mönche, Mönche, Mönche! Jetzt ist alles verloren"
"Lobgesänge für den Vater im Himmel, denn jetzt weiß ich, dass ich hier in diesem Raum sterben werde, wie es mir in der Prophezeiung kundgetan wurde, dass ich in Jerusalem aus diesem Leben scheiden werde."
"Und ich habe Deutschland so geliebt."
"Jungens trefft gut! Ich bin unschuldig. Es lebe die moderne Schule!"
"Wir wollen unseren alten Kaiser Wilhelm wieder haben."
"Es ist schwer, unter einem solchen Kanzler Kaiser zu sein."
"Und so ist letztlich an der Frage der Gleichberechtigung der Frau die Integration einer großen Zahl von Türken in Deutschland gescheitert. Wir müssen hingucken und uns eine ganze Menge einfallen lassen, wie wir die Muslime aus dem Getto der Parallelgesellschaft herausholen und ihnen eine aktive Integration abverlangen können."
"In dem kleinen Ort, in dem ich in Deutschland gelebt habe, hat jede Familie eine Importbraut."
"Diese Mentalität, das Festhalten am türkisch-muslimischen Commonsense in der Fremde, führt zu der Situation, die wir heute in Deutschland bei mindestens der Hälfte der hier lebenden Türken haben. Sie leben in der Moderne, sind dort aber nie angekommen. Sie leben in Deutschland nach den Regeln ihres anatolischen Dorfs."
"Die Deutschen romantisieren die Großfamilie ebenso wie sie früher den Harem romantisiert haben. Als ob dies eine heile Welt wäre, in der alle Generationen unter einem Dach leben, alle glücklich sind und sich gegenseitig respektieren. In Wahrheit sind die Strukturen völlig anders."
"Die Angst, an andere Maßstäbe anzulegen, die man für sich selbst für selbstverständlich hält, führt dazu, dass Freiheitsverletzungen akzeptiert werden, die nicht akzeptabel sind. So wird es als fester Bestandteil einer anderen Kultur akzeptiert, wenn Eltern ihre Kinder von der deutschen Gesellschaft fern halten, beim Schwimmunterricht und bei Klassenreisen fehlen lassen, wenn Jungen und Mädchen getrennt aufwachsen sollen..."
"Der Tschador macht die Frauen zu einem entpersönlichten Nichts."
"Wie steht es um das Empire?"
"Dieses verdammte Bognor."
"Wally, was ist das? Es ist der Tod, mein Junge. Sie haben mich betrogen."
"Es ist ein großer Trost für mich in meiner letzten Stunde, dass ich niemals irgendjemanden absichtlich beleidigt habe und dass kein Tropfen Blut an meinen Händen klebt."
"Ich habe mich nie besser gefĂĽhlt."
"Ich gehe fröhlich in den Tod, mit Gottvertrauen."
"LaĂź dich nie durch's UnglĂĽck niederschlagen; es gibt immer noch UnglĂĽcklichere, mit deren Lage du nicht tauschen wĂĽrdest."
"Gib keine Befehle, die man nicht vollbringen kann, und tadle an andern keine Fehler, die du selbst begehst!"
"Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer"
"Wie Blinde zu gut Sehenden, so verhalten sich die, die nie eine Reise gemacht haben, zu Vielgereisten."
"Wunderbar! Wunderbar, dieser Tod!"
"Meine Freunde, ich sterbe in Frieden und mit dem GefĂĽhl universeller Liebe und GĂĽte allen Menschen gegenĂĽber."
"Kleiner Mann, kleiner Mann, das Wort »müssen« ziemt sich nicht, wenn man mit Fürsten spricht."
"Wo Gegengift ist, bringt nicht Gift den Tod."
"Wer mit der eignen Ehre schlecht verfahren, // Wird auch der andern Ehre nicht bewahren."
"Wer gern verschenkt, von dem ist Reichtum fern, und wer den Reichtum hat, verschenkt nicht gern."
"Wenn du weiĂźt, dass du etwas auf jeden Fall erfahren wirst, so beeile dich nicht, danach zu fragen, denn dieses schadet deinem Ansehen."
"Was immer in Hast erstellt, ist vergebene MĂĽh."
""VorzĂĽge sind verloren, // Wenn sie verborgen bleiben; // AnzĂĽnden muss man Aloe // Und Moschus zerreiben."
"Vermögen dient zur Bequemlichkeit des Lebens, nicht das Leben zur Anhäufung des Vermögens."
"Leihe denen, die arm sind, und verlange etwas von denen, die reich sind, so werden sie nicht mehr zu dir kommen."
"Jedes Blatt am Baum ist dem Blick des Weisen // eines Buches Blatt, Gottes Macht zu preisen."
"Handle an mir, wie es deiner wĂĽrdig ist, nicht wie es meiner wĂĽrdig ist."
"Gelehrte, Heil'ge, Scheiche und Novizen, // Und die vom Predigtstuhl die Stimm' erheben: // Wenn sie sich in die Welt herabgelassen, // Sie bleiben bald wie Fliegen an dem Honig kleben."
"Es iĂźt und spricht der Einsichtsvolle // dann nur, wenn er sieht, // daĂź durch Fasten oder Schweigen // ihm und andern Leid geschieht."
"Ein Wissender, der keinen frommen Sinn hegt, ist ein Blinder, der eine Fackel trägt: »er führt und ist selbst nicht geführt.«"
"Ein Weiser soll die Dummheit eines gemeinen Menschen nicht mit Nachsicht hingehen lassen, denn es bringt auf beiden Seiten Schaden; das Ansehn jenes wird verringert, und die Torheit dieses wird verstärkt."
"Ein guter Ruf, der fünfzig Jahre währt, // Wird oft durch eine schlechte Tat entehrt."
"Die Menschenkinder sind ja alle BrĂĽder // Aus einem Stoff wie eines Leibes Glieder // Hat Krankheit nur einzig Glied erfasst // So bleibt anderen weder Ruh und Rast // Wenn anderer Schmerz dich nicht im Herzen brennt // Verdienst du nicht, dass man noch Mensch dich nennt."
"Der Gebildete wird, wohin er auch kommt, geschätzt und auf den Ehrenplatz gesetzt, der Ungebildete aber wird, wohin er kommt, nur Bettelgaben aufheben und Not erleben."
"Der Anblick eines fähigen Kopfes ist ein Ärgernis für die Banausen. [...] es ist das Kennzeichen der Gemeinen, daß sie den Höherstehenden, an den sie sonst nicht herankommen, mit ihrer Gehässigkeit verfolgen."
"Decke die verborgenen Fehler der Leute nicht auf, denn du raubst ihnen die Ehre und dir das Vertrauen."
"Herr, in deine Hände befehle ich meinen Geist."