First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Ich habe Josef Ackermann einmal gefragt, [...], warum er als reicher Mann überhaupt 14 Millionen verdienen müsse, warum es nicht auch sieben oder neun Millionen täten. Er brauche das Geld gar nicht, hat er geantwortet, er lebe bescheiden [...], aber die ehrgeizigen jungen Leute in der Bank verlören ihre Motivation und den Respekt vor ihm, wenn er nicht nähme, was möglich sei."
"Wer überleben will, muss zwar nicht unbedingt so schnell laufen können wie der Bär, aber bitte doch schneller als die Mitläufer."
"Wer sich nicht darauf einstellt, wie die Welt funktioniert, wird niemals erfolgreich sein."
"Wenn Sie alle Risiken vermeiden wollen, haben Sie bald keine Risiken mehr zu vermeiden, weil Sie nicht mehr im Geschäft sind."
"Ich würde mich schämen, wenn wir in der Krise Staatsgeld annehmen würden."
"Dies ist das einzige Land, in dem diejenigen, die Erfolg haben und Werte schaffen, deswegen vor Gericht gestellt werden."
"Als ich zur Deutschen Bank kam, hatte ich zwei Millionen Mark. Wenn ich heute ein vergleichbares Gehalt hätte, würde ich jeden Respekt verlieren. Man würde sagen: 'Der hat keinen Marktwert.'"
"Woraus folgt, dass alles ohne Götter geschieht."
"Von ganzem Herzen"
"Uns scheint, dass nichts aus nichts geschaffen werden kann."
"Denn wir sehen, dass nichts von nichts entstehen kann."
"Sie haben meine Vorstellungen vom guten Spiel personifiziert, ob es nun ganz am Anfang war, als noch das Trio Hahnemann-Walter-Conen stürmte, oder viele Jahre später in Bern."
""Im eigentlichsten Sinne des Wortes gilt es: Kunst ist Liebe. // Kunst ist die zeugerische Naturkraft,"
"Der Mensch sollte ihnen mit Rücksicht begegnen, seinen Sammeltrieb mäßigen und sie keineswegs mutwillig zerstören, auch wenn sie ihm alt, unbekannt, ungenießbar oder giftig erscheinen."
"Wer aber seine Krankheit nicht offenbart, kann auch kaum Heilung davon finden. Die Liebe ist eine Wunde im Inneren und tritt keineswegs nach außen in Erscheinung. Sie ist eine Krankheit, die deshalb lang anhält, weil sie von der Natur kommt."
"Einen Menschen töten ist kein Spaß!"
"Wenn Ihr Euer Verlangen befriedigt hättet, so weiß ich wahrhaftig und zweifle nicht, Ihr würdet bald von mir abgelassen haben, und ich wäre sehr übel dran."
"Mehr wert ist ein armer und treuer Mann, sofern er Klugheit und Trefflichkeit aufzuweisen hat, und aus seiner Liebe erwächst eine größere Freude als aus der eines Fürsten oder Königs, wenn dieser keine Treue kennt."
"Ihr sollt die Dame und ich der Diener, Ihr sollt stolz und ich unterwĂĽrfig bittend sein."
"Diejenigen gehen sorglos mit ihrem Leben um, die aus Liebe werder Vernunft noch MaĂź kennen; derart aber ist die MaĂźgabe der Liebe, dass niemand dabei seinen Verstand bewahren kann."
"Diejenigen, die in der Liebe flatterhaft sind und sich aufs BetrĂĽgen verlegen, die werden selbst betrogen und hintergangen."
"Die Liebe ist nicht von Wert, wenn sie nicht ausgewogen ist (wenn nicht beide Partner dem gleichen Stand angehören)."
"Schöne Freundin, so ist's mit uns / Weder Ihr ohne mich, noch ich ohne Euch."
"Meine Liebe und meinen Körper schenke ich Euch, macht aus mir Eure Geliebte!"
"Marie heiĂźe ich und bin aus Frankreich."
"Wer Almosen gibt, gewöhnt sich daran, Geld und Gut nicht mehr zu bewundern."
"Ein von Eifer entflammter Mensch reicht hin, ein ganzes Volk aufzurichten."
"Die Geduld ist imstande, auch den verwildertsten und frechsten Menschen so umzustimmen, dass er lenksam und für edlere Regungen wieder empfänglich wird."
"There are three kinds of fire. First is the fire of the mind, your thoughts. // Second kind of fire is the fire of the heart, your passion. // And then the third kind of fire. // It's just fire."
"Geboren in Bedrängnis // und an eine Sau gelegt // den Zitzen zum Verhängnis // Milch in beiden Ohren // So offen Ärgernis erregt // Gealtert in Vergängnis // Tod sei dank nicht neugeboren."
"Schande über Chruschtschow und seine Genossen! Wie tief sind sie herabgesunken, dass sie die Sowjetunion so schändlich erniedrigen! Aber ihr Schicksal wird sie schon ereilen, und dieser Tag wird kommen."
"Warum scheint Monarchie so fest, // Als wäre sie ewig auf Erden? // So lang sich ein Volk betrügen läßt, // Verdient es betrogen zu werden."
"Sieglos sein ist mehr als Tod."
"Sein Schicksal schafft sich selbst der Mann!"
"Populär kann Der nur heißen, // Der zu seinen Höhn kann reißen."
"Gradaus hab' ich stets gesprochen, // Und mir dennoch Bahn gebrochen. // All die Leisetreter mit GlĂĽck // LieĂź ich hinter mir zurĂĽck."
"Der hat nach Rechtem nie getrachtet, // Der nicht die eigne Arbeit achtet."
"Nicht bloß die Proletarier bilden den vierten Stand, die Besitzlosen, die von der Hand zum Mund leben, die Heloten des Capitals, die beseelten Werkzeuge, welche als Rad, Walze, Kurbel von Fleisch und Blut neben den eisernen Rädern, Walzen und Kurbeln unlösbar und unerlösbar in den Mechanismus unserer märchenhaften Maschinenwelt eingekeilt sind: sie alle machen nur Ein Glied, und gerade das bewußtlosere des vierten Standes aus."
"Der praktische Staatsmann wird sich kaum vor Communismus und Socialismus fürchten, das sind Lehrgebäude der großen und kleinen Schulmeister, und die Schulmeister selber werden schon dafür sorgen, daß die Todten ihre Todten begraben."
"Das Weib wirkt in der Familie, für die Familie; es bringt ihr sein Bestes ganz zum Opfer dar; es erzieht die Kinder, es lebt das Lebens des Mannes mit; die Gütergemeinschaft der Ehe erstreckt sich auch auf die geistigen Besitzthümer, aber vor der Welt kommen die eigensten Gedanken, die eigensten sittlichen Thaten des Weibes meist nur dem Manne zu gut; auf seinem Namen häufen sich die Ehren, während man gar bald die Gattin vergißt, die ihm diese Ehren hat mitgewinnen helfen."
"Solange die Deutschen nicht die schlechten Seiten von Juden aussprechen, haben sie nicht begonnen, sich mit ihrem Antisemitismus auseinander zu setzen."
""Mir ist es egal, warum die Leute ins Theater kommen"
"Manche Kritiker und Theatermacher vergessen genau das: Der Saal muss voll sein."
"Die Regierung Bush ist mehr oder weniger demokratisch gewählt worden, und sie hatte bei ihrem Feldzug im Irak die Mehrheit der Amerikaner hinter sich. Man darf also durchaus gegen die Amerikaner sein, so wie im Zweiten Weltkrieg der größte Teil der Welt gegen die Deutschen war. In diesem Sinne bin ich Anti-Amerikaner."
"Was tat der Marquis de Sade? Er röstete kleine Mädchen und bestreute sie mit gestoßenem jungem Mann? Das ist gar nichts. Ich – genieße eine Sommerfrische, die ich nicht zu genießen brauche."
""Donatien Alfonse de Sade ist der der Bluthusten der der europäischen Kultur"."
"Der Marquis de Sade, dieser freieste Geist, der jemals existiert hat, hatte ganz besondere Ideen zu den Frauen; er wollte dass sie so frei seien wie Männer."
"Ich schwöre dem Herrn Marquis de Sade, meinem Geliebten, dass ich immer nur ihm gehören werde."
"Die Spuren meines Grabes sollen von der Erdoberfläche verschwinden, so dass die Erinnerung an mich aus dem Menschengeist ausgelöscht wird."
"Je parricidais, j’incestais, j’assassinais, je prostituais, je sodomisais."