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April 10, 2026
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"Gehen wir es an."
"Gleich spielt es Granada auf der Gummigeige (Bassgeige)."
""Gesundheit!" (beim Niesen)"
"Einfach lassen."
"eh", "sowieso", "ohnehin", "Ich bin deiner Meinung!", "Stimmt!"
"Erfroren sind schon einige, erstunken ist noch keiner."
"Es schneit Polsterzipfel."
"Eine Packung Ohrfeigen sind gleich (schnell) gepflĂźckt."
"Es gibt nicht so viele Tage im Jahr, wie der Fuchs am Schweif Haare hat."
"Es ist gehĂźpft wie gesprungen (geschlurft)."
"Du kannst mir einen Schuh aufblasen!"
"Der Witz läuft."
"Du rĂźttelst am Ohrfeigenbaum."
"Du flickst doch Reifen bei der Eisenbahn."
"Das packe ich nicht."
"Das letzte Auto ist immer ein Kombi."
"Der ,Heastâ ist schon gestorben, der liegt neben dem ,Halloâ, und dem ,Heâ gehtâs auch nimmer noch gut."
"Die Feile und den Schwanz benĂźtzt man ganz."
"Die Technik ist ein Hund."
"Der Gescheitere gibt nach, der Dumme/Esel fällt in den Bach."
""Das GlĂźck is a Vogerl." â Wienerlied von Alexander von BiczĂł (1868â1935)"
"Bis du heiratest, ist es wieder gut"
"Bis einer weint."
"Besser als einen Stein auf den Kopf"
"Ach mach' dir nicht ins Hemd."
"Auch wenn es nicht hilft, so schadet es nicht."
"Aufgewärmt ist nur ein Gulasch gut."
"Arbeiten, arbeiten, ein Haus bauen."
"Alles halb so wild."
"Zittre, Du groĂes Oesterreich, // Vor Deinen kleinen Beamten!"
""Ăsterreich selbst ist nichts als eine BĂźhne / auf der alles verlottert und vermodert und verkommen ist / eine in sich selber verhaĂte Statisterie / von sechseinhalb Millionen Alleingelassenen / sechseinhalb Millionen Debile und TobsĂźchtige / die ununterbrochen aus vollem Hals nach einem Regisseur schreien" â Thomas Bernhard, Heldenplatz, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1988, S. 89."
"Ăsterreich ist kein Staat, keine Heimat, keine Nation. Es ist eine Religion. Die Klerikalen und klerikalen Trottel, die jetzt regieren, machen eine sogenannte Nation aus uns; aus uns, die wir eine Ăbernation sind, die einzige Ăbernation, die in der Welt existiert hat."
"Ăsterreich ist ein Land, in dem der Erfolg zu den unverzeihlichen Dingen zählt."
"In Ăsterreich fällt nämlich alles schwer: jeder Theaterdirektor erklärt, das Theater sei in Ăsterreich schwer zu leiten; jeder BĂźrgermeister, die StraĂen seien in Ăsterreich sehr schwer zu reinigen; jeder Polizeidirektor, die MĂśrder seien in Ăsterreich schwer zu erwischen; und die Satyriker behaupten, es sei schwer, in Ăsterreich keine Satyre zu schreiben."
"Ich kann Euch zu Weihnachten nichts geben, ich kann Euch fĂźr den Christbaum, wenn ihr Ăźberhaupt einen habt, keine Kerzen geben, kein StĂźck Brot, keine Kohle zum Heizen, kein Glas zum Einschneiden. Wir haben nichts. Ich kann Euch nur bitten, glaubt an dieses Ăsterreich!"
""Es ist interessant, dass die meisten Ăśsterreichischen Dichter frĂźher Beamte waren"
"Es gibt heute keinen Antisemitismus mehr in Ăsterreich. Das wird den Leuten hĂśchstens eingeredet. Ich habe nie irgendeinen Antisemitismus verspĂźrt."
"Erst neulich habe ich eine Talkshow gesehen, in der sie einen Weihbischof aus Ăsterreich ausgekramt haben, der wieder mit allen alten Kamellen ankam: Homosexuelle kĂśnnten geheilt werden. Als sei Homosexualität eine Krankheit. Ich werde da ganz verrĂźckt."
"Dies Oesterreich ist eine kleine Welt, // In der die groĂe ihre Probe hält, // Und waltet erst bei uns das Gleichgewicht, // So wird's auch in der andern wieder licht."
"âDie Ăśsterreichische Regierung ist gleich unfähig, bei einem Werke der Gerechtigkeit konsequent zu sein wie bei einem Werke der UnterdrĂźckung; sie schwankt beständig hin und her, â wir haben den Despotismus gemildert durch Schlampereiâ â Victor Adler, Bericht an die Internationale (Internationaler Sozialistenkongress in Paris 1889), zitiert nach Briefwechsel Victor Adler â Friedrich Engels, Berlin 2011, S. 127."
"Die lieben Oestreicher! Sie sinnen jetzt darĂźber nach, wie sie sich mit Deutschland vereinigen kĂśnnen, ohne sich mit Deutschland zu vereinigen!"
"Die FuĂball-EM in Ăsterreich ist wie Skispringen in Namibia."
""Die alten Schablonen"
"Bella gerant alii, tu felix Austria nube."
""A. E. I. O. U."