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April 10, 2026
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"Ich glaube, Gott ist einfach Hoffnung. Vielleicht ist Gott auch ein bisschen man selber."
"Ich bete jeden Abend. Das beruhigt unheimlich, ich schlafe dann viel ruhiger ein, weil ich mit mir im Reinen bin."
"Ich bin ein ziemlich erfolgreiches Kerlchen, und nichts ist erfolgreicher als der Erfolg. Das Leben ist kein Ponyhof. Es geht um Leistung. Du musst von morgens bis abends schuften wie ein Galeerensträfling."
"Es ist doch nicht so, dass ich "Deutschland sucht den Superstar" wahllos Kandidaten fertigmache. Es gibt gute, die haben von mir nichts zu befĂźrchten. Es gibt mittlere, die lasse ich auch in Ruhe. Und es gibt Vollpfosten, die nichts kĂśnnen und dabei noch 'ne dicke Fresse haben. Die kriegen von mir."
"Der Wert von Geld interessiert mich null. Mich interessiert die Freiheit, die das Geld mir verschafft: morgens aufstehen und machen, worauf ich Lust hab."
""Sie haben einfach keine Zeit, Kitsch oder auch nur Durchschnittliches zu lesen: Sie schaffen in Ihrem Leben nicht einmal sämtliche Bände der Hochliteratur!"
"Nur die Phantasielosn flßchtn in die Realität; (und zerschellen dann, wie billich, daran)"
""Wer denkt heute noch 10 Tage voraus?!" â Aus dem Leben eines Fauns, Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe I: Romane, Erzählungen, Gedichte, Juvenilia, Haffmans Verlag, ZĂźrich 1987, Band 1, S. 390"
""Und was heiĂt schon New York? GroĂstadt ist GroĂstadt; ich war oft genug in Hannover." â Trommler beim Zaren, Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe I, Band 4, S. 129"
""Sei es noch so unzeitgemäà und unpopulär; aber ich weiĂ, als einzige Panacee, gegen Alles, immer nur 'Die Arbeit' zu nennen; und was speziell das anbelangt, ist unser ganzes Volk, an der Spitze natĂźrlich die Jugend, mit nichten Ăźberarbeitet, vielmehr typisch unterarbeitet: ich kann das Geschwafel von der '40-Stunden-Woche' einfach nicht mehr hĂśren: meine Woche hat immer 100 Stunden gehabt" â In einer Rede zur Verleihung des Goethe-Preises 1973, zitiert nach Zeit.de"
""Mein Leben?!: ist kein Kontinuum! (nicht bloĂ durch Tag und Nacht in weiĂ und schwarze StĂźcke zerbrochen! Denn auch am Tage ist bei mir der ein Anderer, der zur Bahn geht; im Amt sitzt; bĂźchert; durch Haine stelzt; begattet; schwatzt; schreibt; Tausendsdenker; auseinanderfallender Fächer; der rennt; raucht; kotet; radiohĂśrt; 'Herr Landrat' sagt: that's me!): ein Tablett voll glitzernder snapshots." â Aus dem Leben eines Fauns, Bargfelder Ausgabe, Band 3, S. 9."
""Intelligenz lähmt, schwächt, hindert? Ihr werd't Euch wundern! Scharf wie'n Terrier macht se!" â Das steinerne Herz"
""Ich finde Niemanden, der so häufig recht hätte, wie ich!" â Die Umsiedler (EA 1953), Bargfelder Ausgabe I.1, S. 275"
""Ich bin, wie jeder anständige Mensch, meiner Ansichten oftmals mĂźde." â arno-schmidt-allerdings.de"
""Ehe Du fĂźr dein Vaterland sterben willst, sieh dir s erst mal genauer an!" â Aus dem Leben eines Fauns, Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe I, Band 1, S. 371"
""Das ist mein grĂśĂter Einwand gegen Musik, daĂ Ăsterreicher darin exzelliert haben." â Das steinerne Herz. Haffmans 1988, S. 58 books.google"
""Wie wenig Lärm machen die wirklichen Wunder." â Brief an eine Geisel (1943) / Bekenntnis einer Freundschaft"
"Und ich warte darauf, einem kleinen Mädchen zu begegnen, das recht hßbsch sein muss und recht klug und voller Charme und heiter und ausruhend und treu und ... dann werde ich keins finden. Und so mache ich eintÜnig all den Colettes, den Paulettes, den Suzys, den Daisys, den Gabys den Hof, die in Serien produziert werden und mit denen man sich nach zwei Stunden langweilt. Sie sind Wartesäle. So ist das."
"Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufĂźgen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann."
""FĂźr den Menschen gibt es nur eine Wahrheit, das ist die, die aus ihm einen Menschen macht." â Wind, Sand und Sterne, Karl Rauch Verlag, 1989, 18. Auflage, S.180"
""Die Erfahrung lehrt uns, dass Liebe nicht darin besteht, dass man einander ansieht, sondern dass man gemeinsam in gleicher Richtung blickt." â Wind, Sand und Sterne, Karl Rauch Verlag 1941, S. 216; 18. Auflage 1989, S. 178, Ăbersetzung Henrik Becker"
""Der einzige Sieg, an den ich glaube, ruht in der Kraft des Samenkorns. Senke das Samenkorn in die Erde, in die weite schwarze Erde, und der Sieg ist dein"
"[Ein] Schiff zu bauen bedeutet nicht, Leinen zu weben, Nägel zu schmieden oder die Sterne zu lesen, sondern die geteilte Liebe zum Meer zu vermitteln, [...]"
"Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern mĂśglich machen."
"Was vergangen ist, ist vergangen, und du weiĂt nicht, was die Zukunft dir bringen mag. Aber das Hier und Jetzt, das gehĂśrt dir."
"Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen kĂśnnen."
"Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist fĂźr die Augen unsichtbar."
"Du bist zeitlebens fĂźr das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast."
"Die Sprache ist Quelle von Missverständnissen."
"Die Sprache ist die Quelle aller MiĂverständnisse."
"Bitte ... zeichne mir ein Schaf""
"Wer viel Geld hat, kann spekulieren; wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren; wer kein Geld hat, muss spekulieren."
"Wenn es um Geld geht, gibt es nur ein Schlagwort: MEHR!"
"Ich erinnere an meinen Grundsatz: Was an der BĂśrse jeder weiĂ, macht mich nicht mehr heiĂ.""
"AndrĂŠ Gide soll gesagt haben: âOft merkt man nicht, wenn sich eine TĂźr schlieĂt, dass sich eine andere Ăśffnet.â"
"Wenn ein Philosoph einem antwortet, versteht man Ăźberhaupt nicht mehr, was man ihn gefragt hat."
"Theorie des Buches: toter Buchstabe? Ein Sack SamenkĂśrner."
"Jeder Schweizer trägt seine Gletscher in sich."
"Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben."
"Warum und zu welchem Ende studieren wir Alfred Polgar? Weil Polgar aufs Augenhärchen genau sagen kann, was er sagen will."
"Von andern Pflanzen unterscheiden sich Schauspieler dadurch, dass sie eintrocknen, wenn sie nicht in die Presse kommen."
"Ich muĂ Ăźber die Stadt ein vernichtendes Urteil abgeben: Wien bleibt Wien."
"Hochstapler haben meist ein vortreffliches Benehmen."
"Geschichten werden niemals richtig erlebt, nur manchmal, sehr selten, richtig erzählt."
"Der Kritiker lässt den Kßnstler, den er nicht versteht, das fßhlen. Er behandelt ihn sehr von unten herab."
"Der Zweifel ist dem Wissen nicht unterlegen, sondern Ăźberlegen. Der Fortschritt ist der Sohn des Zweifels. Der Verstand, der nicht mehr zweifelt, unterliegt dem Verstand."
"Nichts ist gefährlicher als eine Idee, wenn man nur eine hat."
"MÜpse sind mit Hunden nicht zu vergleichen. Sie vereinigen die Vorzßge von Kindern, Katzen, FrÜschen und Mäusen."
""Liebe Evelyn! Dein Timing war immer perfekt"
"Auch mßsse deutlich gesagt werden, dass "ein perfekter Werbeblock im Fernsehen seine Wirkung verfehlt, wenn er alle paar Minuten von einem unverständlichen Spielfilmteil unterbrochen wird.""