First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Politik besteht heute nicht mehr darin, Inhalte zu vertreten, es kommt nur drauf an, notfalls im Minutentakt seine Positionen zu wechseln und dabei noch irgendwie sympathisch rĂźberzukommen. Das macht niemand besser als wir, wir machen moderne Turbopolitik."
"... es ist nichts, was wir sehen, als nur unsere eigene Netzhaut in ihrer räumlichen Ausdehnung, im Zustande der Affection sich selbst leuchtend."
"Die Sinnesempfindung ist nicht die Leitung einer Qualität oder eines Zustandes der äusseren KÜrper zum Bewusstsein, sondern die Leitung einer Qualität, eines Zustandes eines Sehnerven zum Bewusstsein, veranlasst durch eine äussere Ursache, und diese Qualitäten sind in den verschiedenen Sinnesnerven verschieden, die Sinnesenergieen."
"Die Netzhaut sieht in jedem Sehfelde nur sich selbst in ihrer räumlichen Ausdehnung im Zustande der Affection."
"Der Begriff des Raumes kann nicht erzogen werden, vielmehr ist die Anschauung des Raumes und der Zeit eine nothwendige Voraussetzung, selbst Anschauungsform fĂźr alle Empfindungen."
"Selbst wenn mein eigener Vater ein Häretiker wäre, wßrde ich das Holz fßr seinen Scheiterhaufen sammeln, um ihn zu verbrennen."
"Ich empfand das BedĂźrfnis, fĂźr die Publikation seiner Werke und fĂźr ihn selbst etwas zu tun. Unter allen zeitgenĂśssischen Schriftstellern der Schweiz schien er mir die eigenartigste PersĂśnlichkeit zu sein."
"NatĂźrlich wĂźnsche ich mir, dass mit meinen Steuerzahlungen etwas VernĂźnftiges gemacht wird, zum Beispiel in der Bildung, leider ist das nicht immer so. Aber was mich angeht â es bleibt ja genĂźgend Ăźbrig."
"âWenn du Informationen Ăźber jemanden brauchst, frag einfachâ: Die Zeilen, in denen sich Mark Zuckerberg einem Freund gegenĂźber irgendwann zwischen 2003 und 2005 damit brĂźstete, was er alles Ăźber mehr als viertausend Harvard-Kommilitonen wusste, kurz nachdem er im Studentenwohnheim das zunächst universitätsinterne Netzwerk âThe Facebookâ verĂśffentlicht hatte, sind legendär. Die Leute hätten sie einfach geschickt, antwortet Zuckerberg auf die Frage, wie er an die Daten gekommen sei, keine Ahnung, warum. âSie âvertrauen mirâ. SchwachkĂśpfe.â FAZ, 10. April 2018"
"Facebook hilft, mit Leuten in Kontakt zu bleiben, die wir auch im echten Leben kennen. Mehr nicht. Wer glaubt, dass jeder Facebook-Kontakt ein Freund ist, der weiĂ nicht, was Freundschaft bedeutet."
"Am Anfang lebte der Mensch am Baum, // doch verändert hat er sich seit damals kaum. // Er geht zwar aufrecht und er fliegt ins All, // doch er ist noch immer im Neandertal."
"Die Welt ist eine Heilanstalt, // mit lauter schweren Fällen, // die alle glauben frei zu sein, // in ihren Gummizellen."
""LaĂt die Schornsteine wieder rauchen! / Sozial ist, wer Arbeit schafft / Hugenberg kann's!" -Flugblatt: Wahlaufruf der DNVP, vermutlich zur Reichstagswahl November 1932. http://www.dhm.de/datenbank/dhm.php?seite=5&fld_0=D2Z23759"
"Derjenige ist wirklich und wahrhaft sozial, der Arbeit schafft."
"Satan bedeutet GĂźte gegenĂźber denjenigen, die sie verdienen, anstatt Verschwendung von Liebe an Undankbare!"
"Satan bedeutet, daĂ der Mensch lediglich ein Tier unter anderen Tieren ist"
"Kein Glaubenbekenntnis muĂ aufgrund seiner ÂŤgĂśttlichenÂť Beschaffenheit akzeptiert werden. Religionen sollten angezweifelt werden. Kein moralisches Dogma darf als selbstverständlich hingenommen, kein MaĂstab als gĂśttlich angesehen werden. Keine Moralvorstellungen sind von Natur aus heilig."
""Gesegnet sind die Starken, denn sie werden die Erde besitzen"
"Alle Religionen geistiger Natur sind Erfindungen des Menschen."
"Im Cyberspace haben wir jetzt die Wahl zwischen buchhalterischer Organisation oder einer demokratischen."
"Die Struktur der Gesellschaft im nächsten Jahrhundert hängt davon ab, welche Entscheidung wir heute treffen."
"Daà das Weib, wie es die Natur geschaffen und wie es der Mann gegenwärtig heranzieht, sein Feind ist und nur seine Sklavin oder seine Despotin sein kann, nie aber seine Gefährtin. Dies wird sie erst dann sein kÜnnen, wenn sie ihm gleich steht an Rechten, wenn sie ihm ebenbßrtig ist durch Bildung und Arbeit."
"GewĂśhnlich schlage ich Vertretern ausländischer Staaten folgende konstruktive Idee vor: Nehmen Sie 100.000 bulgarische Zigeuner und integrieren Sie sie in Ăsterreich."
"Die Mathematik ist nicht da, solange wir sie nicht da hinstellen."
"Das Universum ist nicht nur seltsamer, als wir es uns vorstellen, es ist seltsamer, als wir es uns vorstellen kĂśnnen."
"Bis zu den Sternen und darĂźber hinaus ist die Welt mit Ăther erfĂźllt. Er durchdringt die Räume zwischen Atomen. Ăther ist Ăźberall. [...] Es gibt keinen Raum ohne Ăther, und keinen Ăther, der keinen Raum einnimmt."
"Unsere Kinder verlernen grundlegende Fähigkeiten, um selbst kreativ zu sein. Sie sehen fern oder spielen Videospiele. Ich dagegen finde nichts daran verkehrt, mal ein gutes Buch in die Hand zu nehmen oder Buntstifte und Zeichenpapier. Damit betritt man den grĂśĂten Kinosaal der Welt: das Gehirn."
"Wir sind wehrlos. Wehrlos ist aber nicht ehrlos! GewiĂ, die Gegner wollen uns an die Ehre; daran ist kein Zweifel. Aber, daĂ dieser Versuch der Ehrabschneidung einmal auf die Urheber selbst zurĂźckfallen wird, daĂ es nicht unsere Ehre ist, die bei dieser WelttragĂśdie zugrunde geht, das ist mein Glaube bis zum letzten Atemzug."
"Mich beunruhigt nicht Hitler, wohl aber beunruhigen mich seine Parteigänger. Ich bekenne, dass mir Hitler selbst sympathisch ist. Ich habe sein Buch mit groĂem Interesse gelesen, und ich bewundere die Summe der Kenntnisse, die dieser aus dem Volke aufgestiegene Autodidakt angesammelt hat, die tiefen und richtigen Beobachtungen, die so zahlreich in seinem Werke sich finden."
"Es ist etwas Widerwärtiges, einen Menschen aus blossem Rassenhass, nur weil anderes Blut in seinen Adern fliesst oder weil einem seine Nase nicht gefällt, zu verfolgen. Das ist aller Gerechtigkeit, die doch die Grundlage der Üffentlichen Ordnung und des Staates sein soll, vÜllig widersprechend. Niemand ist verantwortlich fßr seine Rasse; vielmehr hat jeder ein Anrecht auf sie und ihre Traditionen; denn ohne sie wäre kein Mensch, was er ist..."
"Person ist der Mensch von Anbeginn seiner Existenz, PersĂśnlichkeit muss er erst werden."
"Ich tue diese Wahl aus rechter Furcht, nicht aus rechtem Wissen."
""Die Selbsthingabe ohne Liebe"
"In Wirklichkeit kann man bei grĂźndlichem Nachdenken es doch nicht fĂźr verlorene Zeit ansehen, wenn man den Willen Gottes erleidet, der in unvermeidlichen Tatsachen und Umständen zum Ausdruck kommt. Wir bitten ihn um das, was uns paĂt, und er gibt uns das, was uns not tut: das sind offenbar ganz verschiedene Dinge."
"Es ist immer gut, den Tod vor Augen zu haben, und ich bin glßcklich, daà Dich der Todesgedanke mit der Gegenwart Gottes erfßllt. Daran werden die berufenen Seelen erkannt. Der Christ soll beständig ßber Abgrßnden leben."
"Es gibt fßr die Frau, welche fßr diese Zeit und vorläufig der untergeordnete Mensch ist, nur zwei DaseinsmÜglichkeiten, die erhabenste Mutterschaft oder die Existenz als Vergnßgungsmittel, die reine oder die unreine Liebe. Mit anderen Worten: die Heiligkeit oder die Prostitution."
"Ich glaube nicht, daĂ es irgend etwas wirklich Wertvolles gibt, das man mit Anstrengung erreichen kann."
"Raum-Zeit ohne Masse-Energie gibt es nicht."
"Was Newton als Weltweiser, war Bach als Musiker."
"FĂźr mich ist Bach der grĂśĂte Prediger. Seine Kantaten und Passionen wirken eine Ergriffenheit der Seele, in welcher der Mensch fĂźr alles Wahre und Einende empfänglich und Ăźber das Kleine und Trennende erhoben wird..."
"Wenn jemand aber Blasphemie betreibt, dann bedeutet das, daà er kein einziges Gesetz mehr achtet, und dann muà er dementsprechend bestraft werden. Schon bei Jesus stand auf Gotteslästerung Steinigung."
"Wenn alle Menschen streng nach Christentum, Judaismus, Buddhismus und Islam leben wßrden, hätten wir sehr viel weniger Probleme auf dieser Welt."
"Ich glaube, dass es heutzutage kein interessanteres Thema gibt als die Bildung, als die Frage: Wie erziehen wir unsere Kinder? Welche Werte vermitteln wir Ihnen? [..] Die Bildung ist das hĂśchste Gut, das wir unseren Kindern bieten kĂśnnen."
"Sie bedecken sich im Baden fein zĂźchtig und ehrbarlich und nicht so schimpflich wie die Teutschen. [..] Sie knĂźpfen aber ein blauleinen Tuch umb die HĂźft, das geht zweimal herumb und geht bis auf den Boden hinab; also daĂ wir Christen in diesem Fall sollten Zucht und Ehrbarkeit von diesen Barbaris lernen."
"Diejenigen, die sich entschlossen haben, die Physik zu ihrem Gegenstand zu machen, kann man so ziemlich in drei Gruppen einteilen. Es gab zum Beispiel solche, die den einzelnen Arten der Dinge spezifische und verborgene Eigenschaften zuordneten und meinten, daà von diesen dann das Verhalten der einzelnen KÜrper auf eine gewisse unbekannte Art und Weise abhänge. Hierauf beruht die ganze scholastische Lehre, die sich von Aristoteles und den Peripatetikern herleitet. Behaupten sie doch, die einzelnen Wirkungen wßrden von den einzelnen Naturen der KÜrper herrßhren. Woher allerdings diese Naturen stammen, lehren sie nicht; daher lehren sie ßberhaupt nichts."
"Die Ăkonomie ist die einzige Wissenschaft, in der sich zwei Menschen einen Nobelpreis teilen kĂśnnen, weil ihre Theorien sich gegenseitig widerlegen."
"Das Standardmodell ist jedoch weit mehr als ein theoretisches Modell der elementaren Teilchen und ihrer Wechselwirkungen. Es beansprucht fßr sich den Rang einer in sich geschlossenen Theorie aller in der Welt der elementaren Teilchen beobachteten Phänomene. Fßr den Eingeweihten lässt sich die Theorie auf wenigen Zeilen darstellen, bildet also eine Art Weltformel, nach der in der Vergangenheit von theoretischen Physikern wie Albert Einstein oder Werner Heisenberg ohne Erfolg gesucht wurde."
"Alles Begehren setzt also voraus, dass die Statue die Vorstellung von etwas Besserem hat, als das ist, was sie augenblicklich ist, und dass sie ßber den Unterschied zweier auf einander folgender Zustände urtheilt. Sind sie wenig verschieden, so leidet sie durch die Entbehrung der begehrten Daseinsweise weniger, und ich nenne das Gefßhl, welches sie an sich erfährt, Missbehagen oder leichte Unzufriedenheit. Die Thätigkeit ihrer VermÜgen, ihre Begehrungen sind alsdann schwächer."
"Ich werde mich an den Sßnden und Tugenden meiner Vorfahren rächen."
"Die dritte Person bei einem Gespräch ist der Kork, der verhindert, daà das Gespräch in die Tiefe geht."