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April 10, 2026
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"Gott erhalte uns Edmund Stoiber, einen besseren Wahlhelfer fĂźr die FDP kann es nicht geben."
""Wenn Sie vom Hauptbahnhof in MĂźnchen mit zehn Minuten, ohne, dass Sie am Flughafen noch einchecken mĂźssen, dann starten Sie im Grunde genommen am Hauptbahnhof in MĂźnchen, starten Sie Ihren Flug. Zehn Minuten. Schauen Sie sich mal die groĂen Flughäfen an, wenn Sie in Heathrow in London oder sonst wo, Charles de Gaulle in Frankreich oder in Rom. Wenn Sie sich mal die Entfernungen anschauen, wenn Sie Frankfurt sich ansehen, dann werden Sie feststellen, dass zehn Minuten Sie jederzeit locker in Frankfurt brauchen, um ihr Gate zu finden. Wenn Sie vom Flug vom Hauptbahnhof starten"
"Wer randaliert, fliegt raus, und wer kein Deutsch kann, kommt gar nicht erst rein."
"Wir wollen, daà die christlich-abendländische Kultur die Leitkultur bleibt und nicht aufgeht in einem Mischmasch."
"Wir haben leider nicht Ăźberall so kluge BevĂślkerungsteile wie in Bayern."
"Wir haben in der Vergangenheit nicht deutlich gemacht, dass Nationalsozialisten in erster Linie Sozialisten waren und dass Nationalsozialisten Leute waren, die im GroĂen und Ganzen kollektivistische LĂśsungen angestrebt und durchgefĂźhrt hatten."
"Wir beide, wir haben Humor. Sie in der Praxis, ich in der Theorie."
"Im deutschen Fernsehen gibt es nur noch kaputte Familien. AuĂer den Simpsons gibt es keine normale Familie mehr im TV."
"Die CSU und ihre FĂźhrung muss den Stolz der Bayern verkĂśrpern. Das ist der entscheidende MaĂstab."
"Der FC Bayern ist seit mehr als drei Jahrzehnten der bestgefĂźhrte Verein weltweit. Der Vater des sportlichen und wirtschaftlichen Erfolges ist Uli HoeneĂ."
"Demnächst wird die Gleichstellungsrichtlinie erzwingen, dass der nächste Bundeskanzler eine Frau wird."
"Politiker muss man nicht achten, man muss auf sie achten."
"Dieser Mann hat auf geradezu lachhafte Art absolut keinen Funken Humor."
"âBildung kommt von Bildschirm. Wenn es von Buch käme, hieĂe es Buchung.â â âGedanken zur Zeit: Was passiert gerade in Ihrem Hirn?â, Braunschweiger Zeitung, 12. Dezember 2009, Seite 4"
"In einem Berliner Wartesaal diskutierte er [Hilbert] mit zwei Geometern (wenn ich nicht irre, A. Schoenflies und E. KĂśtter) Ăźber die Axiomatik der Geometrie und gab seiner Auffassung das ihm eigentĂźmliche scharfe Gepräge durch den Ausspruch: âMan muĂ jederzeit an Stelle von âPunkten, Geraden, Ebenenâ âTische, StĂźhle, Bierseidelâ sagen kĂśnnen.â â Otto Blumenthal, Lebensgeschichte. In: David Hilbert, Gesammelte Abhandlungen, Dritter Band, Verlag von Julius Springer, Berlin 1935, S. 403"
"âIm groĂen Garten der Geometrie kann sich jeder nach seinem Geschmack einen StrauĂ pflĂźcken.â â als Hilbert-Zitat bei Heinz Klaus Strick: Mathematik ist wunderschĂśn, Springer, Berlin 2018, ISBN 978-3-662-55830-0, S. 55,"
"Wenn unser groĂer Mathematiker Hilbert einmal gesagt hat: âDie Physik ist fĂźr die Physiker viel zu schwerâ, [âŚ]. â Hermann Kranichfeld, Das Verhältnis der Relativitätstheorie Einsteins zur Kantschen Erkenntnistheorie. In: Naturwissenschaftliche Wochenschrift, Neue Folge 21. Band, Nummer 44, 29. Oktober 1922, Seite 602 links unten"
"Wir mĂźssen wissen, // Wir werden wissen."
"Das Instrument, welches die Vermittlung bewirkt zwischen Theorie und Praxis, zwischen Denken und Beobachten, ist die Mathematik; sie baut die verbindende Brßcke und gestaltet sie immer tragfähiger. Daher kommt es, daà unsere ganze gegenwärtige Kultur, soweit sie auf der geistigen Durchdringung und Dienstbarmachung der Natur beruht, ihre Grundlage in der Mathematik findet."
"Das Unendliche hat wie keine andere Frage von jeher so tief das Gemßt der Menschen bewegt; das Unendliche hat wie kaum eine andere Idee auf den Verstand so anregend und fruchtbar gewirkt; das Unendliche ist aber auch wie kein anderer Begriff so der Aufklärung bedßrftig."
"Aus dem Paradies, das Cantor uns geschaffen, soll uns niemand vertreiben kĂśnnen."
"Wie im Leben der VĂślker das einzelne Volk nur dann gedeihen kann wenn es auch allen NachbarvĂślkern gut geht, und wie das Interesse der Staaten es erheischt, daĂ nicht nur innerhalb jedes einzelnen Staates Ordnung herrsche, sondern auch die Beziehungen der Staaten unter sich gut geordnet werden mĂźssen, so ist es auch im Leben der Wissenschaften."
"Alles, was Gegenstand des wissenschaftlichen Denkens Ăźberhaupt sein kann, verfällt, sobald es zur Bildung einer Theorie reif ist, der axiomatischen Methode und damit mittelbar der Mathematik. Durch Vordringen zu immer tieferliegender Schichten von Axiomen im vorhin dargelegten Sinne gewinnen wir auch in das Wesen des wissenschaftlichen Denkens selbst immer tiefere Einblicke und werden uns der Einheit unseres Wissens immer mehr bewuĂt. In dem Zeichen der axiomatischen Methode erscheint die Mathematik berufen zu einer fĂźhrenden Rolle in der Wissenschaft Ăźberhaupt."
"[...] welche berechtigten allgemeinen Forderungen an die LĂśsung eines mathematischen Problems zu stellen sind: ich meine vor Allem die, daĂ es gelingt, die Richtigkeit der Antwort durch eine endliche Anzahl von SchlĂźssen darzuthun und zwar auf Grund einer endlichen Anzahl von Voraussetzungen, welche in der Problemstellung liegen und die jedesmal genau zu formuliren sind. Diese Forderung der logischen Deduktion mittelst einer endlichen Anzahl von SchlĂźssen ist nichts anderes als die Forderung der Strenge in der BeweisfĂźhrung. In der That die Forderung der Strenge, die in der Mathematik bekanntlich von sprichwĂśrtlicher Bedeutung geworden ist, entspricht einem allgemeinen philosophischen BedĂźrfnis unseres Verstandes und andererseits kommt durch ihre ErfĂźllung allein erst der gedankliche Inhalt und die Fruchtbarkeit des Problems zur vollen Geltung."
"Ein alter franzĂśsischer Mathematiker hat gesagt: Eine mathematische Theorie ist nicht eher als vollkommen anzusehen, als bis du sie so klar gemacht hast, daĂ du sie dem ersten Manne erklären kĂśnntest, den du auf der StraĂe triffst. Diese Klarheit und leichte FaĂlichkeit, wie sie hier so drastisch fĂźr eine mathematische Theorie verlangt wird, mĂśchte ich viel mehr von einem mathematischen Problem fordern, wenn dasselbe vollkommen sein soll; denn das Klare und leicht FaĂliche zieht uns an, das Verwickelte schreckt uns ab. // Ein mathematisches Problem sei ferner schwierig, damit es uns reizt, und dennoch nicht vĂśllig unzugänglich, damit es unserer Anstrengung nicht spotte; es sei uns ein Wahrzeichen auf den verschlungenen Pfaden zu verborgenen Wahrheiten â uns hernach lohnend mit der Freude Ăźber die gelungene LĂśsung."
"Diese Ueberzeugung von der LÜsbarkeit eines jeden mathematischen Problems ist uns ein kräftiger Ansporn während der Arbeit; wir hÜren in uns den steten Zuruf: Da ist das Problem, suche die LÜsung. Du kannst sie durch reines Denken finden; denn in der Mathematik giebt es kein Ignorabimus!"
"In dreien seiner Filme habe ich gespielt: ÂťDr. med. Hiob PrätoriusÂŤ, ÂťDas Haus in MontevideoÂŤ und ÂťHokuspokusÂŤ. Zuerst hatte ich Hemmungen, die Rollen zu Ăźbernehmen, in denen ich den Meister selbst gesehen hatte, von dem eine solche Ăberlegenheit, ein derartiger Charme, aber auch eine so elegante Ironie ausging, daĂ es unmĂśglich schien, die Rollen anders zu gestalten, als er sie gespielt hatte."
"Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, dass er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht."
"ÂťJedes Publikum kriegt die Vorstellung, die es verdientÂŤ, pflegte Maxe [Max Kaufmann] zu sagen"
"Ein schweigendes Gemeinschaftserlebnis kann intensiver und eindringlicher sein als eines, bei dem ein lebhafter verbaler Gedankenaustausch stattfindet."
"Echte Freundschaft verträgt Individualität und eigene Lebensbereiche. Eine kßnstliche Freundschaft mÜglicherweise nicht."
"Die Erinnerungen werden schwächer. Sie werden nie ganz verschwinden, aber sie verblassen ein wenig. Und irgendwann merkt man, dass man mit ihnen leben kann."
"Die Beziehung zwischen zwei Menschen ist dann am Ende, wenn sie beginnen einander klarzumachen, wie groĂartig sie frĂźher einmal waren und wie sehr sich das geändert hat."
"Das Alleinsein läĂt dich allein. Aber es ist in Wahrheit eine verdammt treue Seele. Es haut nicht so einfach ab."
""Wissen ist Macht"
"Was prinzipiell das Richtige, ist stets auch praktisch das Beste. Prinzipientreue ist die beste Politik."
"Wenn du Lust hast, Jemanden vor den Kopf zu stoĂen, suche dir fĂźr den Zeitvertreib nicht gerade Deine Freunde aus."
"Weil wir die UntrennÂbarkeit der Demokratie und des Sozialismus begriffen haben, nennen wir uns Sozialdemokraten. In diesem Namen liegt unser Programm. Programme sind aber nicht dazu da, mit dem Mund bekannt und mit der Tat verleugnet zu werden; sie sollen die Richtschnur unseres Handelns sein."
""Diesen Tempel dem Volk zu Üffnen, das ist unser Bestreben; die Wissenschaft, die Ihr zum Monopol einiger Auserwählten gemacht, und fßr die Ihr kein Stßck Brod habt, wenn sie nicht Euren Launen schmeichelt, Eurem Eigennutz frÜhnt"
"Der demokratische Staat ist die einzig mĂśgliche Form der sozialistisch organisierten Gesellschaft."
"Der Klimaschutz ist ein wichtiges Anliegen. Aber die Deutschen dĂźrfen von BrĂźssel nicht zu einem Volk von Kleinwagenfahrern degradiert werden"
"Multikulti ist eine Brutstätte von Kriminalität."
"Es gibt angesehene Bßrger, die niemals auf die Idee kämen, einen Apfel vom Nachbarbaum zu stehlen, aber ihr Geld ins Ausland schaffen, um es vor dem Fiskus zu verstecken."
"Die Gesellschaft wird offener, sie säkularisiert und differenziert mehr. Aber auch wenn es uns nicht gefällt, kÜnnen wir doch den Menschen nicht vorschreiben, wie sie zu leben haben."
"Und wir mßssen einen Keil treiben zwischen Ideologie und Funktionären der AfD einerseits und ihren Sympathisanten andererseits."
"Einem optimalen Ausgangsprodukt zur hĂśchsten Geschmacksentfaltung zu verhelfen, das ist der Antrieb meiner Leidenschaft."
"Der Gast ist der natĂźrliche Feind des Kochs."
""Sie mßssen sich diesen Beruf so vorstellen: Sie sitzen auf einer Bank im Park und vergiften, wie ßblich, die Tauben, da setzt sich eine junge Frau mit ihrem Kind neben Sie. Und Sie sagen: Junge Frau, so ein extrem hässliches Kind wie Ihres habe ich noch nie gesehen!"
"Schlecht kochen kann jeder, aber nur die deutsche Hausfrau schafft es, darauf noch stolz zu sein."- www.playboy.de, Portrait Wolfram Siebeck, "Der Vorkoster der Nation"
"Ob es sich um muslimische Einwanderer, Schwule oder um gefĂźllten Saumagen handelt, der deutsche BĂźrger weiĂ, wovor er sich fĂźrchtet."