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April 10, 2026
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"Von Herzen Dein Martin Opitz von Boberfeld (Ich bin nämlich nach dem Willen des Kaisers ein Ritter ohne Pferd und ein Adliger ohne Bauern)."
""Ecquantum restat." (deutsch: "Wie viel (wohl) bleibt?")"
"Der einzige Grund, warum ich mittlerweile etwas zĂśgere, mich offensiv als Christin zu bezeichnen, ist, dass ich nicht mit Bush oder Bischof Mixa in einen Topf geworfen werden mĂśchte."
"Meine Kritik richtet sich gegen eine Politik, die es einseitig fĂśrdert, dass junge MĂźtter ihre kleinen Kinder kurz nach der Geburt in staatliche Fremdbetreuung geben sollen, statt sich ganz und gar ihren Kindern in den ersten drei Lebensjahren zu widmen."
"In vornehmlich islamisch geprägten Kulturen und Ländern haben Christen heute noch so gut wie keine Daseinsberechtigung."
"Ich habe keine Angst vor einem missionarischen Islam, aber vor einer laschen Christenheit."
"Die Kirche muss nerven."
"Die Ehe von Mann und Frau und der Wille zu gemeinsamen Kindern ist keine religiĂśse Phantasie, sondern ein GrundbedĂźrfnis der menschlichen Natur."
"Ich träume von einer Stadt, in der Kinder willkommen sind, in der sie faire Chancen haben und in der Familien und deren Kinder auch als Mieter und als Nutzer Üffentlicher Plätze gerne gesehen sind. Ich träume von einer Stadt, in der man akzeptiert, dass Kinder Freiräume brauchen."
"Die Wahrheit ist immer von Nutzen fĂźr die Gesellschaft im Sozialismus, ihre Verbreitung nicht unbedingt."
"Wir leben von der verwelkten Hand in den zahnlosen Mund."
"Man wĂźnscht sich ja, in manchen Filmen des Lebens nicht dabei zu sein. Wenn man aber nun einmal drin ist, bleibt nur, klar das Zepter des Handelns in die Hand zu nehmen."
"Wir wollen alles ertragen, wenn wir nur die GewiĂheit haben, daĂ das Ungeheuer Hitler mit seiner unersättlichen Blut- und PlĂźnderungsgier bald seine letzten Schandtaten begangen haben wird."
"Warum nur HaĂ? Wo bleibt die Liebe? Oder wenigstens ein biĂchen Anständigkeit anderen VĂślkern gegenĂźber. Genau wie wir uns den Juden gegenĂźber benommen haben, genau so wollen wir alle anderen VĂślker, die uns irgendwie im Wege sind, zerschlagen, zertrampeln â ja sogar ausrotten."
""Es gibt keine Strafe, die hart genug wäre, bei diesen Nazi-Bestien angewendet zu werden. NatĂźrlich mĂźssen bei der Vergeltung auch wieder die Unschuldigen mitleiden. 99% der deutschen BevĂślkerung tragen mittelbar oder unmittelbar die Schuld an den heutigen Zuständen. Deshalb kann es nur heiĂen: âMitgegangen"
"Die Demokratie mit den FĂźĂen zu treten und einem einzigen Menschen die Gewalt Ăźber nahezu 80 Millionen Menschen zu geben, ist so furchtbar, daĂ man ob der Dinge, die da kommen werden, sehr wohl zittern kann."
"Der Sieg der Amerikaner, Engländer und Russen war erforderlich, den nationalsozialistischen Irrwahn und die Welteroberungspläne zu zerstÜren."
""Ich beobachte, dass Frauen fragen, weil sie wirklich etwas wissen wollen â nicht, um bestätigt zu bekommen, was sie schon zu wissen glauben." â Der Spiegel, Nr. 7/2007, S. 118, auf die Frage, wie sich weiblicher und männlicher Journalismus unterscheiden"
""Frauen sind fĂźrs Fernsehen jedenfalls besonders begabt â weil sie in der Regel anders kommunizieren und anders Interviews fĂźhren." â Der Spiegel, Nr. 7/2007, S. 118"
"âDie Weimarer Republik stĂźrzte auch deshalb, weil es nicht genug Deutsche gab, die liberale Prinzipien vertraten. Und auch heute noch wird Deutschland hin und wieder von einem anti-liberalen Hauch durchweht.â"
"Die vielen Menschen in Frankreich und anderswo, die Kontakte zu osteuropäischen Intellektuellen und KĂźnstlern aufrechterhielten, trugen auf eine Weise, die erst noch in vollem Umfang gewĂźrdigt werden muĂ, zur schlieĂlichen Wiedervereinigung Europas bei."
"Am Anfang unseres Daseins steht das Empfangen, nicht die eigene Tat. Das Leben ist uns vorgegeben, es wird uns nur geschenkt. Wir sind nicht SchĂśpfer unserer selbst."
"Ich halte ihn fĂźr einen aufgeklärten konservativen, machtbewussten Technokraten. Hochintelligent, aber nicht intellektuell. Er hat etwas Verbindendes. Oettinger ist GroĂstädter, kann aber gut mit den Leuten vom Land. Der macht das seit 30 Jahren, der kennt jeden Ortsverein, der hat ein Netzwerk, das ist nicht zu Ăźberbieten."
"Es stimmt: Paris ist ein Kopfbahnhof: Gare de l'Est. Und warum? Weil es westlich von Paris keine Menschem mehr gibt, sondern nur KĂźhe und Atlantik."
"Ich bin in Englisch, was das Gespräch angeht, sehr sicher."
"In my homeland Baden-WĂźrttemberg we are all sitting in one boat."
"Deutsch bleibt die Sprache der Familie, der Freizeit, die Sprache, in der man Privates liest, aber Englisch wird die Arbeitssprache."
"In einer Wohlstandsgesellschaft gibt es weniger Dynamik als in den Aufbaujahren nach dem Krieg. Wir sind in der unglaublich schÜnen Lage, nur von Freunden umgeben zu sein. Das BlÜde ist: es kommt kein Krieg mehr. Frßher, bei der Rente oder der Staatsverschuldung haben Kriege Veränderungen gebracht. Heute, ohne Notsituation, muà man das aus eigener Kraft schaffen."
"Er war ein Landesvater im besten Sinn dieses groĂen Wortes."
"Anders als in einigen Nachrufen zu lesen, gilt es festzuhalten: Hans Filbinger war kein Nationalsozialist. Im Gegenteil: Er war ein Gegner des NS-Regimes."
"Ohne Berlin mag ich nicht mehr sein. KĂśnnte sein, dass mich die Stadt nie wieder los wird."
""Berlin ist eben ein Mythos. Die LuftbrĂźcke, die Mauer, der Kalte Krieg, die MauerĂśffnung, die Wiedervereinigung"
"Es gibt viele GrĂźnde, gegen Bush zu sein. Es gibt aber wenige GrĂźnde, gegen Amerika zu sein."
"Der wichtigste Rohstoff des einundzwanzigsten Jahrhunderts, sagen die Politiker, sei die Bildung. Welch ein Irrtum: Die wichtigste, da knappste Ressource unserer Tage ist die Willenskraft."
"Feminismus ist fßr mich schnell Fanatismus. Geprägt durch das Leben in einer Diktatur ist es fßr mich wichtig, dass die Frau in einer freiheitlichen Gesellschaft nach Individualität strebt. Meine Antwort auf die Cicero-Frage nach dem Frauenmodell ist gemalt: Die Frau sollte Herrin ihrer selbst sein: Finde den Halt in dir selbst, frei von allen dogmatischen Debatten, frei von Konsens."
"Meine Spieler haben alle einen Zipfel."
""In einem erfolgreichen Kampf gegen Doping ist der Staat gefordert"
"Immer häufiger sind es [âŚ] die Zuschauer, die an einem erfolgreichen Antidopingkampf nicht interessiert sind. Die Prinzipien des Fairplay und des chancengerechten Wettkampfs haben [âŚ] nur noch nachgeordnete oder gar keine Bedeutung mehr. Interessant ist fĂźr sie lediglich das Spektakel, der Starkult, die bloĂe Unterhaltung."
"Schlager sind Texte, die gesungen werden mĂźssen, weil sie zu dumm sind, um gesprochen zu werden."
"Man muĂ das Leben zu Ende leben, um es zu begreifen."
"Wer 50 geworden ist und seine SchĂźler noch versteht, der hat schlechte SchĂźler."
"Lieber Staub aufwirbeln als Staub ansetzen."
"Hanns-Martin Schleyer hat seine wichtige Rolle in unserer Gesellschaft mit Klarheit, WĂźrde und Mut gespielt. [âŚ] Er war Repräsentant einer offenen Gesellschaft, die auf den vernĂźnftigen Ausgleich von Interessen angelegt ist."
"Entscheidend bleibt, dass in einer marktwirtschaftlichen Ordnung die letzten Entscheidungen im Unternehmen vom Eigentum getroffen werden mßssen. Bindet man die Unternehmensleitung in ihrer Entscheidungsfreiheit an die Arbeitnehmerseite und insbesondere an die Gewerkschaft, so kippt das Gleichgewicht der sozialen Kräfte um."
"Wir mßssen vor dem Islam nicht in Panik verfallen. Christus ist der Herr. Mit ihm kÜnnen wir uns auch in Gespräche wagen und Kontakte zu Muslimen knßpfen. Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben, und daran halten wir fest."
"Wir Evangelische sollten uns aber auch keinen Illusionen hingeben, dass "Rom" zu einem echten Dialog auf AugenhĂśhe bereit wäre. Ăkumene sieht aus rĂśmischer Warte wohl eher so aus, dass die Evangelischen zurĂźckkommen ins alte Boot dieser Kirche."
"So wie Jesus auf dieser Erde gepredigt und geheilt hat, so sind auch wir in diese Welt geschickt, Gottes Liebe zu verkĂźndigen und sie zu leben."
"In einer hedonistischen Kultur, die zur kurzfristigen Beziehung ermuntert, zur ständigen âWahlâ und âVerbesserungâ, sind langfristige Unternehmungen wie Familie fĂźr die meisten kaum noch vorstellbar."
"DreiĂig Jahre Frauenbewegung haben nicht die Emanzipation gefĂśrdert, sondern weithin in eine schmollende Infantilisierung gefĂźhrt."
"Auch die jungen KlammermĂźtter sind zum groĂen Teil Opfer. Sie sind Gefangene des Systems, Geiseln eines ideologischen Trends, VerfĂźhrte im falschen Sirenengesang des Scheidungsrechts. Sie sind eingebettet in eine florierende Beratungsindustrie von FrauenbĂźros und Frauenbeauftragten."