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April 10, 2026
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"SĂźĂer die Glocken nie klingen // als zu der Weihnachtszeit: // Sâist als ob Engelein singen // wieder von Frieden und Freudâ."
"Man bekommt ja, wenn man sich miĂverständlich ausdrĂźckt, ganz schnell das Gästebuch vollgemĂźllt; nicht unbedingt von Leuten der DVU, die einen vereinnahmen wollen, sondern eigentlich von anderen nichtdenkenden Menschen, die mit der Moralkeule einen in die rechte Ecke prĂźgeln wollen."
""Ich vergesse die Sache mit dem Holocaust"
"Unter der Herrschaft des Kapitals ist alles Ware und muĂ fĂźr Geld zu haben sein: Autos, Bananen, Waffen, Exportlizenzen, Parteien, Abgeordnete, Minister, Präsidenten, Professoren, Zeitungen, EnthĂźllungen, Stasiakten, Stasiaktenverwalter, Bänkelsänger, Meinungen, Männer, Frauen. Was so anklägerisch klingt...ist durchaus ein zivilisatorischer Fortschritt: Geld regelt, was in einer Gesellschaft der Ungleichen sonst mit Gewalt geregelt werden mĂźĂte."
"Man nennt das den amerikanischen Traum. Wer Ăźberleben will, nimmt die von der BewuĂtseinsindustrie angebotenen Drogen, läĂt sich einreden und glaubt es schlieĂlich fest, daĂ es die glĂźckselige Bestimmung des Menschen ist, in Blechkisten Ăźber Asphaltbahnen zu kriechen, im Disco-Fieber zu zucken und beim Massakrieren von indianischen Untermenschen vor der Glotze sich mit Americas premium quality beer vollaufen zu lassen."
"Der Wettbewerb um die Gunst der Konsumenten zwingt die privatwirtschaftlichen Medien, alles zu unterlassen, was die Instinkte und Vorurteile der Leser, HĂśrer und Seher stĂśren kĂśnnte."
""Denn eines kann die legendäre hochindustrialisierte moderne Gesellschaft, die fast alles kann, nicht: Erklären, warum sie nicht funktioniert, jedenfalls nicht so, wie ihre Sonntagsredner das immer behaupten"
"Wenn wir weiter nur zuschauen, werden wir in 10 bis 15 Jahren in NeukĂślln-Nord von Whitechapel nicht mehr weit entfernt sein. 75 Prozent der Kinder unter 15 Jahren leben hier bereits heute von Sozialleistungen. Wir haben Schulen, wo 95 Prozent der Eltern arbeitslos sind. In der Welt dieser Kinder kommt ein geregeltes Erwerbsleben nicht vor."
"Kommt das Kind nicht in die Schule, kommt das Kindergeld nicht auf das Konto."
"In der deutschen Unterschicht wird es versoffen und in der migrantischen Unterschicht kommt die Oma aus der Heimat zum Erziehen."
"Es gibt nichts mehr, was sie nicht in ihrer Heimatsprache erledigen kĂśnnen, bis hin zu eigenen, verpflichtenden Verhaltensnormen. Das nenne ich eine Parallelgesellschaft."
"Ohne den Tod wäre das Leben nichts Rechtes."
"Es gibt Menschen, die nur leben, was Andre ihnen vom Leben Ăźbrig lassen."
"Das Unendliche ist fĂźr uns schlechthin unvorstellbar."
"Das Gehirn ist das einzige Organ, bei dessen Transplantation jeder lieber der Spender ist als der Empfänger"
"Wenn Kinder und Jugendliche ihren Nachmittag mit PC-Spielen verbringen, finde ich das sehr bedenklich. Sie lernen da im gßnstigsten Fall Unnßtzes, im schlimmsten Fall fßr die Gesellschaft und fßr sich Gefährliches. Denn sie lernen, weil das Gehirn immer lernt, wenn es gebraucht wird."
"Unser Gehirn lernt immer. Es tut nichts lieber und kann gar nicht anders! Ein Leben lang."
"Bildschirmmedien machen dick, unaufmerksam, senken die Leistung in der Schule und fßhren zu mehr Gewalt in der realen Welt. Wer das anzweifelt, hat entweder die wissenschaftlichen Studien dazu nicht gelesen oder lßgt. Das muss man zunächst einmal festhalten. Es ist einfach so, wie ich gerade eben gesagt habe."
"Um dem braunen Gedankengut, das längst in alle Bereiche unserer Gesellschaft eingesickert ist, den Nährboden zu entziehen, gilt es, die junge Generation aufzuklären und sie in ihrem Selbstwertgefßhl und in ihrem Demokratiebewusstsein zu stärken. Es gilt, sie zu weltoffenen Bßrgern zu erziehen."
"Wir brauchen den Islam und sollten ihn nicht bekämpfen."
"Warum lassen Sie sich nicht entnazifizieren? Erstens: weil ich mich nicht gerne vereinnahmen lasse und zweitens, weil Widerstand durch Mitarbeit eine Nazi-Methode, aber nicht nach meinem Geschmack ist."
"Die Kirche hat ihre besondere Rationalität."
""Zur Demokratie gehÜrt als notwendig erstens Homogenität und zweitens"
"Eine Demokratie kann militaristisch oder pazifistisch sein, absolutistisch oder liberal, zentralistisch oder dezentralisierend, fortschrittlich oder reaktionär, und alles wieder zu verschiedenen Zeiten verschieden, ohne aufzuhÜren, eine Demokratie zu sein."
"Es gehĂśrt zu ihrem Wesen [der Demokratie], daĂ alle Entscheidungen, die getroffen werden, nur fĂźr die Entscheidenden selbst gelten sollen."
"Souverän ist, wer ßber den Ausnahmezustand entscheidet."
"Es macht mir viel Freude, DrehbĂźcher zu schreiben. Ich tauche ganz in die Welt der von mir erfundenen Figuren ein. Das beste daran ist, daĂ ich im Drehbuch mit diesen Figuren anstellen kann, was ich will. Wenn ich also jemanden nicht mehr leiden kann, dann ereilt ihn oft ein bĂśses Schicksal."
"Ich hatte von meiner Arbeit niemanden etwas gesagt; meiner Frau teilte ich mit, daĂ ich etwas mache, von dem die Leute, wenn sie es erfahren, sagen wĂźrden, der RĂśntgen ist wohl verrĂźckt gewordenâ"
"Ich dachte nicht, sondern ich untersuchte."
"Es gibt noch viel zu tun, und ich bin sehr beschäftigt."
"Der KĂźrze halber mĂśchte ich den Ausdruck âStrahlenâ und zwar zur Unterscheidung von anderen den Namen âX-Strahlenâ gebrauchen."
"Anfangs hielt ich sie fĂźr eine neue Art von Licht. Sicher aber war es etwas Neues, noch Unbekanntes."
"Die Bibliotheken sind das Gedächtnis der Menschheit, die Brßcken aus der Vergangenheit in die Zukunft, die Grundlagen und Instrumente der wissenschaftlichen Forschung, wie der beruflichen und allgemeinen Bildung, die Stätten staats- und weltbßrgerlicher Erziehung eine geistige Heimat fßr die suchenden Menschen unserer Tage."
"Ich habe in meinem Leben mehr Zeit in Spanien als in der TĂźrkei verbracht â bin ich dann ein deutsch-tĂźrkischer Spanier oder ein spanischer Deutsch-TĂźrke? Warum denken wir immer so in Grenzen? Ich will als FuĂballer gemessen werden â und FuĂball ist international, das hat nichts mit den Wurzeln der Familie zu tun."
""Ich bin nie da, wo andere mich gern hätten." â Offizielle Website"
""Wenn du willst, kannst du alle besiegen: den Druck, die Erwartungen, die Schwerkraft." â Offizielle Website"
""Warum soll ich die Welt bezwingen, wenn ich sie verzaubern kann."â Offizielle Website"
"Mein BallgefĂźhl ist tĂźrkisch."
"Ich bete. Zuerst in der Kabine, dann während der Hymne und dann noch einmal, direkt bevor das Spiel losgeht. [...] Ich bete Verse aus dem Koran in mich hinein. Das gibt mir Kraft und erleichtert mich. Wenn ich das nicht machen wßrde, dann hätte ich ein schlechtes Gefßhl."
"Versuche nie durch Konspiration zu erklären, was auf Chaos oder Inkompetenz zurßckgefßhrt werden muss."
"Jede Frau sollte das Recht haben, selbst zu bestimmen, ob sie Mutter werden will oder nicht."
"Es gilt als ganz normal und selbstverständlich, dass ein Abgeordneter neben seinem Einkommen, das er vom Steuerzahler bezieht, auch noch Einkommen von an der Gesetzgebung interessierten Unternehmen oder Verbänden bezieht, sich also quasi in die bezahlten Dienste eines Lobbyisten begibt, das gilt als ganz normal, obwohl es eigentlich ein Skandal ist. [...] Wenn ein Politiker sich in die Dienste eines Interessenten begibt, sich von ihm bezahlen lässt, manchmal sehr hoch, ist das fßr mich eine Form der Korruption."
"Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein BĂźrger je gewählt hat, und sie Ăźppig zu versorgen â mit seinen Steuergeldern, Ăźber deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten kĂśnnen, er sei aus dem Willen der BĂźrger hervorgegangen."
"Die Verfassung ist doch kein AbreiĂkalender, mit dem man einfach so umgeht, wie es einem gerade gefällt."
"Ich habe meine Amtsgeschäfte nicht ßbertragen. Ich regiere nicht, sondern fßhre mein Amt weiter."
"Mir ist eine kleinere Mehrheit lieber, die Probleme lĂśsen kann, als eine ganz groĂe Mehrheit, die Probleme liegen lässt."
"es tut mir leid: gedicht ist nun einmal: schädelmagie."
"Patriotismus braucht, will er nicht zum Nationalismus degenerieren, das Bewusstsein einer halbwegs ruhmreichen Vergangenheit, die Auflehnung gegen einen Besatzer oder den Sieg Ăźber einen UnterdrĂźcker im Inneren."
"Der alte Arzt spricht Latein, der junge Arzt spricht Englisch, der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten"
"Wer die Abtreibungszahlen senken will, muà fßr Kindergartenplätze und Tagesbetreuung auch fßr die ganz Kleinen sorgen."