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April 10, 2026
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"Ei wie schmeckt der Coffee sĂźĂe, lieblicher als tausend KĂźsse, milder als Muscatenwein."
"Nehmen wir an, Sie hätten einen freien Willen. Es wäre ein Wille, der von nichts abhinge: ein vollständig losgelÜster, von allen ursächlichen Zusammenhängen freier Wille. Ein solcher Wille wäre ein aberwitziger, abstruser Wille. Seine LosgelÜstheit nämlich wßrde bedeuten, dass er unabhängig wäre von ihrem KÜrper, ihrem Charakter, ihren Gedanken und Empfindungen, ihren Phantasien und Erinnerungen. Es wäre, mit anderen Worten, ein Wille ohne Zusammenhang mit all dem, was Sie zu einer bestimmten Person macht. In einem substantiellen Sinn des Wortes wäre er deshalb gar nicht Ihr Wille."
"Die Situation an der Universität macht mich wĂźtend. Es geht nur noch um Geld und âCorporate Identityâ. Diese Mentalität macht die Universität kaputt."
"Gute Typographie ist gutem Benehmen verwandt. Und gutes Benehmen ist eine bessere Empfehlung als eine aufgeregte und laute Stimme."
""Es stimmt nicht, daĂ sich Ăźber den Geschmack streiten lieĂe, solange wir damit guten Geschmack meinen. Doch werden wir ebensowenig mit einem solchen geboren, wie wir wirkliches Kunstverständnis mit auf die Welt bringen."
"Typographie, mag sie noch so armselig sein, ist niemals selbstverständlich oder auch nur zufällig"
"Krisen sind notwendig im Leben fĂźr das Wachstum. Das ist ihre schĂśne Seite. Sie sind nicht nur schmerzlich und anstregend."
"Der Mensch kann sich zwar auch ohne Krisen entwickeln, wenn er hellhĂśrig fĂźr das ist, was an ihn herantritt, sehr häufig aber schiebt er die unangenehmen Dinge von sich weg. Er hofft, dass sie ihm auf diese Weise erspart bleiben. Das kann Jahre so gehen [...], bis eine äuĂere Veränderung das weitere Aufschieben unmĂśglich macht. [...] Ihm bleibt keine andere Wahl, als hineinzugehen und Veränderungen zu vollziehen. Oder er wird krank."
"Die viel zitierte Selbstverwirklichung der Frauen kann den GeburtenrĂźckgang in Deutschland nicht erklären. Auch die Männer hadern mit den neuen Erwartungen an Väter â und verzichten auf Familie."
"Die Signale der Konsumgesellschaft wirken sich verheerend auf die Kinder aus. Es reicht heute nicht, sauber und angemessen warm gekleidet in die Schule zu kommen: Von allen Seiten wird Kindern in einem medialen Mehrfrontenangriff deutlich gemacht, dass sie nur jemand sind, wenn sie den Dress-Code erfĂźllen kĂśnnen."
"Der (bequeme) Glaube, das Kind wisse schon selbst am besten, was gut fßr es sei, scheint das hartnäckigste Sediment der antiautoritären Ideologie zu sein."
"Das Lesen fÜrdert die Identitätsentwicklung des Kindes; es hilft ihm, die Sichtweisen anderer zu verstehen; es lehrt den spielerischen Umgang mit Sprache, es erÜffnet die MÜglichkeit, in der Parallelwelt des Buches Prßfungen zu bestehen, die man auch in der wirklichen Welt fßrchtet."
"Bedenke wohl, worum du bittest, denn es wird dir gewährt werden ..."
"Wir kranken daran, dass Ălterwerden von anderen definiert wird. In der Regel von JĂźngeren, die selbst noch keine Erfahrung damit haben."
"Wenn mich etwas deprimiert, ist es die Erfahrung der Kontingenz, der Zufälligkeit und Beliebigkeit. Ich habe das sichere GefĂźhl, dass die groĂen TragĂśdien und Katastrophen erst noch kommen werden, gerade fĂźr mich und meine Generation."
"Jesus ist der Begrßnder der guten Manieren. Denn er ist doch derjenige, der gesagt hat, liebe deinen Nächsten wie dich selbst."
"In einer Monarchie ist nichts gerecht."
""Das Christentum lehrt uns: Liebe deinen Nächsten! Wenn man die Bedeutung dieser wunderbaren Worte verstanden hat"
"Allem, was alt ist, gebĂźhrt Respekt."
"Familien haben heute ein Schmarotzerimage. Sie mĂźssen sich von Finanzexperten vorrechnen lassen, wie teuer Bildungsinstitute fĂźr ihre Kinder sind."
"Die Gattung Mensch hat sich Wohnorte geschaffen, in denen ihre Kinder sich nur unter Lebensgefahr bewegen."
"Nicht das Lippenbekentnis, nur das Leben und Handeln adelt und erhebt."
""Lassen wir uns nicht schrecken durch die Ungunst äuĂerer Umstände, haben wir fĂźr alle Schwierigkeiten nur eine Antwort: âErst recht!â" â Abschied von der Gleichheit. Frauen-Beilage der Leipziger Volkszeitung vom 29. Juni 1917. In: Clara Zetkin, Ausgewählte Reden und Schriften, Bd.I, Berlin 1957, marxists.org."
""gleicher Lohn fĂźr gleiche Arbeit ohne Unterschied des Geschlechts." â Frauenarbeit und gewerkschaftliche Organisation, in: Die Gleichheit, Zeitschrift fĂźr die Interessen der Arbeiterinnen, Stuttgart, 1. November 1893. Ausgewählte Reden und Schriften, Band 1. Dietz Ostberlin 1957, S. 31 44. marxists.org"
"Wir wollen alles ertragen, wenn wir nur die GewiĂheit haben, daĂ das Ungeheuer Hitler mit seiner unersättlichen Blut- und PlĂźnderungsgier bald seine letzten Schandtaten begangen haben wird."
"Warum nur HaĂ? Wo bleibt die Liebe? Oder wenigstens ein biĂchen Anständigkeit anderen VĂślkern gegenĂźber. Genau wie wir uns den Juden gegenĂźber benommen haben, genau so wollen wir alle anderen VĂślker, die uns irgendwie im Wege sind, zerschlagen, zertrampeln â ja sogar ausrotten."
""Es gibt keine Strafe, die hart genug wäre, bei diesen Nazi-Bestien angewendet zu werden. NatĂźrlich mĂźssen bei der Vergeltung auch wieder die Unschuldigen mitleiden. 99% der deutschen BevĂślkerung tragen mittelbar oder unmittelbar die Schuld an den heutigen Zuständen. Deshalb kann es nur heiĂen: âMitgegangen"
"Die Demokratie mit den FĂźĂen zu treten und einem einzigen Menschen die Gewalt Ăźber nahezu 80 Millionen Menschen zu geben, ist so furchtbar, daĂ man ob der Dinge, die da kommen werden, sehr wohl zittern kann."
"Der Sieg der Amerikaner, Engländer und Russen war erforderlich, den nationalsozialistischen Irrwahn und die Welteroberungspläne zu zerstÜren."
"Es gibt viele GrĂźnde, gegen Bush zu sein. Es gibt aber wenige GrĂźnde, gegen Amerika zu sein."
"Der wichtigste Rohstoff des einundzwanzigsten Jahrhunderts, sagen die Politiker, sei die Bildung. Welch ein Irrtum: Die wichtigste, da knappste Ressource unserer Tage ist die Willenskraft."
"Wir mßssen vor dem Islam nicht in Panik verfallen. Christus ist der Herr. Mit ihm kÜnnen wir uns auch in Gespräche wagen und Kontakte zu Muslimen knßpfen. Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben, und daran halten wir fest."
"Wir Evangelische sollten uns aber auch keinen Illusionen hingeben, dass "Rom" zu einem echten Dialog auf AugenhĂśhe bereit wäre. Ăkumene sieht aus rĂśmischer Warte wohl eher so aus, dass die Evangelischen zurĂźckkommen ins alte Boot dieser Kirche."
"So wie Jesus auf dieser Erde gepredigt und geheilt hat, so sind auch wir in diese Welt geschickt, Gottes Liebe zu verkĂźndigen und sie zu leben."
"Schnell wird der Einzelne Opfer des Mobs; die Gefahr von Wiki-Lynchjustiz halte ich fßr sehr real. In der Wikipedia-Welt bestimmen jene die Wahrheit, die am stärksten besessen sind. Dahinter steckt der Narzissmus all dieser kleinen Jungs, die der Welt ihren Stempel aufdrßcken wollen, ihre Initialen an die Mauer sprayen, aber gleichzeitig zu feige sind, ihr Gesicht zu zeigen."
"Die Barbareien und ruchlosen Greueltaten der sogen. christlichen Racen, in jeder Gegend der Welt und gegen jedes Volk, das sie unterjochen konnten, finden keine Parallele in irgendeiner Ăra der Weltgeschichte, bei irgendeiner Race, ob noch so wild und ungebildet, mitleidlos und schamlos."
"Was die Neuzeit prägt und sie zu einer modernen Gesellschaft macht, ist nicht Traditionsverlust, sondern die Pluralisierung von Traditionen."
"Wir alle sind Riesen, die von Zwergen erzogen wurden und sich deshalb angewĂśhnt haben, stets mit einem geistigen Buckel herumzulaufen."
"Es war viel sicherer, den Zynikern in die Hände zu fallen. Die Zyniker hielten jeden fĂźr genauso korrupt wie sich selber. [...] Die Idealisten dagegen hielten jedermann fĂźr korrupt, auĂer sich selber."
"Viel mehr als unsere Fähigkeiten sind es unsere Entscheidungen, [...] die zeigen, wer wir wirklich sind."
"SchlieĂlich ist der Tod fĂźr den gut vorbereiteten Geist nur das nächste groĂe Abenteuer."
"Geld und Leben, so viel du dir wĂźnschst! Die beiden Dinge, welche die meisten Menschen allem andern vorziehen wĂźrden â das Problem ist, die Menschen haben den Hang, genau das zu wählen, was am schlechtesten fĂźr sie ist."
"Es verlangt einiges an Mut, sich seinen Feinden entgegenzustellen, doch genauso viel, den eigenen Freunden in den Weg zu treten."
""Sie mßssen sich diesen Beruf so vorstellen: Sie sitzen auf einer Bank im Park und vergiften, wie ßblich, die Tauben, da setzt sich eine junge Frau mit ihrem Kind neben Sie. Und Sie sagen: Junge Frau, so ein extrem hässliches Kind wie Ihres habe ich noch nie gesehen!"
"Schlecht kochen kann jeder, aber nur die deutsche Hausfrau schafft es, darauf noch stolz zu sein."- www.playboy.de, Portrait Wolfram Siebeck, "Der Vorkoster der Nation"
"Ob es sich um muslimische Einwanderer, Schwule oder um gefĂźllten Saumagen handelt, der deutsche BĂźrger weiĂ, wovor er sich fĂźrchtet."
"Isst man die Keime mit, schläft man garantiert schlecht."
"Ich mĂśchte auf Reisen nicht schlechter untergebracht sein als zu Hause. Und bitte keine Designhotels: âDesign ist modisch, nicht modern."
"Ich habe gerade mal wieder einen Pferdebraten gemacht. Unglaublich zartes Fleisch, nicht die geringste Faser, dagegen ist so ein Rindsbraten etwas ganz Ordinäres."
"Gutes Essen kann gesundheitsschädlich sein, schlechtes ist es immer."