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April 10, 2026
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"Für das Volk sind Schwäche und Mäßigung eins; es schlägt die Nachzügler todt."
"Die UnterdrĂĽcker der Menschheit bestrafen ist Gnade, ihnen verzeihen ist Barbarei."
"[...] die Statue der Freiheit ist noch nicht gegossen, der Ofen glüht, wir Alle können uns noch die Finger dabei verbrennen."
"Die Schritte der Menschheit sind langsam, man kann sie nur nach Jahrhunderten zählen, hinter jedem erheben sich die Gräber von Generationen."
"[...] die Revolution ist wie Saturn, sie friĂźt ihre eigenen Kinder."
"Die Leute befinden sich ganz wohl dabei! Sie haben Unglück; kann man mehr verlangen, um gerührt, edel, tugendhaft oder witzig zu sein, oder um überhaupt keine Langeweile zu haben? — Ob sie nun an der Guillotine oder am Fieber oder am Alter sterben! Es ist noch vorzuziehen, sie treten mit gelenken Gliedern hinter die Coulissen und können im Abgehen noch hübsch gestikuliren und die Zuschauer klatschen hören."
"Der Tod äfft die Geburt; bei’m Sterben sind wir so hülflos und nackt, wie neugeborne Kinder."
"Das Volk ist ein Minotaurus, der wöchentlich seine Leichen haben muß, wenn er sie nicht auffressen soll."
"[...] das Leben ist nicht der Arbeit werth, die man sich macht, es zu erhalten."
"Es [das Volk] haßt die Genießenden, wie ein Eunuch die Männer."
"Einander kennen? Wir müßten uns die Schädeldecken aufbrechen und die Gedanken einander aus den Hirnfasern zerren."
"Die allgemeinen fixen Ideen, welche man die gesunde Vernunft tauft, sind unerträglich langweilig."
"Das Verbrechen hat kein Asyl, nur gekrönte Verbrechen finden eins auf dem Thron."
"Das Gewissen ist ein Spiegel, vor dem ein Affe sich quält;"
"Adieu, mein Freund. Die Guillotine ist der beste Arzt."
"Wer das Schwert erhebt gegen das Volk, der wird durch das Schwert des Volkes umkommen."
"Was ist denn nun das fĂĽr gewaltiges Ding: der Staat? Wohnt eine Anzahl Menschen in einem Land und es sind Verordnungen oder Gesetze vorhanden, nach denen jeder sich richten muĂź, so sagt man, sie bilden einen Staat. Der Staat also sind Alle; die Ordner im Staate sind die Gesetze, durch welche das Wohl Aller gesichert wird, und die aus dem Wohl Aller hervorgehen sollen."
"In Ordnung leben heiĂźt hungern und geschunden werden. // Wer sind denn die, welche diese Ordnung gemacht haben, und die wachen, diese Ordnung zu erhalten?"
"Friede den Hütten! Krieg den Pallästen!"
"Das Leben der Vornehmen ist ein langer Sonntag, [...]. Das Leben des Bauern ist ein langer Werktag;"
"Das Gesetz ist das Eigenthum einer unbedeutenden Klasse von Vornehmen und Gelehrten, die sich durch ihr eignes Machwerk die Herrschaft zuspricht."