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April 10, 2026
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""Ich habe von meinem Leben immer den Eindruck gehabt, dass es schnurgerade gegangen ist […] Es war kein federleichtes Leben, aber immer ein forderndes, sinnerfülltes, auch spannendes." - Isa Vermehren, zitiert im Hamburger Abendblatt: »Isa Vermehren: Vom Kabarett übers KZ ins Kloster«, abendblatt.de, 13. September 2003"
"Ich glaube, dass Ehen [...] nur funktionieren, wenn einer bereit ist, das Leben des anderen mitzuführen. Wenn ein Professor einen Ruf erhält, dann zieht die Frau eben mit. Wenn beide gleiche Ansprüche haben, ziehen sie auseinander."
"Ich glaube, daß es ein Segen wäre, wenn alle Kritiker des Theaters so unaufhörlich Forderungen stellten, wenn alle das Theater so wichtig nähmen wie ich. Denn ich nehme es ja nicht als Selbstzweck wichtig, sondern als Mittel zum Zweck. Ich weiß, daß es das Leben spiegelt, aber ich weiß auch, daß es ins Leben zurückwirkt."
"Ich gehe und laß dich zurück im Abend, // der, wenn auch traurig, so süß // auf uns Lebenden fällt […]"
"Ich erfülle mir ununterbrochen den Traum, daß das Leben ein Märchen ist, in dem das Gute eindeutig gut und das Schlechte schlecht ist, und ich gehe bedingungslos davon aus, daß dieser Traum erlaubt ist, das heißt, ich vertrete ihn, wenn es sein muß, mit aller Brutalität und äußerstem Raffinement."
""Hast du, habe ich nur so lange das Recht zu leben, solange wir produktiv sind, solange wir von anderen als produktiv anerkannt werden? Wenn man den Grundsatz aufstellt und anwendet, daß man den »unproduktiven« Mitmenschen töten darf, dann wehe uns allen, wenn wir alt und altersschwach werden!" – Clemens August Graf von Galen, „Euthanasiepredigt“, 3. August 1941, zitiert nach: Akten, Briefe und Predigten, 1933–1946, Hrsg. Peter Löffler, Matthias-Grünewald-Verlag 1988, ISBN 3-7867-1394-4, S. 878, siehe auch progedenkstaetten-sh.de"
"Handele so, daß du das personale (soziale, emotionale, musische, sittliche, religiöse) Leben in dir und anderen eher mehrst und entfaltest denn minderst und verkürzt."
""Halte fest: du hast vom Leben // Doch am Ende nur dich selber." - Theodor Storm, Für meine Söhne. In: Dichterstimmen der Gegenwart, Hrsg. Karl Weller, Verlag Heinrich Hübner, Leipzig 1856, S. 461,"
"Gründlich das Leben zu kennen ist des Weisen wichtigste Aufgabe. Gründlich den Tod zu kennen ist der Weisheit letzter Schluss."
"Grau, teurer Freund, ist alle Theorie // Und grün des Lebens goldner Baum."
""Frage niemanden, was du mit deinem Leben anfangen sollst: Frage dich selbst." - Fernando Savater, Tu, was du willst, S. 57, Z. 8 f. Frankfurt, 2007. ISBN 978-3-593-38419-1. Übersetzer: Wilfried Hof"
""Zank ist der Rauch der Liebe." - Ludwig Börne, Der Narr im weißen Schwan. 5. Kapitel. Aus: Gesammelte Schriften. Dritte, vermehrte und rechtmäßige Ausgabe. 2. Theil. Stuttgart: Brodhag, 1840. S. 491."
"Wo wir lieben, gedeiht auch unser Talent."
""[...] wo noch Liebe ist, da kann Alles wieder gut werden!" - Ernst Eckstein, Der Leuchtthurm von Livorno. In: Novellen, Zweiter Band, Ernst Julius Günther, Leipzig 1874, S. 45,"
"Wir können aus Vorsatz weder lieben noch hassen, wohl aber mit Vorsatz."
"Wie selten auch wahre Liebe ist, so ist wahre Freundschaft doch noch seltener."
"Wie könnte ich an deiner Liebe zweifeln, da ich der meinigen mir so innig bewusst bin!"
"Wer treu ist, kennt nur die triviale Seite der Liebe. Nur die Treulosen kennen ihre Tragödien."
"Wer stark und wer kaum mehr liebt, ist gleich schwer zu befriedigen."
"Wer liebt, hat ein großes Geschenk zu verwalten."
""Wer je gelebt in Liebesarmen, // Der kann im Leben nie verarmen;" - Theodor Storm, Wer je gelebt in Liebesarmen. In: Gedichte, Schwers'sche Buchhandlung, Kiel 1852, S. 39, DTA"
"Wer für seine Liebe Dank erwartet, liebt nicht."
""Wer für sein Lieb' nicht sterben kann, // Ist keines Kusses werth." - Theodor Körner, Trost. Ein Rundgesang. 1813. Verse 39-40. In: Leyer und Schwerdt, Nicolai, Berlin 1814, S. 30,"
""Wer bei Tisch nur Liebe findet, // Wird nach Tische hungrig sein." - Georg Friedrich Treitschke, Fidelio: Oper in zwei Akten, I, 4 (Rokko). 2. Abdruck. Riga: Häcker, 1862, S. 6"
""Wenn wir wüssten, was Liebe ist, wenn wir sie definieren könnten, hätten wir schon vor zweitausend Jahren aufgehört, Liebesgeschichten zu erfinden. Wir brauchen Liebe, weil wir das Bedürfnis haben, an etwas zu glauben." - Ang Lee, Auf der Suche nach dem verborgenen Drachen. Interview mit der Journalistin Tanja Hanhart. In: du 763 – Zeitschrift für Kultur, Nr. 1, Februar 2006, S. 32"
"Wenn man verliebt ist, betrügt man anfangs sich selbst. Und man endet damit, andere zu betrügen."
"Wenn man liebt, dann gedenkt man der Kränkung nicht lange."
""Wenn man begriffen hat // daß Lieben wichtiger ist // als Geliebt werden // ergibt sich das Geliebtwerden // ganz von selbst! - Jörn Pfennig, Leicht gesagt, in: neunundneunzig Zärtlichkeiten, Schneekluth Verlag, 1987, S. 9, ISBN 3795109485"
"Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr, sind ihre Wege auch schwer und steil. Und wenn ihre Flügel dich umhüllen, gib dich ihr hin, auch wenn das unterm Gefieder versteckte Schwert dich verwunden kann. Und wenn sie zu dir spricht, glaube an sie, auch wenn ihre Stimme deine Träume zerschmettern kann wie der Nordwind den Garten verwüstet."
"Wenn die Eifersucht die Liebe überlebt, so überlebt die Eigenliebe sie gleichfalls."
"Weil wir nun fleischlich sind und aus fleischlicher Begierde entstanden, so muss unser Verlangen oder unsere Liebe beim Fleische anfangen."
"Was ist alles, was in Jahrtausenden die Menschen thaten und dachten, gegen Einen Augenblik der Liebe? Es ist aber auch das Gelungenste, Göttlichschönste in der Natur! dahin führen alle Stuffen auf der Schwelle des Lebens. Daher kommen wir, dahin gehn wir."
"Was hilft all das Kreuzigen und Segnen der Liebe, wenn sie nicht tätig wird."
"Was erste Liebe genannt wird, lebt fort in der zweiten, in jeder nachfolgenden, wird in jeder spätern neugeboren: Denn die Liebe ist ewig und Eins, [...]."
"Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse."
"Warum nur Haß? Wo bleibt die Liebe? Oder wenigstens ein bisschen Anständigkeit anderen Völkern gegenüber. Genau wie wir uns den Juden gegenüber benommen haben, genau so wollen wir alle anderen Völker die uns irgendwie im Wege sind zerschlagen, zertrampeln – ja sogar ausrotten."
"Wahre Liebe kennt kein Maß."
""Verzicht', o Herz, auf Rettung, // Dich wagend in der Liebe Meer! // Denn tausend Nachen schwimmen // Zertrümmert am Gestad' umher!" - Georg Friedrich Daumer, Türkisch, V. In: Hafis, Eine Sammlung persischer Gedichte, Hoffmann und Campe, Hamburg 1846, S. 160,"
""Vergangen sei vergangen // Und Zukunft ewig fern; // In Gegenwart gefangen // Verweilt die Liebe gern." - Clemens Brentano, Wenn der Sturm das Meer umschlinget!, 1801, in: Gedichte von Clemens Brentano, In neuer Auswahl, J. D. Sauerländer's Verlag, Frankfurt am Main 1854, S. 375"
""Verehrung ist Liebe zu jemandem, den wir bewundern." - Baruch de Spinoza, Ethik, Buch III, "Über den Ursprung und die Natur der Affekte", Definition der Affekte 10"
"Ungöttlich ist Hass, und göttlich nur die Liebe."
"Und was ist des Strebens wert, wenn es die Liebe nicht ist!"
"Und die Liebe per Distanz, // Kurz gesagt, mißfällt mir ganz."
"Um geliebt zu werden, sei liebenswürdig."
"Trifft Liebesnot auf Müßiggang, so verschlimmert sie sich."
"Töne, frohe Leier, // Töne Lust und Wein! // Töne, sanfte Leier, // Töne Liebe drein!"
"Tod und Liebe! In diesen beiden allein lag die letzte Würde des Lebens."
"So wie Jesus auf dieser Erde gepredigt und geheilt hat, so sind auch wir in diese Welt geschickt, Gottes Liebe zu verkündigen und sie zu leben."
"Sie hat auch schon ein Gedicht an mich gemacht, das von Liebe handelt. Sie beherrscht offenbar die Sprache nicht genug, um das Wort zu vermeiden."
"Sie ahnen nicht, wie zart und rein das Leben eines jungen Mädchens ist bis zur Zeit der ersten Liebe."