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April 10, 2026
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"Wenn Frauen gut wären, hätte Gott eine genommen."
"Wenn du Gott amßsieren willst, erzähle ihm von deinen Plänen."
"Was eine Frau will, davor zittert Gott."
"Kleine SĂźnden bestraft Gott sofort."
"Gott schuf die BĂśsen, damit die HĂślle nicht leer steht."
"Gott lässt genesen, der Arzt kassiert die Spesen."
"Gott ist ewig, immer und Ăźberall, so wie unten so auch oben, so wie innen so auch auĂen."
""Gott ist das Geld"
"Gott hat Zähne gegeben, Gott wird auch Brot geben."
"Gott gibt uns das Essen, der Teufel die KĂśche."
"Der liebe Gott hat uns die Zeit geschenkt, aber von Eile hat er nichts gesagt."
"Dankbarkeit kostet nichts und tut Gott und Menschen wohl."
"Ărzte sind des Herrgotts Menschenflicker."
"Woran du dein Herz hängst, das ist dein Gott."
""Wohl kĂśnnen wir Gott unser Herz Ăśffnen, aber nicht ohne gĂśttliche Hilfe." - Thomas von Aquin, Quaestiones disputatae de veritate (Untersuchungen Ăźber die Wahrheit) q. 24, art. 15, ad 2"
"Wo die Stille mit dem Gedanken Gottes ist, da ist nicht Unruhe noch Zerfahrenheit."
""Wissen Sie, ich bin als Atheist in das Konzentrationslager gekommen, und nach allem, was ich dort erlebt habe verlieà ich es als gläubiger Christ. Mir ist klargeworden, dass ein Volk ohne metaphysische Bindung, ohne Bindung an Gott, weder regiert noch auf Dauer blßhen kann." - Carlo Mierendorff, nach seiner Befreiung aus der Lagerhaft, zitiert in die-tagespost.de, 15. September 2007"
""Wird ein liebender Gott einen Menschen in die HĂślle schicken! Die Antwort lautet - Ja âŚ, weil der Mensch sich selbst zu ewigen HĂślle verdammt [⌠welcher] willentlich und bewusst Christus als Herrn und Retter ablehnt." -Billy Graham, âWas kommt nach dem Tod?â, Neuhausen-Stuttgart 1992, S. 203"
""Wir werden alle Augenblicke unseres Lebens wiedererlangen und sie kombinieren, wie es uns gefällt. Gott und unsere Freunde und Shakespeare werden unsere Mitarbeiter sein." - Jorge Luis Borges, Die Zeit und J.W. Dunne, 1940, aus: Borges, Eine neue Widerlegung der Zeit, Frankfurt am Main 2003"
"Wir mĂźssen erkennen, dass es Aberglaube ist, wenn wir annehmen, Gott wĂźrde handeln, wenn wir mĂźĂig bleiben."
"Wir leben auf der Welt, dass wir Gott und dem Nächsten dienen."
"Wir haben als Christen keinen Grund zu sagen, wir wĂźrden uns zum gleichen Gott wie die Muslime bekennen."
"Wie? ist der Mensch nur ein Fehlgriff Gottes? Oder Gott nur ein Fehlgriff des Menschen?"
"Wer wollte die Waffen gegen die GĂśtter richten?"
""Wer von milden Gaben lebt, dieser steht in Gottes Sold: // Darum trägt er als LivrÊe schlechte Kittel ohne Gold." - Wilhelm Mßller, Gottes LivrÊe. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Mßller, hrsg. von Gustav Schwab, Zweites Bändchen, Epigramme 333, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.430,"
"Wer sähe nicht, wie anmaĂend es auch wäre, Ăźber Sinn und Einsicht eines anderen zu urteilen? Denn allein vor Gott liegen die Herzen und Gedanken offen."
"Wer nicht Gott, sondern den Menschen gefallen will, dessen Tugend leidet an KnochenfraĂ und geht unter."
"Wer Gott sieht, stirbt"
""Wer an Gott glaubt, der hat es [...] leichter, der weiĂ wenigstens, bei wem er sich beklagen kann." - Christine BrĂźckner, Jauche und Levkojen. Ex Libris Ausgabe, Frankfurt am Main, 1990, S. 53. ISBN 3-550-08570-2"
"Wer Gott aufgibt, der lĂśscht die Sonne aus, um mit einer Laterne weiterzuwandeln."
"Wenn Sie einmal die Existenz Gottes annehmen, dann ist die Notwendigkeit des Gebets unbezweifelbar."
"Wenn ihr eure Andacht verrichtet, so denkt euch die Gottheit als gegenwärtig."
"Wenn Gott existiert, ist der Mensch ein Sklave; der Mensch kann und soll aber frei sein: folglich existiert Gott nicht."
"Wenn es keinen Gott gibt, dann ist alles erlaubt."
"Wenn es Gott nicht gäbe, mĂźsste man ihn erfinden.- Voltaire, âSi Dieu n'existait pas, il faudrait l'inventer.â Brief an den Autor der "Drei BetrĂźger"
"Wenn es einen SchĂśpfer gibt, wer ist er dann? Und wenn es keinen SchĂśpfer gibt, was ist dann diese Welt?"
"Wenn es einen Gott gibt, dann gibt er nicht nur das Leben, sondern auch die Erkenntnis. Reguliere ich aufgrund der mir von Gott gegebenen Einsicht mein Leben, dann kann ich mich irren, aber ich lĂźge nicht."
""Wer die Wahrheit sucht, der sucht Gott, ob es ihm klar ist oder nicht." - Edith Stein, Brief vom 23. März 1938 an Sr. Adelgundis Jaegerschmidt in: Edith Steins Werke, hrsg. von Lucy Gelber, Band IX - Selbstbildnis in Briefen, 2. Teil 1934-1942, Louvain: Nauwelaerts 1977, ISBN 3-451-17896-6, S. 102, siehe auch: Edith Stein â Gesamtausgabe, Selbstbildnis in Briefen II, Brief 542"
"Wenn die Religionen wahr sind, dann aus dem Grund, weil es jedes Mal Gott ist, der gesprochen hat. Und wenn sie unterschiedlich sind, dann aus dem Grund, weil Gott in verschiedenen Sprachen entsprechend der Verschiedenheit der Empfänger gesprochen hat. Und endlich, wenn sie absolut und ausschlieĂlich sind, dann aus dem Grund, weil Gott in jeder Religion von ÂťIchÂŤ gesprochen hat."
"Wenn der Naturforscher in Betrachtung der Dinge versunken steht, ist's nicht die hÜchste Andacht in seinem Treiben, wenn er ihren Zusammenhang mit Gott in reinem Sinne immer vor Augen hält?"
"Weder Christ noch Heide erkennt das Wesen Gottes, wie es in sich selber ist."
"Wär nicht das Auge sonnenhaft, // die Sonne kÜnnt es nie erblicken. // Läg nicht in uns des Gottes eigne Kraft, // Wie kÜnnt uns GÜttliches entzßcken?"
"Was kann der SchĂśpfer lieber sehen als ein frĂśhliches GeschĂśpf!"
"Was Gott liebt, das ist etwas, was aber Gott nicht liebt, ist ein Nichts an Wert."
"Was ist Gott anderes denn Leben und Lieblichkeit, leuchtendes Licht, unvergängliche Gßte, richtende Gerechtigkeit und heilendes Erbarmen?"
"Was ein Dichter, des Gottes voll, in heiliger Begeisterung niederschreibt, das ist sicherlich schĂśn."
"Warum haben weibliche Gottheiten die Gewalt gegen Männer gesegnet? Weil der eigentliche Zweck dieser Gewalt darin bestand, Gewalt gegen Frauen zu verhindern."
"Vor die Tugend haben die unsterblichen GĂśtter den SchweiĂ gesetzt."
"Von Gott sich einen Begriff sich abstrahieren zu wollen ist ebenso, als ein ganzes Konzert sich als einen Ton denken."
"Von Gott aus gehĂśrt die ganze Erde, so wie das im Anfange der Fall war, allen Menschen gleich; die Weisen sollen sie einteilen nach dem Bedarf der Menschen und sollen sie lehren, diese zu bebauen, und die FrĂźchte sollen dann von den Weisen zum Teile verteilt und der ĂberfluĂ in den dazu errichteten Kammern und Speichern aufbewahrt werden, auf daĂ niemand in der Gemeinde Not zu leiden habe!"