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April 10, 2026
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"DaĂ es Bruckner gegeben hat, ist fĂźr mich das grĂśĂte Geschenk Gottes."
"Wein richtet die SchĂśnheit zugrunde, durch Wein wird die BlĂźte des Lebens verdorben."
"Wahre Liebe kennt kein MaĂ."
"Nichts Beharrlicheres lebt auf der Welt als ein Liebender."
"Jedes Ăbel in der Liebe ist leicht, wenn du es ertragen willst."
"Genie erweckt in uns allein die Frau."
"Frßher oder später erwartet jeden der Tod."
"Die Augen sind die Lenker in der Liebe."
"Der Tod beendet nicht alles."
"Bei groĂen Dingen genĂźgt es auch, sie gewollt zu haben."
"Aus dem Nichts entsteht eine sehr groĂe Legende."
"Wer tollkßhn anfängt, der bereut zu spät."
"Wer hirnlos sich zeigt, fĂźr den dient als Antwort, wenn man schweigt."
"Durch Weiber kann nur Unheil geschen. // HĂśrst du zu Ende diesen Bericht, // Besser ist es, du freiest nicht. // Nur einer sittsamen strebe nach, // Ein unartiges Weib bringet Schmach. // Weib und Drache sind besser tot, // Besser die Welt frei von beider Not."
"Sage nie, dass du etwas geben wirst. Denn wer so spricht, gibt nichts und verhindert die Gaben anderer."
"Jedem Arzt geht es schlecht, wenn es niemandem schlecht geht."
"Erbitte dir zuerst Gesundheit, dann Wohlergehen, drittens ein frohes Herz und zuletzt, niemandes Schuldner zu sein."
"Alles auf Erden lässt sich finden, wenn man nur zu suchen sich nicht verdrieĂen lässt."
"Dieses Buch (die Bibel) ist Geschichte und gleichzeitig ist es auch ein Roman, an manchen Stellen ist es reine Poesie. Es ist eine TragÜdie, aber oft auch sehr komisch. Nimm zum Beispiel diesen David, er ist nicht so ganz anständig. Er hat ja so viele umgebracht."
"Beugte ich mich Ăźber eine Lithografenstein ... so war es mir, als ob ich einen Talisman berĂźhrte. Es schien mir, darin all meine BetrĂźbnisse und all meine Freude bergen zu kĂśnnen."
"Picasso malt mit dem Bauch, ich male mit meinen Herzen"
"Ein Werk muss halten, egal wie herum man es betrachtet. wenn nicht, ist die Komposition schlecht. Da ist nichts zu machen."
"Ein Zirkus ist fßr mich ein magisches Schauspiel, das wie ein Weltgeschehen vorbeizieht und schmilzt... ...Warum sind Clowns, diese Kunstreiterinnen und diese Akrobaten in meinen Visionen zugegen? Und warum erregen mich ihre Schminken und Grimassen? Mit ihnen nähere ich mich anderen Horizonten. Ihre Farben und Schminken ziehen mich nach anderen psychischen Verformungen, die ich zu malen träume."
""Heute oder gestern"
"Paris! FĂźr mich gab es kein schĂśneres Wort."
"Wach ganz leise und behutsam auf, liebste Freundin! Blinzle durch deine Wimpern und sieh, wie sich das dunkle Grau zwischen den Sternen hellblau verfärbt."
"SĂźĂe Träume wecken meine Begierde."
"Ein Mittagsschlaf im Sommer tut gut, wenn einer ohne Sorgen bei der Magd auf dem Stroh liegen kann. Das bereitet VergnĂźgen."
"Dich, liebste Freundin, anzusehen, genĂźgt mir, um glĂźcklich zu sein."
"Denn die Sehnsucht nach dir hält mich gefangen, bis du mich aus meiner Einsamkeit erlÜst."
"Leider werden wirklich in der Geschichte immer diejenigen Männer als ÂťgroĂÂŤ gefeiert, die viele Kriege begonnen und gewonnen haben. Aus diesen GrĂźnden habe ich mich nie fĂźr Geschichtshelden wie Napoleon, Friedrich den GroĂen, Alexander oder Julius Cäsar begeistern kĂśnnen."
"In einem kurzen Zeitraum hat dieser KĂśnig groĂe Taten verrichtet und durch Klugheit und Tapferkeit mehr vollbracht, als alle KĂśnige von Anfang an, welche die Geschichte kennt."
"Wäre ich nicht Alexander, wollte ich Diogenes sein."
"Es gibt keine anderen Welten mehr zu erobern!"
"Dem Stärksten."
"Wenn Einer Deutschland kennen // Und Deutschland lieben soll, // Wird man ihm NĂźrnberg nennen, // Der edlen KĂźnste voll. // Dich nimmer noch veraltet // Du treue, fleiĂ'ge Stadt, // Wo DĂźrers Kraft gewaltet // Und Sachs gesungen hat."
"O, wie wird mich nach der Sonne frieren! Hier bin ich ein Herr, daheim ein Schmarotzer."
"Denn wahrhaftig steckt die Kunst in der Natur, wer sie heraus kann reiĂen, der hat sie."
"Wenn Diogenes in unserer Zeit leben wĂźrde, mĂźĂte seine Laterne eine Blendlaterne sein."
"Mancher wird ein freier Diogenes, nicht wenn er in dem Fasse, sondern wenn dieses in ihm wohnt."
"Ein geistreicher Mann ist verloren, wenn er nicht auch ein Mann von energischem Charakter ist. Hat man die Laterne des Diogenes, so muss man auch des Diogenes Stock haben."
"Diogenes, schnell, sag an, welches Schicksal nahm dich fort zum Hades. Ein Hund nahm mich fort mit gierigem BiĂ."
"Menschen rief ich, keinen Abschaum."
"Ich suche einen Menschen."
"[Ich kann] Männer beherrschen."
"[Ich bin] BĂźrger der Welt."
"Nimm deinen Schatten von mir!"
"Geh mir ein wenig aus der Sonne!"
"Gehe in ein Bordell und lerne, dass zwischen teurem und billigem VergnĂźgen kein Unterschied ist."