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April 10, 2026
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"Schnell wirst du den Bogen brechen, wenn du ihn immer gespannt hältst."
"Oft wird von denen, die wir verachtet haben, gleicher Dank gezollt."
"Niemals ist das Bündnis mit einem Mächtigen verlässlich."
"Eigenes verliert zu Recht, wer Fremdes anstrebt."
"Der Gelehrte hat an sich selbst immer einen Schatz."
"Der Erfolg von Schuften lockt noch mehr Schufte an."
"Die Dinge sind nicht immer so wie sie scheinen."
"Alles, was du den Ausschweifungen hingabst, wird dir verloren sein."
"Aber wenn ich so frei bin, etwas des Gesagten zu verändern, liegt der Sinn darin, daß Abwechslung Freude macht."
"Für gewöhnlich ist Gott mit den großen Bataillonen gegen die kleinen."
"! Kundmachung ! Meine Frau ist gestern von einem frechen Lümmel."
"rakete rinnzekete"
"Weißt du es, Anna, weißt du es schon? Man kann dich auch von hinten lesen und du, du Herrlichste von allen, du bist von hinten wie von vorne "a-n-n-a"."
"Man kann auch mit Müllabfällen schreien, und das tat ich, indem ich sie zusammenleimte und -nagelte. Ich nannte es Merz, es war aber mein Gebet über den siegreichen Ausgang des Krieges, denn noch einmal hatte der Frieden wieder gesiegt. Kaputt war sowieso alles, und es galt aus den Scherben Neues zu bauen. Das aber ist Merz."
"Merz will Befreiung von jeder Fessel, um künstlerisch formen zu können. Freiheit ist nicht Zügellosigkeit, sondern das Resultat strenger künstlerischer Zucht. Merz bedeutet auch Toleranz in bezug auf irgendwelche Beschränkung aus Künstlerischen Gründen. Es muss jedem Künstler gestattet sein, ein Bild etwa nur aus Löschblättern zusammenzusetzen, wenn er nur bilden kann."
"Denn Kunst ist nichts anderes als Gestaltung mit beliebigem Material."
""Verfolger und Verfolgte im Drogenkrieg haben in gewisser Weise ein gemeinsames Interesse. Den Verfolgten, den Drogenlieferanten und Vertreibern der Drogen sichert die Prohibition ein gutes Auskommen. Das gilt auch für die Verfolger. Ihre Etats werden laufend aufgestockt, die Gehälter erhöht, Ruhm und gute Karrieren sind ihnen sicher." :(Interview Der Spiegel,30.03.1992)"
"Wir haben ein System, das zunehmend Arbeit besteuert und Erwerbslosigkeit bezuschusst."
"Niemand gibt das Geld anderer Leute so sorgsam aus wie das eigene. Niemand geht mit den Ressourcen anderer so sorgsam um wie mit den eigenen. Wer also Effektivität und Effizienz möchte, wer sorgsame Verwendung gewährleisten will, der muss dies mittels Privateigentum tun."
"Mit einigen rühmlichen Ausnahmen, sind Geschäftsleute für die freie Marktwirtschaft im allgemeinen, aber dagegen wenn es um sie selbst geht."
"Ich bin nicht wirtschaftsfreundlich, ich bin für freie Marktwirtschaft, was etwas ganz anderes ist."
"Die soziale Verantwortung der Wirtschaft ist es ihre Profite zu vergrößern."
"Die Ohren sind Straße und Kanal, durch die die Stimme zum Herzen kommt."
"Die mag man wohl albern nennen, die gleich denken, Liebe sei im Spiel, nur weil eine Dame höfisch genug ist, sich einem Unglücklichen zu nähern, ihm freundlich zu begegnen und ihn zu umarmen."
"Die heilige Jungfrau Maria bringe Schande über den, der sich vermählt, um zu verweichlichen!"
"Der Weise verbirgt seine törichten Gedanken und setzt dafür, wenn er es vermag, das Gute ins Werk."
"Der träumt zu viel, der sich nicht vom Fleck rührt."
"Der Misthaufen muss allezeit stinken, die Bremse stechen und die Hummel brummen, der Gehässige andere ärgern und kränken."
"Der Leib kann ohne Herz nicht weiter leben, und wenn er es doch tut, so ist das ein Wunder, das noch keiner sah."
"Denn wer liebt, der ist voller Sehnsucht und findet nie ruhigen Schlaf, sondern zählt und berechnet die ganze Nacht hindurch die Tage, die da kommen und gehen."
"Denn ein Tor ist, wer seinen Vorteil auch nur eine einzige Stunde hinausschiebt."
"Das gehörte Wort geht verloren, wenn es nicht vom Herzen verstanden wird."
"Aus einem Schaden zwei zu machen, wäre ein böses Spiel."
"Aber mancher, der sich selbst nicht zu raten weiß, berät gern einen anderen, gleich den ungetreuen Betrügern unter den Predigern: Sie lehren und verkünden das Gute, das sie selbst nicht tun wollen."
"Ob Mann oder Frau: Immer werden Besitz und Person gemeinsam die ganze Persönlichkeit ausmachen. Werden sie aber getrennt, bleibt von beiden nichts."
"Nun geht es aber auf die Dauer nicht an, dass man alles, was einem widerfährt, mit dem strengen Maßstab Kaiser Karls heimzahlt."
"Künstlerische Fähigkeiten und scharfer Verstand harmonieren sehr gut miteinander."
"Heute gibt es viele, die das Gute für schlecht, das Minderwertige hingegen für gut halten. Diese Leute helfen nicht, sie hindern vielmehr."
"Freude und Leid war schon immer mit dem Begriff Liebe untrennbar verbunden."
"Es stimmt genau, was man sagt: »Die Liebe ist verjagt und vertrieben an den entlegendsten Ort.« Wir haben von ihr nur noch den Begriff, nichts als der Name ist uns geblieben. Aber auch den haben wir so zerredet, so abgenutzt und verbraucht, dass die Todmüde sich ihres Namens nun schämt und ihr das Wort zuwider ist."
"Ein Mann, den niemand achtet, verliert dadurch seine Würde, und so zählt dieser Mann nur noch halb, auch wenn er unversehrt ist."
"Die Liebe, Königin aller Herzen, die freie und einzigartige, ist käuflich zu haben. Wie haben wir sie gezwungen, uns tributpflichtig zu sein!"
"Die fruchtbringende Liebe verschönt, wenn sie begonnen hat. Das ist der Same, den sie hat und kraft dessen sie nie vergehen wird."
"Demüthig war Tristan, / Er war züchtig, getreu und mild, / Adliger Sitten ein echtes Bild. / Er war nicht träg, nach Preis zu jagen, / Der Erste war er, ›Ich!‹ zu sagen, / Wenn rings die feige Meute schwieg. / Doch wie er freudig war zum Sieg, / Er war's für seinen König nur."
"Sie werden in die Höhe gehoben, um in heftigerem Fall zusammenzustürzen."
"Nur Milde macht uns den Göttern ebenbürtig."
"Keine Gewalteinwirkung schwächt grausamen Geiz."
"Immer arm ist, wer begehrt."
"Du wirst mit Recht alles in deiner Macht haben, wenn du König über dich selbst sein kannst."
"Die Dankbarkeit gegenüber den Vätern geht auf das Kind über."