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April 10, 2026
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"Dein Sieg, Bruder Alexander, ist auch unser Sieg."
"Unmöglich, dass der Kapitalismus unsere Ziele erreichen kann, auch einen Mittelweg sucht man vergebens. Ich lade alle Venezolaner ein, gemeinsam auf diesem Pfad des Sozialismus des neuen Jahrhunderts zu marschieren."
"Man muss sich aber daran erinnern, dass Bush keine Schuhe auf das irakische Volk geworfen hat, sondern Bomben, Tod und Zerstörung."
"Zu siegen verstehst du, Hannibal, den Sieg auszunutzen, nicht."
"Nie hat ein und der selbe Charakter diese beiden gegensätzlichen Eigenschaften, Gehorchen und Befehlen, besser in sich vereint."
"Hitze und Kälte ertrug er gleichermaßen; Essen und Trinken wurden durch Naturbedürfnis, nicht durch Verlangen begrenzt."
"Hier liegt Hannibal."
"Hannibal (ist) vor den Toren!"
"An den Alliierten Kontrollrat! Erschiessen hätte ich mich ohne weiteres lassen! Es ist aber nicht möglich, den Deutschen Reichsmarschall durch den Strang zu richten! Dies kann ich um Deutschlands willen nicht zulassen. Ausserdem habe ich auch keine moralische Verpflichtung, mich dem Strafvollzug meiner Feinde zu unterziehen. Ich wähle deshalb die Todesart des grossen Hannibal. Hermann Göring"
"Entweder werde ich einen Weg finden oder einen bauen. (lat.:"Aut viam inveniam aut faciam.")"
"Lasst uns jetzt die Römer von ihrer ständigen Sorge befreien, da ihnen das Warten auf den Tod eines alten Mannes lange vorkommt."
"Ihr müßt tapfere Männer sein, alle Auswege zwischen Sieg und Tod sind versperrt."
"Der Heilige Stuhl bietet seine mächtige Hilfe überall an, wo es ihm möglich ist, das Los meiner verfolgten Religionsgenossen zu lindern."
"Wenn Einer Deutschland kennen // Und Deutschland lieben soll, // Wird man ihm Nürnberg nennen, // Der edlen Künste voll. // Dich nimmer noch veraltet // Du treue, fleiß'ge Stadt, // Wo Dürers Kraft gewaltet // Und Sachs gesungen hat."
"Ach, wie trüb ist mein Sinn, wenn ich in der Fremde bin!"
"Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben."
"Man muss im Leben wählen zwischen Langeweile und Leiden."
"Eine nachgemachte Kultur gedeiht nie."
"Die Unterhaltung als Talent existiert nur in Frankreich."
"Die Pracht der Gärten aber hat stets die Liebe zur Natur zur Voraussetzung."
"In Frankreich studirt man die Menschen, in Deutschland die Bücher."
"Die gothischen Denkmäler sind die einzig merkwürdigen in Deutschland."
"Der Mangel an Wetteifer hat in so fern sein Gutes, daß er die Eitelkeit niederschlägt; oft aber auch leidet der edle Stolz darunter, und macht zuletzt der bequemen Hoffart Platz, der es in allen Stücken an der Aussenseite genügt."
"Es gibt im Leben Augenblicke, da die Frage, ob man anders denken kann, als man denkt, und auch anders wahrnehmen kann als man sieht, zum Weiterschauen und Weiterdenken unentbehrlich ist."
"Die Macht ist nicht etwas, was man erwirbt, wegnimmt, teilt, was man bewahrt oder verliert; die Macht ist etwas, was sich von unzähligen Punkten aus und im Spiel ungleicher und beweglicher Beziehungen vollzieht."
"Politik ist die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln"
"Die Aufklärung, welche die Freiheiten entdeckt hat, hat auch die Disziplinen erfunden."
"Man muß wohl auch einer Denktradition entsagen, die von der Vorstellung geleitet ist, daß es Wissen nur dort geben kann, wo die Machtverhältnisse suspendiert sind, daß das Wissen sich nur außerhalb der Befehle, Anforderungen, Interessen der Macht entfalten kann. Vielleicht muß man dem Glauben entsagen, daß die Macht wahnsinnig macht und daß man nur unter Verzicht auf die Macht ein Wissender werden kann."
"Der Marxismus ruht im Denken des neunzehnten Jahrhunderts wie ein Fisch im Wasser. Das heißt: überall sonst hört er auf zu atmen."
"Alle meine Bücher, sei es ‚Wahnsinn und Gesellschaft‘ oder dieses da, sind, wenn Sie so wollen, kleine Werkzeugkisten. Wenn die Leute sie aufmachen wollen und diesen oder jenen Satz, diese oder jene Idee oder Analyse als Schraubenzieher verwenden, um die Machtsysteme kurzzuschließen, zu demontieren oder zu sprengen, einschließlich vielleicht derjenigen Machtsysteme, aus denen diese meine Bücher hervorgegangen sind – nun gut, umso besser."
"Ich finde bewundern höflicher als loben."
"Sie sagen, die Hoffnung sei so etwas Schönes. Ach, sie muß noch viel mehr als das sein, was Sie sagen, um mehr als die Hälfte der Welt zu nähren, wie sie es tut. Ich bin eine der Anhänglichsten an ihrem Hof."
"Wenn Sie wüssten, mein Guter, was es heißt, einen Sohn zu verheiraten!"
"So leben und bewegen wir uns wie Blinde, nicht wissend, wohin wir gehen, halten Schlechtes für gut und Gutes für schlecht, schweben in völliger Ungewissheit."
"Mein Gott, wie zerbrechlich ist alles auf dieser Welt!"
"Ich gehe viel spazieren, einmal einfach, weil strahlendes Wetter ist, dann auch, weil ich die kommenden Herbststürmme vorausahne. So nütze ich wie ein Geizhals aus, was Gott mir schenkt."
"Es gibt Widerwärtigkeiten, die unerträglich sind."
"Der Zufall führt unsere Federn."
"Briefe: Es ist das Leben selbst, regt an, beschäftigt, nährt; bleiben sie aus, so schwindet man kraftlos dahin und kann die Umwelt nicht ertragen; kurz, ich stelle fest, dass es lebenswichtig ist, diese Mitteilungen eines so geliebten Menschen zu erhalten."
"Wer die Werke von LafaÂyette Ron Hubbard, Rudolf Steiner, Helena Blavatsky, Thorwald Dethlefsen oder Bert Hellinger liest, hat Schmerzensgeld verdient."
"Was für eine Zeit! Ein Kerl etwa wie ein armer Schauspieler, der sommerabends zu Warnemünde, wenns regnet, im Kurhaus eine »Réunion« gibt, alles aus zweiter Hand, ärmlich, schlecht stilisiert […] und das hat Anhänger -! Wie groß muss die Sehnsucht in den Massen sein, die verlorengegangene Religion zu ersetzen! Welche Zeit -!"
""Neben mir saß ein alter Herr mit den vernünftigen, braunen Augen des gebildeten Franzosen: sie tränten ihm"
"Ich habe Spinoza, Kant, Hegel usw. gelesen, Philosophen, von denen man sich an einem Vormittag einen Begriff bilden kann, aber was hat man später davon? Nur Ansichten, nur Gedanken. Steiner jedoch ist etwas anderes. Er fordert, dass man nicht nur denken, sondern erleben und handeln soll. Er gibt exakte Übungen und Methoden an, damit man kontrollieren kann, ob das, was er sagt, wahr sei."
""Es gibt in der ganzen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Mann zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer 'Vortrag halten zu lassen'" Christian Morgenstern an Friedrich Kayssler, August 1913"
""Dasjenige, was die ausgebildeten Astronomie, die in die Astrologie und Astrosophie hinein vertiefte Astronomie"
""Es ist eben nur menschliche Beschränktheit darinnen, während das Wissen der Astrosophen der alten Zeiten, der Astrologen der älteren Zeiten hervorgegangen ist aus dem verkehr der Menschen mit den Göttern. Aber gerade wenn man heute wider aufrückt von der Astronomie zur Astrosophie und dadurch lebt in etwa wie in einem Makrokosmos, der überall die Ratio hat, da reicht man hin bis zur Sophia." Rudolf Steiner, (GA 318), S. 148."
""Kommt man vom gewöhnlichen groben Berechnen zum rhythmischen berechnen, wie es für die Sphärenharmonie war die Astrologie, so kommt man vom Rhytmischen berechnen zum Anschauen der Weltenorganisation in Figuren, Zahlen, die da sind in der Astrosophie." Rudolf Steiner, (GA 318), S. 149."
""Wenn Sie nach den alten Benennungen Saturn und so weiter forschen, müssen Sie sich, um etwas zu begreifen, ein bißchen an unseren Sprachkurs erinnern, in dem die allermeisten von Ihnen drinnen sind, müssen sich erinnern, daß die alten Namen gegeben worden sind nach den Lautenempfindungen , die die Astrologen und Astrosophen bei einem bestimmten Stern hatten." Rudolf Steiner, (GA 318), S. 148."
""Namentlich nahm sie dasjenige auf, was dazumal mit einer großen Intensität, mit starker Eindringlichkeit noch lebte in Vorderasien und was in der verschiedensten Weise jene Weltanschauung ausgestaltete, die man Zarathustra-Weltanschauung nennen kann mit ihren starken Dualismus. der ja auch geschildert ist in einem Kapitel meiner "Geheimwissenschaft": jenem Dualismus, der auf der einen Seite Ahura Mazdao, den großen Lichtgeist, anerkannte, der seine Impulse in die Menscheitsentwickelung sendet, um Quell des Guten, des Großen, des Schönen zu sein, der seine dienenden Geister, die Amschaspands hat, die ihn umstellen, wie die Sonne umstellt wird in dem Scheine der Offenbarung des Himmelsanlitzes von den Zwölf zeichen des Tierkreises"
""Neulich bin ich in Basel in eine Buchhandlung gekommen, da fand ich das neueste Programm dessen, was gedruckt wird: ein Negerroman, wie überhaupt jetzt Neger allmählich in die Zivilisation von Europa hineinkommen! Es werden überall Negertänze aufgeführt, Negertänze gehüpft. Aber wir haben ja sogar schon diesen Negerroman. Er ist urlangweilig, greulich langweilig, aber die Leute verschlingen ihn. Ja, ich bin meinerseits davon überzeugt, wenn wir noch eine Anzahl Negerromane kriegen und geben diese den schwangeren Frauen zu lesen, in der ersten Zeit der Schwangerschaft namentlich, wo sie heute ja gerade solche Gelüste manchmal entwickeln können"