First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Duldet mutig, Millionen! // Duldet für die beßre Welt! // Droben überm Sternenzelt // wird ein großer Gott belohnen."
"Brüder fliegt von euren Sitzen, // wenn der volle Römer kraißt, // Laßt den Schaum zum Himmel sprützen: Dieses Glas dem guten Geist."
"Nicht deinen Arm bloß will ich, auch dein Auge."
"Mit vollen Segeln lief ich in das Meer // Des Lebens."
"Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen; // Der Staat muß untergehn, früh oder spät, // Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet."
"Euch öffnen sich des Glückes goldne Tore."
"Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, // Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen."
"Zum lezten Mittel, wenn kein andres mehr // Verfangen will, ist ihm das Schwert gegeben"
"Wir wollen seyn ein einzig [oft zitiert: einig] Volk von Brüdern, // In keiner Noth uns trennen und Gefahr."
"Wir sind Ein Volk, und einig wollen wir handeln."
"Wer Thränen ärnten will, muß Liebe säen."
"Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten."
"Was Hände bauten, können Hände stürzen."
"Wann wird der Retter kommen diesem Lande?"
"Verbunden werden auch die Schwachen mächtig."
"Vater schieß zu, ich fürcht’ mich nicht."
"Und auf den Schützen springt der Pfeil zurück."
"Steh zu deinem Volk, // Es ist dein angebohrner Platz."
"So ernst, mein Freund? Ich kenne dich nicht mehr."
"[...] sieh den Hut dort auf der Stange. [oft zitiert: Siehst du den Hut dort auf der Stange?]"
"Sie alle ziehen ihres Weges fort // An ihr Geschäft – und Meines ist der Mord!"
"[...] Redlichkeit gedeiht in jedem Stande."
"Rasch tritt der Tod den Menschen an, // Es ist ihm keine Frist gegeben, // Es stürzt ihn mitten in der Bahn, // Es reißt ihn fort vom vollen Leben, [...]"
"Rache trägt keine Frucht! Sich selbst ist sie // Die fürchterliche Nahrung"
"Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht, // Wenn der Gedrückte nirgends Recht kann finden, // Wenn unerträglich wird die Last – greift er // Hinauf getrosten Muthes in den Himmel, // Und hohlt herunter seine ewgen Rechte, // Die droben hangen unveräuserlich // Und unzerbrechlich wie die Sterne selbst – […]"
"Mir fehlt der Arm, wenn mir die Waffe fehlt."
"Mach deine Rechnung mit dem Himmel Vogt, // Fort mußt du, deine Uhr ist abgelaufen."
"[...] in gährend Drachengift hast du // Die Milch der frommen Denkart mir verwandelt, [...]"
"Ihr wart in Straf’ gefallen, mußtet euch, // Wie schwer sie war, der Buße schweigend fügen."
"Ihm gehört das Weite // Was sein Pfeil erreicht, // Das ist seine Beute, // Was da kreucht und fleugt."
"Ich hab’ gethan, was ich nicht lassen konnte."
"Ich bin der lezte meines Stamms."
"Hohl ist der Boden unter den Tyrannen, // Die Tage ihrer Herrschaft sind gezählt, // Und bald ist ihre Spur nicht mehr zu finden."
"Früh übt sich, was ein Meister werden will."
"Es lebt ein Gott zu strafen und zu rächen."
"Es lächelt der See, er ladet zum Bade, [...]."
"Es kann der Frömmste nicht im Frieden bleiben [oft zitiert: leben], // Wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt."
"Es hebt die Freiheit siegend ihre Fahne."
"Ertragen muß man, was der Himmel sendet, // Unbilliges erträgt kein edles Herz."
"Ein rechter Schütze hilft sich selbst."
"Ein furchtbar wüthend Schreckniß ist // Der Krieg, die Heerde schlägt er und den Hirten."
"Durch diese hohle Gasse muß er kommen, // Es führt kein andrer Weg nach Küßnacht"
"Die schnellen Herrscher sind’s, die kurz regieren."
"Die Schlange sticht nicht ungereizt."
"Die Axt im Haus erspart den Zimmermann."
"Der Starke ist am mächtigsten allein."
"Der kluge Mann baut vor."
"Der brave Mann denkt an sich selbst zulezt, // Vertrau auf Gott und rette den Bedrängten."
"Denn herrenlos ist auch der Freiste nicht. // Ein Oberhaupt muß seyn, ein höchster Richter, // Wo man das Recht mag schöpfen in dem Streit."
"Dem Schwachen ist sein Stachel auch gegeben."