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April 10, 2026
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"Wer Üffentlich kegelt, der muss damit rechnen, dass Üffentlich mitgezählt wird."
"Vor fĂźnf Jahren sagte sie zu mir ÂťHeide, warum bekommst du nicht noch ein Kind? Du weiĂt nicht, was Dir entgeht!ÂŤ Ich wies auf mein Alter hin. Diesen Hinweis lieĂ sie nicht gelten."
"Politik besteht darin, dass Sie in Verhandlungen sitzen und nicht immer auf den Pott kĂśnnen."
"Ich setze mich mĂśglichst immer da ein, wo Menschen in Bereichen arbeiten, die viel Ăberwindung bedeuten. Das hat was mit meinem ausgeprägten Helfersyndrom zu tun. Ich war schon als Ministerpräsidentin immer die Florence Nightingale von der Staatskanzlei."
"Ich habe eine solch persÜnlich verletzende Situation noch nie erlebt. Gegen offene Messer zu kämpfen ist nicht leicht, aber in der Politik manchmal notwendig. Gegen einen hinterhältigen Dolchstoà jedoch gibt es keine AbwehrmÜglichkeiten."
""Leute, die herausragen, haben meistens etwas Besonderes. Und das Besondere ist meistens nicht sehr bequem." â Gregor Gysi, Fernseh-Dokumentation ÂťRosa LuxemburgÂŤ, 3sat, 14. Dezember 2008"
"[...] und ich bleibe dabei, daĂ der Charakter einer Frau sich zeigt nicht, wo die Liebe beginnt, sondern wo sie endet."
""So ist das Leben und so muĂ man es nehmen, tapfer, unverzagt und lächelnd â trotz alledem." â Brief an Sonia Liebknecht, Breslau, Mitte Dezember 1917, Schluss. In: Briefe aus dem Gefängnis, Hrsg. Exekutivkomitee der Kommunistischen Jugendinternationale, Verlag Junge Garde, Zweite unveränderte Auflage, Berlin 1920, S. 38,"
"Man muĂ alles im gesellschaftlichen Geschehen wie im Privatleben nehmen: ruhig, groĂzĂźgig und mit einem milden Lächeln."
"Ich fßhle mich in der ganzen Welt zu Hause, wo es Wolken und VÜgel und Menschentränen gibt."
"Gut sein ist Hauptsache! Einfach und schlicht gut sein, das lĂśst und bindet alles und ist besser als alle Klugheit und Rechthaberei."
"Die Arbeit, die tĂźchtige, intensive Arbeit, die einen ganz in Anspruch nimmt mit Hirn und Nerven, ist doch der grĂśĂte GenuĂ im Leben."
"Dann sieh, daĂ Du Mensch bleibst: Mensch sein ist vor allem die Hauptsache. Und das heiĂt: fest und klar und heiter sein, ja heiter trotz alledem und alledem, denn das Heulen ist Geschäft der Schwäche."
""Eure âOrdnungâ ist auf Sand gebaut. Die Revolution wird sich morgen schon ârasselnd wieder in die HĂśh' richtenâ und zu eurem Schrecken mit Posaunenklang verkĂźnden: ich war, ich bin, ich werde sein!" â Die Ordnung herrscht in Berlin, letzter Abschnitt. In: Die Rote Fahne, Nr. 14"
"Eine Welt muà umgestßrzt werden, aber jede Träne, die geflossen ist, obwohl sie abgewischt werden konnte, ist eine Anklage, und ein zu wichtigem Tun eilender Mensch, der aus roher Unachtsamkeit einen armen Wurm zertritt, begeht ein Verbrechen."
"Das Wesen der sozialistischen Gesellschaft besteht darin, daĂ die groĂe arbeitende Masse aufhĂśrt, eine regierte Masse zu sein, vielmehr das ganze politische und wirtschaftliche Leben selbst lebt und in bewuĂter freier Selbstbestimmung lenkt."
"Wir sind der Auffassung, daĂ Kriege nur dann und nur so lange gefĂźhrt werden kĂśnnen, als die arbeitende Volksmasse sie entweder begeistert mitmacht, weil sie sie fĂźr eine gerechte und notwendige Sache hält, oder wenigstens duldend erträgt. Wenn hingegen die groĂe Mehrheit des werktätigen Volkes zu der Ăberzeugung gelangt â und in ihr diese Ăberzeugung, dieses BewuĂtsein zu wecken ist gerade die Aufgabe, die wir Sozialdemokraten uns stellen â, wenn, sage ich, die Mehrheit des Volkes zu der Ăberzeugung gelangt, daĂ Kriege eine barbarische, tief unsittliche, reaktionäre und volksfeindliche Erscheinung sind, dann sind die Kriege unmĂśglich geworden â und mag zunächst der Soldat noch den Befehlen der Obrigkeit Gehorsam leisten!"
""Sozialismus heiĂt nicht, sich in ein Parlament zusammensetzen und Gesetze beschlieĂen, Sozialismus bedeutet fĂźr uns Niederwerfung der herrschenden Klassen mit der ganzen Brutalität (GroĂes Gelächter.), die das Proletariat in seinem Kampfe zu entwickeln vermag." â SchluĂbemerkungen zur Politik der USPD. Rede auf der auĂerordentlichen Verbandsgeneralversammlung der USPD von GroĂ-Berlin, 15. Dezember 1918. In: Rosa Luxemburg, Gesammelte Werke, Bd. 4, 2. Auflage, Dietz, Berlin 1974, S. 53, books.google.de, marxists.org, auch bei gutenberg.spiegel.de"
""Selbstkritik, rĂźcksichtslose, grausame, bis auf den Grund der Dinge gehende Selbstkritik ist Lebensluft und Lebenslicht der proletarischen Bewegung." â Junius (Pseudonym), Die Krise der Sozialdemokratie, Druck und Verlag Unionsdruckerei Bern 1916, S. 4,"
""Freiheit nur fĂźr die Anhänger der Regierung, nur fĂźr Mitglieder einer Partei â mĂśgen sie noch so zahlreich sein â ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit des anders Denkenden [im Originalmanuskript: der Andersdenkenden]. Nicht wegen des Fanatismus der ÂťGerechtigkeitÂŤ, sondern weil all das Belehrende, Heilsame und Reinigende der politischen Freiheit an diesem Wesen hängt und seine Wirkung versagt, wenn die ÂťFreiheitÂŤ zum Privilegium wird." â Die Russische Revolution, Hrsg. Paul Levi, Verlag Gesellschaft und Erziehung G.m.b.H., 1922, S. 109,"
"Die Dividenden steigen, und die Proletarier fallen. Und mit jedem sinkt ein Kämpfer der Zukunft, ein Soldat der Revolution, ein Retter der Menschheit vom Joch des Kapitalismus ins Grab."
"Wie eine Eiche ist er vor uns gestanden, kraftvoll, lebendig, unverwßstlich, so schien es. Und wie eine Eiche ist er gefällt worden."
"Ohne ihn wäre die deutsche Politik langweiliger gewesen."
"Ich glaube, er hat sein Leben gut gelebt und er hat sich dabei um Deutschland verdient gemacht."
""Wir Schwarzen mĂźssen zusammenhalten!" â angebliches Zitat bei einem Besuch in Togo 1983; belegt von Roberto Blanco auf einem Parteitag der Union 1980: "Nicht wahr, Herr Dr. StrauĂ, wir Schwarzen mĂźssen zusammenhalten", Breme/D'Hein: Parteien, Wähler, Parlamente, Gruner+Jahr 1980, S. 81."
"Ein Volk, das diese wirtschaftlichen Leistungen vollbracht hat, hat ein Recht darauf, von Auschwitz nichts mehr hĂśren zu wollen."
"Man soll bei der CDU sich ja nicht dem Glauben hingeben, man kĂśnnte auf die Stammwähler keine RĂźcksicht nehmen, man bräuchte auf die nationalkonservativen Wähler, nationalliberalen Wähler keine RĂźcksicht mehr zu nehmen, man kĂśnnte auf die Vertriebenen verzichten, man kĂśnnte auch auf die Wähler im ländlichen Umfeld, nicht nur bei den Bauern, verzichten, um dann neue Schichten sich zu erschlieĂen, das ist eine Fehlrechnung. Und ich habe erklärt, im Ăźbrigen mit vollem Einvernehmen mit Helmut Kohl, der sich ja genau zu dieser Formulierung bekannt hat, sie hundertmal mit mir besprochen hat, dass es rechts von der CDU/CSU keine demokratisch legitimierte Partei geben darf. Wir denken hier nicht natĂźrlich an rechtsradikale Narren, mit denen wir gar nichts zu tun haben wollen, aber an normale demokratische konservative Kräfte, die bei uns ihre politische Heimat behalten mĂźssen. Sollte die neue Politik der CDU diese Wähler abstossen, nur 5% einer solchen Partei wĂźrden genĂźgen, die ganze Spekulation Ăźber den Haufen zu werfen. Denn dann langt es fĂźr CDU/CSU und FDP zusammen nicht mehr. Ich werde das allerdings nicht, darf ich sagen, ohne Reaktion hinnehmen."
"Angesichts des Chaos, das in Chile geherrscht hat, erhält das Wort Ordnung fĂźr die Chilenen plĂśtzlich wieder einen sĂźĂen Klang."
"Sorgen Sie dafĂźr, daĂ die Freiheit in ihrem Lande, gleichgĂźltig von woher sie bedroht wird, erhalten bleibt."
"âWir wollen von niemandem mehr, weder von Washington, noch von Moskau, von keinem europäischen Nachbarn, auch nicht von Tel Aviv, ständig an unsere Vergangenheit erinnert werden.â"
""Wir kĂśnnen nicht dem Konsum der Gegenwart opfern, was die Lebenschancen und Lebensnotwendigkeiten der kommenden Generation benĂśtigen"."
"Ein Politiker, der ein guter Redner sein will, wird immer einiges sagen, was die Leute nicht verstehen."
"Wie manche Pfarrer die Kirche leer predigen, reden auch manche Politiker den Saal leer."
"Wem es bei uns hier im Bundesgebiet nicht paĂt, der kann ja hinĂźbergehen in die Sowjetzone."
""Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige BĂźrger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehĂśren"
"Sicher ist ihnen das Wort Schumpeters bekannt, dass sich eher ein Mops einen Wurstvorrat halten kann, als dass ein Parlament darauf verzichtet, vorhandenes Geld auszugeben!"
"Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch."
"Ich will lieber ein kalter Krieger sein als ein warmer Bruder."
"Ich bin zwar kein Wehrdienstverweigerer, aber trotzdem kein Feigling."
"Die Erziehung der Kinder ist eine Uraufgabe, eine von Gott den Eltern auferlegte Pflicht, ist ihr ureigenstes Recht."
"Ich bin ein Deutschnationaler und fordere bedingungslosen Gehorsam."
"Ich bin die Stimme der Partei. Bringen Sie das Geld mit, dann dĂźrfen Sie auch mitreden."
"Es ist mir egal, wer unter mir Bundeskanzler wird."
"Dieses Europa hat ein gemeinsames Schicksal und eine gemeinsame Zukunft. Was liegt näher, als dass es zu einer gemeinsamen Politik kommen muss?"
"Die Demokratisierung der Gesellschaft ist der Beginn der Anarchie, das Ende der wahren Demokratie. Wenn die Demokratisierung weit genug fortgeschritten ist, dann endet sie im kommunistischen Zwangsstaat."
"Wer sich als Fßhrer nicht bewährt, muss mit Konsequenzen rechnen."
"Unsere wirtschaftliche, technologische und finanzielle Leistungsfähigkeit lassen eine Selbstbeschränkung deutscher AuĂenpolitik nach dem alten Muster nicht mehr zu."
"Wir Deutschen mÜgen starke Fßhrer, besonders wenn sie nicht demokratisch gewählt wurden."
"Was haben George W. Bush und Osama Bin Laden gemeinsam? [âŚ] Bush ist kein MĂśrder und Terrorist. Aber die Denkstrukturen sind die gleichen."
""Seine Haltung ist: Wir haben die grĂśĂte Knarre von allen"