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April 10, 2026
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"Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die groĂen Vorhaben zum Scheitern."
"Einzugestehen, dass man etwas nicht weiĂ, ist Wissen."
"Einen Fehler machen und sich nicht bessern: Das erst heiĂt fehlen."
"Der sittliche Mensch liebt seine Seele, der gewĂśhnliche sein Eigentum."
"Der Herrscher soll wie der Polarstern sein. Er bleibt an einem Ort, während sich alle Sterne um ihn drehen."
"Der Edle strebt nach Harmonie, nicht nach Gleichheit. Der Gemeine strebt nach Gleichheit, nicht nach Harmonie."
"Der edle Mensch ist wĂźrdevoll, ohne Ăźberheblich zu sein; der niedrig Gesinnte ist Ăźberheblich, ohne wĂźrdevoll zu sein."
"Der Edle gewinnt Freunde durch seine kultivierte Gelehrsamkeit. Und mit Hilfe dieser Freunde fĂśrdert er seine Menschlichkeit."
"An einem edlen Pferd schätzt man nicht seine Kraft, sondern seinen Charakter."
""Als ich fĂźnfzehn war, war mein ganzer Wille auf das Lernen gerichtet. Mit dreiĂig stand ich fest im Leben. Mit vierzig war ich nicht mehr verwirrt. Mit fĂźnfzig hatte ich den Willen des Himmels erkannt. Mit sechzig klang meinem Ohr alles angenehm. Mit siebzig folgte ich den WĂźnschen meines Herzens, ohne dabei die Regeln zu brechen.â"
"Achte die Geister und halte dich fern von ihnen."
"Alles flieĂt, nichts bleibt."
""Der kĂźrzeste Weg zum Ruhm ist"
"Sie verstehen nicht, wie das eine auseinanderstrebend ineinanderstrebt, wie gegeneinanderstrebend sich Bogen und Leier verbinden."
"Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen, denn andere Wasser strĂśmen nach. Auch die Seelen steigen gleichsam aus den Wassern empor."
"Fßr das Gesetz soll ein Volk kämpfen wie fßr seine Mauer."
"Die schÜnste Harmonie entsteht durch Zusammenbringen der Gegensätze."
"Die Natur liebt es, sich zu verbergen."
"Der Krieg ist aller Dinge Vater."
"Der Charakter des Menschen ist sein Schicksal."
"Das Weltall in seiner fĂźr alle Lebewesen gĂźltigen Weltordnung [âŚ] war, ist und wird ewig sein ein ewig lebendes Feuer, das sich in ständigem Rhythmus entzĂźndet und verlĂśscht."
"Das Lernen vieler Dinge lehrt nicht Verständnis."
"Augen sind genauere Zeugen als die Ohren."
"Allen Menschen ist es gegeben, sich selbst zu erkennen und klug zu sein."
"Platon ist mein Freund und Aristoteles auch, meine liebste Freundin aber ist die Wahrheit"
"Emerson begann selten zu schreiben, ohne vorher ein paar Seiten von Plato zu lesen."
"Die sicherste allgemeine Charakterisierung der philosophischen Tradition Europas lautet, daĂ sie aus einer Reihe von FuĂnoten zu Platon besteht."
"Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen."
""Sie werden also sagen: Wenn der Gerechte so gesinnt ist, wird er gegeiĂelt, gefoltert, in Ketten gelegt, an beiden Augen geblendet werden, und schlieĂlich wird man nach allen Martern ihn ans Kreuz schlagen, damit er zur Einsicht kommt, dass es nicht das Richtige ist in dieser Welt, gerecht zu sein, sondern es nur zu scheinen." Rep. 361e und 362a, vgl. Ăbersetzung Wilhelm Siegmund Teuffel (1855/56) zeno.org. Platons áźÎ˝ÎąĎĎÎšÎ˝Î´Ď ÎťÎľĎĎ bedeutet wĂśrtlich "pfählen", was im klassischen Griechenland ebenso unĂźblich war wie kreuzigen. Vielleicht deshalb spricht Friedrich Schleiermacher (1828) von "aufknĂźpfen", S. 129 books.google."
"Das Gute wird bei uns Menschen weit Ăźberwogen von dem Ăbel."
"Wie auch das alte Sprichwort sagt, erfreut der Gleichaltrige den Gleichaltrigen."
""Umgibt nun des Tages Helle das den Augen EntstrĂśmende, dann vereinigt sich dem Ăhnlichen das hervorstrĂśmende Ăhnliche und bildet in der geraden Richtung der Sehkraft aus Verwandtem da ein Ganzes, wo das von innen Herausdringende dem sich entgegenstellt, was von auĂen her mit ihm zusammentrifft." â Timaios"
"... dass wahrhaftig das Menschengeschlecht nicht aus dem Unglßck herauskommen wßrde, bevor ein Schlag wahrer und echter Philosophen an die Staatsverwaltung gelangte, oder dann, bevor die regierenden Kreise in den Städten durch ein gÜttliches Wunder ernsthaft zu philosophieren begännen."
"Nichts Unvollendetes kann fĂźr etwas MaĂstab sein."
"Jede Seele ist unsterblich; denn das Stetsbewegte ist unsterblich."
"GlĂźcklich sind die Menschen, wenn sie haben, was gut fĂźr sie ist."
"[Die Seele] ist an ihren KÜrper gefesselt und mit ihm verwachsen, gezwungen die Wirklichkeit durch den KÜrper zu sehen wie durch Gitterstäbe, anstatt durch ihre eigene ungehinderte Sicht."
"Die grĂśĂte Strafe aber ist, von Schlechteren regiert zu werden, wenn einer nicht selbst regieren will; und aus Furcht vor dieser scheinen mir die Rechtschaffenen zu regieren, wenn sie regieren."
"Der KĂśrper ist das Grab der Seele."
"Den Guten nenne ich glĂźcklich. Wer aber Unrecht tut, den nenne ich unglĂźcklich."
"Wenn der Engländer die Menschen in HĂźte verwandelt, so verwandelt der Deutsche die HĂźte in Ideen. Der Engländer ist Ricardo, der reiche Bankier und ausgezeichnete Ăkonom. Der Deutsche ist Hegel, simpler Professor der Philosophie an der Universität zu Berlin."
"Hegel hat in den Berliner JahrbĂźchern eine Rezension Ăźber Hamann geschrieben, die ich in diesen Tagen lese und wieder lese und die ich sehr loben muss. Hegels Urteile als Kritiker sind immer gut gewesen."
"Hegel, ein platter, geistloser, ekelhaft-widerlicher, unwissender Scharlatan, der, mit beispielloser Frechheit, Aberwitz und Unsinn zusammenschmierte, welche von seinen feilen Anhängern als unsterbliche Weisheit ausposaunt und von DummkÜpfen richtig dafßr genommen wurden...hat den Verderb einer ganzen gelehrten Generation zur Folge."
"Ein sehr tiefgrĂźndiger, doch etwas phantasiereicher Erforscher der Bewegungsgesetze der Menschheit."
"Bier treibt auf Urin."
"Denn jeder Staat muss freie Menschen als mechanisches Räderwerk behandeln; und das soll er nicht; also soll er aufhÜren."
"Das reine Sein und das reine Nichts ist also dasselbe."
"Was die Erfahrung aber und die Geschichte lehren, ist dieses, daà VÜlker und Regierungen niemals etwas aus der Geschichte gelernt und nach Lehren, die aus derselben zu ziehen gewesen wären, gehandelt haben."
"Geschichte ist nur das, was in der Entwicklung des Geistes eine wesentliche Epoche ausmacht."
"Die Weltgeschichte ist nicht der Boden des Glßcks. Die Perioden des Glßcks sind leere Blätter in ihr."