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April 10, 2026
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"Jede Gesellschaftsordnung entsteht nur durch die finanzielle UnterstĂźtzung einer bestimmten Klasse."
"âKratze manch einen Kommunisten, und du wirst auf einen groĂrussischen Chauvinisten stoĂen. [...] Ganz besonders vorsichtig muĂ eine Nation wie die GroĂrussen sein, die in allen anderen Nationen erbitterten HaĂ gegen sich geweckt hat.â Wladimir Iljitsch Lenin: SchluĂwort zum Bericht Ăźber das Parteiprogramm (19. März 1919); Ausgewählte Werke, Dietz Verlag Berlin 1970, Bd. 3; S. 211; http://www.red-channel.de/mlliteratur/benariobaum/programm/programm.htm#05"
"Wenn wir dereinst im WeltmaĂstab gesiegt haben, dann werden wir, glaube ich, in den StraĂen einiger der grĂśĂten Städte der Welt Ăśffentliche BedĂźrfnisanstalten aus Gold bauen. Das wäre die 'gerechteste' und beste anschaulich-belehrende Verwendung des Goldes fĂźr die Generationen, die nicht vergessen haben, wie man des Goldes wegen zehn Millionen Menschen niedergemetzelt und dreiĂig Millionen zu KrĂźppeln gemacht hat (...)."
"Ohne Klassenbewusstsein und ohne Organisiertheit der Massen, ohne ihre Schulung und Erziehung durch den offenen Klassenkampf gegen die gesamte Bourgeoisie kann von der sozialistischen Revolution keine Rede sein."
""Nicht aufs Wort glauben, aufs strengste prĂźfen"
"Man kann die Philosophie nicht mit ÂťIchÂŤ anfangen."
"Konkrete politische Aufgaben muĂ man in einer konkreten Situation stellen. [âŚ] Es gibt keine abstrakte Wahrheit. Die Wahrheit ist immer konkret."
"Kommunismus ist Sowjetmacht plus Elektrifizierung des ganzen Landes"
""Sage mir, wer Dich lobt, und ich sage Dir, worin Dein Fehler besteht." â "Ein Schritt vorwärts und zwei Schritte zurĂźck", 1904 ("ХкаМи Пно, ĐşŃĐž ŃĐľĐąŃ Ń Đ˛Đ°ĐťĐ¸Ń, и Ń Ńойо ŃкаМŃ, в ŃоП ŃŃ ĐžŃийŃŃ", "Шаг впоŃод два Ńага наСад")"
"In der Erkenntnistheorie muà man, ebenso wie auf allen anderen Gebieten der Wissenschaft, dialektisch denken, d.h. unsere Erkenntnis nicht fßr etwas Fertiges und Unveränderliches zu halten, sondern untersuchen, auf welche Weise das Wissen aus Nichtwissen entsteht, wie unvollkommenes, nicht exaktes Wissen vollkommener und exakter wird."
"Immer und immer wieder bitte ich: weniger Zahlen, dafĂźr gescheitere."
"Herr Schriftsteller, sind Sie frei von Ihrem bĂźrgerlichen Verleger?"
"Gebt uns eine Organisation von Revolutionären und wir werden Russland aus den Angeln heben!"
"Gemeinsames, einheitliches Ziel ist die Säuberung der russischen Erde von allem Ungeziefer."
"Die Sowjetmacht ist kein wundertätiger Talisman. Sie kann nicht mit einem Schlage die MiĂstände der Vergangenheit, das Analphabetentum, die kulturelle RĂźckständigkeit, die Folgen des barbarischen Krieges, das Erbe des räuberischen Kapitalismus beseitigen. DafĂźr gibt sie aber die MĂśglichkeit, zum Sozialismus Ăźberzugehen. Sie gibt denen, die unterdrĂźckt wurden, die MĂśglichkeit, sich aufzurichten und die ganze Leitung der Produktion mehr und mehr in die eigenen Hände zu nehmen."
"Die Religion ist eine von verschiedenen Arten geistigen Joches, das Ăźberall und allenthalben auf den durch ewige Arbeit fĂźr andere, durch Not und Vereinsamung niedergedrĂźckten Volksmassen lastet. [âŚ] Die Religion ist das Opium des Volks. Die Religion ist eine Art geistigen Fusels, in dem die Sklaven des Kapitals ihr Menschenantlitz und ihre AnsprĂźche auf ein halbwegs menschenwĂźrdiges Leben ersäufen."
"Die Empfindung, der Gedanke, das Bewusstsein ist das hĂśchste Produkt der in besonderer Weise organisierten Materie."
"In seiner Rede bei der SchlieĂung des I. Kongresses der Kommunistischen Internationale (KI) am 6. März 1919 verkĂźndet er [=Lenin]: âDer Sieg der proletarischen Revolution in der ganzen Welt ist sicher. Die GrĂźndung der Internationalen Räterepublik wird kommenâ"
"Die Menschen waren in der Politik stets die einfältigen Opfer von Betrug und Selbstbetrug, und sie werden es immer sein, solange sie nicht lernen, hinter allen mÜglichen moralischen, religiÜsen, politischen und sozialen Phrasen, Erklärungen und Versprechungen die Interessen dieser oder jener Klassen zu suchen."
"Die Lehre von Karl Marx ist allmächtig, weil sie wahr ist. Sie ist in sich geschlossen und harmonisch, sie gibt den Menschen eine einheitliche Weltanschauung, die sich mit keinerlei Aberglauben, keinerlei Reaktion, keinerlei Verteidigung bĂźrgerlicher Knechtung vereinbaren läĂt."
"Willy Brandt ans Fenster!"
""Der Kanzler badet gerne lau"
"Brandt hat auch eine Serie von Elefanten-Witzen auf Lager, die er immer neu variiert. Etwa so: "Mit den Europa-Verhandlungen ist es wie mit dem Liebesspiel der Elefanten: Alles spielt sich auf hoher Ebene ab, wirbelt viel Staub auf"
"Wir wollen mehr Demokratie wagen."
"Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein und werden im Inneren und nach auĂen."
"Wir stehen nicht am Ende unserer Demokratie, wir fangen erst richtig an."
"Wir sind keine Erwählten, wir sind Gewählte. Deshalb suchen wir das Gespräch mit allen, die sich um diese Demokratie bemßhen."
"âDie Schule der Nation ist die Schule.â"
""Auch wenn zwei Staaten in Deutschland existieren, sind sie doch fĂźreinander nicht Ausland; ihre Beziehungen zueinander kĂśnnen nur von besonderer Art sein.â"
"Wo die Zivilcourage keine Heimstatt hat, reicht die Freiheit nicht weit."
""Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum â besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, daĂ jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer HĂśhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll." - Abschiedsrede von Willy Brandt auf dem Kongress der Sozialistischen Internationale in Berlin am 15. September 1992 (verlesen von Hans-Jochen Vogel) Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung"
"Wenn der Zug der deutschen Einheit rollt, dann kommt es darauf an, daà wenn's irgend geht dabei niemand unter die Räder kommt."
"Ohne ihn wäre die deutsche Politik langweiliger gewesen."
"Die ĂberbrĂźckung geistig-kultureller Hemmschwellen und seelischer Barrieren mag schwieriger sein. Aber mit Takt und mit Respekt vor dem SelbstgefĂźhl der bisher von uns getrennten Landsleute wird es mĂśglich sein, daĂ ohne entstellende Narben zusammenwächst, was zusammengehĂśrt"
"Jetzt wächst zusammen, was zusammengehÜrt."
"[...] ich habe es noch in diesem Sommer erneut zu Papier gebracht: Berlin wird leben, und die Mauer wird fallen."
"Die Demokratie ist uns keine Frage der ZweckmäĂigkeit, sondern der Sittlichkeit."
"Deutsche Sozialdemokraten dßrfen Kränkungen der Freiheit nie und nimmer hinnehmen. Im Zweifel fßr die Freiheit!"
"Die Zukunft wird nicht gemeistert von denen, die am Vergangenen kleben."
"Dieses katholische Volk weiĂ, daĂ man nur vor Gott kniet. Und da kommt ein vermutlich aus der Kirche ausgetretener Sozialist aus dem Westen und beugt sein Knie. Das rĂźhrt das Volk. Aber rĂźhrt es auch die Opfer des Stalinismus? Sie muĂten knien, weil sie einen Gewehrkolben ins Kreuz bekamen."
"Woher wissen diese Schweine, vor wem ich gekniet bin?"
"âDer Tag wird kommen, an dem das Brandenburger Tor nicht mehr an der Grenze liegt. An jener Grenzlinie, die mitten durch unsere Familien geht, die unser Volk zerreiĂt, die unser Berlin aufspaltet. Bis jener Tag kommt, bitten wir, rufen wir, fordern wir: Macht das Tor auf, macht Schluss mit der widernatĂźrlichen Spaltung!â"
"Wenn du deine Zeit stundenweise verkaufst, bekommst du das Entscheidende nicht gleich mit: daà nämlich das, was du verkaufst, in Wirklichkeit dein Leben ist."
"Das Urheberrecht kennt kein Recht auf Privatkopie. Die Zulässigkeit der Privatkopie beruht auf einer staatlichen Lizenz nach dem Motto: Schßtzen, was man schßtzen kann. Vergßten, was man nicht schßtzen kann."
""Browser? Was sind denn jetzt nochmal Browser?"
"Aber das Recht auf informationelle Selbstbestimmung heiĂt ja nur, dass BĂźrger darĂźber informiert werden mĂźssen, wer was von ihnen speichert."
"Ihr Widerstand speist sich ganz wesentlich aus jugendlicher Sehnsucht nach Menschlichkeit, aus jugendlicher Leidenschaft fĂźr Freiheit und Gerechtigkeit. Das läĂt die Geschwister Scholl und die anderen auch Ăźber die Zeitdistanz von 60 Jahren uns so nahe, so lebendig sein."
"Die Angeklagten haben im Kriege in Flugblättern zur Sabotage der RĂźstung und zum Sturz der nationalsozialistischen Lebensform unseres Volkes aufgerufen, defaitistische Gedanken propagiert und den FĂźhrer aufs gemeinste beschimpft und dadurch den Feind des Reiches begĂźnstigt und unsere Wehrkraft zersetzt. Sie werden deshalb mit dem T o d e bestraft. [...] Wenn solches Handeln anders als mit dem Tode bestraft wĂźrde, wäre der Anfang einer Entwicklungskette gebildet, deren Ende einst â 1918 â war. Deshalb gab es fĂźr den Volksgerichtshof zum Schutze des kämpfenden Volkes und Reiches nur eine gerechte Strafe: die Todesstrafe."
"Ich bin nach wie vor der Meinung, das Beste getan zu haben, was ich gerade jetzt fĂźr mein Volk tun konnte. Ich bereue deshalb meine Handlungsweise nicht und will die Folgen, die mir aus meiner Handlungsweise erwachsen, auf mich nehmen."
"Es war unsere Ăberzeugung, dass der Krieg fĂźr Deutschland verloren ist, und dass jedes Menschenleben, das fĂźr diesen verlorenen Krieg geopfert wird, umsonst ist."