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April 10, 2026
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"Lasst mich Euch nochmals auf das eindringlichste vor den verderblichen Wirkungen der Parteien warnen."
"Eines Tages kĂśnnten wir eine groĂe blĂźhende Nation werden, doch sollten wir auf diesem Wege unglĂźcklicherweise erneut Ăźber ungedecktes Papiergeld oder andere Arten von Betrug stolpern, wĂźrden wir gewiĂ unserem nationalen Ansehen schon in seiner Kindheit einen tĂśdlichen StoĂ versetzen."
"Das Beste von allem ist, dass Gott mit uns ist."
"Je mehr ein Mensch vom Leben aus Gott erfĂźllt ist, desto liebevoller wird er um die besorgt sein, die noch ohne Gott in der Welt leben."
"Gott ist so groĂ, dass er auch den kleinsten Dingen, die um seinetwillen getan werden, GrĂśĂe verleiht."
"âEine Flugmaschine zu erfinden bedeutet wenig; sie zu bauen schon mehr; aber sie zu fliegen, das ist das Entscheidende.â"
"âOpfer mĂźssen gebracht werden.â"
"âVon allen, die das Problem des Fliegens im 19. Jahrhundert behandelten, war Otto Lilienthal zweifelsfrei der Bedeutendste [âŚ] Betrachtet man Lilienthals Leistung, entsteht die Frage, ob er das Problem des Menschenfluges vollständig gelĂśst hätte, wenn sein Tod im Jahre 1896 seine Anstrengungen nicht unterbrochen hätte.â"
"âDie Macht des Verstandes, o, wendâ sie nur an,"
"âAlles Fliegen beruht auf der Erzeugung von Luftwiderstand, alle Flugarbeit besteht in der Ăberwindung von Luftwiderstand.â"
"Eine gewisse Knechtung unter die Rationalisierung als die technische Form der Wirtschaftlichkeit ist unvermeidlich. Die zum mechanistischen Vollzug geschrumpfte Arbeit ist weithin nicht zu umgehen."
"Einst standen die Physikerin Lise Meitner und der Chemiker Otto Hahn diskutierend im Kaiser-Wilhelm-Institut fĂźr Chemie in Dahlem, und Hahn hatte gerade eine Ansicht geäuĂert, die Frau Meitner nicht zusagte. Ein Beobachter im Treppenhaus hĂśrte daraufhin folgenden klassischen Ausspruch von Frau Meitner: âHähnchen, von Physik verstehst Du nichts, geh nach oben!â"
"Was braucht der alte Mensch denn schon? Das Tageslicht wird dunkler, die Schatten werden heller, die Nacht ist nicht mehr zum Schlafen, die Wege verkĂźrzen sich. Nur noch zwei, drei Wege, zuletzt einer."
"Alte Leute sind ohne Respekt, andern gegenĂźber, sie kennen das Leben,"
"Jeder Schritt vorwärts, den der Geist auf seinem Wege zur Erkenntnis tut, bringt irgendeine Entdeckung, die nicht nur neu, sondern, im Augenblick wenigstens, auch die wertvollste ist."
"Die natĂźrliche Freiheit des Menschen bedeutet, dass er frei ist von jeder hĂśheren Gewalt auf Erden und nicht dem Willen oder der gesetzgebenden Gewalt eines Menschen untersteht, sondern allein das Gesetz der Natur zu seinem Rechtsgrundsatz erhebt."
""Die Arbeit seines KÜrpers und das Werk seiner Hände, so kÜnnen wir sagen, sind im eigentlichen Sinne sein. Was immer er also jenem Zustand entrßckt, den die Natur vorgesehen und in dem sie es belassen hat, hat er mit seiner Arbeit gemischt und hat ihm etwas hinzugefßgt, was sein eigen ist"
""Wir wßrden viel weniger Streit in der Welt haben, nähme man die Worte fßr das, was sie sind"
"Was unser Denken begreifen kann, ist kaum ein Punkt, fast gar nichts im Verhältnis zu dem, was es nicht begreifen kann."
"Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen gewesen wäre."
"Keines Menschen Kenntnis kann Ăźber seine Erfahrung hinausgehen."
"GlĂźck und UnglĂźck sind zwei Zustände, deren äuĂerste Grenzen wir nicht kennen."
"Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die Natur."
"Nichts macht einen zarteren und tieferen Eindruck auf den Geist des Menschen als das Beispiel."
"Die grĂśĂte Kunst ist, den Kleinen alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel und Zeitvertreib zu machen."
""Zum steten Lernen bleibet auch das Alter jung." â Agamemnon 584 / ChorfĂźhrer"
"Längst heiĂt mir Schweigen allen Grames einz'ger Arzt!"
"Drei starke Bände! Wir glauben Nichts zu riskiren, wenn wir Demjenigen, der beweisen kann, daà er sie ausgelesen hat, ohne als Kunstrichter dazu verpflichtet zu sein, die Krone von Polen versprechen."
"Gestalten muss man machen, nicht Worte"
"Nach dem Sternenhimmel ist das GrĂśĂte und SchĂśnste, was Gott erschaffen hat, das Meer."
"Mit Menschen menschlich sein, mit HÜheren das HÜhere lieben, an Gottes SchÜpfung sich freuen, die fest gegrßndete Erde nicht verachten, sich immer praktischem Handeln hingeben, es nicht verachten, wie Maria in den Schwestern selbst Gemßse zu pflanzen und Gartenbeete zu dßngen und doch ein hÜherer opferfreudiger Mensch zu sein, endlich mit fßhlenden geistigen Menschen gleichsam einen unsichtbaren Umgang zu haben, das war ungefähr die Grundlage meiner Schriften"
"â[...] in der Jugend ist man bei seinen Eltern, in späteren Jahren bei seinen Kindern, und im Alter allein.â"
"[...] es regnet viele Tropfen, ehe man Einsicht gewinnt, und Jahre vergehen, ehe man weise wird."
""Die Vertraulichkeit und die Liebe ohne Falsch, wie man sie in jeder wohlgeordneten Familie findet, tat mir nach der längeren Vereinsamung auĂerordentlich wohl." Der Nachsommer, I, 6: Der Besuch. Gesammelte Werke in sechs Bänden, Band 4, Wiesbaden 1959, S.S.181-182 zeno.org"
"Die Klarheit seines Innern ist fĂźr den Menschen das hĂśchste Gut."
"Der wahre KĂźnstler stellt sich die Frage gar nicht, ob sein Werk verstanden werden wird oder nicht."
"Das Weib erträgt den Himmel nicht!"
"Das GroĂe posaunet sich nie aus, es ist bloĂ und wirkt so. Meist weiĂ das GroĂe nicht, daĂ es groĂ ist, daher die hĂśchsten KĂźnstler der Welt die lieblichste kindlichste Naivetät haben und dem Ideale gegenĂźber, das sie immer leuchten sehen, stets demĂźtig sind."
"Alles zerfällt im Augenblicke, wenn man nicht ein Dasein erschaffen hat, das ßber dem Sarge noch fortdauert. Um wen bei seinem Alter SÜhne, Enkel und Urenkel stehen, der wird oft tausend Jahre alt."
"Wie leide ich vor Sehnsucht! Wäre es doch Weihnachten!"
"ÂťNun bekommst Du keine KĂźsse mehr,ÂŤ sagte sie, Âťdenn sonst kĂźsse ich Dich todt!ÂŤ"
"Ja, das lohnt sich immer, wenn die Frau einsieht und auch immer sagt, daĂ der Mann der KlĂźgste und sein Tun das Richtige ist."
"Es schadet nichts, in einem Entenhof geboren zu sein, wenn man nur in einem Schwanenei gelegen hat."
"Die Hochzeit währte acht Tage lang, und die Hunde saĂen mit bei Tische und machten groĂe Augen."
"ÂťAber Du muĂt mich auch bezahlen!ÂŤ sagte die Hexe, Âťund es ist nicht wenig, was ich verlange!ÂŤ"
"Wie zwischen Frauen Weiblichkeit Rivalität schafft, so bei den Männern der gleiche Beruf."
"Nur der Dumme lernt aus Erfahrung, der Kluge aus der Erfahrung der anderen!"
""Den Menschen verbessern"
"Alles ist Zahl."
"Im rechtwinkligen Dreieck ist die Summe der Kathetenquadrate gleich dem Hypotenusenquadrat."