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April 10, 2026
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"Schnell ist der Mond // Die Blätter der Bäume // halten den Regen auf."
"Der Mond und der Schnee. // Ich lebe und betrachte das SchĂśne. // Das Jahr geht zu Ende."
"Der alte Kirschbaum // blĂźht; eine Erinnerung // an vergangene Jahre."
"Das dunkle Meer // und ein Wildentenruf // im verschwommenen WeiĂ."
"Alter Weiher // Ein Frosch springt // Wasser platscht."
"Ich sterbe mit der Ăberzeugung, [...], dass Nuklearwaffen die GeiĂel der Erde sind. Die Rohstoffe fĂźr die Waffen zu gewinnen, sie zu produzieren, sie aufzustellen und anzuwenden, ist eine Beleidigung gegen Gott, die menschliche Gesellschaft und die Erde selbst."
"Ich sterbe, weil ich meine Heimat liebe."
"Ich bin bereit fĂźr meinen Gott zu sterben, damit durch mein Blut die Kirche Freiheit und Frieden erlangen mĂśge."
"Ich will seciret sein zum Besten meiner Mitmenschen."
"Sterben? Ich wĂźrde ablehnen, mein Freund. Kein Barrymore wĂźrde es zulassen, dass ihm eine solch profane Sache passiert."
"Wie waren die Einnahmen heute im Madison Square Garden?"
"Die Damen mßssen zuerst gehen ⌠Steig in das Rettungsboot, tu mir den Gefallen ⌠Lebewohl, Liebste. Bis später."
"Der Papst ist der Papst und du bist ein Schurke, // der sich von anderer Leute Brot und Lästerei ernährt; // du hast einen Fuà im Bordell und den anderen im Krankenhaus, // du ignoranter und arroganter Krßppel."
"Nun, da ich eingeĂślt bin, schĂźtzt mich vor den Ratten."
"[âŚ] und wenn du zu ende gegessen hast, nicht rĂźlpsen, um Gottes willen!"
""Ich sag dir, die Venezianer haben ihren eigenen Geschmack, sie wollen Arsch, Titten und festes Fleisch, weiche FĂźnfzehn- oder Sechszehnjährige, hĂśchstens zwanzig und keine Petrarca-Figuren." Dialoghi, 1. Tag (Nanna) â Ăbersetzung v. Nino Barbieri"
"Ich habe vergessen dir zu sagen, du sollst deine Zähne nicht mit dem Tischtuch putzen."
"Gebt den Jungen einen freien Tag."
"Der Mensch ist das klßgste aller Wesen, weil er Hände hat."
"Sie warten? Sie warten? Na gut, lass sie warten."
"Dies ist der letzte Tag auf Erden, ich bin zufrieden."
""Wir werden mit dem Christentum in noch stärkerer Form als bisher fertig werden mĂźssen. Mit diesem Christentum, dieser grĂśĂten Pest, die uns in der Geschichte anfallen konnte, die uns fĂźr jede Auseinandersetzung schwach gemacht hat, mĂźssen wir fertig werden. Wenn es unsere Generation nicht tut, wĂźrde es sich, glaube ich, noch lange hinziehen. Wir mĂźssen innerlich mit ihr fertig werden. Ich habe heute an dem Begräbnistag von Heydrich in meiner Rede mit voller Absicht meine tiefste innere Ăberzeugung eines Glaubens an Gott, eines Glaubens an das Schicksal, an den Uralten, wie ich ihn nannte â das ist das alte germanische Wort: Wralda â ausgesprochen. Wir werden fĂźr alle Dinge wieder MaĂstäbe in unserem Volk finden mĂźssen, den MaĂstab des Makrokosmos und des Mikrokosmos, der Sternenhimmel Ăźber uns und die Welt in uns, die Welt, die wir im Mikroskop sehen." -- Quelle: Heinrich Himmler: Geheimreden 1933 bis 1945 und andere Ansprachen. Bradley F. Smith und Agnes F. Peterson, Hg. Frankfurt am Main: Propyläen, 1974, ISBN 3549073054, Rede vor den OberabschnittsfĂźhrern und Hauptamtschefs im Haus der Flieger in Berlin am 9.6.1942 S. 159f. III"
""Ich sagte, die erste groĂe Friedensaufgabe ist die Wiederinstandsetzung der gesamten SS und Polizei und die weitere Verschmelzung von SS und Polizei. Die zweite Aufgabe ist die Hereinholung und Verschmelzung der germanischen VĂślker mit uns. Die dritte Aufgabe ist die Siedlung und VĂślkerwanderung in Europa, die wir vollziehen. Die VĂślkerwanderung der Juden werden wir in einem Jahr bestimmt fertig haben; dann wandert keiner mehr. Denn jetzt muss reiner Tisch gemacht werden." -- Quelle: Heinrich Himmler: Geheimreden 1933 bis 1945 und andere Ansprachen. Bradley F. Smith und Agnes F. Peterson, Hg. Frankfurt am Main: Propyläen, 1974, ISBN 3549073054, Rede vor den OberabschnittsfĂźhrern und Hauptamtschefs im Haus der Flieger in Berlin am 9.6.1942 S. 159 II"
"Ob bei dem Bau eines Panzergrabens 10.000 russische Weiber an Entkräftung umfallen oder nicht, interessiert mich nur so weit, als der Panzergraben fßr Deutschland fertig wird."
"Wer weiĂ, ob dem heute so verrufenen Dilettantismus nicht eine wichtige Aufgabe bevorsteht."
"Ohne alle Weltanschauung wäre der Mensch ohne jegliche Kultur, eine groĂe zweifĂźĂige Ameise."
""Kann man im Kampf ums Leben seinen Platz behaupten, ohne in erster Linie an sich selbst zu denken? Ist nicht Besitz Kraft?"
"Ich bin Ăźberzeugt, dass Verstand, und sei er noch so hell erleuchtet, wenig ausrichtet, ist er nicht mit Enthusiasmus gepaart."
"Handlungen, die in unserer Brust kein Echo hervorrufen, kĂśnnen wir nicht beurteilen."
"Geschichte, im hÜheren Sinne des Wortes, ist einzig jene Vergangenheit, welche noch gegenwärtig im Bewusstsein des Menschen gestaltend weiterlebt."
"Fast alle Menschen sind von Natur ÂťHeldenverehrerÂŤ; gegen diesen gesunden Instinkt läĂt sich nichts Stichhaltiges einwenden."
"Eine schlimmere Rotte gewohnheitsmäĂiger Verbrecher als unsere FĂźrsten kennt die Geschichte nicht; juristisch betrachtet, gehĂśren sie fast alle ins Zuchthaus."
"Die Erfindungsgabe des Menschen ist eng beschränkt; das schÜpferische Gemßt kann nur mit Gegebenem arbeiten."
"In Wirklichkeit steht die Wahrheit strahlend unverhĂźllt da, der Schleier liegt auf unseren Augen, und wir brauchen den Star nur zu entfernen, so erblicken wir die Wahrheit, und der Wahn entschwindet."
"Der Mensch braucht nur wenig; und auch dieses Wenige nicht lange."
"Der Aufschub ist ein Dieb der Zeit."
"Das Leben lebt erst jenseits des Grabes."
"Die Frau ist der wahre Gral."
"Wenn beim Spiel Bayern gegen Cottbus nur zwei Germanen in der Anfangsformation stehen, kann irgendetwas nicht stimmen."
"In Baden-Wßrttemberg beschäftigen wir heute zur Erziehung unserer Kinder 110.000 Lehrer. Das sind mehr Arbeitskräfte, als die Deutsche Reichswehr Soldaten zur Landesverteidigung hatte."
"Ich habe viele Indianer-BĂźcher gelesen und darin einige Dinge erfahren, die wichtig sind fĂźr uns heute. Zum Beispiel: Urteile erst Ăźber einen Menschen, wenn du einen Tag seine Mokassins getragen hast."
"Ich bin kein Zauberer, kein Handaufleger und kein Messias."
""Ich mĂźsste meine eigene HĂślle haben fĂźr den Zorn, meine HĂślle fĂźr den Hochmut,"
"Ich ist ein anderer."
"Es ist falsch, zu sagen: Ich denke. Es mĂźsste heiĂen: Man denkt mich."
"WorĂźber wir aber geschockt sind, ist die Tatsache, daĂ einige SchĂźler unserer Schule den Mord an der jungen Frau gut finden und sich an der allgemeinen Hetze und an Aktionen gegen Frauen, die nicht so sind wie sie sein mĂźssen, beteiligen."
"Wir wissen inzwischen, daĂ die Frau sterben muĂte, weil sie frei leben wollte."
"Angst verhindert das Lernen."
"Es braucht offenbar eine zentrale Kompetenz, weil es anders nicht geht. Die Kultusministerkonferenz arbeitet gelegentlich mit dem Tempo einer Griechischen LandschildkrĂśte. Die Leidtragenden sind Eltern, Lehrer und Kinder."
"Franzl, Franzl, das verdank ich dir!"