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April 10, 2026
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"Anfangen ist leicht, Beharren eine Kunst."
"Ziel der Kunst ist, einfach eine Stimmung zu erzeugen."
"Wir wissen nun, dass die Kunst nicht die Wahrheit ist. Die Kunst ist eine Lüge, die uns erlaubt, uns der Wahrheit zu nähern, zumindest der Wahrheit, die uns verständlich ist."
"Wer Wissenschaft und Kunst besitzt, hat auch Religion; Wer jene beiden nicht besitzt, der habe Religion."
"Wer den Raum der Kunst benutzen kann, wird so leicht kein Terrorist."
""Wenn Du die Kunst beherrschst, ein freier Mensch zu sein, hast Du ein Ziel und kümmerst Dich nicht darum, ob Du es jemals erreichen wirst. Denn in der Freiheit ist der Weg das Ziel. Allerdings nur, wenn Du nie aufhörst, Deinen Weg zu gehen." - Josef Kirschner, DIE EGOISTEN-BIBEL; Anleitung fürs Leben, Droemersche Verlagsanstalt Th. Knauer Nachf. München, TB Ausgabe 2002, ISBN 3-426-82327-6, 14. S. 145."
"Was nützen uns die Künste ohne den Luxus, welcher sie nährt?"
"Was man allgemein als Hässlichkeit bezeichnet, kann in der Kunst zu großer Schönheit werden."
""Was macht die Kunst? - Prinz, die Kunst geht nach Brodt." - Gotthold Ephraim Lessing, Emilia Galotti, I, 2 / Prinz, Conti. Berlin: Voß, 1772, S. 5"
""Wahrhaftig, die Kunst ist es, was man verehren muß, nicht den Künstler; — der ist nichts mehr als ein schwaches Werkzeug." - Wilhelm Heinrich Wackenroder, Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders, anonym gemeinsam mit Ludwig Tieck, Bey Johann Friedrich Unger, Berlin 1797, S. 264, DTA"
"Wahre Kunst enthält immer etwas Hexenzauber."
"Vielleicht ist meine Kunst die Kunst eines Wahnsinnigen, ein funkelndes Quecksilber, eine blaue Seele, die über meine Bilder hereinbricht."
"Universitäten haben Lehrstühle für Kunstgeschichte. Aber wie oft gehen Sie ins Museum, und wie oft essen Sie? Jeder weiß: Essen ist eine Kunst. Folgt ganz klar, die philosophische Fakultät muss einen Lehrstuhl für Kochkunst einrichten. Und warum, bitte schön, haben wir einen Bundesminister für Sport und keinen für Speisen?"
"Und wahrlich! Preis und Dank gebührt // Der Kunst, die diese Welt verziert."
"So wie der Künstler immer ein Sohn seines Volkes, so ist die Kunst immer eine Tochter der jeweiligen geschichtlichen Konstellation."
"So, in ewiger Dämmerung und Einsamkeit beharrend, sind die Mütter schaffende Wesen, sie sind das schaffende und erhaltende Prinzip, von dem alles ausgeht, was auf der Oberfläche der Erde Gestalt und Leben hat. Was zu atmen aufhört, geht als geistige Natur zu ihnen zurück, und sie bewahren es, bis es wieder Gelegenheit findet, in ein neues Dasein zu treten. Alle Seelen und Formen von dem, was einst war und künftig sein wird, schweift in dem endlosen Raum ihres Aufenthaltes wolkenartig hin und her, es umgibt die Mütter, und der Magier muss also in ihr Reich gehen, wenn er durch die Macht seiner Kunst über die Form eines Wesens Gewalt haben und ein früheres Geschöpf zu einem Scheinleben hervorrufen will."
"Singen ist eine edle Kunst und Übung."
"Sie können mich ja für blöde halten. Aber ich glaube an das Theater als moralische Anstalt. Ich glaube an die Erziehbarkeit des Menschen durch Kunst, weil sich Kunst, wenn sie gut ist, mit dem Auffinden der Wahrheit beschäftigt, und zwar auf durchaus vergnügliche Weise. Das Theater ist dazu da, Feste hervorzubringen, damit das Gute, Wahre und Schöne gefeiert werde."
""Permanenter ästhetischer Umsturz"
"Nur die Künstler verderben die Kunst."
"Nirgends ist Konservatismus so schädlich wie in der Kunst."
"Mit großen Worten über die Köpfe der Leute wegreden, das kann jeder Idiot. Aber sich so ausdrücken, dass es ein Kind versteht, das ist die große Kunst."
"Meine persönliche Theorie ist: Der Mensch macht Kunst, weil er träumt. Und weil er diesen Zustand einer anderen, möglichen Welt, die er im Traum als real empfindet, in dieser Welt nachbauen will, gibt es Kunst."
"Man kann die Kunst auf zweierlei Weise hassen: Erstens, indem man sie hasst. Zweitens, indem man sie in den Grenzen der Vernunft liebt."
""Malen ist eine Kunst, Dichten auch, und gar Musik; die größte Kunst aber ist leben. Am eigenen Leben ein Künstler werden ist allein werth, Zahnschmerzen zu dulden und Geld zu entbehren." - Alexander von Villers, Briefe eines Unbekannten, Erster Band, Zweite Auflage, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1887, Wiesenhaus, 16. Januar 1877, S. 253,"
"Kunst will das, was noch nicht war, aber alles, was sie ist, war schon."
"Kunst will, dass man sich an ihr reibt! Ich glaube Kunst hilft uns spiritueller zu werden und das wiederum hilft uns mehr Eigenverantwortung zu entwickeln für den Umgang mit Techniken, mit Gedankenwelten und dem was wir tun."
"Kunst und Mathematik bildeten schon immer eine verschwiegene Komplizenschaft." - Konrad Paul Liessmann in dem Essay: Wahrheit oder Schönheit, veröffentlicht in Martina Schettina: Mathemagische Bilder, Vernissage Verlag Brod Media GmbH Wien, ISBN 978-3-200-01743-6 S. 8"
""Kunst überwindet die Sinnlichkeit. Man kann das an den griechischen Plastiken erleben. Sinnliche Gedanken, die man in sich zuläßt, werden von den griechischen Bildwerken abgestoßen." Martin Scherber, Aphorismen, Minden 1976, S. 5"
"Kunst kommt von Können, nicht von Wollen: Sonst hieß es 'Wulst'."
"Kunst kommt von Können oder von Kennen her (nosse aut potesse), vielleicht von beiden, wenigstens muß sie beides in gehörigem Grad verbinden. - Johann Gottfried Herder: Kalligone, Band 2, Kapitel 1, Seite 3, "Sämmtliche Werke", hrsg. v. B. Suphan, Bd. XXII, Berlin 1880, S.125. Herder dürfte die Formulierung „Kunst kommt von können, wissen“ in Johann Leonhard Frischs Teutsch-lateinischem Wörter-Buch, Band 1, Berlin 1741, S. 558, online, gekannt haben."
""Kunst [...] ist ein so überaus reines und selbstzufriedenes Wesen, dass es sie kränkt, wenn man sich um sie bemüht." - Robert Walser: „Musik“. April 1902 in «Sonntagsblatt des Bund» (Bern). „Fritz Kochers Aufsätze“. Hier nach robertwalser.nl und „Das Beste, was ich über Musik zu sagen weiss.“ Insel Verlag Berlin 2015, PT12 books.google"
"Kunst ist und bleibt eine seltene Sache."
"Kunst ist Subjektivität und Subjektivität ist Glaube."
"kunst ist propaganda für die wirklichkeit und wird daher verboten!"
"Kunst ist immer und durchaus Ausdruck der Persönlichkeit."
"Kunst ist "die Verbindung aus Geist und Handwerk." Antje Tesche-Mentzen, in: Sabine Buchwald: Seelenverwandt. Musik trifft auf bildende Kunst: Wilfried Hiller hat für Antje Tesche-Mentzen ein Werk in sechs Teilen komponiert, das von ihren Skulpturen handelt., in: Süddeutsche Zeitung, Nr. 279, 4. Dezember 2014, ISSN 0174-4917, Seite R8."
"Kunst ist die Technik der Gefühlsmanipulierung im Verhältnis zur Wirklichkeit."
""Kunst ist die einzige Freiheit, die uns geblieben ist." - Gottfried Helnwein, 1460 Antworten auf die Frage: Was ist Kunst? Andreas Mäckler, DuMont Buchverlag, Köln, 2000, ISBN 3-7701-5420-7"
"Kunst ist das Fenster, durch das der Mensch seine höhere Fähigkeit erkennt."
""Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar." - Paul Klee, Schöpferische Konfession. In: Tribüne der Kunst und der Zeit. Eine Schriftensammlung, Band XIII, hgg. v. Kasimir Edschmid. Reiss, Berlin 1920. S. 28"
"Kunst braucht Freiheit. Sie muss risikobereit sein, sich dem Gefälligen verweigern. Sie muss sperrig sein können. Sie muss scheitern können. Nur auf dem Boden der Freiheit kann sie ihre Potentiale entfalten und diejenigen Wirkungen erzeugen, von denen auch die Wirtschaft profitiert."
""Kunst besteht nie in Regeln, sondern immer in Ausnahmen vom Standpunkt des Erfahrungsmäßigen." - Willi Baumeister, Jürgen Claus: Theorien zeitgenössischer Malerei, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S. 26"
""Jedes Mysterium erscheint absurd, und doch ist nichts Tieferes, weder Leben noch Kunst noch Staat, ohne Mysterium." - David Friedrich Strauß, Der alte und der neue Glaube, IV: Wie ordnen wir unser Leben? Leipzig: Hirzel, 1872. S. 266."
"Jeder Mensch sollte Künstler sein. Alles kann zur schönen Kunst werden."
"In der Schule haben wir gelernt, dass Lehrerwissen absolutes Wissen ist. Doch Wissenschaft kann niemals absolut sein. Sie ist die Kunst der Annäherung. Sie definiert nicht, sondern kreist ein, zieht keine Trennlinien, sondern schafft Übergänge, kennt keine Dogmen, sondern Entwicklungen. Sie kann nichts verifizieren, sondern nur durch Wegstreichen von Variablen ein möglichst klares Bild entwerfen."
"In der Moral, wie in der Kunst, bedeutet Reden nichts, die Tat alles."
"In der Kunst muss man mit offenem Ergebnis fördern, auch wenn man von der Kunst, die am fördert, mit Provokation und Kritik rechnen muss. Das muss man aushalten und sich klar machen, dass Kunst genau diesen Raum braucht und für sich beansprucht."
"In der Kunst gilt nur das Erhebende, das uns nach oben führt."
"In allem wirkt die Einsicht, daß die Kunst schwer ist."