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April 10, 2026
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"Ich war auf der Toilette."
"Der Kanzler badet gern lau -- so in einem Schaumbad."
"Das können Sie halten wie Du willst."
"Wenn Sie das Wort „Marxist" hören, geht es Ihnen so, wie Goebbels damit operiert hat, nicht anders. Sie sind nämlich in dieser Frage genauso dumm, wie es jener war. Nur war er ganz jesuitisch raffiniert. (... Die Abgeordneten der CDU/CSU verlassen den Saal. Präsident Frau Renger: Herr Abgeordneter, ich rufe Sie dafür zur Ordnung.) Wer herausgeht, muß auch wieder hereinkommen. (...) Das ist der Nachteil derer, die herausgehen: sie müssen wieder hereinkommen. (...) Ich sage Ihnen Prost, weil Sie wahrscheinlich dahin gehen. (...) Sie Grünschnabel!"
"Nur wer den Liebesfunken in sich zur hellen Flamme anfacht, der erwärmt, der erleuchtet."
"Nur in der reinen Luft eigenen Denkens, eigenen Empfindens, eigenen Urteils atmet man den frischen Hauch geistiger Selbständigkeit."
"»Nur durch beständigen Schwung wirst Du zum schönen Gefäß.«"
"In religiösen Dingen ist das Wort »Glaube« gleichbedeutend mit »Ueberzeugung«."
"»Göttlich denken, menschlich handeln«."
"Bekennen kann sich der Mensch zu allem Möglichen und ist es darum noch lange nicht, weder in der That noch im Wesen, noch im Denken. Sein kann der Mensch nur, was er ist."
"Im Notwendigen Einheit, im Zweifel Freiheit, in allem Liebe."
""Wenn mir ein Schmerz widerfahren ist, fasst mich immer ein doppeltes Verlangen nach Leben"
"Wer Gott sieht, stirbt."
"Warum eigentlich macht mich die Einsamkeit verzweifelt? Es gibt ja Menschen genug, die ich um mich haben könnte, wenn ich sie rufe. Aber ich will sie alle nicht."
"Vielleicht brächte ich es soweit, in Glanz zu leben, aber ich hätte dann alles andere nicht, meine absolute Freiheit und mein Leben für mich."
"Schrecklicher Gedanke, diese wundervolle Welt mit allen Schmerzen und Freuden einmal zu verlassen."
"Meine Wohnung kommt mir vor wie ein Heiligtum. Ich mag nur Menschen drin sehn, die ich mag. Alle anderen weise ich ab."
"Könnte ich leben, ohne zu arbeiten, ich wäre das glücklichste Wesen unter der Sonne."
"Ich kann nicht brechen das ist eben das Schlimme. Ich zerbreche nie, bin der prädestinierte Phönix."
"Ich habe so selten einmal Zeit zum Träumen und doch so viele Träume."
"Ich darf nur lieben, aber niemals jemandem gehören."
"Es ist doch unter aller Menschenwürde, krank und abhängig zu sein."
"Es ist doch eigentlich der Hauptinhalt im Leben: Sehnsucht und wieder Sehnsucht."
"Erst dann hört man auf, jung zu sein, wenn ein Verlangen nach dem andern Abschied nimmt oder totgemacht wird."
"Eigentlich ist jeder Tag wie eine große Schlacht mit vielen Lichtblicken."
"Das Heimweh hört doch nie auf."
"Auf einmal in einem ganzen Wirbel drin von Aventüren. Ach, wie ist es gut, wenn einem der moralische Halt so gänzlich fehlt."
"Alles Fühlende leidet in mir, aber mein Wille ist stets mein Bezwinger und Freudenbringer."
"Wer eine Zeit lang Skandal erregt, // Glaube nicht, daß er die Welt bewegt."
"Oft ist der Weiber Andachtsglut // Nichts weiter als verliebtes Blut."
"Jedes menschliche Wesen hat Anspruch auf eine Erziehung, die es fähig macht, auf sich selbst zu ruhen."
"In der Welt, wie sie nun einmal ist, ist es nicht genug, zu fühlen und zu lieben, man muss vor Allem denken und handeln, und jede Kraft, die für die grosse Arbeit des Lebens verloren ist, wird eine Sünde gegen das Gesetz des Fortschritts."
""Freiheit der individuellen Ueberzeugungen und ein Leben diesen gemäss"
"Wo die Nächstenliebe nur darin besteht, nichts Böses zu tun, ist sie von der Faulheit kaum zu unterscheiden."
"Wer mit Kosak und Pack sich schlägt, // Leicht Läuse auf dem Kopfe trägt."
"Wenn die Gemeinheit Genie hat und der Anstand Talent, ist der Anstand verloren."
"Urteil kommt zuwege durch Stillstand der Kritik."
"Unterscheidung: Handwerker, Kopfwerker, Bauchwerker."
"Mancher, der zu feig oder faul ist, uns ein Feind zu sein, wird unser Freund. Es ist die bequemste Art, uns zu drücken."
"Gefühl von Grenze darf nicht heißen: hier bist du zu Ende, sondern: hier hast du noch zu wachsen."
""Frühe Hingabe und späte Keuschheit"
"Faule Engel taugen weniger als fleißige Teufel."
"Ein Gran Gewalt in der Güte ist die Voraussetzung, dass sie nicht nur blasser Gedanke bleibt."
"Die schlechte Absicht ist immer auf den Beinen."
"Die Gefahr will keine Wechsel, sie will in barem Mut bezahlt werden."
"Die Ansprüche, die ein Mensch an andre stellt, stehn gewöhnlich in umgekehrtem Verhältnis zu seinen Leistungen."
"Der Teufel des einen ist anständiger als der Gott des andern."
"Bleibe jeder mir ferne, der meint, ich sei für seine Langeweile gerade gut."
""Barbarei und Zivilisation"
"Wowereit ist unser Gauweiler."