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April 10, 2026
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"Es gibt Fehler bei einer Frau, die kräftigen Lehren weichen können, wie die Erfahrung oder ein Ehemann sie geben; aber nichts vermag die Tyrannei falscher religiöser Ideen zu besiegen."
"Ein König ohne Religion scheint immer ein Tyrann."
"Ein Kind kann tyrannischen Eltern weder physisch noch psychisch standhalten, nicht einmal seine Gedanken sind frei."
"Die Tyrannei ruft zwei entgegengesetzte Wirkungen hervor, deren Symbole in zwei großen Gestalten des antiken Sklaventums fortbestehen: in Epiktet und Spartakus, dem Haß und dessen bösartigen Empfindungen einerseits, der Resignation und deren christlichen Liebesregungen andererseits."
"Die Regierung des Menschen über den Menschen ist die Sklaverei. Wer immer die Hand auf mich legt, um über mich zu herrschen, ist ein Usurpator und ein Tyrann. Ich erkläre ihn zu meinem Feinde."
""Die Knechtung der Presse ist ein vortreffliches Mittel der Freiheit; denn das Publikum bildet sich in diesem Falle sein eigenes Urtheil; aber die freie Presse ist ein köstliches Werkzeug der Tirannei,"
"Die einen bewegt die Furcht vor der Tyrannei, die anderen die Hoffnung auf sie."
"Der Offensivkrieg ist der Krieg eines Tyrannen; wer sich jedoch verteidigt, ist im Recht."
"Das Misstrauen gegenĂĽber dem Witz ist der Anfang der Tyrannei."
"Das Christentum predigt nur Knechtschaft und Unterwerfung. Sein Geist ist der Tyrannei nur zu günstig, als dass sie nicht immer Gewinn daraus geschlagen hätte. Die wahren Christen sind zu Sklaven geschaffen."
"Alte Diener sind kleine Tyrannen, an welche die groĂźe Tyrannin Gewohnheit uns knĂĽpft."
"Sobald die Tyrannei aufgehoben ist, geht der Konflikt zwischen Aristokratie und Demokratie unmittelbar an."
"Graf Harry von Kessler gehört zu jenen Aristokraten, die Deutschland besser repräsentieren als es ist."
"England mit seinen Aristokraten geht jetzt immerhin zugrunde, freie Geister haben jetzt im Notfall noch einen besseren Zufluchtsort; würde auch ganz Europa ein einziger Kerker, so gäbe es noch immer ein anderes Loch zum Entschlüpfen, das ist Amerika und gottlob! das ist noch größer als der Kerker selbst."
""Die Aristokratie ist der Bund, die Vereinigung derer, welche genießen wollen, ohne zu schaffen, leben wollen, ohne zu arbeiten, alle Ämter begehren, ohne sie ausfüllen zu können, alle Ehren beanspruchen, ohne sie verdient zu haben: das ist Aristokratie!" Maximilien Foy, Der aufrichtige und wohlerfahrene Schweizer-Bote, Band 31, 1834, S. 322"
"Aristokratisch gesinnt ist mancher Gelehrte, denn gleich ist's, // Ob man auf Helm und Schild oder auf Meinungen ruht."
"Bei der Erschaffung von Mann und Weib, // fĂĽrwahr, eure Aufgabe ist in der Tat verschieden."
"[…] die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen […], die glauben und gute Werke tun – für sie sind Gärten, durch die Ströme fließen. Das ist die höchste Glückseligkeit."
"So schuf Er aus ihm ein Paar, den Mann und das Weib."
"Dass Er die zwei Geschlechter schafft, männlich und weiblich."
"O ihr Menschen, Wir haben euch von Mann und Weib erschaffen […], dass ihr einander kennen möchtet. Wahrlich, der Angesehenste von euch ist vor Allah der, der unter euch der Gerechteste ist."
"Wer Böses tut, dem soll nur mit Gleichem vergolten werden; wer aber Gutes tut – sei es Mann oder Weib – und gläubig ist, diese werden in den Garten eintreten; darin werden sie versorgt werden mit Unterhalt ohne Aufrechnung."
"[…] die Männer, die ihre Keuschheit wahren, und die Frauen, die ihre Keuschheit wahren, […]"
"Sprich zu den gläubigen Männern, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren sollen. Das ist reiner für sie."
"Wer recht handelt, ob Mann oder Weib, und gläubig ist, dem werden Wir gewisslich ein reines Leben gewähren; und Wir werden gewisslich solchen ihren Lohn bemessen nach dem besten ihrer Werke."
"Allah hat den gläubigen Männern und den gläubigen Frauen Gärten verheißen, die von Strömen durchflossen werden, immerdar darin zu weilen, und herrliche Wohnstätten in den Gärten der Ewigkeit."
"Die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen sind einer des anderen Freund."
"Er ist es, Der euch aus einem einzigen Wesen geschaffen hat, und daraus machte Er seine [der Männer] Gefährtin, damit er Erquickung an ihr fände."
"Und ihr könnt kein Gleichgewicht zwischen (euren) Frauen halten, so sehr ihr es auch wünschen möget. Aber neigt euch nicht gänzlich (einer) zu, also dass ihr die andere gleichsam in der Schwebe lasset."
"Wer aber gute Werke tut, sei es Mann oder Weib, und gläubig ist: sie sollen in den Himmel gelangen, und sie sollen auch nicht so viel Unrecht erleiden wie die kleine Rille auf der Rückseite eines Dattelkernes."
"Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. […]"
"Die Männer sind die Verantwortlichen über die Frauen, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. […]"
"Die Männer sollen ihren Anteil erhalten nach ihrem Verdienst, und die Frauen sollen ihren Anteil erhalten nach ihrem Verdienst."
"Ich lasse das Werk des Wirkenden unter euch, ob Mann oder Weib, nicht verloren gehen. // Die einen von euch sind von den anderen."
"Und wie die Frauen Pflichten haben, so haben sie auch Rechte, nach dem Brauch; doch haben die Männer einen gewissen Vorrang vor ihnen."
"Sie sind euch ein Gewand, und ihr seid ihnen ein Gewand."
"Zu der Frau sprach er: […] Nach deinem Mann wird dein Verlangen sein, er aber wird über dich herrschen!"
"Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen."
"Wenn ein Mann zwei Frauen hat, eine, die er liebt, und eine, die er nicht liebt, und wenn beide ihm Söhne gebären, die geliebte wie die ungeliebte, und der erstgeborene Sohn von der ungeliebten Frau stammt, …"
"So wird auch der treulose Tyrann keinen Erfolg haben, der stolze Mann nicht bleiben, der seinen Rachen aufsperrt wie das Reich des Todes und ist wie der Tod, der nicht zu sättigen ist: Er rafft an sich alle Heiden und sammelt zu sich alle Völker."
"Ihr sollt aber wissen, dass Christus das Haupt des Mannes ist, der Mann das Haupt der Frau und Gott das Haupt Christi. […] Der Mann darf sein Haupt nicht verhüllen, weil er Abbild und Abglanz Gottes ist; die Frau aber ist Abglanz des Mannes. Denn der Mann stammt nicht von der Frau, sondern die Frau vom Mann. Der Mann wurde auch nicht für die Frau geschaffen, sondern die Frau für den Mann."
"Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn."
"Für eine Person … betrage der Schätzungswert eines Mannes zwanzig Schekel und der einer Frau zehn Schekel."
"Ein zorniger Mann richtet Zank an; ein Geduldiger aber stillt den Streit."
"Ein verständiger Mann trägt nicht Klugheit zur Schau; aber das Herz der Narren ruft seine Narrheit aus."
"Ebenso sollt ihr Frauen euch euren Männern unterordnen […]"
"Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, dass sie ĂĽber ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten."
"Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war."
"[…] meidet das Wort der Lüge."
"Zu einem Törichten passt überragende Rede nicht; wieviel weniger zu einem Edlen lügnerische Rede!"