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April 10, 2026
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"Planung erfordert eine Vielzahl von Einzelinformationen."
"Information ist nicht Wissen, Wissen ist nicht Weisheit, Weisheit ist nicht Wahrheit, Wahrheit ist nicht Schönheit, Schönheit ist nicht Liebe, Liebe ist nicht Musik, Musik ist das Beste."
"Die Information hat in den letzten vierzig Jahren im allgemeinen Sprachgebrauch die erstaunliche Wandlung vom Aschenputtel zur Prinzessin erfahren."
""Die Antwort auf unsere behauptete oder tatsächliche Orientierungslosigkeit ist Bildung"
"Der eigentliche, totale Krieg ist zu einem Informationskrieg geworden."
"Viel Prediger sind, die selbst nicht hören."
"Prediger haben Gehalt fĂĽrs Predigen, nicht fĂĽrs Tun."
"Fleißige Zuhörer machen fleißigen Prediger."
"Die ärgsten Studenten werden die frömmsten Prediger."
"Der beste Prediger ist die Zeit."
"Und streitet nicht mit dem Volk der Schrift, es sei denn in der besten Art."
"Die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. […] Wie sind sie irregeleitet!"
"Und du wirst zweifellos finden, dass die, welche sagen: „Wir sind Christen“, den Gläubigen am freundlichsten gegenüberstehen. Dies, weil unter ihnen Gottesgelehrte und Mönche sind und weil sie nicht hoffärtig sind."
"Jene, die geglaubt haben, und die Juden und die Sabäer und die Christen – wer da an Allah glaubt und an den Jüngsten Tag und gute Werke tut –, keine Furcht soll über sie kommen, noch sollen sie trauern."
"Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen."
"Ibrâhîm war weder Jude noch Christ, sondern er war Anhänger des rechten Glaubens, einer, der sich Allah ergeben hat, und er gehörte nicht zu den Götzendienern."
"Die Juden sagen: „Die Christen fußen auf nichts“; und die Christen sagen: „Die Juden fußen auf nichts“, obwohl sie doch (beide) die Schrift lesen."
"Wahrlich, die Gläubigen und die Juden und die Christen und die Sabäer – wer immer (unter diesen) wahrhaft an Allah glaubt und an den Jüngsten Tag und gute Werke tut –, sie sollen ihren Lohn empfangen von ihrem Herrn, und keine Furcht soll über sie kommen, noch sollen sie trauern."
"Leidet er aber als ein Christ, so schäme er sich nicht, sondern ehre Gott mit diesem Namen."
"In Antiochia wurden die JĂĽnger zuerst Christen genannt."
"Agrippa aber sprach zu Paulus: Es fehlt nicht viel, so wirst du mich noch ĂĽberreden und einen Christen aus mir machen."
"Wissen Sie, ich bin als Atheist in das Konzentrationslager gekommen, und nach allem, was ich dort erlebt habe verließ ich es als gläubiger Christ. Mir ist klargeworden, dass ein Volk ohne metaphysische Bindung, ohne Bindung an Gott, weder regiert noch auf Dauer blühen kann."
"Wir haben als Christen keinen Grund zu sagen, wir wĂĽrden uns zum gleichen Gott wie die Muslime bekennen."
"Wir brauchen Christen, die identifizierbar sind und sich nicht feige verstecken. Leute wie Luther."
"Wenn die Vertreter der Kirche Christen sind, dann bin ich kein Christ; und umgekehrt."
"Weder Christ noch Heide erkennt das Wesen Gottes, wie es in sich selber ist."
"Was Menschen zu guten Christen macht, macht sie auch zu guten StaatsbĂĽrgern."
"Wahre Christen sagen in ihrem Herzen, ein wahrer Christ sei, wer als Christ lebt bzw. wie der Herr lehrt. Auf diese Weise wĂĽrde aus allen verschiedenen Kirchen eine einzige werden, und alle Zwistigkeiten, die aus der bloĂźen Lehre entstehen, wĂĽrden verschwinden, ja der gegenseitige Hass wĂĽrde augenblicklich vergehen und das Reich des Herrn auf Erden entstehen."
"Und ist denn nicht das ganze Christentum aufs Judentum gebaut? Es hat mich oft geärgert, hat mich Tränen genug gekostet, wenn Christen gar so sehr vergessen konnten, daß unser Herr ja selbst ein Jude war."
"Mut zeiget auch der Mameluck, // Gehorsam ist des Christen Schmuck;"
"Ich denke, also bin ich kein Christ."
"Ein Christenmensch ist ein freier Herr ĂĽber alle Dinge und niemand untertan. Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan."
"Die Juden verschwenden ihr Geld mit Festmahlen, die Mohren mit Hochzeiten und die Christen mit Rechten."
"Die guten Christen sind am gefährlichsten – man verwechselt sie mit dem Christentum."
"Der einzige Grund, warum ich mittlerweile etwas zögere, mich offensiv als Christin zu bezeichnen, ist, dass ich nicht mit Bush oder Bischof Mixa in einen Topf geworfen werden möchte."
"Die Christen entwendeten den Juden das Alte Testament und gebrauchten es als Waffe gegen sie. […] Dabei münzte man den Glauben von der Auserwähltheit Israels zum Absolutheitsanspruch des Christentums und den jüdischen Messianismus zur Lehre von der Wiederkunft Christi um."
"Der Christ hält das Christentum für etwas, das es nie war: für die Lehre Jesu."
"Das Wort schon »Christentum« ist ein Missverständnis -, im Grunde gab es nur einen Christen, und der starb am Kreuz."
"Das Christentum predigt nur Knechtschaft und Unterwerfung. Sein Geist ist der Tyrannei nur zu günstig, als dass sie nicht immer Gewinn daraus geschlagen hätte. Die wahren Christen sind zu Sklaven geschaffen."
"Mit demselben Gefühle, mit welchem du bei dem Abendmahle das Brot nimmst aus der Hand des Priesters, mit demselben Gefühle, sage ich, erwürgt der Mexikaner seinen Bruder vor dem Altare seines Götzen."
"In dem Abendmahle sollen die irdischen Lippen ein göttliches Wesen verkörpert empfangen und unter der Form irdischer Nahrung einer himmlischen teilhaftig werden."
"Fehlt es dem protestantischen Kultus im ganzen an Fülle, so untersuche man das einzelne, und man wird finden, der Protestant hat zu wenig Sakramente, ja er hat nur eins, bei dem er sich tätig erweist, das Abendmahl: denn die Taufe sieht er nur an andern vollbringen, und es wird ihm nicht wohl dabei."
"Wissenschaft strebt Objektivität an und kann schon deswegen niemals vorweg den Wahrheitsanspruch der Kirchen voraussetzen. Theologie kann überhaupt keine kirchliche Wissenschaft sein. Entweder ist sie freie Wissenschaft oder sie ist gar keine. Die Wissenschaft vom christlichen Glauben ist so wenig christlich, wie die Wissenschaft vom Verbrechen verbrecherisch."
"Wir haben also als Missverständnis: […] eine kirchliche Ordnung, mit Priesterschaft, Theologie, Cultus, Sakramenten; kurz, alles das, was Jesus von Nazareth bekämpft hatte."
"Nichts ist wichtiger als Seelsorge. [..] FĂĽr mich ist nichts unwichtiger als Theologie."
"Islam, diese absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen, ist eine verwesende Leiche, die unser Leben vergiftet..."
"Habe nun, ach! Philosophie, // Juristerei und Medizin, // Und leider auch Theologie! // Durchaus studiert, mit heiĂźem BemĂĽhn. // Da steh ich nun, ich armer Tor! // Und bin so klug als wie zuvor."
"Genau genommen ist aber ein Arbeiter, der Kloaken auspumpt, um die Menschen vor gesundheitsgefährdenden Miasmen zu schützen, ein sehr nützliches Glied der Gesellschaft, wohingegen ein Professor, der gefälschte Geschichte im Interesse der herrschenden Klassen lehrt, oder ein Theologe, der mit übernatürlichen transzendenten Lehren die Gehirne zu umnebeln sucht, äußerst schädliche Individuen sind."
"Einstein pflegte so oft von Gott zu reden, daĂź ich beinahe vermute, er sei ein verkappter Theologe gewesen."
"Der Theologe kann der angenehmen Aufgabe frönen, die Religion zu beschreiben, wie sie in ihre ursprüngliche Reinheit bekleidet, vom Himmel herunterkam. Dem Historiker wird aber eine leidigere Aufgabe aufgezwungen. Er muss die unvermeidliche Mischung von Mängeln und Korruption entdecken, die sich während eines langen Aufenthalts auf der Erde, bei einer schwachen und entarteten Rasse von Wesen, eingesammelt hat."