First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Wenn wir dereinst im WeltmaĂstab gesiegt haben, dann werden wir, glaube ich, in den StraĂen einiger der grĂśĂten Städte der Welt Ăśffentliche BedĂźrfnisanstalten aus Gold bauen. Das wäre die 'gerechteste' und beste anschaulich-belehrende Verwendung des Goldes fĂźr die Generationen, die nicht vergessen haben, wie man des Goldes wegen zehn Millionen Menschen niedergemetzelt und dreiĂig Millionen zu KrĂźppeln gemacht hat (...)."
"Ohne Klassenbewusstsein und ohne Organisiertheit der Massen, ohne ihre Schulung und Erziehung durch den offenen Klassenkampf gegen die gesamte Bourgeoisie kann von der sozialistischen Revolution keine Rede sein."
""Nicht aufs Wort glauben, aufs strengste prĂźfen"
"Man kann die Philosophie nicht mit ÂťIchÂŤ anfangen."
"Konkrete politische Aufgaben muĂ man in einer konkreten Situation stellen. [âŚ] Es gibt keine abstrakte Wahrheit. Die Wahrheit ist immer konkret."
"Kommunismus ist Sowjetmacht plus Elektrifizierung des ganzen Landes"
""Sage mir, wer Dich lobt, und ich sage Dir, worin Dein Fehler besteht." â "Ein Schritt vorwärts und zwei Schritte zurĂźck", 1904 ("ХкаМи Пно, ĐşŃĐž ŃĐľĐąŃ Ń Đ˛Đ°ĐťĐ¸Ń, и Ń Ńойо ŃкаМŃ, в ŃоП ŃŃ ĐžŃийŃŃ", "Шаг впоŃод два Ńага наСад")"
"In der Erkenntnistheorie muà man, ebenso wie auf allen anderen Gebieten der Wissenschaft, dialektisch denken, d.h. unsere Erkenntnis nicht fßr etwas Fertiges und Unveränderliches zu halten, sondern untersuchen, auf welche Weise das Wissen aus Nichtwissen entsteht, wie unvollkommenes, nicht exaktes Wissen vollkommener und exakter wird."
"Immer und immer wieder bitte ich: weniger Zahlen, dafĂźr gescheitere."
"Herr Schriftsteller, sind Sie frei von Ihrem bĂźrgerlichen Verleger?"
"Gebt uns eine Organisation von Revolutionären und wir werden Russland aus den Angeln heben!"
"Gemeinsames, einheitliches Ziel ist die Säuberung der russischen Erde von allem Ungeziefer."
"Die Sowjetmacht ist kein wundertätiger Talisman. Sie kann nicht mit einem Schlage die MiĂstände der Vergangenheit, das Analphabetentum, die kulturelle RĂźckständigkeit, die Folgen des barbarischen Krieges, das Erbe des räuberischen Kapitalismus beseitigen. DafĂźr gibt sie aber die MĂśglichkeit, zum Sozialismus Ăźberzugehen. Sie gibt denen, die unterdrĂźckt wurden, die MĂśglichkeit, sich aufzurichten und die ganze Leitung der Produktion mehr und mehr in die eigenen Hände zu nehmen."
"Die Religion ist eine von verschiedenen Arten geistigen Joches, das Ăźberall und allenthalben auf den durch ewige Arbeit fĂźr andere, durch Not und Vereinsamung niedergedrĂźckten Volksmassen lastet. [âŚ] Die Religion ist das Opium des Volks. Die Religion ist eine Art geistigen Fusels, in dem die Sklaven des Kapitals ihr Menschenantlitz und ihre AnsprĂźche auf ein halbwegs menschenwĂźrdiges Leben ersäufen."
"Die Empfindung, der Gedanke, das Bewusstsein ist das hĂśchste Produkt der in besonderer Weise organisierten Materie."
"In seiner Rede bei der SchlieĂung des I. Kongresses der Kommunistischen Internationale (KI) am 6. März 1919 verkĂźndet er [=Lenin]: âDer Sieg der proletarischen Revolution in der ganzen Welt ist sicher. Die GrĂźndung der Internationalen Räterepublik wird kommenâ"
"Die Menschen waren in der Politik stets die einfältigen Opfer von Betrug und Selbstbetrug, und sie werden es immer sein, solange sie nicht lernen, hinter allen mÜglichen moralischen, religiÜsen, politischen und sozialen Phrasen, Erklärungen und Versprechungen die Interessen dieser oder jener Klassen zu suchen."
"Die Lehre von Karl Marx ist allmächtig, weil sie wahr ist. Sie ist in sich geschlossen und harmonisch, sie gibt den Menschen eine einheitliche Weltanschauung, die sich mit keinerlei Aberglauben, keinerlei Reaktion, keinerlei Verteidigung bĂźrgerlicher Knechtung vereinbaren läĂt."
"Willy Brandt ans Fenster!"
""Der Kanzler badet gerne lau"
"Brandt hat auch eine Serie von Elefanten-Witzen auf Lager, die er immer neu variiert. Etwa so: "Mit den Europa-Verhandlungen ist es wie mit dem Liebesspiel der Elefanten: Alles spielt sich auf hoher Ebene ab, wirbelt viel Staub auf"
"Wir wollen mehr Demokratie wagen."
"Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein und werden im Inneren und nach auĂen."
"Wir stehen nicht am Ende unserer Demokratie, wir fangen erst richtig an."
"Wir sind keine Erwählten, wir sind Gewählte. Deshalb suchen wir das Gespräch mit allen, die sich um diese Demokratie bemßhen."
"âDie Schule der Nation ist die Schule.â"
""Auch wenn zwei Staaten in Deutschland existieren, sind sie doch fĂźreinander nicht Ausland; ihre Beziehungen zueinander kĂśnnen nur von besonderer Art sein.â"
"Wo die Zivilcourage keine Heimstatt hat, reicht die Freiheit nicht weit."
""Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum â besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, daĂ jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer HĂśhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll." - Abschiedsrede von Willy Brandt auf dem Kongress der Sozialistischen Internationale in Berlin am 15. September 1992 (verlesen von Hans-Jochen Vogel) Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung"
"Wenn der Zug der deutschen Einheit rollt, dann kommt es darauf an, daà wenn's irgend geht dabei niemand unter die Räder kommt."
"Ohne ihn wäre die deutsche Politik langweiliger gewesen."
"Die ĂberbrĂźckung geistig-kultureller Hemmschwellen und seelischer Barrieren mag schwieriger sein. Aber mit Takt und mit Respekt vor dem SelbstgefĂźhl der bisher von uns getrennten Landsleute wird es mĂśglich sein, daĂ ohne entstellende Narben zusammenwächst, was zusammengehĂśrt"
"Jetzt wächst zusammen, was zusammengehÜrt."
"[...] ich habe es noch in diesem Sommer erneut zu Papier gebracht: Berlin wird leben, und die Mauer wird fallen."
"Die Demokratie ist uns keine Frage der ZweckmäĂigkeit, sondern der Sittlichkeit."
"Deutsche Sozialdemokraten dßrfen Kränkungen der Freiheit nie und nimmer hinnehmen. Im Zweifel fßr die Freiheit!"
"Die Zukunft wird nicht gemeistert von denen, die am Vergangenen kleben."
"Dieses katholische Volk weiĂ, daĂ man nur vor Gott kniet. Und da kommt ein vermutlich aus der Kirche ausgetretener Sozialist aus dem Westen und beugt sein Knie. Das rĂźhrt das Volk. Aber rĂźhrt es auch die Opfer des Stalinismus? Sie muĂten knien, weil sie einen Gewehrkolben ins Kreuz bekamen."
"Woher wissen diese Schweine, vor wem ich gekniet bin?"
"âDer Tag wird kommen, an dem das Brandenburger Tor nicht mehr an der Grenze liegt. An jener Grenzlinie, die mitten durch unsere Familien geht, die unser Volk zerreiĂt, die unser Berlin aufspaltet. Bis jener Tag kommt, bitten wir, rufen wir, fordern wir: Macht das Tor auf, macht Schluss mit der widernatĂźrlichen Spaltung!â"
"[Weil] ich bestrebt sein wollte, als StaatsbĂźrger dem Schicksal meines Staates nicht gleichgĂźltig gegenĂźber zu stehen, entschloss ich mich, nicht nur in Gedanken, sondern auch in der Tat meine Gesinnung zu zeigen."
"Von dem Gedanken, eine schlagkräftige Organisation zu schaffen, bin ich bald wieder abgekommen, weil ein solches Unternehmen nicht zeitgegeben ist. Ich hatte diesen Gedanken im Anfang des Januar 1943 nur ganz flĂźchtig gefaĂt. Ich habe darĂźber mit niemanden gesprochen und es ist nicht der geringste Versuch zur Bildung einer solchen Organisation unternommen worden."
"Ich bin der Ansicht, dass in Deutschland in der Zeit von 1918-1933 und vor allem 1933 nicht zu sehr die Masse des Deutschen Volkes politisch versagt hat, sondern gerade diejenige Schicht, eines Staates, der ein Volk politisch fĂźhren sollte, die Intelligenz."
"Der Name "die WeiĂe Rose" ist willkĂźrlich gewählt. Ich ging von der Voraussetzung aus, daĂ in einer schlagkräftigen Propaganda gewisse feste Begriffe da sein mĂźssen, die an und fĂźr sich nichts besagen, einen guten Klang haben, hinter denen aber ein Programm steht."
"Wer je gelebt in Liebesarmen, // Der kann im Leben nie verarmen;"
"Von drauĂâ vom Walde komm ich her; // Ich muĂ euch sagen, es weihnachtet sehr! // Nun sprecht, wie ichâs hierinnen findâ! // Sindâs gute Kindâ, sindâs bĂśse Kindâ?"
"Ăber die Heide hallet mein Schritt; Dumpf aus der Erde wandert es mit."
"Kein Klang der aufgeregten Zeit // Drang noch in diese Einsamkeit."
"Halte fest: du hast vom Leben // Doch am Ende nur dich selber."
"Ein Punkt nur ist es, kaum ein Schmerz, // Nur ein GefĂźhl empfunden eben; // Und dennoch spricht es stets darein // Und dennoch stĂśrt es dich zu leben."