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April 10, 2026
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""Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloĂ als Mittel brauchst." â Immanuel Kant, Kategorischer Imperativ, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, Akademie-Ausgabe Kant Werke IV, Walter de Gruyter 1968, S. 429, 10-12"
"Es gibt keine potentiellen Personen. Personen besitzen Fähigkeiten, Potenzen. Personen kÜnnen sich entwickeln. Aber es kann sich nicht etwas zur Person entwickeln. Aus etwas wird nicht jemand."
"Ein FĂśtus ist keine Sache, kein Gewebe, aber auch nicht gleichzusetzen mit einer geborenen Person."
"Die Welt wird von ganz anderen Personen regiert als diejenigen es sich vorstellen, die nicht hinter den Kulissen stehen."
"Die ergreifenden Szenen in fast jedermanns Leben sind meist solche, die von niemand bemerkt und von der fraglichen Person vĂśllig auĂer acht gelassen werden."
""Die Aufgabe wechselt nicht nur von Mensch zu Mensch"
"Der wohlfeile, schnelle, sichere und regelmäĂige Transport von Personen und GĂźtern ist einer der mächtigsten Hebel des Nationalwohlstandes und der Civilisation nach allen ihren Verzweigungen."
"Und am Ufer steh' ich lange Tage, das Land der Griechen mit der Seele suchend."
"Ein Zensor ist ein menschgewordener Bleistift oder ein bleistiftgewordener Mensch, ein fleischgewordener Strich Ăźber die Erzeugnisse des Geistes, ein Krokodil, das an den Ufern des Ideenstromes lagert und den darin schwimmenden Literaten die KĂśpf' abbeiĂt."
"Es läĂt sich nämlich beobachten, daĂ der Zorn im gewissen Grad auf die Stimme sachlicher Reflexion hinhĂśrt, aber sie nicht richtig hĂśrt. Es ist wie bei den voreiligen Dienern: noch ehe sie alles gehĂśrt haben, was man ihnen sagt, rennen sie davon und bringen dann den Auftrag durcheinander."
"Ich fĂźhle, dass Kleinigkeiten die Summe des Lebens ausmachen."
""Sie achtet nicht der Notenregeln // und klimpert nur mit roten Nägeln." - Franz Mittler, Gesammelte Schßttelreime, herausgegeben von Friedrich Torberg, Serie Piper, Band 1642, Mßnchen 1994, ISBN 3-492-11642-6."
""Kanada und Alaska haben derart groĂe Landschaften, warum kĂśnnen die Israelis nicht einfach dorthin umgesetzt werden und sich dort mit den jährlichen Zuwendungen von 30 bis 40 Milliarden Dollar eine neue Existenz aufbauen." - MahmĹŤd AhmadÄŤ-NeĹžÄd, Rede am Al-Kuds-Tag, 5. Oktober 2007, in Teheran, u.a. zitiert in: spiegel.de, 5. Oktober 2007, stern.de, 5. Oktober 2007, idea Spektrum Nr. 42, 17. Oktober 2007, S. 6"
"Man muss das UnmĂśgliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit ist."
"Gib Acht, dich nicht in fremde Angelegenheiten einzumischen, ja, lass sie dir noch nicht einmal durch den Kopf gehen; denn vielleicht bist du nicht fähig, deine eigene Aufgabe zu erfßllen."
"Bombardiert zu werden ist eine auĂerordentlich passive Angelegenheit. Es gibt nichts, was man tun kann â auĂer vielleicht zu den Bomben zu sprechen. Man hat als Ăberlebender auch nichts, worauf man stolz sein kĂśnnte."
"Beladet euch nicht mit fremden Angelegenheiten, bßndet euch nicht mit fremder Herrschaft, seid auf der Hut vor Zweigung und Eigennutz. Hßtet euer Vaterland, haltet zu ihm. Pflegt nicht vorsätzliche Kriegslust. Wenn euch aber jemand ßberfällt, dann streitet tapfer fßr Freiheit und Vaterland."
"Beim Beginn der Liebe sprechen die Liebenden von der Zukunft; bei ihrem Ende von der Vergangenheit."
"Nur Feinde sagen die Wahrheit; Freunde und Liebende lĂźgen unendlich, gefangen im Netz der Pflicht."
"Jupiter lacht aus der HÜhe ßber die Meineide der Liebenden und lässt sie bedeutungslos im aeolischen Sßdwind verwehen."
"Die Streitigkeiten der Liebenden sind die Erneuerung der Liebe."
"Ein Abenteuer passiert dem, der es am wenigsten erwartet, d.h. dem Romantischen, dem SchĂźchternen. Insofern blĂźht das Abenteuer dem Unabenteuerlichen."
"Es ist nicht die GrĂśĂe des Bootes, sondern die Bewegung des Ozeans."
""Durch den Wechsel auf sparsamere Autos Üfter die Tankstelle links liegenlassen. Oder zum Beispiel mit Erdgas- oder Biodiesel-Autos weiter fßr 60 Cent je Liter fahren. Wer angepasst und defensiver fährt, kann beim Spritverbrauch bis zu 10 Prozent sparen - und ab und zu das Auto stehen lassen, Bus und Bahn nutzen." - Jßrgen Trittin, Pressemitteilung bmu.de, 28. Juli 2005"
"Die Deutschen hÜren erst auf zu kämpfen, wenn sie nach dem Spiel im Bus sitzen."
""Mir fielen Taxis und Busse auf, die schwarz verhĂźllte Särge transportierten. Es gibt keine sehnlichere ErfĂźllung fĂźr einen Schiiten, als im Umkreis der groĂen Imame begraben zu sein. Die Pilgerstätten sind deshalb zu gewaltigen Nekropolen geworden. Schon Karl May, der sich sehr gewissenhaft mit dem Orient befasst hatte, schilderte die Leichenkarawanen aus Persien, die mit ihren verwesenden Kadavern, entsetzlichen Gestank und Pest verbreitend, durch die WĂźste nach Kerbela zogen." - Peter Scholl-Latour, Allah ist mit den Standhaften. Begegnungen mit der islamischen Revolution, 1983, S. 510"
"Wir haben eine besondere Verantwortung fĂźr das Ăkosystem dieses Planeten. Indem wir andere Arten schĂźtzen, sichern wir unser eigenes Ăberleben."
"Man muss doch sehen, dass Gottes Rolle seit Ăonen schrumpft. Anfangs wurde er noch fĂźr Adam und Eva gebraucht, dann hieĂ es, er habe die Evolution ins Rollen gebracht. Die Erkenntnisse der Kosmologie zeigen uns jedoch: Leben entwickelt sich Ăźberall dort, wo es kann. Gott kann keine neuen Arten erschaffen, er vollbringt keine Wunder, er passt auf keine Stellenausschreibung."
"Wandern ist die vollkommenste Art der Fortbewegung, wenn man das wahre Leben entdecken will. Es ist der Weg in die Freiheit."
"Unter den Gelehrten sind die FremdwÜrter eine Art wissenschaftlicher Freimaurerhändedruck, an dem sich die Eingeweihten erkennen."
"Und wenn wir in der Lage sind, alle Ansichten gleichermaĂen zu betrachten, werden wir vielleicht fähig, uns auf kreative Weise in eine neue Richtung zu bewegen."
"Solange ich lebe, habe ich nicht einfach nur zu atmen, sondern diese Art Kraft, die ich durchs Atmen aufnehme, habe ich auch nach auĂen zu tragen."
"So ist der Wucher hassenswert, weil er aus dem Geld selbst den Erwerb zieht und nicht aus dem, wofĂźr das Geld da ist. Denn das Geld ist um des Tausches willen erfunden worden, durch den Zins vermehrt es sich dagegen durch sich selbst. [âŚ] Diese Art des Gelderwerbs ist also am meisten gegen die Natur."
"Leidenschaft ist eine Art Fieber des Geistes, das uns schwächer verlässt, als es uns vorgefunden hat."
""Klagt nicht die menschliche Natur an, wenn ihr Bosheit, Dummheit, Niederträchtigkeit, Unglßck und jede Art von Elend in unserer Gesellschaft findet"
"In Paris hat man eine gewisse Art, einen Menschen zu erledigen, indem man ihm sagt: Er hat ein gutes Herz. Dieser Satz bedeutet ebensoviel wie: Der arme Junge ist dumm wie ein Rhinozeros."
"Ich betrachte es als eine Art Selbstbestrafung. Es sind bis heute die einzigen Aktien, die ich selbst gekauft habe."
"Es gibt Revolutionen, die machen die Welt komplizierter, und es gibt Revolutionen, die machen die Welt einfacher. Und es gibt Revolutionen, die machen die Welt auf komplizierte Art einfacher. Dazu gehĂśrt das Telefon."
"Es gibt noch eine andere Art der Ruhmsucht. Sie besteht darin, dass wir unseren Wert und unsere Verdienste ßberschätzen."
"Es gibt mehr als eine Art der Freiheit⌠die Freiheit zu, und die Freiheit von. In den Tagen der Anarchie war es die Freiheit zu. Jetzt ist dir die Freiheit von gegeben. Unterschätze das nicht."
"Die Lust ist eine Art Vollendung des Wirkens."
"Die GrĂźnde, warum man einen Mann auszeichnen soll, sind in erster Linie sein Charakter, in zweiter Linie seine Art zu handeln, in dritter Linie einzelne Taten."
"Die einzige Art, sich einer Frau gegenĂźber zu verhalten, ist, sie zu lieben, wenn sie hĂźbsch ist, und eine andere, wenn sie es nicht ist."
"Die beste Art, sich zu rächen ist, nicht Gleiches mit Gleichem zu vergelten."
"Wir lieben die romantische Liebe. Dabei ist sie ein sehr einfacher Trieb, eine Art blinder Wahnsinn."
"Wer irgend einer Art von Religion zur Stßtze seiner Sittlichkeit bedarf, dessen Moralität ist nicht rein, denn diese muss ihrer Natur nach in sich selbst bestehen."
"Was fĂźr die Wortsprache gilt, trifft auch fĂźr die visuelle ÂťSpracheÂŤ zu: Wir verbinden die Daten aus dem Strom der visuellen Erfahrung mit Bildklischees, mit stereotypen Formen der einen oder anderen Art, je nachdem, wie wir zu sehen gelehrt wurden."
"PrĂźderie ist eine Art von Geiz, die schlimmste von allen."
"Magen und Blase des Menschen nimmt Alles auf, womit er sich nährt. Wenn diese beiden zu viel Speisen und Getränke bekommen, verursachen sie im ganzen Leibe einen Sturm der bÜsen Säfte, wie die Elemente nach Art des Menschen."
"Es gibt drei Arten von LĂźgen: LĂźgen, verdammte LĂźgen und Statistiken."