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April 10, 2026
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"Ich habe vergessen dir zu sagen, du sollst deine Zähne nicht mit dem Tischtuch putzen."
"Lieber eine SchĂĽssel mehr und bequem sitzen."
"Eine Freundschaft ist wie eine Tasse Tee. Sie muss klar und durchscheinend sein, und man muss auf den Grund schauen können."
"So kann die schlichte Tasse Tee zum Gefährt der Annäherung an etwas Großes werden, zum Medium einer vita contemplativa activa."
"Sex? Eine Tasse Tee ist mir lieber."
"Ich finde und habe immer gefunden, daß sich ein Buch gerade vorzugsweise zu einem freundschaftlichen Geschenk eignet. Man liest es oft, man kehrt oft dazu zurück, man nahet sich ihm aber nur in ausgewählten Momenten, braucht es nicht wie eine Tasse, ein Glas, einen Hausrath, so in jedem gleichgültigen Augenblick des Lebens, und erinnert sich so immer des Freundes im Augenblick eines würdigen Genusses."
"Die Welt ist nun einmal voll Haken und Ă–sen."
"Alte Fische schnuppern mehr als einmal am Haken, bevor sie ihn schlucken."
"Jedes Wort ist ein Haken, an den man Gedanken hängen kann."
"FrĂĽh krĂĽmmt sich, was ein Haken werden will."
"Der Fisch, der einmal vom Haken verletzt wurde, vermutet Haken in jedem Brot."
"Die Werte der Großeltern sollten wieder eine stärkere Rolle spielen."
"Ich war der erste europäische Musikjournalist, der 1982 ein Interview mit ihr machte. Dafür flog ich extra nach New York. Sie sagte 'hallo' und 'auf Wiedersehen' zu mir. Dazwischen kicherte sie, schlürfte Bier aus der Flasche, rülpste ein- oder zweimal und spielte mit einem der vielen Kruzifixe, die sie um den Hals trug. Keine Spur von Professionalität. Ich fand sie ordinär."
"Der Zahnarzt ist ein armer Hund. Er lebt von der Hand im Mund."
"Was du zu Boden wirfst, es ist nicht Holz allein: Kannst du das Blut nicht sehn, das unaufhaltsam quillt aus rauher Rinde, die der Nymphe Leib verhĂĽllt?"
""Am Rhein, am Rhein, da wachsen unsre Reben." - Matthias Claudius, Rheinweinlied. Aus: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Dritter Theil. Wandsbeck: beym Verfasser, 1777. S. 116f. Vers 29"
"When in Rome, do as the Romans do."
"Brüder fliegt von euren Sitzen, // wenn der volle Römer kraißt, // Laßt den Schaum zum Himmel sprützen: Dieses Glas dem guten Geist."
"Warum sollten wir denn Bedenken haben, jene alte Methode der Bestrafung von Verbrechen für nützlich zu halten, die schon im Altertum die Römer verwandt haben? Sie pflegten nämlich die Schwerverbrecher zur Arbeit in Steinbrüchen und Erzgruben zu verurteilen."
"Lasst uns jetzt die Römer von ihrer ständigen Sorge befreien, da ihnen das Warten auf den Tod eines alten Mannes lange vorkommt."
"Ich sage, Ajakide, du kannst die Römer besiegen."
""Das Traurige ist"
""An einem Sommerabend, im Schatten des heiligen Hains, // da lagen auf Bärenhäuten zu beiden Seiten des Rheins // verschiedene alte Germanen, als plötzlich mit höflichem Gruß // ein Römer kam: „Meine Herren! ich heiße Tacitus."
"Als die Römer frech geworden // Zogen sie nach Deutschlands Norden, // Vorne beim Trompetenschall // Ritt der Generalfeldmarschall // Herr Quinctilius Varus."
""In Diskussionen werden die unbedeutenderen Themen am ausfĂĽhrlichsten diskutiert, von denen die meisten Teilnehmer Ahnung haben." - Cyril Northcote Parkinson, Parkinsons Gesetz und andere Studien ĂĽber die Verwaltung (Ăśbers., Parkinson's Law, 1957). 2. erw. Aufl., MĂĽnchen: Econ TaschenbĂĽcher, ISBN 3-548-75072-9"
"Pferde haben keine Feiertage. Sie »legen nie die Hufe hoch«. Sie wollen täglich gepflegt und trainiert werden."
"Ein Mensch, nichts wissend von „Mormone“ // Schaut deshalb nach im Lexikone […] // jedoch er weiß, nach drei, vier Stunden // Von den Mormonen keine Silbe – // Dafür fast alles von der Milbe"
"Wenn Polizisten unsere Kundgebungen mit 8000 Mann umstellen, ist das gut: Sie verdreifachen die Zahl der Zuhörer."
"Hunger ist der beste Koch, aber er hat nichts zu essen."
"Ein Dichter, der liest: ein Anblick, wie ein Koch, der isst."
"Der Gast ist der natĂĽrliche Feind des Kochs."
"Das Paradies, das wären ein französischer Koch, ein britischer Polizist, ein deutscher Manager und ein italienischer Liebhaber. Die Hölle, das sind ein britischer Koch, ein deutscher Polizist, ein italienischer Manager und ein französischer Liebhaber."
"Am besten machst du gleich dein Ding im Anfang recht, // Nachbesserung macht oft Halbgutes völlig schlecht."
"Hinter Kronstadt hat das deutsche Vaterunser ein Ende."
"Das Vaterunser ist der grösste Märtyrer auf Erden. Denn jedermann plagt's und missbraucht's."
"Das einzige, was mich zur Zeit noch daran hindert, wieder in die katholische Kirche einzutreten, sind die eingedeutschten Messen und das renovierte Vaterunser. Der Text, den ich noch gelernt hatte, war in einer unantastbaren Sprache abgefasst, auf einer literarischen Höhe, die jedem sofort vermittelte, hier radebrecht kein reformfreudiger Studienrat, hier spricht Gott."
"Zwischen 20 und 30 habe ich mich buchstäblich durch die Tage gequält, dann ist es allmählich besser geworden, weil ich akzeptieren konnte, dass ich nur dieses eine Leben habe und es schade wäre, sich bis zum Tod davor zu fürchten."
"Wer sich auf die Religionsfreiheit beruft, muss auch die anderen Aussagen unserer Verfassung akzeptieren. Die Gleichbehandlung von Mann und Frau gehört ebenso dazu wie die Freiheit, die Religion zu wechseln. Keine Religion kann Gewalt rechtfertigen."
"Multi-Kulti ist gescheitert – weil die Ausländer die deutsche Kultur neben ihrer eigenen nicht akzeptieren oder auch nur dulden wollen. Das war allerdings schon seit Jahren abzusehen, wurde aber bewußt verschwiegen und kleingeredet. Nicht die Deutschen sind die Deppen, sondern diejenigen Politiker und Gutmenschen, die sich jahrzehntelang multikulturellen Träumen hingegeben haben."
"Man darf sich auf seine Ideologie nicht versteifen. Man kann ideologische Überzeugungen haben, aber man muss auch bereit sein zu akzeptieren, dass gewisse Dinge nicht so funktionieren, wie man gerne möchte, und dass man sie anders angehen muss."
"Ein Vater muss lernen, das Handeln seiner Söhne zu akzeptieren, und zwar nicht gemessen an seinen Wünschen, sondern an deren Möglichkeiten."
"Die PDS hat keinen Anspruch auf demokratische Akzeptanz."
"Auch das Leben, das junge und zarte Leben, aus der vertrauten Dunkelheit, aus der kuschelnden Wärme des mütterlichen Schoßes in die große, die fremde Welt entlassen, wie schrumpft es zusammen und geht es zurück, wie zögert es von Abneigung und Unlust, dieses Unternehmen, das man ihm anbietet zu akzeptieren."
""Da ein Lexikon sowie ein Kompendium einer Erfahrungswissenschaft eigentlich nur eine Sammlung des kursierenden Wahren und Falschen ist, so wird man auch von dieser Gesellschaft nichts weiter erwarten." - Johann Wolfgang von Goethe, Zur Farbenlehre, 6. Abteilung. Achtzehntes Jahrhundert [I]: Nachlese. Aus: Naturwissenschaftliche Schriften. Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche. 28. August 1949. hg. von Ernst Beutler, Bd. 15, Zürich: Artemis, 1948 ff. S. 635"
"Es ist besser, ein junger Maikäfer zu sein als ein alter Paradiesvogel."
"Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr."
"Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn."
"Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung belehren lassen."
"Ebenso sollt ihr Frauen euch euren Männern unterordnen […]"
"Ich war einer der letzten Live-Rock'n'Roller der deutschen Politik. Jetzt kommt in allen Parteien die Playback-Generation."