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April 10, 2026
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"Aber meine Herren, es kann mich doch niemand daran hindern, jeden Tag klĂĽger zu werden."
"Die Erfahrungen sind wie die Samenkörner, aus denen die Klugheit emporwächst."
"Geduld ist die stärkste Waffe des Besiegten, und ich kann warten ..."
"„Die Zentrumspartei verlangt dringend den Eintritt der Nationalsozialisten in die Reichsregierung. Sie wird bereit sein, alsdann diese Regierung zu tolerieren.“ Adenauer im Briefwechsel mit Paul Graf Wolff-Metternich zur Gracht am 6. August 1932, konrad-adenauer.de"
"Unsere Möglichkeiten Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft ... Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch."
"Herr Kohl [...] wird es mir nicht übel nehmen, wenn ich nach seiner Rede insgesamt und seiner Polemik an unsere Adresse nicht unlustig war, einmal an eine abendliche Lesefrucht aus einem Kochbuch des Jahres 1641 zu denken, wo ich gelesen habe: "Kohl erzeugt Blähungen und treibt schwarze Dämpfe ins Gehirn.""
"Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall in der Welt Stimmungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann bis zur Feindseligkeit steigern. Allzuviel Humanität ermordet die Humanität. Wenn jedoch eine Grenze überschritten ist, wird sich die Feindseligkeit auch auf jene erstrecken, die wir sogar gern bei uns haben möchten."
"Die Gesellschaft ist in jedem Zustande ein Segen, während die Regierung selbst im besten Zustande nur ein nothwendiges, im schlechtesten Zustande aber ein unerträgliches Uebel ist; [...]."
"Unabhängigkeit ist mein Glück, und ich sehe die Dinge wie sie sind ohne Rücksicht auf Ort oder Person: mein Vaterland ist die Welt, und meine Religion ist Gutes thun."
"Lange bevor die PISA-Studie erschienen war, wuĂźten wir beide, was in unserem Bildungswesen los ist, und ich habe einmal zu Ihnen gesagt, das komme daher, dass auf der einen Seite die Linke die Anforderungen in unseren Schulen immer weiter abgesenkt hat, um den Kindern aus nichtarrivierten Schichten den sozialen Aufstieg zu erleichtern (ein Motiv, das ich gut verstehe), und dass die BĂĽrgerlichen das mitgemacht haben, um den dummen Kindern arrivierter Familien den Abstieg zu ersparen."
"In MĂĽnchen sind Lederhose und Laptop eine Symbiose eingegangen."
"Ich fürchte, wir sehen gerade die Vorboten einer Rentnerdemokratie: Die Älteren werden immer mehr, und alle Parteien nehmen überproportional Rücksicht auf sie."
"Es gibt auch ein Grundrecht auf Dummheit."
"Durch Deutschland muss ein Ruck gehen. Wir müssen Abschied nehmen von liebgewordenen Besitzständen."
"Es gibt einen alten Spruch: Die ganze Dunkelheit der Welt reicht nicht aus, das Licht einer einzigen Kerze zu löschen."
"Unser Arbeiter- und Soldatenvolk arbeitet mit allen Kräften, damit Albanien stets ein uneinnehmbares Bollwerk bleibt; es bildet sich militärisch aus und wacht, damit es stets bereit ist, die Revolution und ihre Errungenschaften gegen jede feindliche Drohung zu verteidigen."
"Schande über Chruschtschow und seine Genossen! Wie tief sind sie herabgesunken, dass sie die Sowjetunion so schändlich erniedrigen! Aber ihr Schicksal wird sie schon ereilen, und dieser Tag wird kommen."
"Die Theorien von Marx und Lenin sind nicht etwa ĂĽberholt: im Gegenteil, sie sind heute lebendiger denn je. Die Weltrevolution, der Untergang des Kapitalismus und des Imperialismus lassen sich nicht mehr aufhalten."
"Das mit Blut, Schweiß und Opfern Erworbene ist einem lieb und teuer; deshalb haben wir das arme und gepeinigte Albanien der Vergangenheit verschönert und gefestigt, haben es zum Herrn gemacht, den die ganze Welt achtet, zur unbezwingbaren Festung des Sozialismus und des Kommunismus an den Küsten der Adria."
"Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten."
"Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht."
"Wahre Muslime sind grundsätzlich bereit zur Gewalt."
"Heute hämmert Kiesinger mit dem Knöchel aufs Rednerpult und warnt: "Ich sage nur China, China, China.""
"Das ist das Schicksal eines Kanzlers der GroĂźen Koalition: er hat keine "grand querelle", er hat tausend "petites querelles", tausend kleine Streitigkeiten Tag um Tag zu erledigen. Ich habe manchmal das GefĂĽhl gehabt: Ich bin eher Inhaber einer Reparaturwerkstatt als eines GroĂźbetriebs."
"FĂĽr die einen wird Pinochet immer ein brutaler Diktator sein, die anderen feiern ihn als Retter des Vaterlandes. Es wird hundert Jahre dauern, bis wir Chilenen uns ĂĽber seine Rolle einig werden."
""Die Demokratie", so wuĂźte Junta-Chef General Augusto Pinochet ein Sprichwort zu zitieren, "muĂź gelegentlich in Blut gebadet werden, damit die Demokratie fortbestehen kann." GlĂĽcklicherweise sei ihre Badekur mit "ein paar Tropfen" ausgekommen [...]"
"Wir haben seit Jahren faktisch zwar eine Dienstpflicht, aber von einer allgemeinen Wehrpflicht zu reden, fällt zunehmend schwerer, weil eben der Anteil derer, die tatsächlich der Wehrpflicht genügen, immer geringer wird. Es zeichnet sich sogar ab, dass der Anteil derer, die für die Wehrersatzpflicht in Betracht kommen, höher sein kann als derjenigen, die Wehrpflicht leisten."
"Wehrpflicht und demokratisch verfasster Staat sind nicht einander bedingende Größen; auch die Freiwilligen-Armee passt durchaus in das demokratische Gefüge. Nur beides kann man nicht zugleich haben: Diskret den Weg zur freiwilligen Armee weisen und in einem Erinnerungsposten an der Wehrpflicht festhalten."
"Politisch legitimiert bleibt die Wehrpflicht nur, wenn Wehrgerechtigkeit gewahrt ist."
"Die Legitimation der Wehrpflicht muss sehr sorgfältig geprüft werden, da sie die intensivste Inpflichtnahme des Staates bedeutet. Es bedarf hierzu einer sorgsamen Beobachtung der Rahmenbedingungen. Dazu gehört auch das Gebot der Einhaltung der Wehrgerechtigkeit."
"Dass Wehrpflicht-Armee und demokratisch verfasster Staat einander bedingende Größen sind, das kann man nun wirklich nicht sagen."
"Tabakkonsum ist das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko unserer Zeit."
"Wenn wir jeden, der bei uns mal Blödsinn erzählt oder uns Probleme macht, ausschließen, dann wird's auf die Dauer einsam."
"Du musst durch eigene Bildung, durch eigenes Handeln versuchen, dein Leben zu gestalten, sonst wirst du gestaltet."
""Eine geschiedene, kinderlose Ostdeutsche und ein schwuler Liberaler an der Spitze von Union und FDP"
"Zielstrebig und machtbewusst. Die hat von Kohl über Schäuble bis Merz immerhin die halbe CDU-Führungsriege hingemeuchelt. So eine brauchen wir!"
"Sozial ist, was Arbeit schafft."
"Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern."
"Vor lauter Globalisierung und Computerisierung dürfen die schönen Dinge des Lebens wie Kartoffeln oder Eintopf kochen nicht zu kurz kommen."
"Ich denke an dichte Fenster! Kein anderes Land kann so dichte und so schöne Fenster bauen."
"Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert."
"Ich will Deutschland dienen."
"Die Frauenfußball-Nationalmannschaft ist ja schon Fußballweltmeister, und ich sehe keinen Grund, warum Männer nicht das Gleiche leisten können wie Frauen."
""Wer weiĂź, wie dem demografischen Wandel erfolgreich zu begegnen ist, den beglĂĽckwĂĽnsche ich"; Bundespressekonferenz 20.08.2006, sueddeutsche.de"
"Wenn wir nicht heute helfen, die Probleme vor Ort zu lösen, werden sie uns eines Tages im eigenen Land einholen."
"Nicht jede heilige Kuh kann mit einem Prinzip gerechtfertigt werden."
"Es ist wahr: Europa ist kein Christenklub. Aber wahr ist auch: Europa ist ein Grundwerteklub. Hier bei uns gelten Menschen- und BĂĽrgerrechte. Diese Menschen- und BĂĽrgerrechte beruhen bei uns ganz wesentlich auf dem Menschenbild des Christentums."
"Der Staat muss fördern und darf nicht einschränken. In diesem Sinne muss er Gärtner sein und nicht Zaun. Wir sollten den Menschen zutrauen, dass sie sich engagieren und Verantwortung übernehmen wollen."
""Der MaĂźstab der CDU ist und bleibt das christliche Menschenbild. Das ist auch Absage an jedwede Ideologie"; auf der Wertekonferenz der CDU, 20. Februar 2006, Netzeitung"
"Mit dem Kopf durch die Wand wird nicht gehen. Da siegt zum Schluss immer die Wand."