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April 10, 2026
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"Niemals und unter keinen Bedingungen dĂĽrfen wir verzweifeln. Zu hoffen und zu handeln, das ist unsere Pflicht im UnglĂĽck. Tatenlose Verzweiflung bedeutet so viel wie die Pflicht vergessen und sich ihr entziehen."
"Nach Perfektion zu streben, sich ihr annäherun zu wollen ist okay, aber nicht, sie tatsächlich erreichen zu wollen. Wer das nicht versteht, wird ewig unzufrieden und unglücklich sein."
"LaĂź dich nie durch's UnglĂĽck niederschlagen; es gibt immer noch UnglĂĽcklichere, mit deren Lage du nicht tauschen wĂĽrdest."
"Kein größerer Schmerz als sich erinnern glücklich heiterer Zeit im Unglück."
"Ja, so sind die meisten Menschen. Die Unglücksfälle schreiben sie sich ins Gedächtnis und memorisieren sie fleißig; aber das Glück, das viele Glück, beachten sie nicht... arme, arme Welt."
"Im UnglĂĽck finden wir meistens die Ruhe wieder, die uns durch die Furcht vor dem UnglĂĽck geraubt wurde."
"Höchstes Glück und tiefstes Unglück vermag die Mittelmäßigkeit nicht zu fühlen."
"GlĂĽck wie UnglĂĽck ist doch zuletzt nur Stoff, und menschliche Aufgabe daran zum KĂĽnstler zu werden;"
"Glück und Unglück sind zwei Zustände, deren äußerste Grenzen wir nicht kennen."
"Ein gelungenes Leben heißt ja nicht ein Leben gänzlich ohne Unglück oder ohne Brüche."
"Ein ganzes Unglück verdrießt uns nicht so sehr wie ein nur zur Hälfte eingetroffenes Glück."
"Egal, was man erwartet, ein Defizit bleibt immer, das GlĂĽck bleibt unerreicht. Wenn das Defizit zu groĂź wird, dann ist es UnglĂĽck."
"Doch mit des Geschickes Mächten / Ist kein ew'ger Bund zu flechten, / Und das Unglück schreitet schnell."
"Der Mensch ist weder Engel noch Tier, und das UnglĂĽck will es, dass, wer einen Engel aus ihm machen will, ein Tier aus ihm macht."
"Der Arzt soll und darf nichts anderes tun, als Leben erhalten, ob es ein Glück oder Unglück sei, ob es Wert habe oder nicht, dies geht ihn nichts an. Und maßt er sich einmal an, diese Rücksicht in sein Geschäft mit aufzunehmen, so sind die Folgen unabsehbar und der Arzt wird der gefährlichste Mensch im Staate."
"Denn zuweilen ist dem Menschen Schmerz dienlicher als Gesundheit, Anspannung nützlicher als Ausspannung, Zurechtweisung förderlicher als Nachsicht. So wollen wir in guten Tagen nicht übermütig werden und im Unglück nicht verzagen und zusammenbrechen."
"Denn im UnglĂĽck pflegen die Menschen frĂĽher zu altern."
"Denn im UnglĂĽck altern die armen Sterblichen frĂĽher."
"Den Saamen legen wir in ihre Hände, // ob Glück, ob Unglück aufgeht, lehrt das Ende."
"Das Unglück ist unser größter Lehrmeister."
"Das UnglĂĽck ist ebenso wie der Ruhm imstande, Energien zu wecken."
"Das UnglĂĽck derer, die nichts begreifen, ist, dass sie sich selbst fĂĽr klug halten, so dass sie wahre Weisheit sicher nicht begreifen."
"Das Leiden ist, von der einen Seite betrachtet, ein UnglĂĽck und, von der andern betrachtet, eine Schule."
"BĂĽrgerkrieg ist fĂĽr beide Parteien ein UnglĂĽck. Denn das Verderben trifft Sieger und Besiegte in gleicher Weise."
"Allzu groĂźe Zartheit der GefĂĽhle ist ein wahres UnglĂĽck."
""Aberglaube bringt Unglück." – Raymond Smullyan, 5000 B.C. and Other Philosophical Fantasies, St. Martin's Press, New York 1983. Kap. 1.3.8; zitiert nach Umberto Eco: Das Foucaultsche Pendel, übers. v. Burkhart Kroeber. Hanser, München 1989. S. 5"
"Das Gute daran, ist das Gute darin."
"Haben Wir […] nicht die beiden Wege (den des Guten und den des Bösen) gezeigt?"
"Wer Böses tut, dem soll nur mit Gleichem vergolten werden; wer aber Gutes tut – sei es Mann oder Weib – und gläubig ist, diese werden in den Garten eintreten; darin werden sie versorgt werden mit Unterhalt ohne Aufrechnung."
"Wer Gutes vollbringt, soll Besseres als das erhalten."
"Noch sage ich von denen, die eure Augen verachten: „Allah wird ihnen niemals Gutes gewähren.“ Allah kennt, was in ihren Herzen ist, am besten; wahrlich, ich gehörte sonst zu den Ungerechten."
"Ihr seid das beste Volk, hervorgebracht zum Wohl der Menschheit; ihr gebietet das Gute und verwehrt das Böse und glaubt an Allah."
"Wer da Gutes sucht, dem widerfährt Gutes; wer aber nach Unglück ringt, dem wird's begegnen."
"Wehe denen, die das Böse gut nennen und das Gute böse; die Finsternis zu Licht machen und Licht zu Finsternis; die Bitteres zu Süßem machen und Süßes zu Bitterem!"
"UnglĂĽck verfolgt die SĂĽnder; aber den Gerechten wird Gutes vergolten."
"Die nach Bösem trachten, werden in die Irre gehen; die aber auf Gutes bedacht sind, werden Güte und Treue erfahren."
"Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist mir erlaubt, aber es soll mich nichts gefangen nehmen."
"Versuche das Gute zu erlernen, das Schlechte kommt von selbst."
"Sich des Leidens zu erinnern, verdoppelt das Gute."
"Gutes wird mit Gutem vergolten, Böses mit Bösem. Nichts wird vergessen, die Zeit der Vergeltung wird kommen."
""Gutes ist am besten gleich getan." Aus Japan"
"Die Tür, die Guten wie Bösen Eintritt gewährt, ist schlecht."
"Das Böse schreibt man in Stein, das Gute in Staub."
"Das Böse lernt sich leicht, das Gute schwer."
"Alles Gute kommt von oben."
"Wir werden nie etwas gut machen, bis wir aufhören nachzudenken, wie wir es machen werden."
"Wir treiben die Sache, von der wir besessen sind und getrieben werden, niemals gut vorwärts."
""Wir nennen etwas gut, wenn die darauf bezĂĽgliche Liebe richtig ist. Das mit richtiger Liebe zu Liebende, das Liebenswerte, ist das Gute im weitesten Sinne des Wortes." - Franz Brentano, Vom Ursprung sittlicher Erkenntnis, Verlag von Duncker & Humblot, Lepzig 1889, S. 17, 23.,"
""Wieviel Liebes und Gutes passiert uns doch in der Jugend, worauf wir im Alter nicht mehr mit Sicherheit rechnen dürfen!" - Wilhelm Busch, Eduards Traum. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, München, 2008. ISBN 3570030040. S. 415"
""Wichtig sind soziale Regeln und Normen und ein respektvoller Umgang miteinander. Aber nur bis zu einem bestimmten Punkt: Wenn jemand mehr Ärger verursacht als er wert ist, sollte er aus der Gemeinschaft verbannt werden. Die Herausbildung einer solchen Gemeinschaft ist ein kontinuierlicher Prozeß"