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April 10, 2026
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"Nazis sprechen betrügend, aber zu Menschen, die Kommunisten völlig wahr, aber nur von Sachen."
"Nur ein Atheist kann ein guter Christ sein, nur ein guter Christ kann ein Atheist sein."
"Ich bin. Aber ich habe mich nicht. Darum werden wir erst."
"Nur kann der hämische Spießer die Gangart selber nicht wechseln. Gegen alles, was er nicht gewohnt ist, ist er zur Stelle, jederzeit."
"Zweifle nicht // an dem // der dir sagt // er hat Angst // aber hab Angst // vor dem // der dir sagt // er kenne keine Zweifel"
"Zu sagen // »Hier herrscht Freiheit« // ist immer // ein Irrtum // oder auch // eine Lüge: // Freiheit herrscht nicht"
"Wer will // daĂź die Welt // so bleibt // wie sie ist // der will nicht // daĂź sie bleibt"
"Wenn die Gedichte // einfacher werden // so zeigt das // nicht immer an // daĂź das Leben // einfach geworden ist"
"Was den Armen zu wünschen wäre // für eine bessere Zukunft? // Nur dass sie alle // im Kampf gegen die Reichen // so unbeirrbar sein sollen // so findig // und so beständig // wie es die Reichen // im Kampf gegen die Armen sind"
"Nichtwissen// tut niemand weh // mit Ausnahme derer // denen wehgetan werden kann // weil niemand es weiĂź"
"Es ist was es ist // sagt die Liebe"
"Es ist nicht wahr // daß Geschichte // gefälscht wird // Sie hat sich großenteils // wirklich // falsch // zugetragen // Ich kann das bezeugen: // Ich war dabei"
"Die Jungen // werfen // zum Spaß // mit Steinen // nach Fröschen // Die Frösche // sterben // im Ernst"
""Der Trainer hat gesagt, wir sollen uns am Gegner festbeiĂźen. Das habe ich versucht zu beherzigen.", (nachdem er seinen Gegenspieler Heiko Herrlich in die Wange gebissen hatte), SprĂĽche, Zitate, Weisheiten und Witze von Oliver Kahn; GrĂĽne Zitate, Die besten SprĂĽche des Oliver Kahn auf RP Online"
""Ich dachte, der Torwart darf im Strafraum die Hände benutzen." (nachdem er im Spiel gegen Hansa Rostock im gegnerischen Strafraum mit den Händen ein irreguläres Tor erzielt hatte), Sprüche, Zitate, Weisheiten und Witze von Oliver Kahn; Die besten Sprüche des Oliver Kahn auf RP Online"
"Ich wollte mir heute die Bälle erst selber aufs Tor schießen, damit ich mich endlich mal auszeichnen kann, aber das kann ich ja auch nicht machen."
"Wer sich in die Ă–ffentlichkeit begibt, sollte dem medialen Ballyhoo gewachsen sein."
"Nach Perfektion zu streben, sich ihr annähern zu wollen ist okay, aber nicht, sie tatsächlich erreichen zu wollen. Wer das nicht versteht, wird ewig unzufrieden und unglücklich sein."
"Ich glaube nicht, dass ich den Zuschauern viel SpaĂź vermittelt habe."
""FuĂźball besitzt einen ganz eigenen Stallgeruch, [...]. Das ist eine Mischung aus Gras, SchweiĂź und Metall."- SĂĽddeutsche Zeitung Magazin Nr, 19/2008 vom 9. Mai 2008, S.15"
"Eier, wir brauchen Eier!"
"Welch ein ungeheurer Erfolg für den Naturschutz hätten die Disney-Naturfilme sein können, wenn sie nur einige Sätze über die Bedrohung der Tier- und Pflanzenwelt durch den Menschen enthalten hätten!"
"Ohne Jäger, welche heute den Landwirten oft schwindelerregende Beträge als Jagdpachten zahlen, wären vermutlich Hirsche, Hasen, Rehe, Wildschweine und Rebhühner längst als landwirtschaftliche Schädlinge ausgerottet, wie das mit Maikäfern, Kornblumen oder Mohnblumen geschehen ist. Es ist das Verdienst der Jäger, das verhindert zu haben."
"Mit einem Buch konnte man im vorigen Jahrhundert noch Völker aufrütteln."
"Leider werden wirklich in der Geschichte immer diejenigen Männer als »groß« gefeiert, die viele Kriege begonnen und gewonnen haben. Aus diesen Gründen habe ich mich nie für Geschichtshelden wie Napoleon, Friedrich den Großen, Alexander oder Julius Cäsar begeistern können."
"Außerdem wird auch eine wissenschaftliche Arbeit nicht dadurch gelehrter, dass man »adult« statt ausgewachsen, »juvenil« statt jugendlich und ähnliches sagt. Seit meinem zwölften Lebensjahr ist es mein Ehrgeiz, alles in meiner Muttersprache ausdrücken zu können, und zwar auch in vernünftigen, verständlichen Sätzen."
"Leider erkennen viele Menschen erst im UnglĂĽck, dass sie vorher glĂĽcklich waren."
""Der Grad unserer Erregung wächst in umgekehrtem Verhältnis zu unserer Kenntnis der Tatsachen"
"Wer ein Philosoph werden will, darf sich nicht vor Absurditäten fürchten."
"Viele strenggläubige Menschen reden so, als wäre es die Aufgabe der Skeptiker, überkommene Dogmen zu widerlegen, und nicht die der Dogmatiker, sie zu beweisen. Das ist natürlich ein Fehler."
"Was für das Christentum gilt, gilt gleichermaßen auch für den Buddhismus. […] die buddhistische Priesterschaft – wie es sie beispielsweise in Tibet gibt – ist in höchstem Grade bildungsfeindlich, tyrannisch und grausam."
"Ich hätte gern eine Welt, in der das Ziel der Erziehung geistige Freiheit wäre und nicht darin bestünde, den Geist der Jugend in eine Rüstung zu zwängen, die ihn das ganze Leben lang vor den Pfeilen objektiver Beweise schützen soll. Die Welt braucht offene Herzen und geistige Aufgeschlossenheit, und das erreichen wir nicht durch starre Systeme, mögen sie nun alt oder neu sein."
"Es gibt in der Welt eine FĂĽlle mĂĽĂźiger Menschen, meist Frauen, die ĂĽber wenig Bildung, viel Geld und demzufolge groĂźes Selbstvertrauen verfĂĽgen."
"Die Verdienste der Demokratie sind negativer Natur: Sie sichert keine gute Regierung, sondern verhindert bestimmte Ăśbel."
"Die Religion stützt sich vor allem und hauptsächlich auf die Angst."
"Das schlimmste an der christlichen Religion ist ihre krankhafte und unnatürliche Einstellung zur Sexualität."
"Es ist klar, dass die Gedanken nicht frei sind, wenn das Bekennen bestimmter Ansichten es unmöglich macht, einen Lebensunterhalt zu verdienen. Es ist auch klar, dass Gedanken nicht frei sind, wenn alle Argumente einer Seite einer Auseinandersetzung stets so attraktiv wie möglich präsentiert werden, während die Argumente der anderen Seite nur über eifriges Suchen gefunden werden können."
"640 kB sollten eigentlich genug fĂĽr jeden sein."
"„Geistiges Eigentum hat die Haltbarkeitsdauer einer Banane.“"
"„Deine unzufriedensten Kunden sind deine größte Lernquelle.“"
"„Wenn die Leute aus jener Zeit, als die heute wichtigsten Ideen entstanden, schon gewusst hätten, wie ein Patentverfahren funktioniert und ihre Ideen auch patentiert hätten, dann wäre die heutige Industrie bereits zum Stillstand gekommen.“"
""Ein bloßer Mensch, der solche Dinge sagen würde, wie Jesus sie gesagt hat, wäre kein großer Morallehrer. […] Entweder war – und ist – dieser Mensch Gottes Sohn, oder er war ein Narr oder Schlimmeres. Wir können ihn als Geisteskranken einsperren, wir können ihn verachten oder als Dämon töten. Oder wir können ihm zu Füßen fallen und ihn Herr und Gott nennen. Aber wir können ihn nicht mit gönnerhafter Herablassung als einen großen Lehrer der Menschheit bezeichnen. Das war nie seine Absicht; diese Möglichkeit hat er uns nicht offengelassen." – Pardon, ich bin Christ. 18. Auflage. Brunnen Verlag, Basel 2006. ISBN 3-7655-3150-2 S. 56"
"Natürlich können Drogen die künstlerische Arbeit befeuern, das weiß man von Goethe, Freud, Bukowski und vielen anderen. Aber die haben eben auch die Regel befolgt: Im Rausch schreiben, nüchtern gegenlesen."
"Wenn eine heiße Frau auf einen Einsiedler trifft muss sich einer ändern."
"Gott oder irgendwer erschafft dauernd Frauen und wirft sie hinaus auf die Straßen, und die eine hat einen zu dicken Arsch, die andere hat nicht genug Busen, und die hier ist irre, und jene dort ist verrückt, und die ist zu religiös, und die liest im Kaffeesatz, und die hat ihre Fürze nicht unter Kontrolle, und die hat eine lange Nase, und die hat zu dünne Beine… Doch hin und wieder trifft man eine Frau, in voller Blüte, eine Frau, die aus allen Nähten platzt … eine Sexbombe, einen Fluch, das Ende aller Dinge."
"Wenn ich nur dieses Gesicht kämmen könnte, dachte ich, aber das geht nicht."
"Liebe ist eine Art Vorurteil. Ich hab schon genug andere Vorurteile."
""Bach hatte zwanzig Kinder. TagsĂĽber hat er auf Pferde gewettet, nachts hat er gefickt und am Vormittag gesoffen. Komponiert hat er zwischendurch. ...sagte ich als sie von mir wissen wollte wann ich eigentlich meine Gedichte schreibe." "Du machst es, wie du eine Fliege killst: mit links", Charles Bukowski 439 Gedichte. Zweitausendeins-Taschenbuch Nr.2, 2009. ISBN 978-3-86150-902-8. Seite 53."
"Auch Schulbildung war nur eine Falle. Das bißchen Bildung, das zu mir durchgedrungen war, hatte mich nur noch misstrauischer gemacht. Was waren denn Ärzte, Anwälte, Wissenschaftler? Doch auch nur Menschen, die sich die Freiheit nehmen ließen, selbständig zu denken und zu handeln."
"Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten"