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april 10, 2026
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"Braunschweiger Bierbrauerburschen brauen brausiges braunschweiger Braunbier."
"Braunblaues Brautkleid."
"Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid."
"Bismarck biss Mark, bis Mark Bismarck biss."
"Bierbrauer Bauer braut braunes Bier, braunes Bier braut Bierbrauer Bauer."
"Biberacher Bierbrauer brauen beständig braunes Biberacher Bockbier. Böswillige Bachusbrüder behaupten bisweilen, Biberacher Bier berausche bald! Bieder Biertrinker: bevor Beweise besseres bringen brauen Biberacher Bierbrauer beständig braunes Bockbier!"
"Bei dem alten Lappenschuppen wo die Lappen Schoppen kippen und fĂĽr ein paar Robbenhappen hĂĽbsche Lappenpuppen strippen, bis sich ganze Lappensippen mit den Rippen von den Robben um die hĂĽbschen Puppen kloppen sollst du nie den Schlitten stoppen."
"Bäcker Braun backt braune Brezeln. Braune Brezeln backt Bäcker Braun."
"Auf den sieben Robbenklippen sitzen sieben Robbensippen, die sich in die Rippen stippen, bis sie von den Klippen kippen."
"Annas Wal aĂź Ananassalat am Sandstrand."
"Anna aĂź abends am Abhang Ananas."
"Am zehnten Zehnten zehn Uhr zehn zogen zehn zahme Ziegen zehn Zentner Zucker zum ZĂĽrcher Zoo."
"Als die Soldaten ihren Sold hatten, stolperten sie ĂĽber Soldaten die ihren Colt hatten, bald auch den Sold hatten, was die Soldaten die ihren Sold hatten, natĂĽrlich nicht gewollt hatten."
"Als der Klapperschlang´ Klapper schlapper klang, klang der Klapperschlang´ Klapper schlapper."
"Alle malen aalende Aale, die mit Sonnensalbe in der Sonne sonnen."
"Allergischer Algerier, algerischer Allergiker."
"Acht alte Ameisen aĂźen am Abend Ananas."
""Durch Albert Einsteins Werk hat sich der Horizont der Menschheit unendlich erweitert, und gleichzeitig hat unser Bild vom Universum eine Geschlossenheit und Harmonie erreicht, von der man bisher nur träumen konnte." - Niels Bohr, New York Times, 19. April 1955, zitiert nach Pais: "Ich vertraue auf meine Intuition", Heidelberg, 1995, Seite 243,seinerseits zitiert nach Alice Calaprice (Hrsg.): Einstein sagt, Piper-Verlag, München, Zürich 1996, ISBN 3-492-03935-9, Seite 243"
""Wer reichlich zu belohnen versteht, nach dem richten sich die Leute; nach wem sich die Leute richten, dem gelingt sein Werk." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 189. Frühling und Herbst des Lü Bu We. Aus dem Chinesischen übertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf-Köln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Prag läßt nicht los. Uns beide nicht. Dieses Mütterchen hat Krallen. Da muß man sich fügen oder -. An zwei Seiten müßten wir es anzünden, am Vyšehrad und am Hradschin, dann wäre es möglich, daß wir loskommen. Vielleicht überlegst Du es Dir bis zum Karneval." - Franz Kafka an Oskar Pollak, Prag, 20. Dezember 1902. In: Briefe 1902-1924, Hrsg. Max Brod, S. Fischer, Frankfurt/Main 1966, S. 14 books.google"
""Das einzige, was ich an der Freiheit liebe, ist der Kampf um sie." - Henrik Ibsen, Brief an Georg Brandes, 1870. Zitiert in: Anathon Aall: Henrik Ibsen als Dichter und Denker. Halle: Niemeyer, 1906. S. 258."
""Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden." - Hermann Hesse, Brief (Sept. 1960) an Wilhelm Gundert. Quelle: Mein Hermann Hesse – Ein Lesebuch (Hrsg. Udo Lindenberg, 2008, Suhrkamp Verlag, S.26)"
""Deutschland, wenn es allein stünde und die Amerikaner nicht hätte, wäre taub und blind." - Thomas de Maizière im Interview der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, 17. Januar 2014, faz.net, bmi.bund.de"
""»Wo Männer schweigen, reden die Gedanken.«" - Carl Spitteler, Olympischer Frühling, III, Siebenter Gesang: Dionysos der Seher. Zürich: Artemis Verlag, 1945. gutenberg.de"
""Urteilen kann als Fortschreiten von einem Gedanken zu seinem Wahrheitswerte gefasst werden" - Gottlob Frege, Ăśber Sinn und Bedeutung. In: Zeitschrift fĂĽr Philosophie und philosophische Kritik, NF 100, 1892, S. 35"
""Redensarten sind gleichsam das Kleid der Gedanken." - Johann Jakob Engel, Widerruf. Aus: Schriften, Dritter Band: Der FĂĽrstenspiegel. Berlin: Myliussisch, 1802. S. 182."
""Mehrsprachigkeit bedeutet, daß unsere Gedanken nicht an einer bestimmten Sprache hängen, nicht an deren Worten kleben. Unsere Mehrsprachigkeit ist der sprachliche Spielraum unserer geistigen Freiheit." - Mario Wandruszka, Die Mehrsprachigkeit des Menschen, Deutscher Taschenbuch Verlag, Ungekürzte Ausgabe, München 1981. S. 334"
""Man reist nicht billiger und nicht schneller als in Gedanken." - Georg Weerth, Leben und Thaten des berĂĽhmten Ritters Schnapphahnski, V. Spanien, Hoffmann und Campe, Hamburg 1849, S. 58"
""Manche Finanzinvestoren verschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten - Sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme über Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter. Gegen diese Form von Kapitalismus kämpfen wir." - Franz Müntefering, Bild, 16. April 2005"
""Gedanken werden dann nur gestaltend und schöpferisch, wenn sie an etwas Vorhandenes anknüpfen." - Karl Gutzkow, Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cottasch'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Kampf und Bewährung, S.68,"
""Es war der Zeitpunkt gekommen, da es ihn vom Tatort wegdrängte. Einer seiner Sprüche war: Bleibt nie zu lange am Tatort. Schließlich gehen die Gedanken nur noch im Kreis. Man braucht Abstand. Geht weg vom Tatort und fangt dann an nachzudenken." - Herbert Reinecker, "Der Kommissar und die Tänzerin", Bastei-Verlag Gustav Lübbe, Bergisch Gladbach, 1977, Seite 55, ISBN 3-404-00738-7"
""Ein Mädel wird sich schön bedanken, // Wenn deine Glut nur aus Gedichten spricht. // Was nützt die Liebe in Gedanken? // Kommt die Gelegenheit, dann kannst du's nicht." - Hildegard Scheller, Auszug eines Eintrags in das Gedichtebuch von Paul Krantz, 1927. Mehrfach filmisch verarbeitet, z. B. in Was nützt die Liebe in Gedanken"
""Der Hund stößt zuweilen ein heiseres, asthmatisches Heulen aus. Hunde müssen ihre Gedanken aussprechen." - Eduard von Keyserling, Seine Liebeserfahrung (1906). in: Schwüle Tage. Frankfurt am Main: Fischer, 1983. S. 68. ISBN 3-596-25351-9"
""Der Gedanke macht ihn blass, // wenn er fragt: Was kostet das?" - Wilhelm Busch, Plisch und Plum, drittes Kapitel. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, München, 2008. S. 456. ISBN 3570030040"
""Den Stil verbessern - das heiĂźt den Gedanken verbessern, und gar nichts weiter! - Wer dies nicht sofort zugibt, ist auch nie davon zu ĂĽberzeugen!" - Friedrich Nietzsche, II, 2. Aph. 131"
"Zhuangzi: "Ich werde Himmel und Erde als Sarg und Hülle haben, Sonne und Mond werden meine Jadesteine sein, Sterne und Sternbilder meine Perlen und Juwelen, und die ganze Schöpfung wird mir das Trauergeleite geben. Was wollt ihr noch hinzufügen?" - ca. 290 v.Chr., zu seinen Schülern, die ihm ein glänzendes Begräbnis bereiten wollten; Jadesteine dienten als Totenlampen, Perlen und Juwelen waren typische Grabbeigaben"
"Ludwig Wittgenstein: "Sagen Sie ihnen: Mein Leben war wunderbar!" - zu Frau Bevan, der Frau seines Arztes Dr. Bevan, die den krebskranken Wittgenstein in ihren Haushalt aufgenommen hatte. Norman Malcolm: „Ludwig Wittgenstein. Ein Erinnerungsbuch“. Deutsch von Claudia Frank. Verlag Oldenbourg München o.J. (1961), hier nach DER SPIEGEL 22/1961"
"Udet, Ernst: "Eiserner, Du hast mich verlassen." - 17. November 1941, geschrieben vor seinem Selbstmord, gerichtet an Hermann Göring. wdr.de 17. November 2006 - bundesarchiv.de."
"Sokrates: "Kriton, wir schulden dem Asklepios einen Hahn. Opfert ihm den und versäume es nicht." - 399 v.Chr., zum Trinken des Schierlingsbechers verurteilt zu Freund Kriton, gemäß Plato, Phaidon 118a. Man opferte Asklepios, dem Gott der Heilkunst, einen Hahn als Dank für Heilung von einer Krankheit"
"Sartre, Jean-Paul: "Ich bin gescheitert""
"Robespierre, Maximilien "Danke, mein Herr!" - kurz vor seiner Guillotinierung am 28. Juli 1794, nachdem man ihm ein Tuch reichte um das Blut aus seiner Schusswunde am Kiefer aufzufangen. Kurios deshalb, sagte man doch während der Revolution "Bürger" (franz.: Citoyen)."
"von Österreich, Franz Ferdinand: "Es ist gar nichts... Es ist gar nichts..." - 28. Juni 1914 nach dem auf ihn verübten Attentat von Sarajevo; ungeklärt ist ob er auf die Besorgnis seiner Frau oder seines Adjutanten reagierte"
"Napoléon III.: "Henri, du warst bei Sedan?" (im Sterbebett zu seinem Freund und Weggefährten Henri Conneau, auf die 1870 verlorene Schlacht im Deutsch-Französischen Krieg anspielend)"
"Molay, Jacques de: "Papst Clemens! Ritter Wilhelm von Nogaret! König Philipp! Innerhalb eines Jahres lade ich euch vor das Gericht Gottes, um eure gerechte Strafe zu erhalten! Verflucht! Verflucht! Ihr alle werdet verflucht sein bis ins dreizehnte Glied!" - 18. März 1314, gemäß Maurice Druon, dieser berühmte Fluch ist ein nicht zutreffendes Gerücht; es gibt diese Geschichte in mehreren Versionen, die mit der Zeit immer mehr ausgeschmückt werden; Molay taucht erst im 16. Jahrhundert darin auf"
"MirĂł, Joan: "ScheiĂźe auf die ganze Gesellschaft. ScheiĂźe auf alles, was unwichtig ist.""
"Maria I. von England: - 17. November 1558, bezogen auf ihren Mann Philipp II. von Spanien und den Verlust von Calais an Frankreich im Jahre 1558"
"Lilienthal, Otto: "Opfer mĂĽssen gebracht werden." - allgemein als Letzte Worte ĂĽberliefert, wurden aber erst 1940 bei der Umgestaltung seines Grabes auf diesem angebracht. GlaubwĂĽrdiger ist der vom Augenzeugen Paul Beylich belegte Satz: "Ich muss etwas ausruhen, dann machen wir weiter.""
"Laënnec, René Théophile Hyacinthe: "Bald würde es nötig sein, dass jemand anderes dies macht, und das will ich nicht." - 13. August 1826. Er verabscheute körperliche Berührungen, erfand auch deshalb das Stethoskop und bevor er sich zum Sterben legte, zog er seine Ringe ab"
"Jobs, Steve: "Oh wow. Oh wow. Oh wow." - 05. Oktober 2011, mitgeteilt von Jobs Schwester Mona Simpson in ihrer Ansprache bei der Gedenkveranstaltung der Universität Stanford am 16. Oktober 2011, The New York Times 30. Oktober 2011: A Sister’s Eulogy for Steve Jobs"
"Jesus von Nazareth:"