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april 10, 2026
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""Ich sag' euch etwas zu meiner Person. Ich weiĂ ja, ich bin ja schon eine PersĂśnlichkeit des Ăśffentlichen Lebens, und ich weiĂ auch ganz genau, dass mein Privatleben, jetzt sowieso, nur noch Ăśffentlich sein wird. Aber damit auch keine Irritationen hochkommen, liebe Genossinnen und Genossen; ich sag's euch auch, und wer's noch nicht gewusst hat: Ich bin schwul - und das ist auch gut so, liebe Genossinnen und Genossen!" - Klaus Wowereit, Rede vor den Delegierten des Nominierungsparteitages der SPD, 10. Juni 2001, WDR 2 MonTalk, 11. August 2003"
""Wer dumpfe antisemitsiche Klischees bedient, stellt sich auĂerhalb unserer Ordnung." - Markus SĂśder, Ăźber Martin Hohmann, nach dessen ĂuĂerungen am 3. Oktober 2003 Ăźber die Juden als Tätervolk, stern.de"
""Gesegnet sind die Starken, denn sie werden die Erde besitzen - Verflucht sind die Schwachen, denn sie werden unter das Joch kommen!" - Anton Szandor LaVey, Die Satanische Bibel, Second Sight Books, 1999 Berlin, ISBN 3-00-004343-8, S. 37"
""Bei Karl May erinnere ich mich an den grĂśĂten Verlust, der mir je widerfahren ist. Als wir 1945 Ăźber Nacht Schkopau verlassen mussten und von der Militärkommandantur nach West-Deutschland transportiert wurden, da durften wir nur einen einzigen Koffer mitnehmen. Meine gesamte Karl-May-Sammlung - etwa 30 bis 40 Bände - musste ich zurĂźcklassen." - Kurt Biedenkopf, Ăźber Karl May, Mittelbayerische Zeitung vom 22./23. Februar 1992"
""Es macht mir viel Freude, DrehbĂźcher zu schreiben. Ich tauche ganz in die Welt der von mir erfundenen Figuren ein. Das beste daran ist, daĂ ich im Drehbuch mit diesen Figuren anstellen kann, was ich will. Wenn ich also jemanden nicht mehr leiden kann, dann ereilt ihn oft ein bĂśses Schicksal." - Doris Heinze Ăźber ihre Arbeit als Drehbuchautorin im Interview mit "Die Zeit": Der Heinze-Touch, 1999. Zeit Online Wissen"
""Die Spiele mßssen weitergehen; wir mßssen in unserem Bemßhen fortfahren, sie rein und ehrlich zu halten und zu versuchen, die sportliche Haltung der Athleten in andere Bereiche zu tragen." - Avery Brundage, als IOC-Präsident auf der Gedenkfeier fßr die Opfer des Anschlags auf die israelische Olympiamannschaft in Mßnchen, 6. September 1972, youtube.com"
""Welche Schwierigkeiten wir auch haben, um eine konsistente Vorstellung der Beschaffenheit des Ăthers zu entwickeln: Es kann keinen Zweifel geben, dass der interplanetarische und interstellare Raum nicht leer ist, sondern dass beide von einer materiellen Substanz erfĂźllt sind, die gewiss die umfangreichste und vermutlich einheitlichste Materie ist, von der wir wissen." - James Clerk Maxwell, zitiert in Leonard Mlodinow: "Das Fenster zum Universum. Eine kleine Geschichte der Geometrie", Campus Verlag 2002, ISBN 3-593-36931-1, Seite 176."
""GroĂe Koalition: Elefantenhochzeit im Porzellanladen." - Gerhard Uhlenbruck, Nichtzutreffendes bitte streichen, Ralf Reglin Verlag KĂśln, 2. erweiterte Ausgabe: November 1996, S. 13, ISBN 3-930620-05-7"
""Mozart [...] scheint den KĂźnstler par excellence, jenseits aller politischen Interessen und jeglicher politischen Betätigung, zu verkĂśrpern: von seinem Werk besessen, dabei naiv und unbewuĂt seiner SchĂśpferkraft anheimgegeben, alles um sich herum vergessend oder nur als Kulisse seines kĂźnstlerischen Daseins wahrnehmend." - Aloys Greither, Ăźber Wolfgang Amadeus Mozart, Mozart. Reinbek bei Hamburg, 1962. S. 65. ISBN 3499500779"
""Ich gehe nicht mehr so oft in die Disco und bin nicht mehr jeden Abend auf Konzerten. Ansonsten stelle ich keine Altererscheinungen fest. Es ist nicht wichtig, dass man Ahnung von Musik hat - es kommt darauf an, dass man mit Menschen umgehen kann." - Thomas M. Stein, auf die Frage, ob er mit Ende 50 noch ein Gespßr dafßr habe, welche Musik bei jungen Menschen ankommt, Stern Nr. 10/2007 vom 1. März 2007, S. 186"
""Mit der Entwicklung der groĂen Industrie wird also unter den FĂźĂen der Bourgeoisie die Grundlage selbst hinweggezogen, worauf sie produziert und die Produkte sich aneignet. Sie produziert vor allem ihren eigenen Totengräber. Ihr Untergang und der Sieg des Proletariats sind gleich unvermeidlich." - Karl Marx, Friedrich Engels, Manifest der Kommunistischen Partei, I. Marx/Engels, MEW 4, S. 474, 1848"
"Robert F. Kennedy, US-amerikanischer Politiker (1925-1968)"
"John F. Kennedy, 35. Präsident der USA (1917-1963)"
"Florynce Kennedyâ, US-amerikanische Anwältin und Feministin (1916-2000)"
"Hillary Clinton, US-amerikanische Politikerin (*1947)"
"Bill Clinton, 42. Präsident der USA (*1946)"
""Die Aufgabe wechselt nicht nur von Mensch zu Mensch - entsprechend der Einzigartigkeit jeder Person - , sondern auch von Stunde zu Stunde, gemäà der Einmaligkeit jeder Situation." - Viktor Frankl, Ărztliche Seelsorge : Grundlagen der Logotherapie und Existenzanalyse, Deuticke, Wien 1948. S. 43"
""Der Heilige Stuhl bietet seine mächtige Hilfe ßberall an, wo es ihm mÜglich ist, das Los meiner verfolgten Religionsgenossen zu lindern." - Chaim Weizmann, 1943. zitiert in: "Die schwarze Legende brÜckelt", www.kreuz.net/article.1373.html, 18. Juni 2005"
""Ein Geschäft wird erst dann zum Geschäft, wenn man dem Finanzamt nachweisen kann, dass es kein Geschäft war." - Markus M. Ronner, Markus M. Ronner Zitate-Lexikon", Orell Fßssli Verlag AG, Zßrich, 2. Ausgabe 2003, ISBN 3-280-05050-2"
""Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stĂśĂt auf Grenzen. Nicht zuletzt fĂźhrt sie zu weiteren Kostensteigerungen und zusätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz." - Ludwig Erhard, Regierungserklärung vom 10. November 1965, BT-Sten. Ber. 5/20 C, zitiert nach Klaus StĂźwe: "Die Rede des Kanzlers", VS-Verlag, 2005, ISBN 3531145061, Seite 108, books.google.com"
""Sie achtet nicht der Notenregeln // und klimpert nur mit roten Nägeln." - Franz Mittler, Gesammelte Schßttelreime, herausgegeben von Friedrich Torberg, Serie Piper, Band 1642, Mßnchen 1994, ISBN 3-492-11642-6."
""Kanada und Alaska haben derart groĂe Landschaften, warum kĂśnnen die Israelis nicht einfach dorthin umgesetzt werden und sich dort mit den jährlichen Zuwendungen von 30 bis 40 Milliarden Dollar eine neue Existenz aufbauen." - MahmĹŤd AhmadÄŤ-NeĹžÄd, Rede am Al-Kuds-Tag, 5. Oktober 2007, in Teheran, u.a. zitiert in: spiegel.de, 5. Oktober 2007, stern.de, 5. Oktober 2007, idea Spektrum Nr. 42, 17. Oktober 2007, S. 6"
""Durch den Wechsel auf sparsamere Autos Üfter die Tankstelle links liegenlassen. Oder zum Beispiel mit Erdgas- oder Biodiesel-Autos weiter fßr 60 Cent je Liter fahren. Wer angepasst und defensiver fährt, kann beim Spritverbrauch bis zu 10 Prozent sparen - und ab und zu das Auto stehen lassen, Bus und Bahn nutzen." - Jßrgen Trittin, Pressemitteilung bmu.de, 28. Juli 2005"
""Mir fielen Taxis und Busse auf, die schwarz verhĂźllte Särge transportierten. Es gibt keine sehnlichere ErfĂźllung fĂźr einen Schiiten, als im Umkreis der groĂen Imame begraben zu sein. Die Pilgerstätten sind deshalb zu gewaltigen Nekropolen geworden. Schon Karl May, der sich sehr gewissenhaft mit dem Orient befasst hatte, schilderte die Leichenkarawanen aus Persien, die mit ihren verwesenden Kadavern, entsetzlichen Gestank und Pest verbreitend, durch die WĂźste nach Kerbela zogen." - Peter Scholl-Latour, Allah ist mit den Standhaften. Begegnungen mit der islamischen Revolution, 1983, S. 510"
""Ich weiĂ nicht viel Ăźber die wissenschaftlichen Aspekte, aber meine nervĂśsen Angewohnheiten lieĂen nach, als ich mit Zigaretten anfing. [...] Alles ist ganz prima, solang ich weiĂ, dass es eine Zigarette in meiner unmittelbaren Zukunft gibt." - David Sedaris: Die Mackenplage (A plague of tics), in: Naked. Aus dem Amerikanischen von Harry Rowohlt. (Auch unter dem Titel "Nackt" erschienen). MĂźnchen Heyne 2005 (2. Aufl.) S. 33 f."
""Ich glaube, eine Gesellschaft braucht FĂźhrungskräfte und in diesem Sinne auch Eliten - ein Kreis, der bereit ist, besondere Leistungen zu erbringen und Verantwortung zu Ăźbernehmen, aber wir sollten uns trennen von einem Elitebegriff, der von sozialer Herkunft ausgeht. Das ist nicht mehr zeitgemäĂ." - Tassilo KĂźpper, Stadtrevue kĂślnmagazin 04/2004"
""Da es ganz klar ist, daĂ zwei Wahrheiten sich niemals widersprechen kĂśnnen, so ist es die Aufgabe der weisen Ausleger, sich zu bemĂźhen, den wahren Sinn der Bibelstellen, der mit den Naturgesetzen Ăźbereinstimmt, zu finden." - Galileo Galilei, Brief an Benedetto Castelli, 21. Dezember 1613. In: Galileo Galilei - Ein geschichtlicher Roman von Mathilde Raven. F.A. Brockhaus Leipzig 1860. S. 195 books.google.de"
""Wo Wissen ist, da ist notwendig Wahrheit; und wo Wahrheit ist, da ist Einigkeit: denn es gibt viele IrrtĂźmer, aber nur eine Wahrheit." - Franz Brentano, Ăber die GrĂźnde der Entmutigung auf philosophischem Gebiete, Vortrag gehalten beim Antritt der philosophischen Professur, Wien, 22. April 1874. In: Franz Brentano, Ăber die Zukunft der Philosophie, Hrsg. Oskar Kraus, Verlag von Felix Meiner, 2. Auflage, Hamburg 1968, S. 87, books.google.de"
""Wissen Sie, meine lieben Parteifreunde, mein Freund Pferdmenges hat drei verschiedene Bezeichnungen der Wahrheit. Er sagt: Das ist die Wahrheit, dem gegenßber steht der Ausdruck, das ist die reine Wahrheit, und wenn es ganz hoch geht, sagt er, das ist die lautere Wahrheit. Ich verspreche Ihnen, die reine Wahrheit zu sagen. Ich entnehme Ihren Mienen, daà Sie damit ganz zufrieden sind." - Konrad Adenauer in der Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion am 8. Dezember 1959. In: Die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag. Sitzungsprotokolle 1957-1961. Bearbeitet von Reinhard Schiffers. Zwei Halbbände. Droste Verlag, Dßsseldorf 2004. Zitiert in der Rezension der FAZ vom 17. Sep. 2004"
""[...] wir haben ßber Irrtum und Wahrheit schlechthin nicht zu urteilen. Es erhebt sich uns Gestalt um Gestalt, Leben um Leben, Wirkung und Gegenwirkung. Unsere Aufgabe ist, sie bis auf den Grund ihrer Existenz zu durchdringen und mit vÜlliger Objektivität darzustellen." - Leopold von Ranke, Vorlesungsanleitungen, Hrsg. V. Dotterweich und W. P. Fuchs, Idee der Universalhistorie, Band 4, Oldenbourg, Mßnchen 1975, S. 81 books.google.de"
""Wer die Wahrheit hochhält, der marschiert immer noch am besten." - Carl von Clausewitz, zitiert in Wolfgang Borchert: âDrauĂen vor der TĂźrâ, Rowohlt, Hamburg 1956. S. 21"
""Wenn Gott in seiner Rechten alle Wahrheit und in seiner Linken den einzigen immer regen Trieb nach Wahrheit, obschon mit dem Zusatze, mich immer und ewig zu irren, verschlossen hielte und spräche zu mir: wähle! Ich fiele ihm mit Demut in seine Linke und sagte: Vater gib! die reine Wahrheit ist ja doch nur fßr dich allein!" - Gotthold Ephraim Lessing. Eine Duplik [gegen Goeze]. Theologiekritische Schriften III. Werke (Hrsg. Herbert G. GÜpfert), Band 8 (Bearbeiter Helmut GÜbel). Hanser Verlag Mßnchen 1979. S. 33"
""Was ist Wahrheit? [...] Drei Wochen Pressearbeit, und alle Welt hat die Wahrheit erkannt. Ihre GrĂźnde sind so lange unwiderleglich, als Geld vorhanden ist, sie ununterbrochen zu wiederholen." - Oswald Spengler, Der Untergang des Abendlandes, Zweiter Band, Erste bis fĂźnfzehnte Auflage, C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, MĂźnchen 1922, S. 579,"
""Wahrheit nennen wir den Geltungsanspruch, den wir mit konstativen Sprechakten verbinden. Eine Aussage ist wahr, wenn der Geltungsanspruch der Sprechakte, mit denen wir, unter Verwendung von Sätzen, jene Aussage behaupten, berechtigt ist." - Jßrgen Habermas, Wahrheitstheorien. In: Helmut Fahrenbach (Hrsg.): Wirklichkeit und Reflexion. Walter Schulz zum 60. Geburtstag. Neske, Pfullingen 1973. S. 218."
""[...] Wahrheit muĂ sein und wenn wir zugrunde gehen." - Kurt Eisner zur Kriegsschuldfrage. In: Schuld und SĂźhne, Flugschriften des Bund Neues Vaterland, Nr. 12, Verlag Neues Vaterland E. Berger & Co, Berlin 1919, MDZ"
""Wahrheit ist unteilbar, kann sich also selbst nicht erkennen; wer sie erkennen will, muĂ LĂźge sein." - Franz Kafka, Betrachtungen Ăźber SĂźnde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg, 80*. In: Beim Bau der Chinesischen Mauer, Hrsg. Max Brod, Hans Joachim Schoeps, Verlag Gustav Kiepenheuer, Berlin 1931, S. 240"
""Wahrheit ist eine widerliche Arznei; man bleibt lieber krank, ehe man sich entschlieĂt, sie einzunehmen." - August von Kotzebue, Lohn der Wahrheit. Schauspiel in fĂźnf AufzĂźgen I, 8 (Sekretär). Aus: Theater. Eilfter Band. Wien [u.a.]: Ignaz Klang [u.a.], 1840. S. 27."
""Wahrheit ist die Erfindung eines Lßgners." - "Wahrheit ist die Erfindung eines Lßgners" war das Motto eines Gespräches zwischen Heinz von Foerster und Bernhard PÜrksen und ist der Titel des Buches: Heinz von Foerster und Bernhard PÜrksen, "Wahrheit ist die Erfindung eines Lßgners - Gespräche fßr Skeptiker", Carl-Auer-Systeme Verlag, 1999."
""Wahrheit an sich ist kostbar, kostbarer aber noch die Fertigkeit, sie zu finden." - Alexander von Humboldt an Georg Christoph Lichtenberg, 3. Oktober 1790. In: Georg Christoph Lichtenberg Briefwechsel, Hrsg. Ulrich Joost und Albrecht SchĂśne, Band III 1785-1792, C. H. Beck, MĂźnchen 1990, S. 780, books.google.de"
""Vielleicht, weil die Wahrheit des Rechts ebenso in Worten und Sätzen liegt wie die Wahrheit von Geschichten und weil die Dinge hier wie dort zu ihrem Ende gebracht werden mßssen." - Bernhard Schlink, auf die Frage nach dem Motiv fßr seine doppelte Tätigkeit als Jurist und Schriftsteller, "Der Vorleser", Lektßre - Durchblick, Mentor Verlag Mßnchen. S. 23"
""Verstellung ist fßr edle Seelen unerträglicher Zwang; ihr Element, worin sie leben, ist Wahrheit." - Johann Jakob Engel, Offenheit. Aus: Schriften, Dritter Band: Der Fßrstenspiegel. Berlin: Myliussisch, 1802. S. 121."
""Und was ist Wahrheit? Dass das Universum im Urknall entstanden ist? ... Letztlich ist das nichts als Marketing." - Robert B. Laughlin: Interview (Dezember 2007) in der Zeitschrift "Der Spiegel" Nr. 1/2008: Der Urknall ist nur Marketing"
""Platon ist mein Freund und Aristoteles auch, meine liebste Freundin aber ist die Wahrheit." - Isaac Newton (nach Aristoteles, Nikomachische Ethik 1096a 13f.), Cambridge Student Notebook, 1661-1664 (Titelblatt)"
""Neurosen entstehen, wenn man die Wahrheit ßber sich selbst ahnt." - Gerhard Uhlenbruck, Weit Verbreitetes kurzgefasst, Ralf Reglin Verlag KÜln, Ausgabe 2002, 17. März 2003"
""Man sollte nie seine besten Hosen anziehen, wenn man hingeht und fßr Freiheit und Wahrheit ficht." - Henrik Ibsen, Ein Volksfeind, 5. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 277."
"âIm Kriegeâ, bemerkte ich, âist die Wahrheit so kostbar, daĂ sie nie anders als mit einer Leibwache von LĂźgen auftreten sollteâ. Stalin und seine Mitarbeiter fanden an dem Bonmot, als es Ăźbersetzt wurde, groĂes Gefallen. So endete die offizielle Sitzung in heiterer Tonart. - W. Churchill ÂŤDer Zweite WeltkriegÂť 5. Buch. Bd. II ÂŤVon Teheran bis RomÂť S. 75. nach Udo Walendy: Wahrheit fĂźr Deutschland. Vlotho 1965, 2. Auflage, S. 61 archive.org"
""Ich bin nicht nur ßberzeugt, daà das, was ich sage, falsch ist, sondern auch das, was man dagegen sagen wird. Trotzdem muà man anfangen, davon zu reden; die Wahrheit liegt bei einem solchen Gegenstand nicht in der Mitte, sondern rundherum wie ein Sack, der mit jeder neuen Meinung, die man hineinstopft, seine Form ändert, aber immer fester wird." - Robert Musil, Das hilflose Europa oder Reise vom Hundertsten ins Tausendste, 1922. In: Robert Musil, Gesammelte Werke, Band 2, Hrsg. Adolf FrisÊ, Rowohlt, Reinbek 1978, S. 1075, books.google.de"
""Guter Stil beruht auf einem reinen und tiefen WahrheitsgefĂźhl. Hinter allem schlechten Stil steckt immer eine gewisse Verlogenheit oder wenigstens Wahrheitsscheu." - Isolde Kurz, Von der Sprache. In: Im Zeichen des Steinbocks, bei Georg MĂźller, MĂźnchen und Leipzig 1905, S. 148,"
""Gott will, dass allen Menschen geholfen wird und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen." - Regine Hildebrandt, In: Hildebrandt JĂśrg (Hrsg.), Regine Hildebrandt - Erinnern tut gut. Berlin, 2008, S. 116. ISBN 3351026668"
""FĂźr den Menschen gibt es nur eine Wahrheit, das ist die, die aus ihm einen Menschen macht." â Antoine de Saint-ExupĂŠry, "Wind, Sand und Sterne", Karl Rauch Verlag, 1989, 18. Auflage, S.180"