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April 10, 2026
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"Sie sollten froh sein, dass es uns gegeben hat. Die Republik sähe nämlich anders aus, wenn dieses Kapitel deutscher Geschichte ausgefallen wäre."
"Meine Beziehung zum Tod ist die einer Seiltänzerin. Wie sie ßbe ich eine gefährliche Tätigkeit aus, muss im Voraus das Risiko berechnen, aber wie bei ihr siegt jedes Mal wieder der Wille zur Perfektion ßber die Angst."
"Manchmal gibt es im Leben Momente von auĂergewĂśhnlicher Intensität, in denen man deutlich den Eindruck hat, sein Schicksal herauszufordern."
"Ich habe das Risiko auf mich genommen, Unglßck in mein Privatleben zu bringen, um meine Identität als Kolumbianerin wiederzugewinnen."
"Die Korruption ist die Aidskrankheit der Kolumbianer, eine andere Form von Aids, eine zusätzliche zu der eigentlichen, die uns auch nicht verschont."
"Der Regen ist der Feind der Demokratie."
"Willy Brandt ans Fenster!"
""Der Kanzler badet gerne lau"
"Brandt hat auch eine Serie von Elefanten-Witzen auf Lager, die er immer neu variiert. Etwa so: "Mit den Europa-Verhandlungen ist es wie mit dem Liebesspiel der Elefanten: Alles spielt sich auf hoher Ebene ab, wirbelt viel Staub auf"
"Wir wollen mehr Demokratie wagen."
"Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein und werden im Inneren und nach auĂen."
"Wir stehen nicht am Ende unserer Demokratie, wir fangen erst richtig an."
"Wir sind keine Erwählten, wir sind Gewählte. Deshalb suchen wir das Gespräch mit allen, die sich um diese Demokratie bemßhen."
"âDie Schule der Nation ist die Schule.â"
""Auch wenn zwei Staaten in Deutschland existieren, sind sie doch fĂźreinander nicht Ausland; ihre Beziehungen zueinander kĂśnnen nur von besonderer Art sein.â"
"Wo die Zivilcourage keine Heimstatt hat, reicht die Freiheit nicht weit."
""Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum â besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, daĂ jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer HĂśhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll." - Abschiedsrede von Willy Brandt auf dem Kongress der Sozialistischen Internationale in Berlin am 15. September 1992 (verlesen von Hans-Jochen Vogel) Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung"
"Wenn der Zug der deutschen Einheit rollt, dann kommt es darauf an, daà wenn's irgend geht dabei niemand unter die Räder kommt."
"Ohne ihn wäre die deutsche Politik langweiliger gewesen."
"Die ĂberbrĂźckung geistig-kultureller Hemmschwellen und seelischer Barrieren mag schwieriger sein. Aber mit Takt und mit Respekt vor dem SelbstgefĂźhl der bisher von uns getrennten Landsleute wird es mĂśglich sein, daĂ ohne entstellende Narben zusammenwächst, was zusammengehĂśrt"
"Jetzt wächst zusammen, was zusammengehÜrt."
"[...] ich habe es noch in diesem Sommer erneut zu Papier gebracht: Berlin wird leben, und die Mauer wird fallen."
"Die Demokratie ist uns keine Frage der ZweckmäĂigkeit, sondern der Sittlichkeit."
"Deutsche Sozialdemokraten dßrfen Kränkungen der Freiheit nie und nimmer hinnehmen. Im Zweifel fßr die Freiheit!"
"Die Zukunft wird nicht gemeistert von denen, die am Vergangenen kleben."
"Dieses katholische Volk weiĂ, daĂ man nur vor Gott kniet. Und da kommt ein vermutlich aus der Kirche ausgetretener Sozialist aus dem Westen und beugt sein Knie. Das rĂźhrt das Volk. Aber rĂźhrt es auch die Opfer des Stalinismus? Sie muĂten knien, weil sie einen Gewehrkolben ins Kreuz bekamen."
"Woher wissen diese Schweine, vor wem ich gekniet bin?"
"âDer Tag wird kommen, an dem das Brandenburger Tor nicht mehr an der Grenze liegt. An jener Grenzlinie, die mitten durch unsere Familien geht, die unser Volk zerreiĂt, die unser Berlin aufspaltet. Bis jener Tag kommt, bitten wir, rufen wir, fordern wir: Macht das Tor auf, macht Schluss mit der widernatĂźrlichen Spaltung!â"
"Das Urheberrecht kennt kein Recht auf Privatkopie. Die Zulässigkeit der Privatkopie beruht auf einer staatlichen Lizenz nach dem Motto: Schßtzen, was man schßtzen kann. Vergßten, was man nicht schßtzen kann."
""Browser? Was sind denn jetzt nochmal Browser?"
"Aber das Recht auf informationelle Selbstbestimmung heiĂt ja nur, dass BĂźrger darĂźber informiert werden mĂźssen, wer was von ihnen speichert."
"Sein Engagement zur Ăberwindung des Ost-West-Konflikts und seine Vision eines freien und vereinten Europas halfen die Voraussetzungen fĂźr eine Entwicklung zu schaffen, in der schlieĂlich auch die Wiederherstellung der deutschen Einheit mĂśglich wurde."
"Ich sage den Leuten, was ich ihnen sagen werde. Dann sage ich es. Und dann sage ich ihnen, was ich ihnen gesagt habe."
""Die zehn furchterregendsten WĂśrter der englischen Sprache sind: 'Hi, ich bin von der Regierung und komme, um Ihnen zu helfen!'" -Rede vor den Future Farmers of America, 28. Juli 1988"
"Herr Gorbatschow, Ăśffnen Sie dieses Tor! Herr Gorbatschow, reiĂen Sie diese Mauer nieder!"
"Präsident von Weizsäcker hat gesagt: Die deutsche Frage ist so lange offen, wie das Brandenburger Tor geschlossen ist. Heute sage ich: [...] es ist nicht die deutsche Frage allein, die offen bleibt, sondern die Frage der Freiheit fßr die gesamte Menschheit."
"Meine amerikanischen Mitbßrger, es freut mich, Ihnen heute mitteilen zu kÜnnen, dass ich ein Gesetz unterschrieben habe, das Russland dauerhaft fßr vogelfrei erklärt. Wir beginnen in fßnf Minuten mit der Bombardierung."
"Es gibt keine Grenzen des Wachstums, denn es gibt keine Grenzen der menschlichen Intelligenz, Fantasie und Wissbegier."
"Die Regierung ist nicht die LĂśsung unseres Problems. Sie ist das Problem."
"Was die freie individuelle Entscheidung fĂźr eine Abtreibung angeht, gibt es ein Individuum, an das Ăźberhaupt nicht gedacht wird, dasjenige, das abgetrieben wird. Mir ist aufgefallen, dass alle, die die Abtreibung befĂźrworten, schon geboren sind."
"Die Freiheit ist eine zerbrechliche Sache, und sie ist nie mehr als eine Generation vom Aussterben entfernt."
"Es ist albern, darßber zu reden, wie lange wir im vietnamesischen Dschungel bleiben mßssen. Wir kÜnnten das ganze Land dem Erdboden gleich machen und als Parkplatz markieren und wären trotzdem an Weihnachten zu Hause."
"Nicht blindlings zuschlagen, aber zuschlagen!"
"Die Leute, die mich lieben, behaupten, ich sei aktiv und ginge ran. Und auch wer mich hasst, meint zumindest, ich wäre ein aktives Biest."
""Die liebste Koalition ist mir immer noch die mit der SPD und ihren verschiedenen FlĂźgeln"
"Wenn Du immer nur tust, was Du schon kannst, wirst Du immer bleiben, was Du bist."
"Viel SpaĂ, und macht keinen ScheiĂ."
""Es scheint ein grundsätzliches Problem der Deutschen, dass sie zwar alles anders haben mÜchten"
"Ich bin nicht stolz darauf, Deutsche zu sein, aber ich bin auch nicht unstolz. Es ist einfach nicht mein Problem. Ich muss mich nicht mit meiner Nation identifizieren, um mit Leidenschaft fĂźr die Menschen zu arbeiten, die in unserem Land leben."
""Wir Sozialdemokraten sind der Meinung, dass es nicht nur der minimalen DaseinsfĂźrsorge durch den Staat bedarf, sondern ebenso seiner lenkenden Hand"