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April 10, 2026
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"Struuunz! Strunz is zwei Jahre hier und hat gespielt zehn Spiel. Is immer verletzt. Was erlauben Strunz?"
"Es gibt Spieler, die zwei oder drei oder vier Spiele waren schwach wie eine Flasche leer!"
"Es gibt Momente in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen innen Profi, was sie sind ... Ich lese nicht sehr viel Zeitungen, aber ich habe gehĂśrt viele Situationen."
"Guten Tag, ich schon wieder da."
"Die Theorie von der Gleichheit aller Menschen ist das Todesurteil fĂźr echte Freiheit."
"Es wird immer gelten, dass die Menschen getrost nach Hause tragen, was sie schwarz auf weiĂ besitzen"
"Das Publikum klatscht doch nicht, weil ein Lied besonders gut ist, sondern weil es ein Lied bereits kennt. Es beklatscht sein eigenes Gedächtnis"
"Ich sollte eine private ZuckerstĂźckchenedition herausbringen mit aphoristischen Definitionen, wie 'Aufräumen ist, was man macht, bevor Besuch kommt' oder 'Die ĂberbevĂślkerung sind alle, die Dich nicht lieben' oder 'Wein ist, was man trinkt, wenn das Bier alle ist'"
"Diese Zeitung ist ein Organ der Niedertracht. Es ist falsch, sie zu lesen. Jemand, der zu dieser Zeitung beiträgt, ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem ihrer Redakteure freundlich oder auch nur hĂśflich zu sein. Man muĂ so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz gerade noch zuläĂt. Es sind schlechte Menschen, die Falsches tun."
"Dichter ohne Hände schreiben selten dicke Bände"
"Natßrlich kann nur einer, der der Masse angehÜrt, den Drang empfinden, sich von der Masse abzuheben. Wer sowieso nicht der Masse angehÜrt, braucht keinen bunten Plunder und wirre Frisuren. Wer nicht der Masse angehÜrt, wird sich hßten, sich irgendwie auffällig zu gebärden, um von der Masse nicht vÜllig in den Abgrund getrieben zu werden."
"Ăffentlichkeit ist der Sauerstoff der Demokratie."
"Ohne Springer wäre diese Republik heute demokratischer; es gäbe weniger Nationalismus und Rassismus, weniger Polizeistaat, weniger Schnßffler, weniger Misstrauen, weniger Lßge, weniger Prostitution, sexuelle wie politische. Die Bundesrepublik wäre ein friedlicheres Land, nicht so gefährlich fßr seine Nachbarn und seine eigenen Minderheiten."
"Es gibt inzwischen genug Menschen, denen man ihre Obdachlosigkeit gar nicht ansieht. Sie sehen so aus, als kämen sie gerade aus dem Bßro. Man erkennt es nur an kleinen Zeichen: die Haare sind ungekämmt, der Anzug ein bisschen verknittert..."
"Durch die Unsicherheit und Angst meines ßbermächtigen Gegners ßberwand ich meine eigene Unsicherheit und Angst."
""Ein StĂźck Apartheid findet mitten unter uns statt"
""Die Verschärfung des Asylrechts, der Fremdenhass, die zunehmende Gettoisierung"
"Aber man muss sich verkleiden, um die Gesellschaft zu demaskieren, muss täuschen und sich verstellen, um die Wahrheit herauszufinden."
"Kinder (und Tiere) scheitern, ohne bĂśsartig zu werden. Ihr Lebensprinzip ist die problemlose Wiederholung. Sie machen alles noch einmal und noch einmal und noch einmal."
"Zu uns kommen Menschen, [...] die das GefĂźhl haben, dass aus ihrem Leben nichts als ein langgezogener Regentag geworden ist und aus ihrem KĂśrper nichts als der Regenschirm fĂźr diesen Tag."
"Das Leben ist nur der Umweg eines Sonnenstrahles auf dem Weg ins Universum."
"Im Weltraum macht man die Erfahrung, dass man ein mittelgroĂes Land wie Deutschland in nur einer Minute Ăźberfliegt."
"âIch mag keinen Broccoli. Und ich habe ihn nicht gemocht, seit ich ein kleines Kind war und meine Mutter ihn mir vorsetzte. Und ich bin Präsident der Vereinigten Staaten, und ich werde nie mehr Broccoli essen!â"
"Ich bin ein grenzenloser Optimist."
""Die alten Schablonen"
"Wenn ich dort ankomme, denke ich immer: Vorsicht, Sie verlassen den funktionierenden Teil Deutschlands."
"TĂźbingen soll ein Ăśkologisches Vorbild werden."
"Päpste und Päpstinnen sollten sich abwechseln. Nachdem 2000 Jahre Männer das Papstamt innehatten, sollten jetzt erst einmal 2000 Jahre Päpstinnen folgen."
"FrĂźher kam man in die Kirche rein durch Zwangstaufe und raus in meinem Fall durch Ketzerverbrennung. Heute spielt sich das nur noch auf der Steuerkarte ab."
"Es ist unerträglich, dass die Kirche bestimmt, ab welchem Grad der Lähmung eine Frau einen Mann nicht mehr lieben darf, ab welchem Grad der Verletzung ein Mann sein Leben einsam zu Ende zu leben gezwungen wird."
"Er raucht nicht und erzählt keine schmutzigen Witze."
"Die Kirche ist noch zu sehr eine Konserve von gestern und vorgestern. Ihre konservativen Fßhrer merken nicht, daà das Verfallsdatum längst ßberschritten ist."
"Das Aidsproblem in Afrika wird der Papst auf seine Weise lĂśsen: Durch Anstieg von Aids infolge seines Kondomverbots wird sich die BevĂślkerung ganz von selbst gesundschrumpfen."
"wenn immer eine Befreiung der Frau geschah, dann bestimmt nicht dank der Kirche, sondern trotz der Kirche und schon gar nicht in der Kirche."
"Wir brauchen Christen, die identifizierbar sind und sich nicht feige verstecken. Leute wie Luther."
"Wichtig ist, die Bibel vom Lesebuch zum Lebensbuch werden zu lassen. Mir ist sie jeden Tag eine Neuerscheinung, denn die Nachrichten von heute sind morgen schon von gestern, die Bibel bleibt brennend aktuell."
"Keine andere Kultur sägt so intensiv an dem Ast, auf dem sie sich befindet und kein Land hat sich so grßndlich von seiner Identität verabschiedet wie Deutschland. Zwar haben wir die reichste Erbengeneration aller Zeiten, jenseits der materiellen Werte sind wir aber bettelarm."
"Wenn man das Entsetzen der heutigen Welt ßber die Lustmorde, besonders ßber Angriffe auf Kinder erfährt, kÜnnte man glauben, dass ihr das Menschenleben und die gesunde Entwicklung des Individuums heilig wäre."
"Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen."
"Technische Rationalität heute ist die Rationalität der Herrschaft selbst."
"In zahlreichen theoretischen Arbeiten des Instituts [fĂźr Sozialforschung] wurde versucht, die Wechselwirkung von Gesellschaft und Psychologie weiter zu verfolgen. Stets freilich haben wir den gesellschaftlichen Druck â das, was [Sigmund] Freud selbst âLebensnotâ nannte â als das Primäre betrachtet."
"Die Entwicklung einer differenzierten autonomen Person wird um so seltener, als sie nicht mehr im selben MaĂ wirtschaftlich gefordert, ja beim Fortkommen zum Hemmnis wird."
"Philosophie verliert schon deshalb ihren Reiz, weil sie selbst zum Fach geworden ist, nur mit dem Unterschied, daĂ es niemand so recht brauchen kann."
"Zivilisation bestand weitgehend in der Bildung, das heiĂt Hineinbildung moralischer Gebote in den Menschen. Je tiefer einem durch Herkunft und Erziehung menschliches Verhalten zur Natur geworden war desto mehr Seele wurde ihm zugesprochen. Achtung vor dem Nächsten, VerantwortungsgefĂźhl, Fähigkeit zur Freundschaft und zur Liebe waren in Moral mit eingeschlossen. Indem der Fortschritt Leben straffer ordnet, das Verhalten reguliert, Phantasie durch zweckvolles, systematisches Vorgehen, positive Affekte durch sichere Reaktionen, GefĂźhle durch Ratio ersetzt, gleichsam in der RĂźckschau, ist Seele nunmehr zum emphatischen Begriff geworden, zum Gegensatz der Kälte des auf Technik, schlieĂlich zur Gefolgschaft ausgerichteten Subjekts. Die von Emotionen abgelĂśste Ratio schlägt um und wird zum Gegenteil von Anima."
"Es gibt keine Definition der Philosophie. Ihre Definition ist identisch mit der expliziten Darstellung dessen, was sie zu sagen hat."
"Die Mutter, die einen Beruf ausĂźbt, ist etwas vĂśllig anderes als die Mutter, deren Lebensaufgabe die Erziehung der Kinder war. Der Beruf verdinglicht ihre Gedanken. Dazu kommt noch etwas anderes. Sie ist gleichberechtigt. Sie strahlt, von Ausnahmen abgesehen, nicht mehr die Liebe aus wie vorher."
"Bereits im 18. Jahrhundert, von der Gegenwart zu schweigen, war der Gang der Wissenschaft wie des Glaubens nicht so sehr durch den Willen zum Guten, als durch das Interesse der Macht bedingt."
"Wenn wir mit unseren Nachbarn in fremden Ländern und Ăbersee Freundschaft schlieĂen und wenn sie unsere Freundschaft erwidern, so werden wir nicht das Verlangen haben, gegen sie zu kämpfen. Das ist bei weitem die beste Methode, um kĂźnftige Kriege zu verhindern und einen dauerhaften Frieden zu sichern."
"Wir gleichen den Ziegeln einer Mauer: Jeder von uns hat seinen Platz, wenn er auch in einer so groĂen Mauer recht klein erscheint. Wenn ein einzelner Ziegel zerfällt oder aus seiner Stelle bricht, dann entstehen SprĂźnge, und die Mauer beginnt zu wanken."
"FrĂśhlichkeit ist nicht das bloĂe Ergebnis des Wohlstandes. Es ist das Ergebnis des aktiven Erlebens statt des teilnahmslosen VergnĂźgens."