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April 10, 2026
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"Ich sah der Menschen Angstgehetz; // ich hört der Sklaven Frongekeuch. // Da rief ich laut: Brecht das Gesetz! // Zersprengt den Staat! Habt Mut zu euch!"
"Drum will ich Mensch sein, um zu dichten, // will wecken, die voll Sehnsucht sind, // dass ich im Grab den Frieden find // des Schlafes nach erfüllten Plichten."
"Die Seife schmolz dahin zu Schaum; // jetzt wäscht man sich mit Speichel // und raucht das Laub vom Lindenbaum // mit kleingeriebener Eichel."
"Die Liebe und das Leben ehren – // Das möchten wir Euch eben lehren."
"Der ist ein großer Schweinehund, // dem je der Sinn für Heine schwund."
"Der Sänger singt am Weiher leise, // doch singt er etwas leierweise."
"Der Knabe stiehlt am Baume fleissig, // Schon hat er eine Pflaume bei sich."
"Da wieder mal der Bundesrat // das Volk um etwas Rundes bat, // so hoff ich, dass die Hundesteuer // der Magistrat mir stunde heuer."
""Da Pferde oft aus dem Zügel flüchten, // Will ich doch lieber Geflügel züchten."
"Wer am Freitag lacht, der wird am Sonntag weinen."
"Sie schwankt, sie zögert, mit einem Worte: Sie ist eine Frau."
"Ohne Geld ist die Ehre nur eine Krankheit."
"Durch Gefahren setzt ein großes Herz sich durch."
"Der Tugend gleich, hat auch Verbrechen seine Stufen."
"In der Ordnung der traditionellen Souveränität, deren Prinzip es ist, nicht zu der Welt der Dinge (der Arbeit) zu gehören, entspringt die Würde nicht unmittelbar aus den Dingen sondern aus dem Subjekt."
"Die innere Erfahrung mit der Erotik verlangt von dem, der sie macht, eine nicht weniger große Sensibilität für die Angst, die das Verbot begründet, wie für das Verlangen, das zu seiner Übertretung führt."
""Die spätrömische Dekadenz bestand darin, dass die Reichen nach ihren Fressgelagen sich in Eselsmilch gebadet haben und der Kaiser Caligula einen Esel zum Konsul ernannt hat. Insofern stimmt Westerwelles Vergleich: Vor 100 Tagen ist ein Esel Bundesaußenminister geworden." Heiner Geißler, am 13. Februar 2010 in Bezug auf Westerwelles Ausführungen zum Sozialstaat, zitiert in"
""Herr Westerwelle ist ein Meister der Wichtigtuerei." – Helmut Schmidt, zititert in stern.de, 23. Februar 2010"
""Schmalspuragenda sagt ein Schmalspurpolitiker." – Joschka Fischer, zur Kritik von Guido Westerwelle an der Agenda 2010 in der Debatte zur Vertrauensabstimmung, 1. Juli 2005, bundestag.de"
""Oha. Das war eine beachtliche Warnung, das hat uns wirklich umgehauen. Da beben die Alpen, da wackelt der Frankenwald, da schäumt der Chiemsee. Und, liebe Freunde, spürt ihr nicht das Flattern eurer Knie? Aber keine Angst, das ist kein Tsunami – das ist nur eine Westerwelle." – Horst Seehofer, beim politischen Aschermittwoch 2010, über ein Interview mit Westerwelle, zitiert bei DER SPIEGEL 8/2010"
""Eine geschiedene, kinderlose Ostdeutsche und ein schwuler Liberaler an der Spitze von Union und FDP – das wäre ohne Rot-Grün nicht möglich gewesen." – Daniel Cohn-Bendit über Angela Merkel und Guido Westerwelle, DER SPIEGEL, 19. August 2005"
""Wir zahlen alle gerne Steuern für Bedürftige, aber eben nicht für Findige." – Die Welt, 25. Februar 2010"
""Wie weit muss man eigentlich der Linkspartei hinterhergerutscht sein, dass man Leistungsgerechtigkeit für rechtsradikal hält?" – Die Welt, 25. Februar 2010"
""Wer dem Volk anstrengungslosen Wohlstand verspricht, lädt zu spätrömischer Dekadenz ein." – Gastkommentar, in: Die Welt, 11. Februar 2010"
""Wenn Multikulti heißt, dass wir unsere Wertmaßstäbe aufgeben sollen, dann ist Multikulti ein Irrweg. Wenn Multikulti heißt, dass Vielfalt und Vernetzung mehr denn je unser aller Leben prägen, daheim und international, dann ist Multikulti Realität." Auswärtiges Amt: Grundsatzrede von Bundesaußenminister Westerwelle bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, 21.10.2010. Letzter Zugriff: 27.04.2011."
""Wenn man in Deutschland schon dafür angegriffen wird, dass derjenige, der arbeitet, mehr haben muss als derjenige, der nicht arbeitet, dann ist das geistiger Sozialismus." – Passauer Neue Presse, 12. Februar 2010"
""Statt der Kohle sollten wir Kinder fördern." – Interview in DIE WELT, 24. Januar 2005"
""So wie es in Großbritannien üblich ist, dass man dort selbstverständlich Englisch spricht, so ist es in Deutschland üblich, dass man hier Deutsch spricht." – damit lehnte er auf einer Pressekonferenz die Bitte eines BBC-Reporters ab, sich dessen Frage auf Englisch anzuhören und auch auf Englisch zu antworten; Spiegel TV, 29. September 2009"
""Mindestlohn ist DDR pur ohne Mauer." – morgenpost.de"
""Meine Politik fördert die Fleißigen, schützt die Schwachen und bestraft die Faulen. Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit." – Interview in FOCUS, 3. November 2003"
""Ich habe nicht für die deutsche Einheit gekämpft, damit heute Kommunisten und Sozialisten was zu sagen haben!" – in der Sendung Anne Will, 7. September 2008, zit. nach Spiegel Online"
""Ich bin vielleicht jünger als Sie, aber nicht blöder!" – zu Gerhard Schröder, Bundestagsrunde ARD/ZDF, 18. September 2005"
""Gott erhalte uns Edmund Stoiber, einen besseren Wahlhelfer für die FDP kann es nicht geben." – Süddeutsche Zeitung, 1. März 2006"
""Glück und Gesundheit. Und zwar beides zusammen, Gesundheit, aber auch Glück. Denn die Menschen auf der Titanic waren zwar gesund, hatten aber kein Glück ." – Neujahrswünsche zum Jahreswechsel 2009 auf 2010, dokumentiert auf YouTube"
""Deutschland wird von der Mitte aus regiert, von einer Koalition der Mitte. Und die Ränder haben in dieser Republik nichts zu sagen." – FDP-Sonderparteitag in Berlin 25. Oktober 2009, SZ-Online, FDP-Webseite"
""Einen menschlichen Kommunismus oder einen demokratischen Sozialismus gibt es ebenso wenig wie einen vegetarischen Schlachthof." – Tagesspiegel, 15. Januar 2011"
""Demokratischer Sozialismus, das ist so eine Art vegetarischer Schlachthof." – auf dem 58. ordentlichen Parteitag der FDP in Stuttgart über den gleichzeitig stattfindenen Parteitag der PDS; 16. Juni 2007; parteitag.fdp.de"
""Wer Deutschland für kapitalistisch hält, der hält auch Kuba für demokratisch." – Bundesparteitag der FDP in Köln, Mai 2005, fdp.de, zitiert bei taz.de, 6. Mai 2005"
"Schwer drückt ein voller Beutel, schwerer // Ein leerer."
"Ich bin Gottlob! altadelig; // Jedoch mein Sohn – das ärgert mich – // Zählt einen Ahnen mehr, als ich."
"Die Lüge, Mensch! ist dein Vergnügen; // Du lehrst sogar die Steine lügen."
"Des dummen Wanderns ist auf Erden schon genug: // Bewahre mich, mein Gott, vor Seelenwanderung!"
"Wir glauben zu leben, aber in Wirklichkeit arbeiten wir nur, um nicht zu sterben."
"Wer sich mit niemandem überwerfen möchte, macht sich zum Sklaven aller."
"Welch ein Anker ist die Hoffnung!"
"Was man einer anständigen Frau sagen kann, hat seine Grenzen; man kann alles durchklingen lassen, man kann nicht alles sagen."
"Sobald man sich seiner Bescheidenheit bewusst ist, verliert man sie."
"Sind Gewissensbisse nicht ein Bedauern der Freiheit, dass sie dem Laster geopfert wurde?"
"Nur der Ehrgeiz, durch den keine Eitelkeit schimmert, hat Zukunft."
"Man ist nur glücklich durch das, was man fühlt, und nicht durch das, was man ist."